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Kulturpanorama - Freitag, 31.08.2018
Theaterregisseurin Christine Umpfenbach nutzt seit Jahren öffentliche Räume in Deutschland um mit ihren Stücken auf soziale Ungleichheiten aufmerksam zu machen und benachteiligten Gruppen eine Stimme zu verleihen.
Nun ist die preisgekrönte Regisseurin zum zweiten Mal für einen Workshop nach Taiwan gereist. In ihrem einwöchigen Projektworkshop erforscht sie gemeinsam mit 10 Theaterschaffenden aus Taiwan die unsichtbare Geschichte der Hafenstadt Lukang.
Im Goethe Institut hat Christne Umpfenbach ihre Arbeit vorgestellt und mit uns über das Projekt gesprochen.
By Benedict Kroll, RtiKulturpanorama - Freitag, 31.08.2018
Theaterregisseurin Christine Umpfenbach nutzt seit Jahren öffentliche Räume in Deutschland um mit ihren Stücken auf soziale Ungleichheiten aufmerksam zu machen und benachteiligten Gruppen eine Stimme zu verleihen.
Nun ist die preisgekrönte Regisseurin zum zweiten Mal für einen Workshop nach Taiwan gereist. In ihrem einwöchigen Projektworkshop erforscht sie gemeinsam mit 10 Theaterschaffenden aus Taiwan die unsichtbare Geschichte der Hafenstadt Lukang.
Im Goethe Institut hat Christne Umpfenbach ihre Arbeit vorgestellt und mit uns über das Projekt gesprochen.