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Caroline & Jobst im Gespräch mit Valentin. Wir reden über Exploited 25 Jahre Anarchy & Chaods, Karl Kahl, an Fasnet als Punker verkleiden, in den 80ern bei den Hosen im Crash ne Bullenwanne entglasen, ein weißer Anorak mit Ramones-Aufnäher, die Albert-Louis-Jazz Band im Club Mediterane, Schnorres & die Punks, Unity dank 4 Promille & Loikaemie, Spitzname Baum, die coolen Oberskins aus Freiburg, plötzlich vor 400 Leuten in Dresden spielen, Ankumpelungsversuche von Hippies, die wunderbare Welt des Ritter-Oi, Skinheads können nicht touren, an Chiswick orientieren, Collaps & Hype-Bands, Highlight Show in Pittsburg, Geisterstadt Washington, keine Ausbildung im Zum Schwarzen Adler, Taifun als Skinhead-Auffangbecken, das abgefuckte Schulsystem, zu wenig gewerkschaftliche Organisation überall, eine Straßenschule aufbauen, keine sinnlosen Talente, in der Disco, auf jeden Fall Brägele, Veltins & Brinkhoffs, Koma aus Oi Warning, die Lars Frederiksen-Debatte, Skinhead als einzig überlebende Subkultur, Frauen in aktuellen Skinhead-Bands, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong des 15-Jährigen Valentin: CHAOS Z - Gewalt
2) Ein aktueller Lieblings-Song: LOST LEGION - The Animals we used to be
3) Ein Song über den Valentin sich freut, wenn er im Radio läuft: BLONDIE - Maria
Chrisopher & Jobst im Gespräch mit Jan & Till. Wir sprechen über den Rosenmontags-Mosh, "Trink noch eine mit" von Black Föös, die Nubbelverbrennung & der Jeisterzuch, auf Tour mit Punch, Auswärtsspiel von Den Toten Hosen, die Bloodhound Gang, keine Leerfahrten, mit Batakas kämpfen, zu teure Skate-Shirts, Jumpstyle im Sportunterricht, "The Kill" von 30 Seconds To Mars, Sondaschule, Chris & Robin von Allgemeines Denkvermögen, True Side in Geldern, von YouTube-Video zu YouTube-Video hangeln und über Punk lernen, ziemlich im Metalcore-Tunnel sein, Stick to Your Guns live, das Zuff in Rheinberg, Crabcore von Attack Attack, Brot mit Olivenöl, mehr Bock auf live spielen, die Demos von Mortal Form, die Cover von Wonderful World, inspiriert von den frühen Turnstile, neue Möglichkeiten dank Mulle, Shoutout an Tibor, in Jazz abrutschen, irre viele aktuelle Hardcore Bands, Scott Evil als Vorband von Oasis, der Community Gedanke von Hardcore, große Bands in kleinen Clubs, die Dormitio Abtei in Jerusalem, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste Tote Hosen Song ever: Glückspiraten
2) Ein richtig guter aktueller Hardcore-Song, den mehr Leute kennen sollten: SPIRAL - Reach
3) Ein Song der auf keiner Fahrt zum Wonderful World Konzert fehlen darf: JUD JUD - X Divebomb Song X
Christopher & Jobst im Gespräch im Gespräch mit Crocker. Wir reden über Lernen von Toxic Reasons, Kisten im Keller, Plattenläden, eine schwere Handverletzung, der Name Crocker, Thomas Gottschalk & die Dead Boys, Jethro Tull & Rory Gallagher, nicht gegen alles sein, Vater hat n Iro geschnitten, keine Nieten in Bottrop, Anti-Pasti auf der Lederjacke, Geröll-Bürgersteige, supertoller Zusammenhalt, spiel nicht mit den Schmuddelkindern, allem gegenüber offen zu sein, richtig große Scheiße bauen, Killing Joke, Esch-Haus mit Östro 430, "Drei Punker kippen Panzer um", ein Kanonenofen in der Zeche Carl, eine Mokick, mit 13 im Ratinger Hof, ein Mikro in eine Akkustikgitarre legen, covern mi Dead Rabbits & Totally Useless, mit GBH im Freiburger Crash, das Label hinter Upright Citizens, Live im Gartenhäuschen, die Plattenküche, die Bands Clox, Jello ruft bei Anton an, vegan essen mit den Bad Brains, die Stern-Brüder von BYO, Gary Tovar vom Coachella, live im CBGBs, fliegen mit People´s Express, Ruthie´s Inn in San Francisco, mit den Donots in Schüttorf, Crockers Initiative zur Hilfe beim Ahrtal, dann aber doch für die Ukraine, kurz vor der Wende in Ost-Berlin, Trabis mit Anhängern, Bestseller 12" von Iron Maiden & Duran Duran, Absacker mit Metallica, Crocker & Lars Ulrich, ein Reset von 100 auf Zero, doppelte Arbeitslosigkeit, anfangen zu gucken was geht, 495 Bewerbungen schreiben, eine SAP-Weiterbildung, Leitung einer Corona-Teststation, Akquise in der Erwachsenenbildung, es fehlt die Internationalität, im Radio Kopfhörer gewinnen, Kartoffel-Lauchsuppe mit Croutons, uvm.
Zwei Songs für die Playlist:
1) Ein Song, den Crocker als 15-jähriger geliebt hat: THE SWEET - Ballroom Blitz
2) Ein richtig guter deutscher Punk-Song aus den 80ern: SLIME - ACAB
Christopher & Jobst im Gespräch mit Milena. Wir reden über eine schreckliche Hippie-Phase, Jethro Tull & Zupfgeigenhansel, Adidas Allstars mit Plaka-Farbe lila anmalen, Poster im Jugendzimmer, eine potentielle Simon & Garfunkel Reunion, ein Ire mit langen grauen Haaren im Kölner Saturn, die Welt nach Trump, das weibliche Pendant von Tony Hawk, Haarperlen wie Nick von Kajagoogoo, Riesen-Fan von The Jam sein, herausfinden, dass man Handlungsoptionen hat, Provokation von Jugendlichen, Bap & Bots, Abi 89, Die Ärzte in der Villa Kreuzberg, Der Dschungel, die Szene um Loft & Swing, der Senatsrockwettbewerb, Beastie Boys & Run DMC im Tempodrom, die Panhandle Alks, halbes Jahr in Paris, Gast-Aufenthalt bei Radio 4U, Hey Music von Jürgen Jürgens, ein Radiobeitrag über die Lemonheads, DJ Motte in der Turbine Rosenheim, der Rydell High Club, Don McLeans "American Pie", eklektisches Auflegen, aus dem Free Falling Nähkästchen, Radio ist kein sterbendes Medium, Deutschland ist keine Insel der Popkultur, Roger Waters kein Geld in den Rachen werfen wollen, Fuagzi als Media Markt-Werbejingle, Als Hitler das rosa Kaninchen stahl, die Produktion des Films "Einfach machen - She-Punks von 1977 bis heute", wenn man was schneiden würde dann das hier, mal wieder KI & Musik bzw. die Welt, der gruselige Curtis Yarvin, die Sache mit Bob Mould, der miserable Sound von Hüsker Dü, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong der 15-jährigen Milena: THE STRANGLERS - Golden Brown
2) Ein passender Titeltrack für eine fiktive Serie über Punk in Deutschland in den 80ern: DIE TOTEN HOSEN - Jürgen Englers Party
3) Ein Song, den Milena am liebsten nie mehr hören würde: GERI HALLIWELL - It´s Raining Men
Christopher & Jobst im Gespräch mit Schorsch & Ted. Wir reden über nervige Fragen, Schrotthändler & Tankstellen, warum 40 Jahre Die Goldenen Zitronen, das Gespräch abbrechen wollen, die Hysterie von 16-Jährigen, ganz schön weit weg von früher sein, Produzenten ausgeliefert sein, von Spexlern wahrgenommen sein, bei Für Immer Punk schon in der Post-Phase sein, sich für manche Songs schämen, die Anmutung von Schorschs Stimme, das Suhrkamp-Mäßige, das Trockene mögen, Spaß am Anhören, eine Gang mit der man sich nicht anlegen will, freche Leute in Ottensen, kritische Haltung zum Betrieb, Männlichkeit hinterfragen, von Jazzern inspiriert sein, ein Ton Steine Scherben Cover, ein amtlicher Rocksong, beeinflußt von The Monks, Moe Tuckers aufregendes Schlagzeug, Presets aus dem Keys-Magazin, nicht amtlich sein, zu anderen Ergebnissen kommen, "Lass uns das bitte so Ramones-mäßig angehen", die Hitcontainer-Kassette, Lieblingsplatte in Dortmund, die Umbaupause bei Undertones, rockig abtörnend der Fuß auf der Monitorbox, Historizität als Waffe, Kim Gordon auf nem H&M Plakat, Nina Hagen in einer Bild-Kampagne, ein Viva-Special zu "Ein bißchen Totschlag", extrem gute Interviews mit Charlotte Roche, sich ungeheuer winden, als Pop-Look-Typen zu gebrauchen zu sein, die Welt ist schon der Teufel, Abteilung Krank & Faul, eine Faszination von Ulf, sich erlauben arrogant zu sein, was auf dem Dorfplatz sagen wollen, das techy Video von "Das bißchen Totschlag", kein vernunftbegabter Teddy-Boy, handgeklopfte Sounds, alle kannten ihre Rolle im Juni 2017, die Patentante Dolly, Schwierigkeiten mit dem Pudelclub, sich auf Leute freuen, die Klammer der Goldenen Zitronen feiern, ein Club der immer noch funktioniert, uvm...
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