
Sign up to save your podcasts
Or


Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
https://drive.google.com/drive/folders/1t46XHms3_PGB0rh64Avu8mX5mcTxRQ8d?usp=drive_link
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
https://www.oleliebl.com/podcast
Inhalte
Ich habe mich mit Stefan Schulz über das Sachbuch als literarisches, didaktisches und publizistisches Genre unterhalten. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich populäre Sachbücher heute von Fachbüchern, Journalismus und Belletristik unterscheiden und warum Bücher nicht nur Informationen vermitteln, sondern auch gelesen, besprochen und gemeinsam eingeordnet werden müssen. Ein weiteres Thema war das Verhältnis von Verlag, Autor und Publikum sowie die starke Fixierung des Buchmarkts auf Zwischenstufen. Schulz beschreibt, wie sich Lesen, Podcast und KI für ihn zu einem Arbeitsmodus verbinden, und betont, dass gute Sachbücher klare Begriffe, nachvollziehbare Brücken und eine starke innere Struktur brauchen. Besonders im politischen Sachbuch hält er Feedback, Redigat und begriffliche Präzision für zentral.
Ich habe Anfang des Jahres Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky interviewt. Sie ist eine der renommiertesten Geschlechterforscher:innen des Landes, und es hat mich besonders interessiert, wie sie aus einer genderwissenschaftlichen Sozialforschung und ich aus einer durchaus aktivistisch geprägten Wissenschaftskommunikation in Kontakt kommen können. Villa Braslavsky stellt sich den harten Fragen: Wie zeitgemäß ist die analytische Kategorie Gender? In welchem Spannungsverhältnis stehen Gender-Aktivismus und wissenschaftliche Forschung? Warum ist Genderwissenschaft eine »Verunsicherungswissenschaft«? Und warum ist der Begriff der »Eigenlogik« so wichtig?
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
https://drive.google.com/drive/folders/1t46XHms3_PGB0rh64Avu8mX5mcTxRQ8d?usp=drive_link
Meine monatlichen Abonnent:innen auf Steady und Patreon erhalten Zugriff auf meine Sonderfolgen, wo ich mich euren Fragen stelle. Schickt mir sie per DM oder an: [email protected]
Unterstützt den Podcast
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
- Paypal: [paypal.me/OleLiebl]
- Patreon: [patreon.com/oleliebl]
- Steady: [steady.page/de/und-hier-noch-die-quellen/]
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
https://www.oleliebl.com/podcast
Ich habe das Buch „Wann sind Frauen wirklich zufrieden?“ von Martin Schröder gelesen. Auf der Basis von über 700.000 Befragungen möchte uns der Autor mitteilen, warum Frauen bereits so glücklich sind, dass sie den Feminismus eigentlich gar nicht mehr nötig haben. Inwieweit diese Aussagen sich mit anderen Studien decken und wo die Interpretation der Zahlen bei Schröder etwas über die Stränge schlägt, das bespreche ich nach langer Pause in meiner nächsten Podcast-Folge.
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
»Free Speech« ist eine Parole der Liberalen – und wird von Rechten genutzt, um gegen gegen inklusive Sprache zu schießen. Oft wenden sich Linke dann an Papa Staat, um ihre Kämpfe mit Antidiskriminierungsgesetzen und behördlichen Leitlinien institutionell abzusichern. Der Staat, so finden Wolfgang M. Schmitt und Ole Liebl, ist hier ein gefährlicher Partner. Vielmehr plädieren sie dafür, dass man sich den Ruf nach »Free Speech« von Links aneignet. Und endlich die Themen anspricht, die von konservativen Medien lieber verschwiegen werden, z. B. Vermögensungleichheit im Kapitalismus, der Völkermord in Gaza oder die rassistische Stimmungsmache der Springer-Presse.
Ich habe zusammen mit Wolfgang über Free Speech im Rahmen des Podcastfestivals Podcat & Poodle in Dresden gesprochen. Dank geht raus an die Organisator:innen, die Scheune als Veranstalterin und die Schauburg als Location. Es war ein großartiger Abend!
Rike Van Kleef ist Autorin, Bookerin und Feministin. Ihr Buch "Billige Plätze. Gender, Macht und Diskriminierung in der Musikbranche" ist eine erschütternde Recherche über die anhaltende Geschlechterungleichheit in der Industrie. Wir unterhalten uns über Zustand und Wandel im Arbeitsumfeld zwischen Bühne, Booking und Starkult.
Da wir in dem Interview über keine Quellen sprechen, gibt es diesmal kein Transkript :) Der Artikel, von dem Rike an einer Stelle über die GenZ spricht, findet ihr hier: https://luminatedata.com/blog/how-gen-z-defies-live-music-audience-trends/
Meine monatlichen Abonnent:innen auf Steady und Patreon erhalten Zugriff auf meine Sonderfolgen, wo ich mich euren Fragen stelle. Schickt mir sie per DM oder an: [email protected]
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
Ich spreche über das Phänomen der performative males – Männer, die sich feministisch und progressiv inszenieren, ohne entsprechende Handlungen folgen zu lassen. Ausgangspunkt ist die anhaltende feministische Kritik an männlichen Pseudofeministen, die feministische Signale als Datingstrategie nutzen. Diskutiert werden kulturelle Beispiele (u. a. „Love is Blind“), theoretische Ansätze wie hegemoniale Männlichkeit (Raewyn Connell) und Weiblichkeitsabwehr (Rolf Pohl), sowie der Begriff des Neopatriarchats. Kritisch beleuchtet wird, dass performative Männlichkeit patriarchale Ansprüche nicht aufhebt, sondern in neuer Form fortführt. Thematisiert werden außerdem Heteropessimismus (Asa Seresin) und die Frage, ob Misstrauen gegenüber „feministischen Männern“ aufzulösen ist.
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
Meine monatlichen Abonnent:innen auf Steady und Patreon erhalten Zugriff auf meine Sonderfolgen, wo ich mich euren Fragen stelle. Schickt mir sie per DM oder an: [email protected]
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
In dieser Folge spreche ich mit der Entwicklungs- und Sozialpsychologin Angelica Ferrara vom Clayman Institute for Gender Research an der Stanford University. Ferrara forscht zu „Mankeeping“ – der ungleichen Verteilung emotionaler Arbeit zwischen Frauen und Männern, die entsteht, weil Männern oft enge Freundschaften fehlen. Wir sprechen über männliche Einsamkeit, Männerfreundschaften und die Folgen für Frauen in deren Umfeld. Das Gespräch findet auf Englisch statt, das Transkript steht in den Shownotes zur Verfügung. Im Anschluss gibt es einen kurzen Debunking-Teil zu Matt Walsh’ Reaktion auf Ferraras Forschung (so ein antifeministischer, sehr reichweitenstarker Podcaster).
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
Meine monatlichen Abonnent:innen auf Steady und Patreon erhalten Zugriff auf meine Sonderfolgen, wo ich mich euren Fragen stelle. Schickt mir sie per DM oder an: [email protected]
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
Ich habe das Buch »Geschlecht und Politik« der neurechten Intellektuellen Ellen Kositza gelesen. Mich trieb die Neugier danach, wie die Rechten den Männerüberhang der AfD bewerten und welche Lösungen sie anbieten. Wohin könnte sich die Partei hinentwickeln? Was schlagen die Vordenker und Vordenkerinnen der sogenannten »Neuen Rechten« uns vor? Dürfen wir einen rechten Feminismus erwarten?
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
Meine monatlichen Abonnent:innen auf Steady und Patreon erhalten Zugriff auf meine Sonderfolgen, wo ich mich euren Fragen stelle. Schickt mir sie per DM oder an: [email protected]
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
Warum sind die Rechten so besessen von Geschlecht? Der antifeministische Backlash ist in vollem Gange und die Rechten arbeiten sich am Thema Gender und Co. ab, als ob es kein anderes geben würde. Und das offensichtlich mit Erfolg, vor allem bei jungen Männern. Warum das so ist, versuche ich im Podcast zu beantworten. Dabei beziehe ich mich unter anderem auf das Buch »Die Sexbesessenheit der AfD« der Historikerin Daniela Rüther.
PS: Mir ist das mit dem Video-Podcast momentan zu viel, ich schwenke für eine Weile wieder auf Audio-Only um.
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
Meine monatlichen Abonnent:innen auf Steady und Patreon erhalten Zugriff auf meine Sonderfolgen, wo ich mich euren Fragen stelle. Schickt mir sie per DM oder an: [email protected]
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
Ihr habt mir geschrieben, wen ich einladen soll – und eurer Bitte bin ich gefolgt. Im Interview ist Koschka Linkerhand, feministische Autorin und Referentin aus Leipzig. In ihrem Buch »Feministisch streiten 2« plädiert sie für Bündnispolitik und das gemeinsame Nachdenken, woher feministische Positionen kommen und wie sich sich zusammenbringen lassen.
Wir reden über Spaltung innerhalb feministischer Bewegungen, Abtreibung und die Kunst des Streitens, über die Spannung zwischen Identität und Subjektivierung und über das Unbehagen von Pronomenrunden.
Das vollständige Skript mit allen Quellen findet ihr hier:
Du hast eine Frage in den Ask-me-anything-Exklusivfolgen für Abonnent:innen? Stell sie mir an [email protected]
Im Interview kommen folgende Bücher zur Sprache:
Wenn euch der Podcast gefällt und ihr meine Arbeit unterstützen möchtet:
Feedback, Kritik und Themenvorschläge gerne an: [email protected]
Alle Fehler, die ich im Podcast gemacht habe, werden geprüft und online transparent gemacht:
From the publisher's feed