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Bernd Bender, Kurs zu Vasubandhus 30 Versen, 3. Treffen am 15. Juni 2026 im Akazienzendo, Berlin
Wir veröffentlichen hier das dritte von sechs Treffen des Workshops „Wahrnehmung als Tor der Befreiung – Ein Zen-Kurs zu Vasubandhus 30 Versen über den Geist.“ Anhand dieses kurzen, dichten Yogācāra-Texts erforschen wir unsere Wahrnehmung als Transformation in wechselseitiger Abhängigkeit.
In der dritten Folge spricht Bernd zu den Versen, die sich mit „Manas,“ dem Ich-Bewusstsein, und seiner Beziehung zum „Speicherbewusstsein“ auseinandersetzen.
In der angeleiteten Meditation experimentieren wir in offenem Gewahrsein mit der gespürten Grenze zwischen Innen und Außen, Ich und Anderem. Im anschließenden Vortrag erklärt Bernd ausgehend von der „Landkarte,“ die uns in Vasubandhus Versen überliefert ist, wie das Gefühl eines abgetrennten, unabhängigen Ichs bzw. Selbsts entsteht, und wie durch Selbst-Identifizierung, Selbstverblendung, Selbststolz und Selbstliebe Leiden entsteht. Entgegen der oft wiederholten Behauptung der Nicht-Existenz des Selbst spricht Bernd von zwei Modalitäten des Selbst, einer engen, eingeschränkten und gehemmten, und einer fluiden, weiten und offenen. Zuletzt geht Bernd darauf ein, wie wir mit diesen beiden Modalitäten praktizieren können und schrittweise das Ich-Bewusstsein lockern und loslassen können.
Noch ein Hinweis: Wir haben Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr bequem in der Aufnahme springen könnt.
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By AkazienzendoBernd Bender, Kurs zu Vasubandhus 30 Versen, 3. Treffen am 15. Juni 2026 im Akazienzendo, Berlin
Wir veröffentlichen hier das dritte von sechs Treffen des Workshops „Wahrnehmung als Tor der Befreiung – Ein Zen-Kurs zu Vasubandhus 30 Versen über den Geist.“ Anhand dieses kurzen, dichten Yogācāra-Texts erforschen wir unsere Wahrnehmung als Transformation in wechselseitiger Abhängigkeit.
In der dritten Folge spricht Bernd zu den Versen, die sich mit „Manas,“ dem Ich-Bewusstsein, und seiner Beziehung zum „Speicherbewusstsein“ auseinandersetzen.
In der angeleiteten Meditation experimentieren wir in offenem Gewahrsein mit der gespürten Grenze zwischen Innen und Außen, Ich und Anderem. Im anschließenden Vortrag erklärt Bernd ausgehend von der „Landkarte,“ die uns in Vasubandhus Versen überliefert ist, wie das Gefühl eines abgetrennten, unabhängigen Ichs bzw. Selbsts entsteht, und wie durch Selbst-Identifizierung, Selbstverblendung, Selbststolz und Selbstliebe Leiden entsteht. Entgegen der oft wiederholten Behauptung der Nicht-Existenz des Selbst spricht Bernd von zwei Modalitäten des Selbst, einer engen, eingeschränkten und gehemmten, und einer fluiden, weiten und offenen. Zuletzt geht Bernd darauf ein, wie wir mit diesen beiden Modalitäten praktizieren können und schrittweise das Ich-Bewusstsein lockern und loslassen können.
Noch ein Hinweis: Wir haben Kapitelmarker eingefügt, mit denen ihr bequem in der Aufnahme springen könnt.
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