Die rosigen Zeiten sind vorbei, in denen dein Vertrieb nur noch Bestellungen entgegennehmen musste. Jonas Ernstberger sagt in dieser Folge von Umsatz statt Tools klar, was jetzt zählt: rausgehen, Kaltakquise machen, Pipeline aufbauen.
Er beschreibt, was er in Gesprächen mit Unternehmern immer wieder hört. Der Vertrieb betreut Bestandskunden, sammelt Weiterempfehlungen und fährt einmal mehr auf die Messe. Das reicht zum Überleben, aber es wird von Jahr zu Jahr weniger. Für Jonas ist genau das ein Warnsignal. Er zeigt dir, wie du in kleinen Schritten in die Kaltakquise kommst, warum 10 bis 20 Anrufe am Tag als Einstieg völlig reichen und warum der Aufbau einer Pipeline Monate dauert und nicht Wochen. Und er räumt mit der beliebtesten Ausrede des Sommers auf. Wer im August nichts macht, startet im September aus dem Kaltstart, und der Kaltstart ist immer der teuerste. Wer dagegen auf Sparflamme weiterakquiriert, hält den Motor warm und erreicht genau die Menschen, die im Urlaubsmonat trotzdem am Schreibtisch sitzen. So kommst du mit einer vollen Pipeline ins Jahresendgeschäft, statt im Oktober bei null anzufangen.
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00:00 Die rosigen Zeiten der Bestellannahme sind vorbei
00:26 Was dein Vertrieb heute in Wahrheit den ganzen Tag macht
00:40 Das Warnsignal, das die meisten Unternehmer überhören
00:59 Runter von der Couch und rein in die Kaltakquise
01:28 10 bis 20 Anrufe am Tag als realistischer Einstieg
02:13 Wie Wholix die nervige Akquise für dich übernimmt
02:42 Pipeline aufbauen dauert Monate, nicht zwei Wochen
02:58 Die August-Ausrede und warum der Kaltstart der teuerste ist
03:43 Wer im August erreichbar ist, während alle Vertriebler weg sind
04:47 Mit voller Pipeline ins Jahresendgeschäft
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