Die deutsche Übersetzung siehe unten!
HEBDÓMADA PAPAE”
NOTÍTIAE VATICÁNAE LATÍNE RÉDDITAE Die duodécimo mensis Septémbris anno bismillésimo vicésimo sexto
TÍTULI
In Petriáno Foro per Generálem Audiéntiam catechésium sériem de conciliári constitutióne quae est Gáudium et Spes explicáre pergit Leo quártus décimus.
Die domínica sexta mensis Septémbris, Angélicam post Salutatiónem dictam, hortátur Póntifex ut mútuus amor teneátur atque quaestiónes in increménti gressus adhibeántur.
Die Mercúrii nono mensis Septémbris epíscopos recépit Póntifex, qui próximis sunt Foculariórum Mótui eósque est hortátus ut communiónis unitatísque essent signum.
Salútem plúrimam ómnibus vobis auscultántibus núntios Latínos dicit Rosárius Tronnolone.
NOTÍTIA 1
Die Mercúrii nono mensis Septémbris in Sancti Petri Plátea Generálem Audiéntiam egit Leo quartus décimus Papa, ubi constitutiónem expósuit quae est Gáudium et Spes, ac memorávit esse persónam sibi velle donum se pércipi communicándum, dum ex institutióne pervénitur ad recipiéndum, ad mútuo agéndum, ad serviéndum. Sílvia Guidi refert.
“Humána dígnitas: donum et offícii consciéntia”: hic est catechésis títulus, quem impósuit Póntifex, qui áddidit quod praecipuórum humánae persónae iúrium tuendórum iter perquam insígne est quiddam históriae, qui cursus adhuc non ad finem est addúctus. Hóminis dígnitas – autumávit Póntifex - ex eo quod est persóna manat, atque non pendet ex facultátibus quas póssidet, ex divítiis vel ex múnere quod gerit, sed est donum quod eam antecédit eandémque súperat. Persóna – íterum Summus Póntifex – necessitúdinem usque et communiónem cum Deo aliísque instítuit, fílii coram Deo, fratris coram céteris homínibus, éadem ópera se referéntem clausúram répellit: omnes nempe ad recipiéndum ac serviéndum vocámur.
NOTÍTIA 2
Die domínica sexta mensis Septémbris Angélicam Salutatiónem in Foro Petriáno recitávit Leo quartus décimus ipséque ad mútuum amórem dialogúmque est hortátus. Lóquitur Xavérius Sartre.
Mútuus amor, quem Iesus apóstolos dócuit, non áliquid quod attíngi non potest, sed facúltas quaedam vivéndi, nostro quoque témpore proponénda. Duae dantur viae – asséruit Póntifex – ad hunc ánimi sensum experiéndum, quárum áltera est fratérna emendátio, quae sinceritátem simul et suavitátem requírit: sincére quidem loqui sibi vult res ággredi atque difficultátes commutáre in adolescéndi gradus. Áltera via foedus áliquod sibi víndicat, non modo ad contentiónes placándas, verum étiam ad orándum. Iesus namque suos docet discípulos ut inter se convéniant ad quídlibet a Patre postulándum, quod eis Ille procul dúbio concédet. Commúnis precátio éfficit ut únitas augeátur.
NOTÍTIAE BREVÍSSIMAE
Cum epíscopos recíperet amícos Motus Foculariórum die nona mensis Septémbris, mane, Leo quartus décimus Papa, eósdem est hortátus ut, sémitam spiritálem calcántes Clarae Lubich, óperam darent ad humánae famíliae unitátem servándam. Hac ratióne – dixit Póntifex – unitátis testes éritis, diutúrnam pacem consecutúrae.
Die quarta décima mensis Septémbris a Summo Pontífice AQUA inaugurábitur, cum expositiónis séries incohábitur quae “Calámitas ac Mirabília” appellátur, quaeque natúrae eleménta meditánda éxhibens, sicut timóris speíque hóminum spéculum.
Finem fácimus loquéndi. Próxima hebdómada nova audiétis. Valéte!
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„DIE WOCHE DES PAPSTES“
VATIKANISCHE NACHRICHTEN AUF LATEIN ÜBERSETZT
12. September 2026
DIE SCHLAGZEILEN
Auf dem Petersplatz fährt Leo XIV. bei der Generalaudienz die Reihe der Katechesen über die Konzilskonstitution fort und sprach über Gaudium et Spes.
Am Sonntag, 6. September, ermahnte der Papst nach dem gesprochenen Angelus-Gebet, dass die gegenseitige Liebe bewahrt werde und Fragen als Schritte des Wachstums genutzt werden.
Am Mittwoch, 9. September, empfing der Papst die Bischöfe, die der Fokolar-Bewegung nahestehen, und ermahnte sie, dass sie ein Zeichen der Gemeinschaft und der Einheit seien.
Herzlichste Grüße an euch alle, die ihr die lateinischen Nachrichten hört, sagt Rosario Tronnolone.
NACHRICHT 1
Am Mittwoch, dem 9. September, hielt Papst Leo XIV. auf dem Petersplatz die Generalaudienz ab, wo er die Konstitution darlegte, die Gaudium et Spes ist, und daran erinnerte, dass die Person ein Geschenk für sich sein, sich wahrgenommen wissen und mitgeteilt werden will, während man von der Institution dazu gelangt, zu empfangen, gegenseitig zu handeln und zu dienen. Silvia Guidi berichtet.
„Würde des Menschen: Geschenk und Bewusstsein der Pflicht“: Dies ist der Titel der Katechese, den der Papst festlegte, der hinzufügte, dass der Weg zur Verteidigung der wichtigsten Rechte der menschlichen Person ein überaus bedeutendes Ereignis der Geschichte ist, welcher Lauf bisher nicht zu einem Ende geführt worden ist. Die Würde des Menschen – so erklärte der Papst – entspringt aus dem, was die Person ist, und hängt nicht von den Fähigkeiten ab, die sie besitzt, aus Reichtümern oder aus dem Amt, das sie ausübt, sondern ist ein Geschenk, das ihr vorausgeht und dieselbe übersteigt. Die Person – so erneut der Pontifex – begründet stets eine Beziehung und Gemeinschaft mit Gott und den anderen, als Kind vor Gott, als Bruder vor den übrigen Menschen, und weist mit demselben Wirken die auf sich selbst bezogene Verschlossenheit zurück: Alle nämlich werden wir berufen, zu empfangen und zu dienen.
NACHRICHT 2
Am Sonntag, 6. September, betete Leo XIV. das Angelus-Gebet auf dem Petersplatz und ermahnte selbst zur gegenseitigen Liebe und zum Dialog. Es spricht Xavier Sartre.
Die gegenseitige Liebe, die Jesus die Apostel lehrte, ist nicht etwas, das nicht erreicht werden kann, sondern eine gewisse Fähigkeit zu leben, die auch in unserer Zeit vorgelegt werden muss. Es werden zwei Wege gegeben – so bekräftigte der Papst –, um dieses Empfinden der Seele zu erfahren, von denen der eine die brüderliche Zurechtweisung ist, die zugleich Aufrichtigkeit und Milde erfordert: Aufrichtig zu sprechen bedeutet nämlich, die Dinge anzugehen und Schwierigkeiten in Stufen des Wachstums zu verwandeln. Der andere Weg beansprucht ein Bündnis, nicht nur um Streitigkeiten zu schlichten, sondern auch um zu beten. Jesus lehrt nämlich seine Jünger, untereinander übereinzukommen, um irgendetwas vom Vater zu erbitten, was Er ihnen ohne Zweifel gewähren wird. Das gemeinsame Gebet bewirkt, dass die Einheit wächst.
DIE KURZNACHRICHTEN
Als Papst Leo XIV. am Morgen des 9. Septembers die befreundeten Bischöfe der Fokolar-Bewegung empfing, ermahnte er dieselben, dass sie, indem sie den geistlichen Pfad von Chiara Lubich beschreiten, Sorge tragen mögen, die Einheit der menschlichen Familie zu bewahren. Auf diese Weise – sagte der Papst – werdet ihr Zeugen der Einheit sein, die dauerhaften Frieden erlangen wird.
Am 14. September wird der Papst die Ausstellung AQUA einweihen, die Ausstellungsreihe wird auch als „Katastrophe und Wunderwerke“ genannt und welche die Elemente der Natur zur Betrachtung darbietet, gleichsam als Spiegel der Furcht und der Hoffnung der Menschen.
Damit endet diese Sendung. In der nächsten Woche werdet ihr Neues hören. Macht es gut!
(vatican news - mg)