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Content-Hinweis: In dieser Folge geht es u.a. um psychische Erkrankungen und Suizid-Gedanken.
Melanie & Jobst im Gespräch mit Benjamin. Wir reden über die Shitlers, Bardowick, Hubert Selby onanierend im kalten Entzug, Ungerechtigkeit & Gewalt, Empathie-Unterricht in der Fahrschule, aus Versehen Humor, mit Timo "The Longest Line" im Auto hören, die Band Heyt, Scared Straight & Ten Foot Pole, statt Propaghandi nur ...but Alive, ein handkopierter Katalog mit CDs, mit 12 mal Death Metal probieren, den Gitarristen von Ryker´s im Zug treffen, ein vakuumöser Haushalt, Hobby Holz hacken, ständig in hab acht Stellung sein, immer Angst haben fertig gemacht zu werden, bei Oma Anni auf den Feldern abhängen, den Spargel zu kurz abstechen, ein wandernder Granatsplitter in Opas Stirn, die ganze Welt voll mit Schmerzen, wie beim Hulk, wegen Lippen-Gaumen-Spalte zur Sonderschule, in Bardowick beim All-You-Can-Eat-Chinesen, das Lieben auslagern, plötzlich wurde Papa weicher, bei der Freundin die Arschdusche einbauen, das Nazi-Gymnasium in Lüneburg, wenn man wütend ist hat man meistens ne Wahnsinns-Angst, ST aufm Walkman, so genannte Elternbands, aus Wut kann Poesie entstehen, das 1000 Steine Projekt, Life of Agony & Spudmonsters & Pro-Pain, eigentlich Melodien brauchen, Flag of Democracy im Fundbureau, Nazi-Parties in Garagen, ein Band-Wettbewerb in Winsen/Luhe, Stress mit Okkervil River, sechs Kassetten auf Einlegen Kassetten, es wird blöd wenn Sachen monetarisiert werden müssen, das Tracy Chapman-Problem, Kafka & Benn, Menschen mit langen beigen Mänteln wollen Kleinanzeigen schalten, das große Frisör-Special im Prinz, plötzlich Video-Spiele als Kulturgut sehen, eines tages vom Spiegel, der coole Bill Watterson, mit der Härte nicht weiterkommen, ein unglücklicher Mensch der mit Glück überschüttet wurde, Bolt Thrower, dumm was lernen angeht, Depressionen sind der Porsche unter den psychischen Erkrankungen, Melancholie vs. Trauer vs. Depression, Absagen sammeln müssen, in Arzt-Romane auf Platz 23 sein, die Zeit braucht Offenporiges, den Gedanken Zügel anlegen, die zuverlässige Qualle, in den Schatten wachsen die größten Monster, eigentlich nach Berlin wollen, in sich reisen, mehr Punks auf Sylt, beiläufige Freundlichkeiten, das neue Album von Kim Gordon, Sonic Youth is ne Scheiß-Band, superteurer lila Spitzkohl, die Doku "The Other F-Word", uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied des 16-jährigen Benjamin: SUICIDAL TENDENCIES - Alone
2) Ein Song mit dem man Benjamin auf die Tanzfläche locken kann: RAGE AGAINST THE MACHINE - Killing in the Name of
3) Ein wirklicher guter Kinder-Song: BUMMELKASTEN - Rolltreppenmax
Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an Merch-Design, ein nerdiger Comic-Store um die Ecke, Green Day cool gefunden haben, Waschbär-Style-Make-Up, Ty Segall, übel coole Eltern, klassischer Dad-Rock, der Kurbelkasten in Hann. Münden, alles kann nichts muss, nie ne Konsole besessen haben, World of Warcraft besessen haben, V+ Curuba aufm Dorffest, musikalische Früherziehung, nie Hosen tragen, relativ verkopft sein, Glaubenssätze in Familien, das Haus in Kassel, die Mutter, Night Viper in der Goldgrube, kein Bock Cocktails zu machen, Mittwoch ist Muttertag, Antisemitismus auf der Documenta, während des Konzerts an alles Mögliche denken, La Pochette Suprise Records, mehr Schlägerei als Konzert, miese YouTube-Kommentare, Plakat fürs Open Air Kino Festival in Kassel, eher Handwerkerin als Künstlerin, Logos mit Wiedererkennungswert, angekommen fühlen, auf jeden Fall Kneipenkind sein, Säure hebt den Geschmack, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass
2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls
3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ einfach Musik machen können, Dead Kennedys komplett abfeiern, "Soundtracks zum Untergang", Luft-Schlagzeug im Sound, Iron Butterfly, der Edit des Jahrtausend von "Strawberry Fields", die Dachbodenzeit Anfang der 80er, es wird spannend wenn es rechts und links ausbricht, Aufnehmen im Proberaum von Ideal, Queen-Konzerte zu Ostern, Crime & the City Solution, Pixies feiern sich selbst auf MTV, gute Laune in der Stadt, nach dem Demo gings bergab, es fühlt sich wie verlassen werden an, die lohnenswerte Roland Kaiser-Doku, die nicht so lohnenswerten Bücher von Rick Rubin, ein Kreator-Weihnachtsalbum, ein Song von Ätna wird kommen, Mentruationsmassaker & Grenzkontrolle, ein humanoider Roboter zur Zeit des Falkland-Krieges, das neue Foo Fighters-Album, Kapa Tult im Hole 44, uvm,
Drei Songs für die Playlist:
1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos
2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit
3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den Ostpunk-Bands, das Hinterfragen von Autoritäten, Provokation mit dem Beatles-Namen, Stasi-Vermutungen, Antje vom NDR, extreme Angst vor Armee & Militär, nie das Image einer Band angenommen haben, mitm gepimpten Fahrrad mit Mopedreifen über die LPG-Felder, Quelle-Agenturen, Nazi-Agriffe während der Baseballschlägerjahre, alle Subkulturen zusammen, Sick of it All im Zoro, Nazi-Alarm während Born Against & Ambush, Feeling B in Ebersbrunn, eine Viertel-Stunde Sirene bei Sandow, ein Problem mit Labels haben, versteckter Klarer, einfache Blues-Akkorde auf der Akkustik-Gitarre, DDR-Röhrenradio als Verstärker, Gitarrenunterricht per YouTube, Sex & Violence-Cover, Rüdiger von Lifeforce, das New Bedford Fest 1996, bewußtlos bei Lifetime, Show-Hopping in den 90ern, der Erste an der Essensausgabe, Popper im Herzen, auf Tour mit Iceburn, immer n Wasserkocher dabei, mit Erwartungsdruck kämpfen, der krasse Boys Club der 2000er, gern an Sachen hängen, mit Unbroken im Festsaal, das Button-Business, kein Bock auf Siebdruck, Ärger mit Engine Down, 20000 Buttons fürs Bandhaus, Dreh fürs ZDF, Earth First vs. Earth Crisis, fehlendes Wechselmodell, die erste Generation die Subkultur ins Alter bringen, cool mit Unprofessionalität umgehen, Painting & Gold Disco Ship, gern kochen, kaum noch gute Roggenbrötchen kriegen, ein übelst einfaches Rezept von Zucker & Jagdwurst, Wissen mit Johnny, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again
2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride
3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabrina. Wir reden über Doktortitel in Ausweisen, Lügen, mögliche Begrenzung der Freedom of Speech nach wissenschaftlichen Vorgaben, bestimmte Begriffe als Beleidigung, hoffnungsvoller als vor 10 Jahren sein, Schnürsenkel, es schaffen, erste Lerneinheit: Frauen- und Geschlechterforschung, das Private ist politisch, Born a punk, Nina Hagen & Thomas Gottschalk, Deutschpunk von A bis Z durchspielen, "Lange, du bewegst Dich wie n Hammerwerfer", Urlaub im Sauerland, Traumlandpark, Vaters elf Geschwister, mit 13 Psychologie-Bücher lesen, große Fragen nach Vergebung, kritische Täterarbeit, das Projekt "Kein Täter werden", in Berlin mit Leuten ausm Ruhrgebiet abhängen, zu viele wilde Cousins, doch nicht ins Mädchen-Gymnasium passen, mit 14 rauchen anfangen, Affinität zur Love Parade, Plateau-Buffalos, Onkelz & Techno, das eigene Distinktionsverhalten, schon immer Geschichten schreiben, echte blaue Briefe, Hausarrest & Fernsehverbot, Gabber in 90ern, Gras von Schlumpf holen, erstmal n FSJ, Pädagogik-Studium, traumatisierende Erlebnisse im Altenheim, Intersektionalitätsfoschung, große Leidenschaft für Wissenschaftstheorie, ein ganzes Semester Hannah Arendt, Gruppenarbeit zu Incels, Punk & Arbeit gehören nicht zusammen, Vorlesungen halten können, potentielles Imposter-Syndrom, "Pädagogik der Vielfalt" von Annedore Prengel, "out of order - high quality trash", Lügen sehr sehr ernst nehmen, kann man Gedanken eigentlich heilen, Auseinandersetzung über Haltung, Berlin irgendwie immer scheiße, ziemlicher Wessi sein, Stiefel-Nazis an den Bahnhöfen, der küchenpsychologische Begriff "Toxische Männlichkeit", die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten, Fleischkonsum & Männlichkeit, der vegane Weihnachtsmarkt im Duisburger Lokal-TV, "Hey, Guten Morgen, wie geht´s Dir", uvm
Drei Songs für die Playlist
1) Ein richtig guter Gabber-Song: NEOPHYTE - Braincracking
2) Ein Lieblings-Lied der 25-jährigen Sabrina: BASH! - Selig
3) Ein aktuelles Lieblingslied: SITTENDEZERNAT - Kneipe
Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie bewahren, zu Fasching als Nina Hagen, Glam Rock der großen Schwester, die Zauberberg-Klinik in Davos, der Euphemismus Hausfrau, totale Unterforderung, Kiffen & Äppler saufen, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, der frühe Tod der Schwester, sich sehr gut streiten können, die Schönheit von Friedhöfen, Werkzeug muss gut sein, Sommerloch-Konzerte in Limburg, mit nem Durchsteckschlüssel auf der Urbanstrasse, die Mitwohnzentrale, ein Bericht in der Abendschau, ebsch sein, eine Kleiderfabrik auf dem Kottbusser Damm, der 1. Mai 1987, der Umzug in die Görli 37 mit dem Circle Jerks-Dude, der Wende-Abend, mit Coffin Break & Leeway in die Niederlande, der Nazi-Kiez in Lichtenberg, der besetzte Abenteuer-Spielplatz in der Kreutziger, Mordred & N-Factor, die großartige Capital B-Dokuserie, Dial L for Liquidation, Antifa war immer dabei, Scherben-Demos waren immer anlassbezogen, lange keinen Lebensplan haben, unterwegs sein wollen, die ersten zwei ABM-Stellen im Antifa-Pressearchiv, die Versteckspiel-Broschüre, Papier ist schwer und braucht Platz, das White Noise-Buch, der Neukölln-Komplex, Orte für queere Jugendliche, Rechte werden nicht mehr zurückgedreht, die Kanarienvögel der Gesellschaft, keine große linke Erklärung, in die Räume gehen, Zuschauerreaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, Glaubensätze zum Thema Geld, die rosa Luxenbörse, saubere ETFs, ein freakiges Investment-Tool, ein gutes Leben für mich und meine Leute,
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
3) Ein aktuelles Lied, das Kessy gern beim Pumpen hört: BAD COP / BAD COP - Womanarchist
Christopher & Jobst im Gespräch mit Nils. Wir reden über Eheverträge, Rahel Hirsch, Mozart-Variationen von Fernando Sor, mit 16 vorm Burger King prügeln, Auto-Hass, Schlüsselkind vor VIVA, die tiefhängenden Gitarren von Bad Religion, Chad Smith auf dem Drumeo-Channel, für Kinder ungeeignete Urlaube, zu Bridge over Troubled Water Rommee spielen, Best of CCR, der erste Iro mit 13, ein Treffen mit Marky Ramone, Aufmucken gegen Rechts in Weyhe, Anti-Irak-Kriegs-Demo in Berlin, Gespräche mit dem Großvater, beim Amtsgericht in Syke sitzen, Grillen & Kiffen, Iro in verschiedenen Ausführungen, die Band Ruth Ruth, Riesen-Hits von Alannis Morissette, eine RATM-Plagiatsband, Nachtdienste auf der Stadtteilfarm, BWV 915 von Bach, Akkordeon-Unterricht bei einer russischen Lehrerin, On Canvas auf MySpace, erste DIY Shows, eine tolle Musik-Theorie-Lehrerin, auf Tour mit THE DILLINGER ESCAPE PLAN, mehr Resilienz durchs Fokussieren aufs Kleine, Social Media, 6-wöchige Touren im Dropstitch-Kanadier, deftiger Eintopf aus Chinakohl, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste RAMONES-Song ever: I wanna live
2) Ein Lieblings-Lied vom 21-jährigen Nils: DELBO - Peroma
3) Ein aktuelles Pop-Lied, das Nils gern hört: JULIEN BAKER - Bloodshot
In dieser Folge setzen sich Christopher und Claude ohne Gäst*in zusammen und reden sich einmal quer durch das musikalische Universum, von Herford Hardcore bis Solar-Punk und zurück in den Keller nach Erfurt.
Los geht’s mit euren Einsendungen (danke dafür <3), die uns u.a. in die liebevolle Umarmung von Herford Hardcore und ins sagenumwobene Fla Fla führen. Von dort aus wird’s schnell nostalgisch: Reunions, alte Helden und die ewige Frage, warum man eigentlich immer noch auf denselben Alben hängen bleibt.
Wir stolpern durch Referenzen wie Texas Is the Reason, Jawbreaker, Gorilla Biscuits, Quicksand, Refused und Les Savy Fav, Converge, 77er Punk, große Buttons, enge Hosen.
Dann wird’s persönlich: Wo ist eigentlich Claude’s Twisted-Teens-Platte hin?! Und warum hat Jobst heimlich einen Soft Spot für Folk Punk und näht sich bald eine Mönchskutte? Fragen über Fragen.
Natürlich darf der Blick in verschiedene Subgenres nicht fehlen:
Horror-Punk vs. Psychobilly (inkl. kurzer Verbeugung vor The Misfits, The Cramps & Demented Are Go), Ska-Punk und Ska (ja, wir differenzieren, keine Sorge) mit Operation Ivy, The Mighty Mighty Bosstones und der Erkenntnis: Offbeat ist Geschmackssache (Claude sagt ist scheiße), 77’ Punk, Horror-Punk, Psychobilly, Ska-Punk, Ska, Melodic Core, Steam-Punk, Solar-Punk, Goth Punk, Cyber Punk, Teslapunk, Folk Punk, Raw Hardcore Punk, Crust, Köln-Hardcore, Chain Punk, D-Beat, Pillow Punk, NDW (Neue Deutsche Welle), Melodic Core.
Und wir landen bei der wichtigen Frage: Wie kann Punk eigentlich eine optimistische Zukunft mitdenken?
Zurück in die Realität: Raw Hardcore, Crust, Köln-Szene, Bands wie Dogs Out, Passed Out, Wonderful World, Glow und Rhineline – plus die Feststellung, dass kulturelle Codes von Hip-Hop und Black-Metal zitiert werden.
Außerdem:
– Viele FLINTA*-Bands in euren Einsendungen <3
– Antifeministischer Backlash? Können wir nicht gebrauchen.
– Incels? Sollen aussterben.– Und wir philosophieren über Zeit und wie der Tod uns vielleicht mutiger macht.
Unvollständige Liste von besprochenenen Bands: Refused, Les Savy Fav, Converge, The Damned, The Shocks, The Briefs, Twisted Teens, Nick Cave, The Melmacs, The Misfits, Demented Are Go, The Cramps, The Mighty Mighty Bosstones, Operation Ivy, NOFX, No Use for a Name, Bad Religion, Abney Park, Drachenflug, Tales of Nebelheym, The Specials, Pisuar, Dogs Out, Passed Out, Wonderful World, Glow, Fear of Sin, Hatebomb, Die Knöpfe uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Lee. Wir reden über Heimat, Bärte wachsen, eine Band-Familie verlassen, The Island in Houston Tx, The Who ohne Keith Moon, "Condition Red" von den Red Rockers, rustikale Eindrücke von Kaiserslautern, das Glockencafé, der bodenständige Punkrock der Toten Hosen, Ian MayKaye ist schuld an allem, drei Leute - fünf Bands, Platinen löten, einmal die Woche bei der Polizei melden, es gibt keinen Ersatz für Musik, auf keinen Fall nur alte Songs spielen wollen, die neue Band FUMO., das kommende Buch "I was Born", seine Zeit ernster nehmen, uvm
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lied, das Lee an seine Zeit in den USA erinnert: ANGRY SAMOANS - Gas Chamber
2) Ein richtig guter deutscher Punk/HC-Song: PARTY DIKTATOR - Stand Behind Me
3) Ein aktuelles Lied, das Lee gern hört: DELGRES - 4 ed maten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Hollow Skai. Wir reden über Daily Terror, Lesungen zum Buch, sich an Prosa versuchen, der Mainstream hat sich so ergeben, lieber Gala als Stern beim Zahnarzt lesen, der Widerspruch von Punk & Coffee Table Books, im Arbeiterkampf über faschistische Punks gelesen haben, Vibrators in der UJZ Glocksee, fast Hans-a-Plast-Sänger geworden sein, die hannoversche Alternativ-Presse, selbst was machen stundenlang mit anderen diskutieren zu müssen, freiwillig bei der Leibstandarte melden, Jane & Scorpions, der 5-Uhr-Club, Live-Aufnahmen vom Vietnam-Krieg in der Tagesschau, schon immer Sponti, mit allen gut klar kommen, Michael Schenkers Fußball-Künste, bizarre Privatparties mit Musik, es gab auch auf die Fresse, Liliput & Kleenex, ganz entscheidend war die Korn, das Zeit verging schneller, die Schlattersche Krankheit, der Schneeball-Vertrieb, 100 Platten mit Katzenmusik auf Zick Zack Records, "Liebe im Funkhaus" von Mythen in Tüten, freier Mitarbeit bei der HAZ, Dinner mit Roland Gift von den Fine Young Cannibals, die Manchester Rave Szene, mit Marlene Jaschke verheiratet, Panzerkreuzer Rotkäppchen & Techno Treuhand, Fotos am Ortschild von Portishead, gern öfter mit Conny Lesch zusammenarbeiten, der Soßenfleck auf Joschka Fischers Krawatte, Hüsker Dü in Hannover, Deutscher Meister im FKK-Tischtennis, Christophers Tischtennis-Erlebnisse in Nord-Korea, die vierte Staffel von Lincoln Lawyer, "Schaut, wie wir tanzen" von Leila Slimani, Leonardo Padura, das letzte Solo-Album von Rio Reiser, Stone Roses auf Spike Island, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Hollow: JANE - Hang on to your dreams
2) Der beste No Fun Records-Song ever: HANS-A-PLAST - Es brennt
3) Ein aktueller Song, den Hollow richtig gut findet: BADCHIEFF x MIKKA x SIRA - Gut aus
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