Stimme to go

Vermeidungsverhalten


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Was versteht man unter Vermeidungsverhalten?

Wenn in der Psychologie von Vermeidungsverhalten die Rede ist, dann versteht man darunter ein Verhalten, hinter dem die Absicht steckt, einen belastenden Gedanken, ein belastendes Gefühl oder eine belastende Situation zu vermeiden.


Fast hätten Inka & Anja diese Folge vermieden! Beim Einstimmen auf das heutige Thema waren zunächst Leere und Sprachlosigkeit da, gepaart mit Ungewissheit und Überforderung.

„Wir können doch nicht ernsthaft eine Folge mit dem Thema Vermeidungsverhalten vermeiden!“ Nun hieß es, mutig zu sein und auf den Aufnahemebutton zu klicken!


Wir alle vermeiden und das sehr wahrscheinlich gleich mehrmals am Tag. Vermeidung kann zum Beispiel bedeuten, nicht ans Handy zu gehen, wenn wir befürchten, dass der Anrufer uns in ein längeres Gespräch verwickeln möchte. Vermeidung kann auch bedeuten, die unangenehmen Aufgaben auf unserer To-do-Liste noch einen Tag länger stehen zu lassen oder den Neujahrsvorsatz mehr Sport zu machen, doch erst in der nächsten Woche anzugehen. Diese alltägliche Art der Vermeidung ist ganz normal und nicht weiter schlimm.


Problematisch wird es erst dann, wenn unser Vermeidungsverhalten uns zu sehr einschränkt und belastet. Wenn wir zum Beispiel wichtige Aufgaben nicht erledigt bekommen, weil wir sie immer weiter aufschieben. Oder wenn wir uns immer gestresster fühlen, weil wir das belastende Gefühl des gestresst seins so lange vermeiden, bis wir irgendwann gar nicht mehr können.


Indem wir vermeiden, versuchen wir also einem belastenden Gedanken oder Gefühl aus dem Weg zu gehen, vergessen dabei jedoch, dass sich diese belastenden Gedanken oder Gefühle nur kurzfristig beiseiteschieben lassen. Langfristig verschwinden diese in der Regel nur, wenn wir uns ihnen zuwenden.


Der erste Schritt, um Vermeidungsverhalten zu überwinden, ist immer das Erkennen. Wenn du erkennst, warum und wie du vermeidest, bist du schon einen großen Schritt weiter in Richtung Problembewältigung. Vielleicht kann dir diese Folge ein wenig dabei helfen, dein Vermeidungsverhalten besser zu verstehen. Manchmal braucht es jedoch auch etwas Zeit und Selbstbeobachtung.


Sobald du herausgefunden hast, warum und wie du vermeidest, gilt es, sich der eigenen Angst zu stellen. Das heißt: mutig sein! Denn nur wenn du dich traust, dich deiner Angst zu stellen, kannst du neue Erfahrungen machen. Diese neuen Erfahrungen ermöglichen dir, eine neue Perspektive einzunehmen. So kannst du beispielsweise erkennen, dass du dazu in der Lage bist, belastende Gefühle auszuhalten oder aber, dass eine bestimmte Situation gar nicht so schlimm ist, wie du zuvor angenommen hast.


„Mutig sein” klingt so einfach, kann sich manchmal jedoch sehr schwierig anfühlen. Wenn du merkst, dass es dir allein sehr schwerfällt, dich deinen Ängsten und Themen zu stellen, dann können Inka & Anja dir die benötigte Unterstützung bieten.


Wenn du mehr über unsere Arbeit wissen möchtest, oder wenn du Kontakt zu uns aufnehmen möchtest, schreibe einfach in die Kommentare oder schreibe uns persönlich:


Anja Renz: https://voiceanjarenz.com

www.facebook.com/AnjaRenzVoiceMusik

Instagram: musikrenzie

YouTube: www.youtube.com/@Musikrenzie


Inka Weber: www.luxlieder.com

Youtube: Luxlieder

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Instagram: inkaweberofficial


Alles Liebe,

deine Anja und Inka

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Stimme to goBy Inka Weber und Anja Renz