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Ein Vortrag von Tobias Platen (The Libre-VR Project)
Windows 10 wird ab dem 14. Oktober 2025 nicht mehr unterstützt. Microsoft nötigt zum Umstieg auf Windows 11, welches nicht auf alter Hardware lauffähig ist. GNU/Linux eignet sich nicht nur als Ersatz für Windows, auch andere Systeme wie Android kann man damit ersetzen.
Für x86 basierte PCs eignet sich z.B. Debian mit der Oberfläche XFCE, die im Vergleich zu Windows sehr schlank ist. Oft kann es sinnvoll sein mehr RAM oder eine SSD einzubauen. Unter Windows habe ich beobachtet, dass der Auslastung des RAM bei 95% liegt und der Computer ständig swappt. Beim Einbau einer SSD ist es sinnvoll gleich GNU/Linux zu installieren, auch wenn dafür Überzeugungsarbeit notwendig ist.
Auch Android Geräte bekommen nach einigen Jahren keine Updates mehr und es gibt Distros wie Mobian und postmarketOS, welche sich als Ersatz für Android eignen. Ich selbst besitze einige gebrauchte Smartphones welche teilweise mit GNU/Linux laufen, oft noch dual-boot mit LineageOS und Magisk und komme ohne Neukauf aus.
In meinem Umfeld habe ich einige Personen beim Umstieg auf GNU/Linux und auch beim Neukauf von Geräten (wenn notwendig) unterstützt. Der Verzicht auf einen Neukauf spart nicht nur Geld, sondern hat auch Vorteile für die Umwelt und den Datenschutz. Erst wenn ein Gerät wirklich nicht repariert werden kann, lohnt sich die Anschaffung eines modularen Neugeräts. (z.B. Fairphone, Framework) Wenn der Defekt innerhalb von 2 Jahren Auftritt kann die Verbraucherzentrale helfen.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2025 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT25
By Ein Vortrag von Tobias Platen (The Libre-VR Project)
Windows 10 wird ab dem 14. Oktober 2025 nicht mehr unterstützt. Microsoft nötigt zum Umstieg auf Windows 11, welches nicht auf alter Hardware lauffähig ist. GNU/Linux eignet sich nicht nur als Ersatz für Windows, auch andere Systeme wie Android kann man damit ersetzen.
Für x86 basierte PCs eignet sich z.B. Debian mit der Oberfläche XFCE, die im Vergleich zu Windows sehr schlank ist. Oft kann es sinnvoll sein mehr RAM oder eine SSD einzubauen. Unter Windows habe ich beobachtet, dass der Auslastung des RAM bei 95% liegt und der Computer ständig swappt. Beim Einbau einer SSD ist es sinnvoll gleich GNU/Linux zu installieren, auch wenn dafür Überzeugungsarbeit notwendig ist.
Auch Android Geräte bekommen nach einigen Jahren keine Updates mehr und es gibt Distros wie Mobian und postmarketOS, welche sich als Ersatz für Android eignen. Ich selbst besitze einige gebrauchte Smartphones welche teilweise mit GNU/Linux laufen, oft noch dual-boot mit LineageOS und Magisk und komme ohne Neukauf aus.
In meinem Umfeld habe ich einige Personen beim Umstieg auf GNU/Linux und auch beim Neukauf von Geräten (wenn notwendig) unterstützt. Der Verzicht auf einen Neukauf spart nicht nur Geld, sondern hat auch Vorteile für die Umwelt und den Datenschutz. Erst wenn ein Gerät wirklich nicht repariert werden kann, lohnt sich die Anschaffung eines modularen Neugeräts. (z.B. Fairphone, Framework) Wenn der Defekt innerhalb von 2 Jahren Auftritt kann die Verbraucherzentrale helfen.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2025 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT25