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Claude und Christopher im Gespräch mit Thomas. Wir reden über Jugendhilfe im Strafverfahren und Einträge im Erziehungsregister, Hitze hassen, ein Live-Tape von den Toten Hosen, Pogo in der Straßenbahn/Chaos Z/Toxoplasma, den Punkerfreund Andreas, Kiffen, Punk als Fluchtpunkt einer bürgerlichen Existenz und Anti-Sein, Identitätsstiftendes Anders-Leben und Anders-Denken und auch das kreative Schaffen aus dem Nihilismus, Inferno/KGB/Vorkriegsjugend/Zerstörte Jugend, „Scheiß drauf, deutsch zu sein“-Shirt, Stress an der Bushalte, Cocks Sparrer, MDC im Sudhaus, „Total Recall“ von Negative Approach und die Schlachtrufe BRD-Compilations, das Epple Haus und die Münze, Mehrgewichtigkeit in der Jugend und die Konsequenzen, die Ausbildung zum Mechatroniker, endlich Kohle für Platten haben, Backing-Kataloge, das Be-Part Festival, Spielkonsolen und „Das Parfüm“ von Patrick Süsskind, Grave Mistake, No Way, Sabotage und Taken By Surprise Records als Inspiration bei der Gründung von Erste Theke Tonträger, Terrible Feelings/Powerplant/Marbled Eye/Wir sind die Toten, Alkohol und Drogen, mentale Verlustkontrolle und der Ausweg, Hinterhof Records, die Gründung, die rasante Entwicklung, das extensive Touren und die ungewisse Zukunft von Hysterese – Deathpop Punk, Inspiration durch Jay Reatard, Turbonegro, Cola Freaks und Hex Dispensers, Claude’s Erotic Corner und das Entweder-Oder-Segment, das Hobby Vogelkunde und vieles mehr.
10 Songs aus Thomas Soundtrack:
Loser Life: My Hell
Vorkriegsjugend: Aufstand im Ghetto
Jay Reatard: My Shadow
Kajun SS: (I Got A) Drug Problem
Bombenalarm: Taschen voll mit nichts
Hex Dispensers: Forest Ray Colson
Cock Sparrer: Take Em All
Nightstick Justice: Nightstick Justice
Negative Approach: Can’t Tell Noone
Weezer: In The Garage
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sandy. Wir reden über bescheidene Zukunftspläne, einen Anruf von Jack White, den Einstieg über Johnny Cashs "Hurt" auf YouTube, rechtes Aufwachsen in Erfurt, materielle Sicherheit, Kleinigkeiten schätzen lernen, Streiten ist Schwachsinn, von Pink zu Schwarz in zwei Wochen, Peter Behrens von Trio, "Zu spät" von Den Ärzten als erster Cover-Song, lange braune Haare vs. pinke Pixies, Schleim-Keim & Wizo, eine Original-Sun Records Johnny Cash, klassischer Deutschpunk, kleine Schülerbands im AJZ Erfurt, Mega-Horror-Film-Fan sein, heimlich linke Musik hören, viel Respekt vor Alkohol, total langweilige Ausbildung zur Bürokauffrau, merkwürdiger Sehnsuchtsort Hamburg, Straßenpunk-Klischees erfüllen, einfach Rechnungen schreiben, eine Band die nur Schwimmringe anhat, erstes Konzert: Razors, erste Band 2018, Joey Jordison auf einem sich drehenden Schlagzeug, Ausdruck am Schlagzeug, die Highlights mit Never Wanted, und dann kam Martina von Östro, Ramones Shirts von H&M, erstes Östro-Konzert im Astra mit Fehlfarben, gespaltenes Verhältnis zu neuen Östro-Texten, Bock haben besser Schlagzeug zu spielen, die aktuelle Band, Ami-Skate-Punk mit Hardcore-Einfluß, Loikämie-Cover-Song, auf Arbeit trainierte Körper, 8-jährige Erfahrung als Ordnerin im Millerntor-Stadion, Adrenalin-Level, potentiell Taxi-Fahrerin werden, das Besondere am FC St. Pauli, abgelegt Schüchternheit, uvm.
Songs über die wir reden:
TRIAL - Reflections
BAD BRAINS - Soul Craft
JELLO BIAFRA & NO MEANS NO - Sharks in the Gene Pool
NATION OF ULYSEES - Look Out! Soul is Back
DESCENDENTS - I´m The One
VICTIMS FAMILY - Powertrip
SWING KIDS - El Camino Car Crush
COKE BUST - Fuck Bar Culture
BEYOND PINK - Statement of Statements
OTOBOKE BEAVER - Don´t light my Fire
BRUTUS - War
ZULU - Fakin Tha Funk
GERMS - Forming
Christopher & Jobst im Gespräch mit Nikel. Wir reden über musikalische Revolte, fürchterliche Bandschwemme von entsetzlichen Bombast-Bands, die großartige Band Third World War, so anonym wie möglich sein, als Subkultur-Flipper bezeichnet werden, Bravo als Ton Steine Scherben Hauslektüre, sich gegen konservative & reaktionäre Strukturen wehren müssen, die Memoiren von Max Ernst, Charlie Parker & BeBop, Joachim Ernst Behrends Jazz-Buch, Radio Hack, Red River Rock von Johnny & The Hurricanes, Spätling-Sein, Nicht-Wehrwürdig-Sein, Klassenclown, Ausbildung im Finanzamt, das Trou in Göttingen, Bielefelder Jazz-Katalog, Rock auf Radio Luxemburg, Chris Howland im WDR, das Love & Peace-Festival auf Fehmarn, Aufklärungsfilme über Geschlechtskrankheiten, "If you´re going to San Francisco", die Kommune 1, Arbeiten im Steuerbüro, das Versagen der Kosmetik-Industrie bei Nikels Haaren, mit dem Fiat 500 durch die DDR, ein entspannter Auftritt von Jimi Hendrix um 11 Uhr morgens, das Maskentheater Rote Steine, "Macht kaputt was Euch kaputt macht", die Wut ausleben, ein Fernseh-Beitrag über Kinderläden in Berlin mit einem Ton Steine Scherben-Musik, 3000 Singles, Live-Konzert in der alten Mensa, die Rotaprint-Druckmaschine von Gert Möbius, Platten in der U-Bahn, Preisbindung für Tonträger, Easy Rider ist nicht gut gealtert, Godards Außer Atem, Nikels legendärer Auftritt im WDR, indirekt auf ne schwarze Liste gesetzt, der Tod von Georg von Rauch, das Rauchhaus, warum es eigentlich keine Hausbesetzungen mehr gibt, die Landkommune Fresenhagen, wunderbar über die B5 nach Ludwigslust, Kunde der Volksbank Niebühl, mit 16 Menschen in der Großkommune am Tempelhofer Ufer, in einem abgehobenen ungeerdeten Zustand leben, einmal die Woche in die Landdisco, Circus Feuerstern im Trichter, die Theatergruppe Deichtraum, die Gründung von Schneeball Records, der Trikont Verlag, die Strassenjungs & Tritt Records, Indigo & Cargo, Home Office, uvm.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Ute. Wir reden über selbst machen, DOA in Nagold, Waterloo von Abba, uncool mit Männern Musik zu machen, Solidarität, Respekt & Liebe, Apes of Wrath & Happy Ever After, unbedingt den Jason treffen wollen, nicht Gitarre spielen müssen, langer road trip, zwei bis drei Wochen im Dischord House, Teil eines großen Netzwerks sein, bei der Post anfangen, stationäre Jugendhilfe, unbedingt in die Erwachsenenbildung wollen, pädagogische Familienhilfe, immer auf Augenhöhe sein, Trauer, X-Mist ohne Armin geht nicht, den Fuß in die Luft setzen, zu Essen machen worauf man Bock hat, Wut & Energie, „I want to be a problem“, raus aus der Komfortzone, Fans von Attwenger, zählt das Geld oder zählt der Mensch, losgehen und finden, Gedanken zum Thema Punk, wütend sein, uvm.
CONTENTWARNUNG: Wir sprechen im Podcast auch über Vergewaltigung. Betroffene oder Menschen, die das potentiell belastet, sollten diese Episode eventuell nicht hören.
Christopher und Jobst im Gespräch mit Patti. Wir reden über Pattex, eine gute Lektorin, die Spatzen auf dem Balkon, Ehrlichkeit & Solidarität, Sex Pistols in der Bravo, viel Radio hören, totaler Sweet-Fan, alle Songs der Patti Smith LP waren geil, Suzi Quattro in der Stadthalle Oberhausen, taub nachm Sweet-Konzert, schockiert aufm reinen Mädchen-Gymnasium, drei Wochen Sprachkurs in Plymouth, ein Jahr Texas, Hauptsache weg aus Oberhausen, Kiffer-Freunde, Cordhose mit Cannabis-Blatt, die erste Hausbesetzung in Oberhausen, männerdominierte Plena, das erste Hass Konzert in Essen, in der Admiralstrasse 20 landen, Bewerbung bei der HdK, Punks malen, die erste Cover-Band Alconauts, Wasserpolnisch singen, erster & einziger Auftritt im KOB, ganz schön krass & ganz schön mutig, schnorren am Kotti, versiffte Hippie-Punker, Stress unter den Punks, ein Punk-Club in der Glogauer, nervige Vergleiche zu Jingo & Life but how to live it, Reggae wie Punk singe, die neue Bibel, viel Gelaber aber wenig Konsequenzen, Shitstorms über Ronja, bescheuerte Leute aufm Force Attack, sich nicht mehr einschüchtern lassen, sich über junge Punks freuen, die von uns die noch da sind müssen weitertragen was wir wissen, die gruselige Welt des Internet, sich über jede selbstbemalte Jacke freuen, das Buch Mariannengraben, der Film über Ruth Bader Ginsberg, Angst vorm Tod der Freunde, große Ruhrgebiets-Fresse, Selbstverteidigungskurse in der Schokofabrik, uvm.
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