
Sign up to save your podcasts
Or


Gib uns ein Feedback: [email protected]
Folge uns auf Instagram und hinterlasse dort deine Nachricht: https://www.instagram.com/blackbox_lernen/
LinkedIn Barbara
LinkedIn David
In dieser Episode steht das unternehmerische Mindset im Fokus. David und Barbara erörtern, wie durch die Einbindung von Unternehmertum in den Schulalltag eine Brücke zwischen Theorie und Praxis geschlagen werden kann. Am Beispiel von Amanda Matzens „Period Pack“ wird aufgezeigt, wie junge Menschen durch Begeisterung und Ausdauer echte Wertschöpfung kreieren können. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Unabhängigkeit und Wirksamkeit, die das Unternehmertum bietet, aber auch die damit verbundene Verantwortung für Finanzen und Mitarbeitende.
David plädiert für die Öffnung der Schulen nach außen: Anstatt Unternehmertum als trockenes Pflichtfach zu lehren, könnten Schulen Coworking Spaces anbieten, in denen Schüler und Gründer voneinander lernen. Dies fördert nicht nur die Problemlösekompetenz, sondern vermittelt auch ein realistisches Bild von Hierarchien und betrieblichen Abläufen. Barbara betont zudem die Bedeutung von Storytelling; Unternehmensgeschichten über Erfolg und Misserfolg sind oft spannender als jeder Lehrbuchtext und fördern eine gesunde Fehlerkultur.
Abschließend thematisiert die Folge die Rolle von Stiftungen bei der Finanzierung solcher innovativer Projekte und die Notwendigkeit einer engen Verzahnung von regionalen Betrieben und Bildungseinrichtungen. Es geht nicht darum, jeden Schüler zum Unternehmer zu machen, sondern allen den Blick für wirtschaftliche Zusammenhänge und die eigene Selbstwirksamkeit zu öffnen.
By Barbara Messer, David SigosGib uns ein Feedback: [email protected]
Folge uns auf Instagram und hinterlasse dort deine Nachricht: https://www.instagram.com/blackbox_lernen/
LinkedIn Barbara
LinkedIn David
In dieser Episode steht das unternehmerische Mindset im Fokus. David und Barbara erörtern, wie durch die Einbindung von Unternehmertum in den Schulalltag eine Brücke zwischen Theorie und Praxis geschlagen werden kann. Am Beispiel von Amanda Matzens „Period Pack“ wird aufgezeigt, wie junge Menschen durch Begeisterung und Ausdauer echte Wertschöpfung kreieren können. Ein wichtiger Aspekt ist dabei die Unabhängigkeit und Wirksamkeit, die das Unternehmertum bietet, aber auch die damit verbundene Verantwortung für Finanzen und Mitarbeitende.
David plädiert für die Öffnung der Schulen nach außen: Anstatt Unternehmertum als trockenes Pflichtfach zu lehren, könnten Schulen Coworking Spaces anbieten, in denen Schüler und Gründer voneinander lernen. Dies fördert nicht nur die Problemlösekompetenz, sondern vermittelt auch ein realistisches Bild von Hierarchien und betrieblichen Abläufen. Barbara betont zudem die Bedeutung von Storytelling; Unternehmensgeschichten über Erfolg und Misserfolg sind oft spannender als jeder Lehrbuchtext und fördern eine gesunde Fehlerkultur.
Abschließend thematisiert die Folge die Rolle von Stiftungen bei der Finanzierung solcher innovativer Projekte und die Notwendigkeit einer engen Verzahnung von regionalen Betrieben und Bildungseinrichtungen. Es geht nicht darum, jeden Schüler zum Unternehmer zu machen, sondern allen den Blick für wirtschaftliche Zusammenhänge und die eigene Selbstwirksamkeit zu öffnen.