Warum Schulprägung unsere Identität, unser Denken und unsere Fähigkeit zur Selbstständigkeit beeinflusst
In dieser Episode tauche ich tief in ein Thema ein, das jeden von uns geprägt hat – oft viel stärker, als wir glauben: die Schule.
Eine Episode für Eltern, für ehemalige Kinder – und für alle, die wissen wollen, warum sie heute sind, wer sie sind.
Warum Schule weniger auf Lernen ausgelegt ist – und mehr auf AnpassungWie daraus unsere frühen Überlebensstrategien entstehenWas Gehirnforschung (u.a. Gerald Hüther, Joachim Bauer) zu Beziehung, Motivation und Entwicklung sagtWarum viele Erwachsene noch immer im „inneren Schulmodus“ lebenWie Leistungsdenken, Bewertung und Angst vor Fehlern unsere Identität geformt habenUnd wie wir uns als Erwachsene davon lösen – um wieder zu werden, wer wir eigentlich sindEine ehrliche, ruhige, tiefgehende Reflexion über Prägung, Selbstbild, innere Sicherheit und den Mut, seine eigene Stimme wiederzufinden.
🧠 Wissenschaft & Impulse in dieser Folge:
Gerald Hüther: Das Gehirn entwickelt sich in Beziehung – nicht unter Druck.
Joachim Bauer: Warum wir ohne Resonanz keine Leistungsfähigkeit entwickeln.
Anthroposophischer Blick (Steiner): Die Bedeutung des seelischen Erlebens, ohne dogmatisch zu werden.
Psychoneuroimmunologie: Wie frühe Prägungen unser Nervensystem langfristig beeinflussen.
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