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Ab dem 1. Januar 2025 wird das Verlagerungsverfahren für die Plattformbesteuerung ausgeweitet. Beim Verlagerungsverfahren wird die Einfuhrsteuer nicht an der Grenze abgeführt, sondern im Rahmen der Inlandsteuerdeklaration deklariert, d.h., sie wird in die Inlandsteuerdeklaration "verlagert". Die Einfuhrsteuer kann dabei gleichzeitig als Vorsteuer geltend gemacht werden, wodurch zwar kein Steuervorteil, aber ein Liquiditätsvorteil entstehen kann. In dieser Folge von VAT'S ON erläutern Ralf Imstepf und Florian Regli, wie das Verlagerungsverfahren funktioniert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um vom diesem Verfahren Gebrauch zu machen und welche Vor- und Nachteile das Verlagerungsverfahren für Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Schweiz hat.
Am 1. Januar 2025 tritt in der Schweiz die Plattformbesteuerung bei Lieferungen von Gegenständen in Kraft. Damit wurde auch die Diskussion um eine weitergehende Plattformbesteuerung bei Dienstleistungen (und anderen Lieferungen) angestossen. In dieser Folge von VAT'S ON erläutern Ralf Imstepf und Florian Regli, wie Lieferungen und Dienstleistungen aus mehrwertsteuerlicher Sicht voneinander abzugrenzen sind, was der Zweck der Plattformbesteuerung bei Dienstleistungen wäre und was in der Motion 23.3012 "Motion WAK-S. Mehrwertsteuerpflicht für Online-Plattformen bei elektronischen Dienstleistungen" gefordert wird.
Diese Folge von "VAT'S ON" befasst sich mit der Steuersubjektivität im Mehrwertsteuerrecht. Es wird erläutert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um subjektiv mehrwertsteuerpflichtig zu sein, warum die Voraussetzung "Betrieb eines Unternehmens" eine wichtige Rolle spielt, welche Folgen die Steuersubjektivität hat und warum die Befreiungen von der subjektiven Steuerpflicht (zu Recht) sehr beschränkt sind. Abgerundet wird die Folge durch die Erörterung des zeitlichen Aspekts der Steuersubjektivität.
In dieser Episode von "VAT'S ON" wird die kürzlich von der ESTV in der MWST-Info 04 veröffentlichte Praxis zu Sacheinlagen besprochen. Dabei wird erläutert, wieso Sacheinlagen mehrwertsteuerlich gewürdigt werden müssen, warum Sacheinlagen im Regelfall nicht zu einer subjektiven Steuerpflicht führen und wann es möglich ist, den fiktiven Vorsteuerabzug geltend zu machen.
Was sind die Voraussetzungen für eine MWST-Gruppe? Welche Bedeutung hat die Gruppenbesteuerung im Konzern? Und was sind die Vor- und Nachteile der Schweizer Gruppenbesteuerung im Vergleich zur ausländischen Organschaft? Diese und weitere relevante Fragen werden in dieser Episode von "VAT'S ON" umfassend erörtert.
Im zweiten Teil befasst sich der Podcast mit den angestrebten Vereinfachungen im Rahmen der Teilrevision des MWSTG. Dabei betrachten sie zum einen die Fiktion von Subventionen aus einer staatsfinanziellen und unternehmerischen Perspektive und gehen zum anderen auf die Einführung einer jährlichen Abrechnung bei der ESTV und die neuen Ausnahmen von der MWST ein.
Es wird ein Einblick in die Teilrevision des MWSTG vermittelt, indem sie die Plattformbesteuerung erklärt wird. Es werden die Gründe für die Einführung der Plattformbesteuerung beleuchtet, ihre Funktionsweise beschrieben und mögliche Herausforderungen beim Inkasso diskutiert.
In dieser Episode von "VAT'S ON" wird über den Vorsteuerabzug im Konzern gesprochen. Im Fokus stehen dabei die praktischen Herausforderungen und die Handhabung des Vorsteuerabzugs im Kontext einer internationalen Konzernstruktur.
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