Unversehrt durchs Feuer | Kenia
Am 11.06.2023 gab es einen Großbrand
auf dem Toi Market in Nairobis größtem
Slum Kibera, bei dem laut kenianischen
Nachrichten mehr als 300 Shops abgebrannt
seien – bis auf einen: unseren
Reis-Shop! Man sieht an einer Stelle
eine leicht bräunliche Färbung, wo das
Feuer auf den Shop übergegriffen hat,
aber dort stoppte. Links und rechts,
davor und dahinter, ob Holz oder Wellblech
– alles war verbrannt! Für unsere
Mitarbeiterinnen und die Menschen der
Gegend ist das ein echtes Wunder, das
nur von Gott kommen kann.
Doch auch darüber hinaus haben wir
seinen Schutz erfahren: Bei großflächigen
Bränden in Slums kommt es meist
zu chaotischen Verhältnissen mit Einbrüchen
und Plünderungen. Auch bei
unserem Shop hat jemand versucht, einzubrechen
– erfolglos. Unser Reis-Shop
hat doppelte Bewahrung erlebt.
Diese Ereignisse fielen genau in die Zeit
hinein, in der wir fürchteten, die Reis-
Shops schließen zu müssen, da sie keine
schwarzen Zahlen schreiben. Dies wäre
für die dort arbeitenden Frauen eine
große Herausforderung, da sie für diese
Arbeitsstelle keine besonderen Voraussetzungen
benötigen und zugleich in
ihrer Festanstellung stark an Selbstwert
gewonnen haben.
In dieser übernatürlichen Bewahrung erkennen
wir ein klares Zeichen Gottes an
die Frauen in unseren Shops, dass sie in
seinen Augen sehr wertvoll sind.
Autoren: Sandra & Stephan Mattner
Der HERR sprach zu ihm: Wer hat
dem Menschen den Mund geschaffen?
Oder wer hat den Stummen
oder Tauben oder Sehenden oder
Blinden gemacht? Habe ich‘s nicht
getan, der HERR? So geh nun hin:
Ich will mit deinem Munde sein und
dich lehren, was du sagen sollst. 2. Mose 4,11-12
Die Hoffnungsgeschichten in diesem Podcast wurden von Mitarbeitenden der Allianz-Mission aus 28 Ländern berichtet.
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