Software Testing & Qualität - Testautomatisierung, KI & Agilität

User Stories testbar gestalten - Christian Brandes


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Praxisorientierte Methoden für mehr Nachhaltigkeit von User Stories

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„In vielen agilen Teams ist jemand mit Requirements-Engineering-Skills nicht anzutreffen." - Christian Brandes

Wie sieht effektive Gestaltung und Testbarkeit von User Storys aus? Klar definierte Akzeptanzkriterien, die sowohl funktionale als auch nicht-funktionale Aspekte abdecken, sind schon mal die richtige Basis. Das Zusammenspiel mit explorativen Tests ist essentiell, da sie Flexibilität im Testprozess ermöglichen und ein tiefes Systemverständnis fördern. Für komplexere und risikoreichere User Storys braucht es dann systematische Testmethoden. Im Zusammenspiel tragen Sie zu mehr Verständnis im Team bei.

Dr. Christian Brandes ist der Head of Test&QA bei isento GmbH und unterstützt als Coach und Berater Teams in Softwaretest, Qualitätssicherung und agilen Prozessen. Als ISTQB-zertifizierter Testspezialist mit umfassender Erfahrung in verschiedenen IT-Projekten liegt sein Fokus auf Testprozessverbesserung und Testbarkeit von Anforderungen. Neben seiner Tätigkeit als Trainer und Hochschuldozent ist er auch als Speaker auf Fachkonferenzen aktiv und verfasst Publikationen sowie produziert Podcasts und Videos.

Highlights:

  • User Stories sind Planungsartefakte, keine Requirements: nach dem Sprint können sie weggeworfen werden, weil nachhaltige Dokumentation an anderer Stelle gepflegt werden muss.
  • Akzeptanzkriterien werden in vielen Projekten verschenkt, weil dort zusätzliche Anforderungen stehen statt konkreter Beispiele, die der Product Owner in der Demo sehen will, um abzunehmen.
  • Wer im Refinement fragt, welche Spezifikation dem Team im Sprint beim Entwickeln und Testen helfen würde, erzielt den stärksten Hebel für fachliche Testbarkeit.
  • Jede User Story lässt sich nach drei Testaktivitäten angehen: Akzeptanztests immer, explorative Tests immer, systematische Testentwurfsverfahren nur bei entsprechendem Risiko.
  • Requirements Engineering ist im Umstieg auf Agilität vielerorts weggefallen, obwohl formale Methoden wie Entscheidungstabellen oder Ablaufdiagramme keinen Widerspruch zu agilen Prinzipien darstellen.
  • Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

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    Software Testing & Qualität - Testautomatisierung, KI & AgilitätBy Richard Seidl - Experte für Software-Entwicklung und Testautomatisierung