Unter Heiden

Unter Heiden

By Nina Heereman und Justus GeilhufeReligion & SpiritualityChristianity
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Unter Heiden episodes

  • Warum tue ich nicht das Gute, das ich will?
    Ep. 31: Taufe, Heiliger Geist und der Kampf mit der Sünde

    „Ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.“


    Kaum ein Satz des Apostels Paulus beschreibt die menschliche Erfahrung so treffend wie dieser Vers aus dem Römerbrief. Wir erkennen das Gute – und schaffen es trotzdem nicht immer, danach zu handeln.
    Aber was verändert die Taufe daran?

    Nina Heereman und Justus Geilhufe setzen ihre Gespräche über die Taufe fort und fragen diesmal nach ihrer konkreten Wirkung im Leben eines Christen. Was bedeutet es, dass der Heilige Geist im Getauften wohnt? Kann der Mensch durch Gottes Geist tatsächlich verändert werden? Und welche Rolle spielen dabei der eigene Wille, menschliche Freiheit und das Gesetz Gottes?

    Im Mittelpunkt stehen Römer 7 und 8 sowie Galater 5.

    Denn die Frohe Botschaft lautet gerade nicht: Streng dich einfach mehr an.

    Sie lautet: Gott weiß, dass du es allein nicht kannst und schenkt dir seinen Geist.


    Außerdem sprechen Nina Heereman und Justus Geilhufe zu Beginn über das Fest der Kreuzerhöhung, das Kloster Heiligenkreuz, die
    Wiederbesiedlung von Neuzelle und darüber, warum das vermeintlich „dunkle Mittelalter“ alles andere als kultur und bildungslos war.


    Die Hosts
    Dr. Nina-Sophie Heereman
    Dr. Nina-Sophie Heereman ist Bibeltheologin und Lehrerin der Heiligen Schrift. Nach einer juristischen Ausbildung führte sie ihr geistlicher Weg in die Theologie, die sie in Rom, Jerusalem und Freiburg studierte. Sie lehrte unter anderem in Paris und Rom und widmet ihr Leben der Auslegung und Vermittlung des Wortes Gottes. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Schätze der Heiligen Schrift für Kirche, Glauben und Verkündigung fruchtbar zu machen.


    Dr. Justus Geilhufe
    Justus Geilhufe ist Theologe, Pfarrer, Buchautor, Podcaster und eine prägnante Stimme aus Ostdeutschland. Geboren 1990 in Sachsen, studierte und promovierte er in Deutschland, Schottland, Italien und den USA. Heute lebt er mit seiner Familie in Großschirma und ist Pfarrer am Dom Freiberg. Mit seinem Begriff der Ostdolce Vita wirbt er für eine Haltung, in der Schönheit, Sinn und Gemeinschaft nicht anderswo gesucht, sondern vor Ort gelebt werden.
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    Die Bücher von Justus Geilhufe
    Die atheistische Gesellschaft und ihre Kirche
    Gott und die Schönheit
    Gott und die Wahrheit: Erfahrungen in der atheistischen Gesellschaft


    Publikationen von Nina-Sophie Heereman
    Behold King Solomon on the Day of His Wedding
    Athirst for the Spirit: Biblical Wisdom for Desert Times


    Youtube-Channel von Dr. Nina-Sophie Heereman
    Mehr von Dr. Nina-Sophie Heereman gibt es auf YouTube bei Mini-Catech.

    49 min
  • Lebendige Steine: Warum Christsein nie allein geht
    Ep. 30: Taufe, Tempel und Leib Christi – warum wir durch die Taufe nicht nur zu Gott, sondern auch zueinander gehören

    Die Reise durch die Theologie der Taufe geht weiter.


    Diesmal führt sie vom Jerusalemer Tempel direkt zur Frage, was Kirche eigentlich ist.

    Justus Geilhufe und Nina Heeremann sprechen über den Tempel als Ort der Gegenwart Gottes, den Hohepriester und den Versöhnungstag Jom Kippur. Im Neuen Testament verändert sich dieses Bild grundlegend: Durch Jesus Christus wird der Zugang zu Gott geöffnet und durch die Taufe werden die Gläubigen selbst zu „lebendigen Steinen“ eines neuen Tempels.

    Dabei wird deutlich: Taufe bedeutet immer auch Gemeinschaft.

    Der Getaufte wird nicht als isolierter Einzelner erlöst, sondern in ein Volk hineingenommen. Paulus beschreibt diese Wirklichkeit mit einem zweiten großen Bild: der Kirche als Leib Christi. Viele unterschiedliche Glieder haben unterschiedliche Aufgaben und doch gehören sie untrennbar zusammen.
    hält.


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    Dr. Nina-Sophie Heereman ist Bibeltheologin und Lehrerin der Heiligen Schrift. Nach einer juristischen Ausbildung führte sie ihr geistlicher Weg in die Theologie, die sie in Rom, Jerusalem und Freiburg studierte. Sie lehrte unter anderem in Paris und Rom und widmet ihr Leben der Auslegung und Vermittlung des Wortes Gottes. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Schätze der Heiligen Schrift für Kirche, Glauben und Verkündigung fruchtbar zu machen.


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    Justus Geilhufe ist Theologe, Pfarrer, Buchautor, Podcaster und eine prägnante Stimme aus Ostdeutschland. Geboren 1990 in Sachsen, studierte und promovierte er in Deutschland, Schottland, Italien und den USA. Heute lebt er mit seiner Familie in Großschirma und ist Pfarrer am Dom Freiberg. Mit seinem Begriff der Ostdolce Vita wirbt er für eine Haltung, in der Schönheit, Sinn und Gemeinschaft nicht anderswo gesucht, sondern vor Ort gelebt werden.
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    43 min
  • Du bist der Tempel Gottes – Was die Taufe aus uns macht
    Über die neue Schöpfung, Gottes Gegenwart im Menschen und das Leben als Getaufte

    „Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist?“


    In dieser Folge von Unter Heiden setzen Justus Geilhufe und Nina Heereman ihre Gespräche über die Taufe fort. Diesmal geht es weniger um den eigentlichen Taufakt als um die Frage: Was wird aus einem Menschen, nachdem er getauft worden ist?

    Ausgangspunkt ist das paulinische Bild vom Menschen als Tempel Gottes. Von dort führt das Gespräch weit zurück in das Alte Testament.
    Nina Heereman zeichnet einen großen biblischen Erzählbogen nach: von der Schöpfung als kosmischem Tempel und dem Menschen als Ebenbild Gottes über den Garten Eden, die Sintflut und die Arche bis hin zur Stiftshütte, zum Jerusalemer Tempel und zum alttestamentlichen Opferkult.

    Dabei wird deutlich: Von Anfang an geht es um die Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch. Die Schöpfung selbst erscheint als ein Ort, an dem Gott wohnen und dem Menschen begegnen möchte. Doch durch die Sünde wird diese Gemeinschaft gestört.

    Im Alten Testament wird der Tempel zum besonderen Ort der Gegenwart Gottes. Im Neuen Testament erfährt dieses Motiv schließlich eine radikale Wendung: Durch Christus und die Taufe wird der Mensch selbst zur Wohnung Gottes. Jeder Getaufte wird zum Tempel des Heiligen Geistes.


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    Dr. Nina-Sophie Heereman ist Bibeltheologin und Lehrerin der Heiligen Schrift. Nach einer juristischen Ausbildung führte sie ihr geistlicher Weg in die Theologie, die sie in Rom, Jerusalem und Freiburg studierte. Sie lehrte unter anderem in Paris und Rom und widmet ihr Leben der Auslegung und Vermittlung des Wortes Gottes. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Schätze der Heiligen Schrift für Kirche, Glauben und Verkündigung fruchtbar zu machen.


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    Justus Geilhufe ist Theologe, Pfarrer, Buchautor, Podcaster und eine prägnante Stimme aus Ostdeutschland. Geboren 1990 in Sachsen, studierte und promovierte er in Deutschland, Schottland, Italien und den USA. Heute lebt er mit seiner Familie in Großschirma und ist Pfarrer am Dom Freiberg. Mit seinem Begriff der Ostdolce Vita wirbt er für eine Haltung, in der Schönheit, Sinn und Gemeinschaft nicht anderswo gesucht, sondern vor Ort gelebt werden.
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    49 min
  • Was geschieht bei der Taufe?
    Nina Heereman und Justus Geilhufe über Erbsünde, Wiedergeburt und das neue Leben in Christus

    In dieser Folge setzen Nina Heereman und Justus Geilhufe ihre Katechese über die Taufe fort.

    Im Mittelpunkt steht diesmal nicht die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer, sondern die Taufe, die Christus seiner Kirche aufgetragen hat. Ausgehend vom Missionsbefehl am Ende des Matthäusevangeliums sprechen die beiden darüber, was Christen zur Weitergabe des Glaubens bewegt.

    Nina Heereman erinnert dabei an das Wort aus dem zweiten Korintherbrief: „Die Liebe Christi drängt uns.“ Mission wird somit nicht als Machtanspruch oder kulturelle Überformung verstanden, sondern als Weitergabe einer selbst erfahrenen Liebe. Zugleich wird nicht verschwiegen, dass im Namen christlicher Mission auch Unrecht geschehen ist.

    Anschließend liest Justus Geilhufe aus Martin Luthers Kleinem Katechismus: Die Taufe sei nicht allein Wasser, sondern Wasser, das mit Gottes Gebot und Gottes Wort verbunden ist. Sie wirke die Vergebung der Sünden, erlöse von Tod und Teufel und schenke das ewige Heil.

    Um diese Aussagen zu verstehen, führt das Gespräch zu Adam und zur Lehre von der Erbsünde. Durch die Trennung des Menschen von Gott kamen Sünde und Tod in die Welt. Jesus Christus erscheint im Römerbrief als der neue Adam: Durch den Ungehorsam des einen kam der Tod, durch den Gehorsam Christi kommen Gnade, Gerechtigkeit und Leben.

    Die Taufe verbindet den einzelnen Menschen mit dieser Erlösung. Nach Römer 6 werden die Getauften in den Tod Christi hineingetauft und erhalten Anteil an seiner Auferstehung. Der alte Mensch stirbt, und ein neuer Mensch steht auf.

    An diesem Punkt wird auch ein Unterschied zwischen katholischer und lutherischer Theologie sichtbar. Nina Heereman betont die wirkliche Neugeburt des Menschen und seine Verwandlung zum Kind Gottes. Justus Geilhufe erläutert das lutherische Verständnis des Menschen als gleichzeitig gerechtfertigt und Sünder – „simul iustus et peccator“.

    Zum Abschluss betrachten beide die großen Vorausbilder der Taufe im Alten Testament: die Sintflut, die Arche Noah und den Durchzug Israels durch das Rote Meer. Das Wasser steht dabei zugleich für Gericht und Rettung, für Tod und neues Leben.


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    49 min
  • Schisma, Tradition und die Piusbruderschaft
    Nina Heereman und Justus Geilhufe über die alte Messe, kirchliche Einheit und die Versuchung, sein eigener Papst zu werden

    Eigentlich wollten Nina Heereman und Justus Geilhufe in dieser Folge die Reihe über das Sakrament der Taufe fortsetzen. Doch die aktuellen Entwicklungen rund um die Priesterbruderschaft St. Pius X. führen das Gespräch in eine andere Richtung.


    Ausgangspunkt sind unerlaubte Bischofsweihen und die daraus folgenden kirchenrechtlichen Konsequenzen. Nina Heereman erklärt die Geschichte der Piusbruderschaft, ihre Entstehung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil und die Konflikte um die Liturgiereform.


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    51 min
  • Warum ließ Jesus sich taufen?
    Johannes der Täufer, der geöffnete Himmel und der Beginn der neuen Schöpfung

    Shownotes Unter Heiden Episode 26

    Die Taufe steht am Anfang des christlichen Lebens. Doch bevor über unsere eigene Taufe gesprochen werden kann, führt der Weg zunächst an den Jordan: zu Johannes dem Täufer und zu der überraschenden Tatsache, dass sich auch Jesus taufen lässt.

    Dabei stellt sich eine entscheidende Frage: Warum empfängt der sündenlose Sohn Gottes eine Taufe der Umkehr?

    Nina Heereman erklärt, worin sich die Taufe des Johannes von den jüdischen Reinigungsritualen und von der späteren christlichen Taufe unterscheidet. Die Taufe des Johannes ist ein Zeichen der Umkehr und bereitet die Menschen auf den Messias vor. Sie kann jedoch weder Sünden vergeben noch den Menschen als Kind Gottes neu gebären.

    In der Taufe Jesu wird dagegen bereits das gesamte österliche Geheimnis sichtbar: Christus steigt stellvertretend für die Sünder in das Wasser hinab. Sein Untertauchen verweist auf seinen Tod, sein Auftauchen auf die Auferstehung. Der sich öffnende Himmel zeigt, dass durch Christus der versperrte Zugang zu Gott wieder geöffnet wird.

    Auch die drei göttlichen Personen werden offenbar: Der Sohn steht im Jordan, der Heilige Geist kommt in Gestalt einer Taube herab und die Stimme des Vaters bezeichnet Jesus als seinen geliebten Sohn. In diesen Worten verbinden sich zentrale Motive des Alten Testaments: Isaak, der geliebte Sohn Abrahams, und der leidende Gottesknecht aus dem Buch Jesaja.

    Justus und Nina sprechen außerdem über die alte Vorstellung, Jesus sei erst bei seiner Taufe zum Sohn Gottes oder zum Messias geworden. Sie zeigen, weshalb eine solche Deutung nicht nur christologisch problematisch ist, sondern letztlich auch die Erlösung des Menschen infrage stellt.

    Zum Abschluss geht es um eine zunächst merkwürdige Beobachtung: Jesus selbst tauft nicht. Stattdessen überträgt er seinen Jüngern den Auftrag, Menschen zu taufen und in das neue Volk Gottes aufzunehmen. Die Sakramente erscheinen damit nicht als spätere Erfindung der Kirche, sondern als die Weise, in der der auferstandene Christus sein Heilswerk durch seinen fortlebenden Leib, die Kirche, gegenwärtig hält.


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    53 min
  • Was Esther, Taufe und Sakramente miteinander zu tun haben
    Nina Heereman und Justus Geilhufe sprechen über das Buch Esther, schlechte Theologie, Zeichenhandlungen und die tiefere Bedeutung der Sakramente.

    In dieser Folge sprechen Nina Heereman und Justus Geilhufe über das Buch Esther und seine Bedeutung für Christen, über Purim, Mordecai, Haman und die Rettung des Gottesvolkes sowie über die hebräische und griechische Fassung des Estherbuches. Sie gehen der Frage nach, wie Gottes verborgenes Handeln in der Geschichte sichtbar wird und warum Christen das Alte Testament durch Christus lesen. Außerdem thematisieren sie die politischen Folgen schlechter Theologie, sprechen über christlichen Zionismus, Israel und biblische Auslegung und betrachten Zeichenhandlungen in Bibel und Geschichte. Schließlich wenden sie sich den Sakramenten als sichtbaren Zeichen unsichtbarer Gnade zu, sprechen über Wasser, Brot, Wein und Öl als Zeichen der Heilsgeschichte, darüber, warum Sakramente nicht beliebig austauschbar sind, und schlagen den Bogen zur nächsten Folge über die Taufe.



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    Dr. Nina-Sophie Heereman ist Bibeltheologin und Lehrerin der Heiligen Schrift. Nach einer juristischen Ausbildung führte sie ihr geistlicher Weg in die Theologie, die sie in Rom, Jerusalem und Freiburg studierte. Sie lehrte unter anderem in Paris und Rom und widmet ihr Leben der Auslegung und Vermittlung des Wortes Gottes. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Schätze der Heiligen Schrift für Kirche, Glauben und Verkündigung fruchtbar zu machen.


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    Justus Geilhufe ist Theologe, Pfarrer, Buchautor, Podcaster und eine prägnante Stimme aus Ostdeutschland. Geboren 1990 in Sachsen, studierte und promovierte er in Deutschland, Schottland, Italien und den USA. Heute lebt er mit seiner Familie in Großschirma und ist Pfarrer am Dom Freiberg. Mit seinem Begriff der Ostdolce Vita wirbt er für eine Haltung, in der Schönheit, Sinn und Gemeinschaft nicht anderswo gesucht, sondern vor Ort gelebt werden.
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    54 min
  • Was ist ein Sakrament?
    Warum Gott uns durch sichtbare Zeichen begegnet - Episode 24

    In dieser Folge beginnt eine neue Reihe über die Sakramente. Justus Geilhufe und Nina Heereman fragen grundlegend: Was ist überhaupt ein Sakrament? Ausgehend von Epheser 5, der Kirche als Leib Christi und dem Begriff des „Mysteriums“ geht es um sichtbare Zeichen, Worte der Verheißung, Gnade, Glauben und die Frage, warum Gott dem Menschen auf eine Weise begegnet, die Leib und Seele umfasst. Außerdem berichtet Nina Heereman aus Jerusalem, von ihrer Arbeit an einer Einführung ins Alte Testament und vom Leben nahe der Grabeskirche.



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    44 min
  • Episode 23: Sakramente, Sklavenbefreiung und sechs Hühner
    Nina Heereman erzählt von den Trinitariern in Marokko, Justus Geilhufe von Geburt, Dorfkirche und Konfirmation und gemeinsam steigen sie in die Frage ein, was Sakramente eigentlich bedeuten.

    In dieser Folge von Unter Heiden sprechen Justus Geilhufe und Nina Heereman zunächst über das, was in den vergangenen Wochen bei ihnen geschehen ist.

    Nina berichtet von ihrer Reise nach Marokko und vom Besuch bei den Trinitariern. Der Orden entstand im Mittelalter mit der Berufung, Sklaven zu befreien, notfalls sogar, indem Ordensleute sich selbst anstelle der Gefangenen in die Sklaverei gaben. Heute widmen sich die Trinitarier in Marokko unter anderem Migranten, Studierenden, Frauen in Not und Menschen, die unter moderner Sklaverei, Armut und Ausbeutung leiden.

    Justus erzählt von der Geburt seiner Tochter Feline, von einer Konfirmation am Tag danach und von einem ungewöhnlichen Geschenk: sechs lebendige Seidenhühner für den Pfarrhof.
    Von dort aus führt das Gespräch zum neuen thematischen Schwerpunkt: den Sakramenten. Nina und Justus sprechen über Taufe, Abendmahl beziehungsweise Eucharistie, Firmung, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe und über die Unterschiede zwischen katholischem und lutherischem Verständnis. Dabei geht es auch um das Diakonat, den Dienst an Armen und Kranken und die Frage, wie Christen heute konkret Nächstenliebe leben können.


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    51 min
  • Episode 22: Leben im Heiligen Geist
    Glaube, Liebe und Gottes Gegenwart

    Was bedeutet es, im Heiligen Geist zu leben? Ausgehend von Pfingsten sprechen Justus Geilhufe und Nina Heereman über den Geist Gottes in der Schrift, die Früchte des Geistes, Charismen, Taufe, Gebet und geistliche Führung. Eine Folge über Glaube, Freiheit, Liebe und die Gegenwart Gottes im Alltag.



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    54 min

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