Sie wurden vor 100 Jahren gebaut, um gegen den Feind zu kämpfen, doch zum Einsatz kamen sie nie - die Schützengräben in Teis, am Eingang ins Villnösser Tal. Sie waren Teil einer umfangreichen Verteidigungsanlage, die vor dem Ersten Weltkrieg als sog. "zweite Linie" gebaut worden war, für den Fall, dass die Dolomiten- oder die Etschtalfront gefallen wäre. - Einige geschichtsbegeisterte Forscher um Armin Radmüller und Oswald Mederle haben nun zwei dieser Erdbunker ausgegraben und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. - Hören Sie mehr von Margot Schwienbacher.