Unterhaltung

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)TV & Film
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Unterhaltung episodes

  • Unterhaltung vom 06.06.2026
    Seit 10 Jahren gibt es die Rusch-Büeblä aus dem Wägital. Heute sind sie die wohl erfolgreichste Ländler- und Volksmusikformation der Schweiz. Sie begeistern ein junges Publikum wie kaum eine andere Volksmusikgruppe – und sind selbst erst Mitte zwanzig. Was steckt hinter dem Erfolg des Ländlertrios?
    Die Rusch-Büeblä gehören heute zu den erfolgreichsten Ländler- und Volksmusikformationen der Schweiz. Seit zehn Jahren stehen die Zwillinge Cyrill und Simon Rusch, 24, gemeinsam mit ihrem Vater Roger ,57, auf der Bühne – und begeistern mit ihrem unverwechselbaren Stil ein Publikum weit über die Volksmusikszene hinaus. Wo die Familienformation spielt, sind die Säle und Festzelte ausverkauft.
    Mit einer Mischung aus traditioneller Ländlermusik und überraschenden Pop- und Rock-Interpretationen schaffen die Rusch-Büeblä den Brückenschlag zwischen Generationen. Ihre Medleys – etwa mit Songs der Toten Hosen – sorgen dafür, dass heute auch viele junge Fans im Edelweisshemd mitsingen.
    2025 markiert für die Band ein besonderes Jahr: Sie gewinnen ihren zweiten Swiss Music Award, stehen mit Oesch’s die Dritten und Trauffer im ausverkauften Hallenstadion auf der Bühne, und ihr eigenes 10-Jahre-Jubiläumsfest ist innert Minuten ausverkauft.
    Trotz ihres Erfolgs bleiben die Rusch-Büeblä fest im Wägital verwurzelt. Hier leben und arbeiten sie – als Schreiner, Metallbauer und Dachdecker. Rund hundert Auftritte pro Jahr führen sie als Musiker von kleinen Restaurants über Festzelte bis hin zu den grossen Konzertbühnen des Landes.
    SRF hat die Formation ein Jahr lang begleitet. Die Dokumentation «Rusch-Büeblä – Vom Wägital ins Hallenstadion» bietet einen persönlichen und authentischen Einblick in den Alltag der Musiker und zeigt, wie die Band ein traditionsreiches Genre neu definiert.
    37 min
  • Unterhaltung vom 02.05.2026
    Am Samstag, 2. Mai 2026, wird im Zürcher Kongresshaus zum 50. Mal der «Prix Walo» verliehen. Mit dieser Auszeichnung werden die herausragendsten künstlerischen Leistungen des Jahres 2025 gewürdigt. SRF überträgt die Produktion der «Showszene Schweiz» gemeinsam mit Blick TV, Star TV und auftanken.tv.
    Die von Nicole Berchtold und Salar Bahrampoori moderierte Gala versammelt auch im Jubiläumsjahr die prominentesten Namen der Schweizer Kultur- und Showszene: Unter den Nominierten sind unter anderen Hecht, Krokus, Stephan Eicher, Anna Rossinelli, Schauspielerin Sarah Spale und Schauspieler Markus Signer. Neben den Auszeichnungen in neun Kategorien wird an diesem Abend auch der Preis für den «Publikumsliebling des Jahres» vergeben, der live von den TV-Zuschauerinnen und -Zuschauern gewählt wird. Ausserdem gibt es einen Rückblick auf 50 Jahre Schweizer Showbusiness-Geschichte. Mit der Produktion des «Eurovision Song Contest» und der Dok-Serie «Inside Gstaad Palace» sind in diesem Jahr zwei Produktionen der SRG SSR im Rennen um den Preis in der Sparte «Beste TV-Produktion».
    Zum «Prix Walo» Der «Prix Walo» wurde 1974 vom Musiker, Orchesterleiter und ehemaligen Unterhaltungschef von Radio Beromünster, Walo Linder, ins Leben gerufen. Seit 1998 präsidiert Monika Kaelin die «Showszene Schweiz», die den «Prix Walo» organisiert. Jährlich im Rahmen einer Gala verliehen, gilt der Preis als höchste Auszeichnung im Schweizer Showbusiness. Dieses Jahr werden zum 50. Mal herausragende Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern der Schweizer Unterhaltungsindustrie, darunter Musik, Theater, Film und Comedy, geehrt. Weitere Infos zu den Nominierten und dem Publikumsvoting auf prixwalo.ch
    Anmerkung zur Transparenz: In dieser Version wurde der Fehler im «in Memoriam»-Einspieler zur Ehrung der verstorbenen PreisträgerInnen entfernt.
    2 hr 26 min
  • Unterhaltung vom 02.05.2026
    Der Geschichtenerzähler Beat Schlatter führt Nicole Berchtold an einen besonderen Ort. Dort erzählt er anekdotenreich aus seiner Karriere und verrät, wie er liebt, lebt und arbeitet. Was Schlatter aber nicht weiss: Ein Überraschungsgast lässt den Komiker in einem neuen, spannenden Licht erscheinen.
    54 min
  • Unterhaltung vom 01.08.2025
    Radiomoderator Adi Küpfer besucht das Dorf Härkingen SO, wo Ursula Oegerli mit Blick auf die Autobahn selbst eine Schutzwand baute. Bewohnende wollen Frösche zurückholen, für die Härkingen SO einst bekannt war. Und: Weihnachtsstimmung gibt es schon im Sommer auf der Christbaumplantage.
    Kennen Sie Härkingen SO? Wahrscheinlich nur aus den Staumeldungen im Radio oder vom Verteilzentrum der Post. Doch wie spannend kann ein scheinbar gewöhnliches Dorf sein, wenn man es zufällig entdeckt? Radio SRF 1 hat sich auf den Weg ins solothurnische Härkingen gemacht.
    Ursula Oegerli lebt seit 40 Jahren direkt neben der Autobahn. Der zunehmende Lärm ärgert sie. Sie erinnert sich, wie früher Leute noch zu Fuss über den Pannenstreifen zum «Kafi» gingen.
    Härkingen SO ist das Dorf der Frösche. Die Härkingerinnen und Härkinger nennen sich nicht nur Frösche – das Amphib ziert auch Brunnen und Strassennamen. Wir gehen dem Ursprung des Gequakes auf den Grund.
    Doch in Härkingen SO ist nicht nur die Tierwelt grün: Hier bereitet man sich schon mitten im Hochsommer auf Weihnachten vor. Auf einer saftig grünen Tannenbaumplantage wachsen Tausende von Christbäumen – und die wollen gepflegt sein. Einen Teil der Arbeit übernehmen englische Schafe.
    Währenddessen versprüht eine alte Gärtnerei im Dorfzentrum fast mediterranes Flair. Ernst und Rita Studer haben sie zum Hotel umgebaut. Und während unweit davon Autos und Lastwagen über die A1 düsen oder kriechen, sitzen die Gäste dort unter Palmen und Olivenbäumen – und geniessen die Ruhe.
    Adi Küpfer trifft all diese spannenden Persönlichkeiten und entdeckt ungewöhnliche Orte.
    16 min
  • Unterhaltung vom 11.01.2025
    Die Genderbüebu aus Mund VS haben die Volksmusik auf den Kopf gestellt. Ausverkaufte Konzerte, das grösste Ländler-Openair, das die Schweiz je gesehen – und sie werden gefeiert wie Rockstars. Was steckt hinter dem Erfolg der Genderbüebu?
    Sie sind ein wahres Phänomen der Schweizer Musiklandschaft. Was einst als «ein wenig Örgele auf der Alp» begann, hat sich zu einer der angesagtesten Volksmusikgruppe des Landes entwickelt. Die Schwyzerörgeler und Bergbauern Kilian Schnydrig, Raban Pfammatter und Marco Gurten sowie der Bassist und Veranstalter Simon Schnydrig füllen heute grosse Hallen und lassen sich wie Rockstars feiern. Im Jahr 2024 spielten sie ihre ausverkaufte «Geit de scho»-Tour und luden anschliessend Tausende Volksmusikfans nach Naters ins Wallis zu ihrem eigenen Festival ein.
    SRF begleitete die Genderbüebu ein ganzes Jahr lang mit der Kamera. Das Ergebnis ist mehr als nur eine Dokumentation. Es ist ein Roadmovie durch die Schweiz, ein intimes Porträt und ein wertvolles Zeitdokument, das zeigt, wie man mit Volksmusik ein grosses Publikum erreichen kann. So führt die Tour von Burgdorf BE über Rothenthurm SZ, Wattwil SG und Klosters GB über Balsthal SO wieder zurück ins Wallis.
    Die Kamera fängt nicht nur die energiegeladenen Auftritte der Gruppe ein, sondern auch die ruhigen, authentischen Momente hinter den Kulissen. Man sieht die Bandmitglieder auf der Alp, hoch über den Tälern des Wallis, wie sie sich von der Bergwelt inspirieren lassen und welche Herausforderungen sie meistern müssen, um ihrem Aufstieg gerecht zu werden. Die Dokumentation zeigt, wie die Genderbüebu mit Leidenschaft und Hingabe traditionelle Musik neu interpretieren und so einen regelrechten Boom in der Schweizer Ländlermusik auslösen.
    So sieht man auch die Rusch-Büeblä, die mit den Genderbüebu grosse Erfolge feiern. Aber auch der Nachwuchs ist den Musikern aus dem Wallis wichtig: So laden sie Nachwuchs-Hoffnungen wie der Schwyzerörgeler Marc Tschanz, die Toggeburger Meitle Musig, oder Zmoos Art an ihre Konzerte ein, zusammen mit Grössen der Volksmusik wie etwa der Alphornspielerin Lisa Stoll, dem quartett waschächt oder eben den Rusch-Büeblä.
    Dieses Porträt ist nicht nur für Fans der Genderbüebu ein Muss, sondern für alle, die ein Herz für Musik und Kultur haben. Es vermittelt ein Stück Schweizer Identität und zeigt, dass Tradition und Moderne harmonisch Hand in Hand gehen können.
    37 min
  • Unterhaltung vom 01.08.2024
    Das berühmteste heimische Ehepaar stritt sich in der Quizshow «Traumpaar» (1987–1993) in die Herzen des Schweizer Fernsehpublikums. Ob im Kino, beim Jassen oder auf dem Zeltplatz, Ursula Schaeppi als Eva und Walter Andreas Müller als Adam Chifler finden immer einen Anlass, sich aufs Dach zu geben.
    5 min
  • Unterhaltung vom 20.06.2024
    Das berühmteste heimische Ehepaar stritt sich in der Quizshow «Traumpaar» (1987–1993) in die Herzen des Schweizer Fernsehpublikums. Ob im Kino, beim Jassen oder auf dem Zeltplatz, Ursula Schaeppi als Eva und Walter Andreas Müller als Adam Chifler finden immer einen Anlass, sich aufs Dach zu geben.
    5 min
  • Unterhaltung vom 01.04.2024
    Viktor Giacobbo wird mit Sandra Studer beim Schäferstündchen erwischt. Als Fredi Hinz verhilft er Ueli Maurer zu seinem ersten Drogentrip und empfängt die reale Ausgabe zum Gespräch. Harry Hasler soll auf ÖV umsatteln. Und die Fruktarier feiern ein seltsames Oktoberfest.
    34 min
  • Unterhaltung vom 25.02.2024
    Der lustige Beitrag in der Spielshow «Teleboy» entwickelte sich auf Anhieb zum Publikumsliebling. So entstanden im Verlauf der Jahre über fünfzig Streiche mit der versteckten Kamera. Zwei Stunden Schmunzeln und Lachen mit den Highlights aus «Teleboy».
    2 hr
  • Unterhaltung vom 22.10.2022
    Drei Paare lassen in ihr Liebesleben blicken – und eines davon gewinnt eine Hochzeit. «Jaaa! Die Sendung mit Herz» mit Moderatorin Nicole Berchtold, Musiker Stress und Dragqueen Paprika.
    1 hr 44 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Die Highlights aus dem…