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Deine Versicherung ist gut. Bis zu dem Tag, an dem du sie im Schadenfall wirklich brauchst. Und wer telefoniert dann, füllt Formulare aus und hängt in der Warteschleife? Du.
Ich bin seit über 30 Jahren in der Versicherungsbranche, vom Innendienst über die Schadenabteilung bis zur eigenen Agentur. Und ich sag dir was, das du von einem Versicherungsmenschen selten hörst: Das Problem ist meistens nicht deine Versicherung. Das Problem ist, dass viele im Ernstfall allein dastehen. Mit dem Papierkram, mit den Rückfragen, mit dem Warten.
In dieser Folge erzähl ich dir anonym ein paar echte Fälle aus meiner Praxis:
- Haftpflichtschaden bei einem Kfz-Betrieb: Die gegnerische Versicherung braucht über ein halbes Jahr für ein „Wir haften nicht“. Wir haken nach, am Ende werden rund 10.000 Euro komplett reguliert.
- Eine Kürzung von rund 1.000 Euro. Widerspruch eingelegt, am Ende keinen Cent gekürzt.
- Alles geklärt, aber das Geld kommt nicht. Bearbeitungsrückstand ist verständlich, aber nicht dein Problem.
- Und ein Sturmschaden am Dach, bei dem der Versicherer ehrlicherweise recht hatte. Trotzdem hat der Kunde am Ende die Hälfte bekommen.
Was muss ich im Schadenfall tun, damit die Versicherung zahlt?
Eigentlich nicht viel. Schaden sofort melden und gut schildern, was wann wie wo passiert ist. Fotos machen. Belege schicken, also Anschaffungsbelege, Kostenvoranschlag, Rechnung. Fertig. Und Leute: Hebt euch eure Anschaffungsbelege auf, digital oder auf Papier. Es lohnt sich.
Und wenn die Versicherung kürzt oder nicht zahlt?
Dann muss jemand dranbleiben. Das sollte nicht dein Job sein. Wer dir aber verspricht, dass er jeden Fall gegen den Versicherer gewinnt, der erzählt dir Märchen. Kulanz gibt's nur in Ausnahmefällen, sonst wäre es ja keine Kulanz mehr.
Wenn du nur den billigsten Tarif willst und sonst nichts, bin ich nicht dein Mann, dafür gibt's Vergleichsportale. Wenn du einen Betrieb in Mittelfranken hast (Gastro, Elektriker, Fliesenleger, Kosmetikstudio und alle mit Kundenkontakt) und willst, dass sich im Schadenfall jemand kümmert: Ruf Sascha an.
Für den Tag, an dem's kracht:
📞 Sascha Übler: 0173 2178818 – gleich ins Handy einspeichern
Regional für Erlangen, Herzogenaurach, Fürth, Nürnberg, Schwabach, Höchstadt und Neustadt an der Aisch. Privatkunden auf Empfehlung.
Bleib schadenfrei,
Dein Sascha
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Kapitel
00:00 Deine Versicherung ist gut … bis du sie brauchst
01:26 30 Jahre Branche: Das eigentliche Problem
02:20 Der Werkstatt-Vergleich
03:05 Echter Fall: 10.000 € Haftpflichtschaden
04:14 Kürzung abgewehrt und Geld, das nicht kommt
05:46 Der Normalfall: ohne Papierkrieg
07:12 Was du im Schadenfall tun musst
07:39 Kulanz, Grenzen und der Sturmschaden am Dach
10:57 Für wen ich das mache
12:16 Die Nummer für den Ernstfall
Stell dir vor: An einem ganz normalen Dienstagnachmittag läuft plötzlich Wasser aus deiner Decke. Du machst pflichtbewusst Fotos, lädst alles online hoch – und ein paar Tage später liegt ein Brief im Kasten: „Wir regulieren 60 %.“ Wer hat das eigentlich entschieden? Ein erfahrener Schadensachbearbeiter mit Augenmaß oder ein KI-Algorithmus, der deine Bilder in drei Sekunden abgescannt hat? Du weißt es nicht – und du wirst es auf offiziellem Weg auch nie erfahren.
Hinter den Kulissen setzen bereits fast alle Versicherer auf KI und autonome Software-Agenten. Wenn ein unkomplizierter Glasbruch in zehn Minuten freigegeben wird, finde ich das genial. Doch was passiert, wenn es kompliziert wird? Eine glatte Zahl in einem offiziellen Schreiben sieht für viele wie ein unumstößliches Urteil aus. Ist sie aber nicht! Eine Zahl wird nicht richtiger, nur weil sie auf dem Papier steht oder von einem Computer berechnet wurde.
Die bittere Realität: Die meisten Versicherten akzeptieren den ersten Kürzungsbescheid einfach resigniert, weil sie keine Kraft haben, sich durch Hotlines, Warteschleifen und nutzlose Chatbots zu kämpfen. Erst vor kurzem hatte ich genau so einen Fall auf dem Tisch: Bei einem Kunden sollten rund 1.000 Euro Kfz-Reparaturkosten gestrichen werden. Wir haben uns reingehängt, die Bedingungen zerlegt, nachgehakt – und am Ende wurde der Schaden zu 100 Prozent ausbezahlt!
In dieser Folge von „(un)versichert“ gebe ich dir drei glasklare Sätze an die Hand, mit denen du jeder Kürzung schriftlich den Zahn ziehst. Du zwingst die Gesellschaft damit, konkrete Vertragsbedingungen zu benennen, Gutachten offenzulegen und deinen Fall wieder von einem echten Menschen prüfen zu lassen.
Kämpf nicht allein gegen ein anonymes System! Wenn du gerade einen Brief mit einer Kürzung oder Ablehnung vor dir liegen hast: Meld dich bei mir. Wir schauen uns das gemeinsam an.
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4,4 Prozent mehr Rente ab 2027 – das klingt auf den ersten Blick nach einer fantastischen Nachricht für alle Rentner, oder? Aber lass dich von den Schlagzeilen nicht blenden. In dieser Folge von „(un)versichert“ zeige ich dir, warum mehr Rente auf dem Papier am Ende oft weniger Geld im echten Leben bedeutet!
Wir stecken nämlich mitten in einer gefährlichen Doppelzange: Auf der einen Seite steigen die gesetzlichen Rentenbeiträge von 18,6 % unaufhaltsam in Richtung 20 % – bei einem Durchschnittsverdiener fehlen dadurch schnell über 300 Euro Netto im Jahr. Auf der anderen Seite frisst die anhaltende Inflation von rund 3 % deine reale Kaufkraft gnadenlos auf. Das politisch garantierte Rentenniveau nützt dir herzlich wenig, wenn die Butter, der Sprit und das Wohnen parallel durch die Decke gehen.
Zwar bringt das neue Altersvorsorgereformgesetz ab 2027 mit Standardprodukt, Altersvorsorgedepot und Garantieprodukt bis zu 540 Euro staatliche Förderung. Doch wer glaubt, der Staat löst damit alle Probleme oder seinen Alt-Riester vorschnell über Bord wirft, tappt in die nächste Falle!
Die wichtigste Zutat für deinen Wohlstand ist keine Gesetzesreform, sondern reine Mathematik: der Zinseszinseffekt. Ich rechne dir in dieser Episode vor, warum dich 10 Jahre Zögern mehr als das Doppelte an monatlichem Sparbeitrag kosten! Wer heute mit 50 Euro startet, schlägt jeden, der in 10 Jahren mit 110 Euro hinterherhechelt.
Deshalb mein klarer Appell: Hör auf, das Thema wegzuschieben! Überweise am Monatsersten direkt 10 bis 20 Prozent deines Einkommens per Dauerauftrag weg, bau dir einen Notgroschen von 2 bis 6 Monatsgehältern auf und investiere breit gestreut.
Hör rein, komm ins Handeln und schreib mir in die Kommentare, wie du deine Altersvorsorge aufstellst!
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540 Euro vom Staat geschenkt für deine Altersvorsorge, dazu die Frühstart-Rente für Kinder – das klingt auf den ersten Blick nach einem genialen Deal, oder? Doch sei mal ganz ehrlich: Glaubst du wirklich, dass der Staat dieses Geld irgendwo im Keller rumliegen hat?
Während man uns vorne herum mit hübschen Förderungen lockt, klaffen hinten herum gigantische Milliardenlöcher: Allein in der gesetzlichen Krankenversicherung droht bis 2027 eine Finanzierungslücke von rund 19 Milliarden Euro. Bei der Pflegeversicherung und der gesetzlichen Rente sieht es keinen Deut besser aus. Genau deshalb solltest du bei diesem einen Satz aus Berlin hellhörig werden: „Alle werden einen Beitrag leisten müssen.“ Wenn eine Werkstatt dir sagt, da müssen jetzt alle ran, dann weißt du ganz genau: Das wird verdammt teuer!
In dieser Folge von „(un)versichert“ spreche ich schonungslos Klartext über das Märchen vom kostenlosen Sozialstaat. Denn kostenlos ist rein gar nichts. Wenn das Geld nicht mehr reicht, gibt es mathematisch nur wenige Hebel: Beiträge rauf, Leistungen streichen, Steuern erhöhen oder eben noch länger schuften. Wir erleben gerade einen schleichenden Paradigmenwechsel vom Rundum-Sorglos-Versprechen hin zum harten Selbstzahler-Prinzip.
Ich zeige dir, was aktuell wirklich auf dem Spiel steht: Warum Selbstständige plötzlich verpflichtend in die gesetzliche Rente eingezahlt werden sollen, warum die Koppelung des Renteneintritts an die Lebenserwartung für hart arbeitende Menschen eine Farce ist und weshalb selbst der Minijob und die beitragsfreie Familienversicherung politisch auf der Kippe stehen.
Wir haben in Deutschland kein Einnahmen-, sondern ein massives Ausgabenproblem! Verlass dich nicht darauf, dass in Berlin ein geheimer Geldautomat steht, der deine Zukunft rettet. Du musst dein finanzielles Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Hör rein, teil diese Folge mit Freunden, Kollegen oder der Familie und lass mir gerne deine Gedanken in den Kommentaren da!
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Ein Schaden passiert – und statt der ersehnten Regulierung gibt es Rückfragen, Kürzungen oder im schlimmsten Fall eine komplette Ablehnung. Genau diesen Frust erlebe ich in meiner Praxis immer wieder. Viele Menschen glauben tatsächlich, dass eine Versicherung Rechnungen einfach auf Zuruf bezahlt. Doch so funktioniert das System nicht: Ein Versicherer muss den Schaden dem Grunde und der Höhe nach prüfen, die Kausalität nachvollziehen und vertragliche Grundlagen abgleichen. Das ist keine Schikane, sondern reines Vertragsrecht.
In dieser Folge von „(un)versichert“ nehme ich kein Blatt vor den Mund und zeige dir, wie du im Schadenfall typische, teure Fehler vermeidest und schnell an dein Geld kommst. Ich erkläre dir, warum du beschädigte Gegenstände – wie beim Erbstück-Spiegel oder dem defekten Smartphone – niemals sofort entsorgen darfst und weshalb eine voreilige Reparatur ohne Freigabe die Auszahlung massiv gefährdet. Du erfährst, was die Schadenminderungspflicht in der Praxis bedeutet, warum eine unbedachte Formulierung in der Schadenanzeige dich bares Geld kosten kann und wie wir unsere Kunden bei der Regulierung Schritt für Schritt begleiten.
Außerdem spreche ich Klartext über das gefährliche Zuständigkeits-Pingpong zwischen Hausrat- und Wohngebäudeversicherung bei Einbauküchen und warum Verträge bei einem einzigen starken Partner im Ernstfall den entscheidenden Hebel bieten. Denn der wahre Wert deines Versicherungsschutzes zeigt sich niemals beim 20-Euro-Sparvergleich im Internet, sondern erst dann, wenn dein Keller unter Wasser steht und du eine echte Lösung brauchst.
Hör jetzt rein und mach deinen Schutz krisenfest!
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540 Euro vom Staat geschenkt bekommen – jedes Jahr aufs Neue. Klingt im ersten Moment genial, oder?
Mit dem neuen Altersvorsorgereformgesetz gibt es ab 2027 so viel staatliche Förderung wie nie zuvor. Und das Beste daran: Erstmals bekommen auch Selbstständige und Freiberufler wie Ärzte, Steuerberater oder Anwälte einen eigenen Anspruch darauf!
Aber lass dich von den bunten Werbeversprechen und den staatlichen Bonussen nicht blendend täuschen. Denn mehr Auswahl bedeutet keineswegs automatisch bessere Entscheidungen – sondern oft einfach mehr Möglichkeiten, fatale Fehler zu machen.
In dieser Folge von „(un)versichert“ knöpfen wir uns die neue Vorsorgewelt ohne Marketing-Zucker vor. Ich vergleiche das neue Altersvorsorgedepot direkt mit dem klassischen ETF-Sparplan anhand von 5 knallharten Kriterien: Zulagen, Kosten, Steuern in der Ansparphase, Besteuerung im Alter und die Verfügbarkeit deines Geldes.
Besonders gefährlich ist die sogenannte „Einbahnstraßenfalle“: Wer seinen bestehenden Altvertrag vorschnell in das neue System überträgt, verliert unter Umständen wertvolle Garantien – und ein Weg zurück existiert schlichtweg nicht!
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Herzlich willkommen zu einer etwas anderen Folge von „(un)versichert“! Heute sprechen wir ausnahmsweise mal nicht nur über Verträge und Paragrafen, sondern über etwas viel Größeres: die Entscheidungen, die unser gesamtes Leben bestimmen. Genauer gesagt: über die Entscheidungen, die wir eben nicht oder viel zu spät treffen.
Ich behaupte nach rund 30 Jahren Beratungserfahrung ganz direkt: Die teuerste Entscheidung deines Lebens ist oft genau die, die du nie triffst!
Wir alle kennen das Bild vom Frosch im Kochtopf: Risiken klopfen selten laut an unsere Tür, sondern sie schleichen sich langsam an. Da ist der selbstständige Unternehmer, der 12 Stunden am Tag schuftet, aber seine eigene Arbeitskraft nicht absichert – bis eine schwere Krankheit zuschlägt. Oder die Familie, die ihr Traumhaus baut, beim Elementarschutz spart und nach einer einzigen Unwetternacht vor den Trümmern ihrer Existenz steht. Und wie oft schieben wir Patientenverfügungen, Vollmachten oder die Altersvorsorge vor uns her, weil im Alltag gerade irgendetwas anderes scheinbar wichtiger ist?
In meiner Laufbahn habe ich noch nie jemanden sagen hören: „Sascha, ich habe mich zu früh entschieden oder zu früh abgesichert.“ Aber Sätze wie „Das wollte ich längst erledigen“ oder „Bis jetzt ist immer alles gut gegangen“ höre ich leider fast täglich.
In dieser Episode stelle ich dir drei konkrete Fragen, die du dir unbedingt heute stellen solltest – nicht erst morgen oder am Wochenende! Nimm dir 15 Minuten Zeit, hör rein und reflektiere ehrlich: Welche drängende Entscheidung schiebst du seit Monaten oder Jahren vor dir her?
Geh die Dinge an. Denn wer informiert ist und handelt, trifft einfach die besseren Entscheidungen für sein Leben.
Viel Spaß beim Reinhören! Schreib mir unbedingt in die Kommentare, welche Entscheidung du nach dieser Folge endlich anpackst.
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Zieht sich der Staat klammheimlich aus unserer sozialen Absicherung zurück? Wenn ich mir die aktuellen Diskussionen in Berlin anschaue, während da draußen alle über Urlaub, das Wetter oder die Fußball-WM reden, lautet die Antwort leider ganz klar: Ja.
Stell dir vor, du arbeitest dein ganzes Leben mit vollem Einsatz, zahlst pünktlich deine Steuern und Sozialabgaben und musst im Alter oder bei schwerer Krankheit trotzdem immer mehr selbst bezahlen. Das ist keine Panikmache, sondern reine Mathematik. Unsere Demografie drückt das System an die Wand: Immer mehr Leistungsempfänger treffen auf immer weniger Beitragszahler, und die Renten- sowie Krankenkassen geraten massiv unter Druck.
Die Folge? Höhere Beiträge bei immer weniger Leistung.
Ich spreche heute über die schleichenden Kürzungen bei Zahnersatz, Implantaten, Sehhilfen und Medikamenten, die viele heute schon aus eigener Tasche zahlen müssen. Wer zu lange wegschaut und das Thema verdrängt, den beißt am Ende die Schlange.
Wenn du Unterstützung brauchst, um deine Zahlen ehrlich und auf Augenhöhe zu prüfen, melde dich bei mir. Ganz ohne Verkaufsmasche, sondern mit der Erfahrung aus 30 Jahren.
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Du kommst in deinen Keller, und alles steht unter Wasser. Die Heizung ist kaputt, die Waschmaschine hinüber, deine Möbel schwimmen. Du rufst voller Panik deine Versicherung an und hörst diesen einen Satz, den niemand jemals hören will: „Das ist leider nicht versichert.“ Ein absoluter Albtraum, der jedes Jahr unzähligen Menschen in Deutschland das halbe Vermögen kostet. Viele denken: „Ich zahle doch meine Beiträge, also muss die Versicherung auch zahlen!“ Doch so einfach ist es im Ernstfall leider nicht.
Ob du nach einem Unwetter Geld siehst, entscheidet sich nämlich nicht am Schaden selbst – sondern an dem exakten Weg, wie das Wasser in dein Haus gelangt ist. In dieser Folge von „(un)versichert“ rede ich Klartext über das Thema Unwetterschäden. Ich erkläre dir die 4 Wege des Wassers ins Haus – und warum nur einer (oder im besten Fall zwei) davon zuverlässig bezahlt werden. Wir sprechen über die klassische Überschwemmung, tückisches Sickerwasser, das Problem mit der Rückstauklappe und das gefürchtete Grundwasser.
Außerdem zeige ich dir den wichtigsten Trick überhaupt, der dir im Ernstfall vier- oder fünfstelliges Geld retten kann: Bevor du nach dem Unwetter den ersten Eimer anfasst, musst du dein Handy zücken! Ich erkläre dir genau, welche Beweise du sofort sichern musst.
Wir werfen auch einen Blick auf die nackten Zahlen des Gesamtverbands der Versicherer: Allein das Hochwasser 2024 hat im Süden Deutschlands Schäden in Milliardenhöhe hinterlassen – und trotzdem hat jedes zweite Haus in Deutschland keinerlei Elementarschutz! Ein fataler blinder Fleck. Zum Schluss verrate ich dir meine persönliche Meinung zur aktuellen Debatte um eine gesetzliche Pflichtversicherung für Elementarschäden.
Miste deine Risiken aus, bevor es zu spät ist! Prüf noch heute deine Police auf das Wort „Elementar“ und lass deine Rückstauklappe warten. Wenn du dir unsicher bist, schreib mir einfach auf Instagram oder hinterlass mir einen Kommentar. Ganz unverbindlich. Ich helfe dir, damit du im Ernstfall nicht im Regen stehen gelassen wirst!
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Die Rente mit 63 soll ersatzlos gestrichen werden, Beiträge steigen, und wer früher rauswill, zahlt dauerhaft kräftig drauf. Was aktuell in Berlin unter dem Deckmantel der „Rentenrettung“ diskutiert wird, betrifft uns alle – egal ob Selbstständige, Unternehmer, Gastwirte oder Angestellte. Die bittere Wahrheit lautet: Du sollst länger arbeiten und gleichzeitig mehr einzahlen. Doch während das Risiko komplett auf dich abgewälzt wird, bleibt eine Gruppe seltsam unberührt.
In dieser Folge spreche ich ungeschönt über die 33 Vorschläge der Rentenkommission. Ich beleuchte, warum ein ohnehin krankes System durch mehr Einzahler nicht gesünder wird und warum blindes Vertrauen auf den Staat die gefährlichste Altersvorsorge überhaupt ist.
Mach Schluss mit dem Prinzip Hoffnung. Es ist Zeit für einen ehrlichen Kassensturz.
Bleib nicht unversichert – bleib richtig versichert!
Dein Sascha
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