In dieser Folge spreche ich darüber, warum der weibliche Zyklus bis heute noch immer zu eng betrachtet wird — biologisch, hormonell, therapeutisch — und warum gerade dadurch das unsichtbar bleibt, was im monatlichen Wandel als Wahrnehmungs-, Beziehungs- und Gestaltungskraft angelegt ist.
Ich spreche darüber, weshalb weibliche Zyklik weit mehr ist als etwas, das Frauen lernen müssten zu managen, was sich gerade in der zweiten Zyklushälfte oft deutlicher zeigt und warum es einen entscheidenden Unterschied macht, ob wir diese Bewegungen bloß als Belastung lesen oder als Ausdruck einer tieferen Kompetenz der Beziehungsgestaltung.
Wenn du spürst, dass dich dieses Thema nicht nur gedanklich interessiert, sondern an einer tieferen Stelle berührt, dann findest du in Ursprung einen sechswöchigen Online-Kurs, in dem genau diese Zusammenhänge vertieft werden: zwischen körperlichen Symptomen, emotionalen Wandlungen, Beziehungsqualität und weiblicher Zyklik als Gestaltungskompetenz.
Aktuelle Informationen zu Start, Preis und Anmeldung:
http://www.morijaheckel.de/ursprung
Beginn: 27. Juni 2026
Frühbucherpreis bis: 27. Mai 2026
Kursbeitrag: 390 €
Ratenzahlung möglich: Ja
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