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Im Gespräch mit Laura. Wir reden über Biografien, East 17s Thunder, liberales Elternhaus, Ost-Sozialisation, gegenseitig CDs mit Punkkram brennen, Terrorgruppe im Conne Island, mit 17 aufm Zorofest, Kenny Kenny Oh Oh am 25. Geburtstag, Punk in Leipzig, Deutschpunk in den 90ern, Schnaps & Likörchen, Borgmanns Kräuterlikör, die Faszination fürs Mischen, Tillmanns Aufnahmen für Allee der Kosmonauten, Studium der Medientechnik, extrem viel ins Kino gehen, zwei Monate mit Janelle Monáe auf Tour, die erste Band in Berlin, Frickelhardcore mit französischer Emo-Kante, fünf Tage krasse Tour, unverkennbarer Einfluß von Dead Kennedys, total Bock auf Touren, grafisch aufm Griffbrett rumprobieren, selber mal ne Radio-Sendung machen, Clash City Rockers, so Sachen auf Sub Pop, Eiter im Äther, Punkradiosendungen wie United Kids und DIY or Die, vielleicht irgendwann mal Sinnvolles machen, Trennscheibe sollte da sein, Squier Gitarren & -Bässe, Ziegen- und Schafskäse, Kaffee ist Kaffee, Connections in die Westküste, krasses Überangebot an Konzerten, Entpolitisierung von DIY, superschlechter Politrap, durchkapitalisierte Jugendliche, Radio Birdman, Replacements, Newtown Neurotics, Hüsker Dü, Pylons, einfach machen, From the back up of the room-Doku, uvm.
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Das achte Gespräch führten wir mit Manu. Als Soziologin und feministische Aktivistin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Prostitution, Frauenhandel & Leihmutterschaft. Da sie u.a. auch mit feministischen Organisationen in der Ukraine vernetzt ist, schauen wir aus diesem Blickwinkel auf den Krieg in der Ukraine und die aktuellen Geschehnisse.
Hinweis: Aufgenommen wurde das Gespräch vorm 24.2., also gefühlt in einer anderen Welt. Anyway...
Im Gespräch mit Franz. Wir reden über ein Boot Down The Door Tattoo, entspannte Bayer:innen, den Rocky Soundtrack von Survivor, freiwilliger Aufenthalt im Internat, großes Latinum, Musikfilme, die Sinnhaftigkeit des jugendlichen Rebellierens, NYHC, Lars Ulrichs Schlagzeugset von Roadstar, die erste Band Rabbi Satan, der Wikipedia-Eintrag zu Franzs Familie, Adel aufm Radl-Ausflüge, potentielle Adoptionen, Shortsight & Blindfold in Bayern, Hilfe von Rob, Upfronts "Spirit"-LP, arbeitslos in München, Bierkrüge waschen, diverse Umzüge, das Momentun von Terrible Feelings, die Abhängigkeit von Großkonzernen, Labelmachen in der heutigen Zeit, Bands on hiatus, ein geiles Wochenende in Bremen, als Typen einfach mal die Schnauze halten, eine langsame Band sein, Häuser kaufen, Christopher alleine in der Toilettenpause, fokussiert aufs Hier & Jetzt sein, besondere Fähigkeit: relativ gelassen sein, Unbroken vs. UpFront, die Boss-Punks, wenn sich Niedecken mit Peter Maffay morphen würde, französische Macarons, das Borgmannsche Traditions-Backbuch, gern Baumkuchen backen können, irgendwann irgendwo ankommen, uvm.
Extraordinary times demand extraordinary episodes. This second ever English episode is a brief talk with Roman about his current situation after three weeks of war in the Ukraine. Roman played in the Ukrainian hardcore bands CLEARSIGHT and SIKE from Kiev and currently lives very far west in a little hut in a mountain close to the Polish border with his wife and their 4 month old daughter. He is also very active with humanitarian help in the nearby village.
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Das sechste Gespräch führten wir mit Caroline. Sie hatte sich kurz nach Beginn des Krieges entschieden, Geflüchtete in ihrer Leipziger Wohnung aufzunehmen. Wir sprechen über ihre individuellen Erfahrungen, die Rolle von Erwartungen, aber auch über den unzufriedenstellenden Zustand der öffentlichen Einrichtungen.
Extraordinary times demand extraordinary episodes. This is the first English episode we ever did and is part of the specials we started when the war against Ukraine started. We are talking to "Mira" (not his real name) from Charkiv. He and 4 of his friends spend the first two weeks of the war in their heavily bombarded hometown until the had to flee to Dnipro where we could talk to them. All of them are heavily involved in the Ukranian DIY hardcore / punk / Oi scene and give us first hand impressions of their current situation.
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Das vierte Gespräch führen wir mit Johannes. Er ist Historiker und befasst sich seit vielen Jahren mit der Geschichte des Landes. Seine Dissertation trägt den Titel "Die Ukraine 1943/44: Loyalitäten und Gewalt im Kontext der Kriegswende" und im Zuge seiner Recherchen war er zu Recherche- und Forschungszwecken sehr viele Male im Land und hat mit vielen Menschen gesprochen. Wir erfahren etwas mehr über die besondere Geschichte der Ukraine und bekommen einige andere Eindrücke wie das Land aus Johannes` Sicht vor dem Krieg war.
Besondere Zeiten sorgen für besondere Episoden. Im dritten Gespräch sprechen wir mit Victoria, die schon in der normalen Episode 48 bei uns zu Gast war. Auch sie hat sich spontan entschlossen zu helfen und war mit dem Berliner Tierschutzverein an der polnisch-ukrainischen Grenze. Denn natürlich leiden unter dem Krieg auch Tiere. Und es hat sie dazu bewogen, einen eigenen Verein zu gründen.
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