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Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Generali übertrifft Wachstumsziele und erzielt Rekordergebnisse
Die Generali Gruppe hat 2024 ihre Wachstumsziele aus dem Plan „Lifetime Partner 24: Driving Growth“ übertroffen und Rekordergebnisse erzielt. Die gebuchten Brutto-Beiträge stiegen um 14,9 % auf 95,2 Milliarden Euro, insbesondere durch starkes Wachstum in der Lebensversicherung (+19,2 %) sowie der Schaden- und Unfallversicherung (+7,7 %). Das Operating Result erreichte mit 7,3 Milliarden Euro (+8,2 %) einen Höchstwert, während das bereinigte Konzernergebnis auf 3,8 Milliarden Euro (+5,4 %) anstieg. Der Vorstand schlägt eine Dividende von 1,43 Euro je Aktie vor (+11,7 %).
MLP überschreitet Milliardengrenze
Die MLP Gruppe hat im Geschäftsjahr 2024 ihre Gesamterlöse um 10 % auf 1,067 Milliarden Euro gesteigert und damit erstmals die Milliardengrenze überschritten. Das EBIT erreichte mit 95 Millionen Euro das obere Ende der Prognose und lag deutlich über den Vorjahreswerten. Besonders der Bereich Vermögensverwaltung trug zum starken Ergebnis bei. Der Vorstand schlägt eine Dividendenerhöhung um 20 % auf 36 Cent pro Aktie vor. Für 2025 erwartet MLP ein EBIT von 100 bis 110 Millionen Euro und plant bis 2028 eine weitere Steigerung auf bis zu 150 Millionen Euro bei Gesamterlösen von 1,3 bis 1,4 Milliarden Euro.
Ecclesia Gruppe stellt IT-Organisation neu auf
Die Ecclesia Gruppe richtet ihre IT-Organisation neu aus: Unter der Leitung von Dr. Andrea Weierich, gruppenweite CIO und Mitglied der Geschäftsleitung, arbeiten IT-Verantwortliche nun als Segment-CIOs, die eng mit den Geschäftsbereichen zusammenarbeiten. Die Segment-CIOs formulieren strategische IT-Prioritäten, leiten zentrale IT-Funktionen und steuern gruppenweite IT-Projekte. Dr. Weierich übernimmt die Segmente Industrie und Vorsorge sowie IT-Governance, während Dirk Borsetzky, Daniel Ahrend und Don Rorlach weitere Segmente und zentrale IT-Bereiche verantworten. Ziel ist eine stärkere Kundenorientierung und effizientere Nutzung digitaler Ressourcen.
cpit comparit erweitert Vergleichsrechner um Altersvorsorge-Produkte
Der Vergleichsrechner-Anbieter cpit comparit hat seinen cpit.LV-Rechner um den Bereich Altersvorsorge erweitert. Neben Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen können nun auch Produkte der Basis-Rente (1. Schicht) und der privaten Rente (3. Schicht) direkt verglichen werden. Die Erweiterung umfasst Tarife von 15 Versicherern, darunter Allianz, Alte Leipziger, Swiss Life und Volkswohl Bund. Zudem ist eine Geeignetheitsprüfung nach IDD vollständig integriert, um die Beratung effizienter zu gestalten. Weitere Anbieter sollen in den kommenden Monaten folgen.
Versicherer verbessern hybriden Vertrieb
Die großen Erstversicherer in Deutschland optimieren weiter ihre Vertriebsstrategie und vernetzen digitale und stationäre Kanäle zunehmend besser. Der Hybrid Sales Index (HSI©) 2024 des Beratungsunternehmens Wavestone zeigt, dass Versicherer ihre hybride Kundenansprache verbessern konnten: Der durchschnittliche HSI©-Score stieg von 50 % im Vorjahr auf 53 %. Die Allianz führt das Ranking mit 72 % an, gefolgt von Axa (63 %) und ERGO (60 %). HUK-Coburg (45 %), Provinzial (43 %) und HDI (39 %) belegen die letzten Plätze.
BarmeniaGothaer Asset Management AG beruft neuen Vorstandssprecher
Gerrit Heine tritt im Sommer 2025 in den Vorstand der BarmeniaGothaer Asset Management AG ein und übernimmt die Nachfolge von Christof Kessler als Vorstandssprecher, der zum 30. Juni 2025 in den Ruhestand geht. Heine wird zudem für das Middle- und Back-Office verantwortlich sein. Derzeit ist er Managing Director und Head of Northern Europe bei der Munich Re Group.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Zurich Gruppe Deutschland erweitert Altersvorsorge
Die Zurich Gruppe Deutschland erweitert ihr Angebot für die Altersvorsorge mit gemanagten Depotmodellen in der Fondspolice. Kunden können aus 12 Modellvarianten mit Aktienquoten zwischen 30 und 100 % wählen, abgestimmt auf individuelle Risiko- und Lebensphasen. Die Portfolios werden aktiv verwaltet und regelmäßig an die Marktlage angepasst. Laut Zurich haben sich die Modelle über 30 Jahre hinweg bewährt und erzielten eine jährliche Rendite von bis zu 5,7 % nach Anlagekosten.
uniVersa unterstützt Initiative #FrankenfuerdasLeben
Die uniVersa Versicherungsunternehmen engagieren sich in der neu gegründeten Initiative #FrankenfuerdasLeben, die ein Zeichen gegen Blutkrebs setzt. Zum Auftakt übergab Abteilungsdirektor Dr. Marco Wimmer eine Spende von 10.000 Euro an die DKMS. Zusätzlich plant die uniVersa eine unternehmensweite Registrierungsaktion, um Mitarbeitende zur Stammzellspende zu motivieren. Die Initiative vereint über 20 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sport und Politik, darunter Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König.
Allianz verlängert Partnerschaft mit Olympischen und Paralympischen Spielen bis 2032
Die Allianz bleibt bis 2032 weltweiter Versicherungspartner der Olympischen und Paralympischen Spiele. Das Unternehmen unterstützt die „Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2030 Französische Alpen“ sowie die „Olympischen und Paralympischen Spiele 2032 Brisbane“. Allianz managt Risiken, bietet Schutz für Organisatoren, Teilnehmer und Zuschauer und unterstützt Athletinnen und Athleten durch Mentoring und Karrieremöglichkeiten.
SV Sparkassenversicherung verzeichnet Wachstum
Die SV Sparkassenversicherung (SV) verzeichnete 2024 ein starkes Beitragswachstum und ein Rekord-Neugeschäft in der Schaden-/Unfallversicherung. In der Lebensversicherung erreichte das Unternehmen das beste Neugeschäft seit 2004. Zudem wurde die Zusammenarbeit mit den Sparkassen weiter ausgebaut. Trotz hoher Unwetterschäden blickt die SV nach vorläufigen Zahlen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr.
HDI Global startet Climate Consulting zur Analyse von Klimarisiken
HDI Global erweitert sein Dienstleistungsangebot um den neuen Service Climate Consulting, der Unternehmen bei der Analyse und Minimierung klimabedingter Risiken unterstützt. Der Service bietet standortspezifische Bewertungen physikalischer Klimarisiken, einschließlich Desktop-Analysen, Vor-Ort-Besichtigungen und individueller Risikoberichte. Unternehmen können Climate Consulting während der HDI Global „Resilience Week“ vom 17. bis 21. März kennenlernen.
Franke und Bornberg führt neuen Nachhaltigkeits-Score für Versicherer ein
Franke und Bornberg hat einen neuen Nachhaltigkeits-Score entwickelt, der die Nachhaltigkeitsbemühungen von Versicherungsunternehmen anhand von über 200 Kriterien bewertet. Der Score geht über regulatorische Vorgaben hinaus und konzentriert sich auf die tatsächliche Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen. Versicherer erhalten eine neutrale Einschätzung ihrer Positionierung in Bereichen wie Ressourcenmanagement, nachhaltige Investments und gesellschaftliches Engagement. Die Ergebnisse sind für Makler über Vergleichsprogramme einsehbar und werden regelmäßig aktualisiert.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Der GDV kritisiert das Sondierungspapier von SPD und CDU/CSU als einseitig zugunsten der älteren Generation und fordert eine faire Rentenlösung für alle Altersgruppen. Der Verband begrüßt die geplante Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge, mahnt jedoch schnelle Umsetzungsschritte an. Besonders wichtig sei eine breitere Verbreitung der Betriebsrenten durch Opt-Out-Regelungen sowie eine gezielte Förderung für Geringverdiener. Zudem brauche die private Altersvorsorge eine Reform mit einfacheren Förderstrukturen und besseren Renditechancen.
Allianz Trade und Inclusive Brains entwickeln gedankengesteuerte Tastatur
Allianz Trade und Inclusive Brains arbeiten an einer KI-gestützten, gedankengesteuerten Tastatur zur Verbesserung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Die Technologie basiert auf der nicht-invasiven Gehirn-Computer-Schnittstelle Prometheus BCI und soll Kommunikation ohne Berührung oder Sprache ermöglichen. Ziel ist es, digitale Barrieren zu überwinden und mehr Autonomie im Alltag zu schaffen. Der zugrunde liegende Algorithmus soll künftig als Open Source veröffentlicht werden, um Innovationen im Bereich assistiver Technologien weiter voranzutreiben.
ZEV fordert Elementarschadenversicherung im Koalitionsvertrag
Das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV) fordert die Aufnahme einer flächendeckenden Elementarschadenversicherung in den Koalitionsvertrag. CDU und SPD haben sich bereits für einen besseren Versicherungsschutz gegen Naturkatastrophen ausgesprochen. Als Vorbild nennt das ZEV das französische Modell, das auf einer breiten Versicherungspflicht, einem staatlichen Rückversicherer und einem Solidaritätsprinzip basiert.
Signal Iduna erreicht 2024 bestes Vertriebsergebnis der Unternehmensgeschichte
Die Signal Iduna Gruppe erzielte 2024 mit Beitragseinnahmen von sieben Milliarden Euro ein überdurchschnittliches Wachstum und verzeichnete das beste Vertriebsergebnis ihrer Geschichte. Das gab der Vorstandsvorsitzende Ulrich Leitermann bei einem Pressegespräch bekannt. Besonders gefragt waren die betriebliche Krankenversicherung sowie Cyberversicherungen. Zum Jahresende 2024 verwaltete Signal Iduna 2.170 Cyberpolicen mit einem Netto-Jahresbeitrag von 2,2 Millionen Euro.
VEMA überholt Fonds Finanz und wird führender Maklerverbund
Laut der aktuellen Studie „AssCompact Award – Pools & Dienstleister 2025“ der bbg Betriebsberatungs GmbH ist VEMA der neue Favorit unter unabhängigen Maklerinnen und Maklern. Der genossenschaftlich organisierte Verbund konnte sich in den Sparten Vorsorge/Leben, Kranken sowie Sach/HUK an die Spitze setzen und Fonds Finanz als bisherige Nummer eins ablösen. In der Finanzanlage-/Finanzierungssparte bleibt Fonds Finanz weiterhin Marktführer.
Coalition veröffentlicht Cyber Threat Index 2025
Der Versicherer Coalition hat seinen Cyber Threat Index 2025 vorgestellt. Der Bericht zeigt, dass Ransomware-Angriffe 2024 häufig durch kompromittierte Perimetersicherheitsgeräte wie VPNs und Firewalls (58 %) begannen. Zudem wird erwartet, dass die Zahl der veröffentlichten Software-Schwachstellen 2025 auf über 45.000 steigt – ein Anstieg von 15 % gegenüber dem Vorjahr. Gestohlene Anmeldeinformationen (47 %) und Software-Exploits (29 %) waren die häufigsten Einfallstore für Ransomware-Angriffe. Laut Coalition hatten mehr als 65 % der Unternehmen bei der Beantragung einer Cyberversicherung mindestens ein im Internet exponiertes Web-Anmeldefeld.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Frauen fürchten Altersarmut stärker und setzen bei Geldanlagen auf Sicherheit
Laut einer aktuellen Studie von BarmeniaGothaer und forsa sorgen sich 56 % der anlegenden Frauen, dass ihre Geldanlagen im Alter nicht ausreichen – bei Männern sind es nur 39 %. Frauen priorisieren Sicherheit bei der Geldanlage stärker als Männer (53 % vs. 45 %), investieren aber zunehmend in Fonds. Während der Anteil der Frauen mit Fondsanlagen um 8 Prozentpunkte auf 36 % stieg, sank er bei Männern auf 34 %. Zudem äußern Frauen größere Sorgen über steigende Lebenshaltungskosten, geopolitische Risiken und den Klimawandel.
Marderbisse nehmen im Frühjahr zu
Zwischen April und Juni steigt die Zahl der Marderbisse in Fahrzeugkabeln laut GDV deutlich an. Besonders betroffen sind Hochvoltkabel von Elektroautos, da bei Schäden oft der gesamte Kabelsatz ersetzt werden muss. Um Fahrzeuge zu schützen, empfiehlt der GDV regelmäßige Motorraumkontrollen, engmaschige Drahtgitter und elektrische Abschrecksysteme. Marderschäden sind durch Teil- oder Vollkaskoversicherungen abgedeckt – je nach Tarif auch mit Ersatz für Folgeschäden. Autofahrer ohne Kaskoversicherung müssen die Kosten selbst tragen.
R+V Versicherung zahlt über 19 Millionen Euro Cashback an Kunden aus
Die R+V Versicherung erstattet ihren Kunden im Rahmen des Mitglieder-Plus-Programms über 19 Millionen Euro für das Jahr 2024 – ein Anstieg von 25 % gegenüber dem Vorjahr. Knapp 600.000 Kunden von Volksbanken und Raiffeisenbanken profitieren von einer Beitragsrückerstattung von bis zu 10 %, sofern ihre Bankgemeinschaft einen günstigen Schadenverlauf hatte. Insgesamt nehmen mittlerweile über 740.000 Kunden an dem Cashback-Programm teil. Auch die R+V Betriebskrankenkasse bietet eine Rückerstattung für Mitglieder an, die ein Jahr lang keinen Krankenhausaufenthalt hatten.
DIN-Norm 77235 für Gewerbekunden-Analyse jetzt einsatzbereit
Die DIN-Norm 77235 zur Finanz- und Risikoanalyse für Selbstständige sowie kleine und mittlere Unternehmen ist nun vollständig nutzbar. Neben Brokerport und Finoso bietet mit Thinksurance ein dritter Anbieter ein zertifiziertes Software-Tool an. Ziel der Norm ist eine einheitliche und strukturierte Bedarfsermittlung über 52 Risiko- und Vorsorgethemen, um Maklern und Beratern mehr Orientierung im Gewerbegeschäft zu geben. Bereits über 100 Berater und Gewerbemakler haben sich auf die Norm zertifizieren lassen.
Interlloyd erweitert Wohngebäudeversicherung
Die Interlloyd Versicherungs-AG hat ihre Wohngebäudeversicherung überarbeitet und um neue Tarife erweitert. Kunden können zwischen den Varianten Classic, Protect Plus, Eurosecure Plus und Infinitus wählen. Nachhaltige Modernisierungen werden finanziell unterstützt, und umfassende Absicherungen für Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen und Wallboxen sind enthalten.
Fonds Finanz erweitert Portfolio um Tierversicherungen der Uelzener
Die Produkte der Uelzener Versicherungen sind ab sofort über Fonds Finanz vermittelbar. Damit erhalten die angebundenen Vermittler Zugang zu einem erweiterten Angebot an Tierversicherungen sowie weiteren Sachversicherungen. Die Tarife sind über den Gesellschaftsrechner der Uelzener in der Fonds Finanz Beraterwelt sowie zeitnah in den Vergleichsrechnern von softfair verfügbar.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Rente steigt zum 1. Juli
Nach den nun vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes und der Deutschen Rentenversicherung Bund steigen die Renten in Deutschland zum 1. Juli 2025 um 3,74 Prozent. Damit ergibt sich eine Anhebung des aktuellen Rentenwerts von gegenwärtig 39,32 Euro auf 40,79 Euro. Für eine Standardrente bei durchschnittlichem Verdienst und 45 Beitragsjahren bedeutet die Rentenanpassung einen Anstieg um 66,15 Euro im Monat. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor.
Weibliche Anlegerinnen setzen auf eine langfristige Anlagestrategie
Vier von fünf Anlegerinnen bezeichnen sich als unerfahren, zeigen jedoch eine klare Präferenz für langfristige Investitionen: 49 Prozent investieren für 1-5 Jahre, 39 Prozent planen für mehr als 5 Jahre. Das geht aus einer Bitpanda-Umfrage hervor. Diese zeigt auch, dass 24 Prozent der weiblichen Anleger glauben, dass mangelndes Wissen über Geldanlagen ihre größte Herausforderung ist, während 41 Prozent angaben, dass ein Mangel an freiem Geld sie daran hindert, ihre Anlageziele zu erreichen.
Unternehmerinnen in der DACH-Region schließen die Gender-Gap
In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind 45 Prozent der befragten Kleinunternehmen in weiblicher Hand. 56 Prozent dieser Unternehmen wurden innerhalb der letzten fünf Jahre gegründet. Diese Zahlen unterstreichen die wachsende Rolle von Frauen im Unternehmertum und ihre Widerstandsfähigkeit. Überdies sind 48 Prozent der Unternehmerinnen die Hauptverdienerinnen in ihren Haushalten. Sie tragen aktiv zur lokalen Wirtschaft bei, schaffen Arbeitsplätze und unterstützen ihre Familien finanziell. Das geht aus dem GoDaddys Global Entrepreneurship Survey 2025 hervor.
Tagesgeldzinsen mit stärkstem Einbruch seit über zwölf Jahren
So stark wie im Februar sind die Tagesgeldzinsen seit über zwölf Jahren nicht mehr gesunken. Die Durchschnittszinsen bundesweit verfügbarer Angebote fielen von 1,56 auf 1,48 Prozent. Einen noch stärkeren Rückgang innerhalb eines Monats gab es zuletzt im Juli 2012. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Zinsanalyse des Vergleichsportals Verivox, für die rund 800 Banken und Sparkassen ausgewertet wurden.
HBC-Gruppe gewinnt weiteres Gruppenmitglied
Die HBC-Gruppe nimmt die Remstal Assekuranz Maklerservice GmbH (RAM) und deren Tochterunternehmen Weinmann Versicherungsmakler GmbH und Windisch Assekuranz Versicherungsmakler GmbH in die Gruppe auf. Gemeinsam die Marktpräsenz im Bereich Versicherungen und Finanzdienstleistungen für große und mittelständische Gewerbekunden erweitert werden.
Axa XL will Cybersicherheit verbessern
Um Cyber-Kunden bei der Optimierung ihrer Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen, ist Axa XL eine Partnerschaft mit dem Dienstleister Darkweb IQ eingegangen und bietet ihnen einen einfachen Zugang und Vorzugspreise für dessen Cybersicherheitsdienste.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Geringe Erwartungen an Rentenreform der Großen Koalition
Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) erwartet die Mehrheit der Bürger nur geringe Veränderungen in der Rentenpolitik der sich anbahnenden Großen Koalition aus CDU und SPD. 37 % der Befragten rechnen mit lediglich kleineren Anpassungen, während nur 20 % eine umfassende Reform für wahrscheinlich halten. 23 % gehen davon aus, dass keine Änderungen erfolgen und steigende Rentenausgaben über höhere Beiträge und Bundeszuschüsse finanziert werden. Besonders skeptisch zeigen sich AfD-Wähler, während CDU- und FDP-Wähler am ehesten auf Reformen hoffen.
Frauen sparen weniger für die Altersvorsorge als Männer
Laut einer repräsentativen Umfrage von Finanztip legt fast jede dritte Frau in Deutschland (30 %) nichts für die private Altersvorsorge zurück, während dies bei Männern nur 19 % betrifft. Zudem spart jede vierte Frau weniger als 100 Euro pro Monat (25 %), verglichen mit 13 % der Männer. Die Rentenlücke kann im Alter mehrere Hunderttausend Euro betragen, was insbesondere Frauen stärker betrifft.
DGC übernimmt Cogitanda Gruppe
Die insolvente Cogitanda Gruppe wurde von der Deutschen Gesellschaft für Cybersicherheit (DGC) übernommen. Insolvenzverwalter Philip Schober schloss den Investorenprozess erfolgreich ab, die Übernahme umfasst alle fünf Gesellschaften der Gruppe. Der Geschäftsbetrieb wird fortgeführt. Das Insolvenzverfahren wurde am 1. März 2025 eröffnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
AfW fordert klare Regeln für Open Finance
Die Verhandlungen zur Financial Data Access (FiDA)-Verordnung beginnen voraussichtlich am 1. April 2025. Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung begrüßt diesen Schritt und setzt sich für eine praxisnahe Regulierung ein, die Innovation und Wettbewerb fördert. Gleichzeitig unterstützt der Verband die German Open Finance Charta 2025 (GOFC), die am 4. März vorgestellt wurde und für klare Rahmenbedingungen in der Finanz- und Versicherungsbranche eintritt.
aruna tritt Brancheninitiative „Zukunft für Finanzberatung“ bei
Die aruna GmbH ist neues Fördermitglied der Initiative „Zukunft für Finanzberatung“ (ZFF e.V.). Der Makler-Dienstleister aus Berlin unterstützt damit die Ziele des 2018 gegründeten Vereins, der sich für eine bessere Vernetzung der Branche, positive Kommunikation über Finanzberatung und die Nachwuchsgewinnung einsetzt.
Südvers und Verso schließen strategische Partnerschaft
Südvers und die Schweizer Verso Versicherungstreuhand AG haben eine strategische Kooperation für das internationale und Schweizer Geschäft vereinbart. Verso übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2025 das KMU-Portfolio der Assicura AG, während Südvers seine Marktpräsenz in der Schweiz stärkt.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Frauen deutlich seltener in der betrieblichen Altersvorsorge vertreten
Eine aktuelle Auswertung der DCS Deutsche Clearing Stelle zeigt deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Von 6.000 analysierten Verträgen entfallen nur 22,6 % auf Frauen, während 77,4 % von Männern abgeschlossen wurden. Hauptgründe sind laut DCS ungleiche Erwerbsbiografien und niedrigere Einkommen. Während Männer im Durchschnitt 175 Euro pro Monat in die bAV einzahlen, liegt der Beitrag bei Frauen bei 150 Euro.
Stabilitätsrating: Viele BU-Versicherer erfüllen Anforderungen nicht
Welche Berufsunfähigkeitsversicherer bieten langfristige Stabilität? Der neue MAP-Report liefert wertvolle Antworten – jedoch erfüllen viele Anbieter aufgrund mangelnder Transparenz nicht die Voraussetzungen für eine vollständige Bewertung. Versicherungsbote präsentiert die Ergebnisse.
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Signal Iduna nutzt KI im Kundenservice
Signal Iduna hat gemeinsam mit Google Cloud einen generativen Wissensassistenten für die Krankenversicherung eingeführt. Das KI-gestützte System soll den Kundenservice entlasten, indem es Anfragen zu Tarifbedingungen und Vertragswerken schneller beantwortet und die Recherche relevanter Dokumente erleichtert. Der Assistent basiert auf Google Gemini und Vertex AI und ist das erste Projekt der KI-Strategie von Signal Iduna, die den Einsatz smarter Agenten in weiteren Unternehmensbereichen vorsieht.
Volkswagen Autoversicherung AG ernennt neuen CEO
Zum 1. April 2025 übernimmt David Schlichter die Position des CEO der Volkswagen Autoversicherung AG, einem Joint Venture von Volkswagen Financial Services AG und Allianz. Schlichter kommt von der Allianz Versicherungs-AG, wo er derzeit den Bereich Motor Retail leitet. Er folgt auf Katharina Amann, die als Head of Business Division Asia Pacific zur Allianz SE wechselt und zum 31. März 2025 aus dem Vorstand der Volkswagen Autoversicherung AG ausscheidet.
DVA bietet neues Online-Seminar zur Gender Pension Gap an
Die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) startet ein neues Online-Seminar zum Gender Pension Gap. Das Programm vermittelt Fach- und Führungskräften aus der Versicherungs- und Finanzbranche Kenntnisse zur Berechnung der Rentenlücke zwischen Männern und Frauen sowie gezielte Vorsorgestrategien. Die Teilnehmenden lernen, Ursachen zu analysieren, individuelle Rentenlücken zu berechnen und praxisnahe Lösungen zu entwickeln. Das Seminar bietet aktuelle gesetzliche Grundlagen und Fallbeispiele und wird flexibel online durchgeführt.
FM veröffentlicht Resilience Index 2025
Der Industriesachversicherer FM hat den Resilience Index 2025 veröffentlicht, der die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit von 130 Ländern und Regionen bewertet. Dänemark belegt zum zweiten Mal in Folge den Spitzenplatz, gefolgt von Luxemburg und Norwegen. Der Index basiert auf 18 Kriterien, darunter Makrorisiken wie Inflation sowie physische Risiken wie Klimarisiken. Erstmals berücksichtigt FM eigene Daten zur Cybersicherheit. Die weiteren Top-Ten-Plätze gehen unter anderem an die Schweiz, Singapur, Schweden und Deutschland.
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Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Allianz-Chef bestätigt Interesse an Viridium - Auch BlackRock zählt zu den Bietern
Der Run auf Viridium geht in die heiße Phase: Bis zum 3. März mussten verbindliche Angebote für den Bestandsabwickler abgegeben werden. Unter den potenziellen Käufern ist laut Handelsblatt auch die Allianz, die gemeinsam mit BlackRock und T&D Holdings ein Angebot vorbereitet haben soll.
mehr dazu ==> https://www.versicherungsbote.de/id/4938167/Uebernahmekampf-um-Viridium-Allianz-und-BlackRock-unter-finalen-Bietern/
Manufaktur Augsburg reagiert auf Element-Insolvenz
Die Manufaktur Augsburg GmbH hat auf die Insolvenz der Element Insurance AG reagiert und eine Lösung für betroffene Unfallversicherungsverträge entwickelt. Als neuer Risikoträger wurde die Adler Versicherung AG, ein Tochterunternehmen der Signal Iduna Gruppe, gewonnen. Kunden sowie Makler wurden über die neuen Regelungen informiert. Andere Versicherungssparten der Manufaktur Augsburg GmbH sind von der Insolvenz nicht betroffen.
EU-Kleinanlegerstrategie vor entscheidender Verhandlungsrunde
Die Verhandlungen zur EU-Kleinanlegerstrategie (RIS) gehen in die nächste Phase. Die erste Trilog-Sitzung zwischen Europäischem Parlament, EU-Kommission und Ministerrat ist für den 18. März angesetzt. Der BVK setzt sich weiter für eine wettbewerbsfreundliche Regulierung ohne Provisionsverbote ein und begrüßt die neuen Prioritäten der EU-Kommission. Ein Vorbereitungstreffen auf Parlamentsebene ist für nächste Woche geplant.
Allianz Partners und Chery International schließen strategische Partnerschaft
Allianz Partners und Chery International haben eine strategische Partnerschaft für den europäischen Markt geschlossen. Der bis Ende 2027 gültige Rahmenvertrag wurde am 15. Februar 2025 in Wuhu, China, unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung und Bereitstellung von Versicherungs- und Serviceprogrammen für Chery-Fahrzeuge in Europa. Dazu zählen Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherungen, Pannenhilfe sowie Garantieverlängerungen. Zudem arbeiten beide Unternehmen an Lösungen für nutzungsbasierte Versicherungen, Mobility-as-a-Service und Cyberschutz. Die Partnerschaft konzentriert sich zunächst auf Märkte wie Italien, Polen und Spanien, während eine mögliche Expansion in weitere Länder geprüft wird.
Axa Partners schließt Übernahme von EBTS ab
Axa Partners hat die Übernahme von EBTS abgeschlossen. Die Vereinbarung folgt auf exklusive Verhandlungen, die am 23. Januar 2025 bekannt gegeben wurden. EBTS ist auf Assistance-Dienstleistungen für Trucks, Trailer und Tyres spezialisiert. Mit der Übernahme stärkt Axa Partners seinen Geschäftsbereich Truck Assistance International (Axa TAI) und erweitert seine geografische Präsenz in Europa.
Talanx investiert in erneuerbare Energien
Die Talanx Gruppe beteiligt sich mit einem zweistelligen Millionenbetrag an der bislang größten Projektfinanzierung für erneuerbare Energien in Österreich. Über ihre Tochtergesellschaft Ampega Asset Management GmbH stellt Talanx gemeinsam mit HDI Versicherung und Targo Versicherung langfristige Fremdkapitalfinanzierung bereit. Die Mittel fließen in den Ausbau neuer Wind- und Solarparks sowie in die Modernisierung bestehender Windkraftanlagen im Burgenland.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Insolvenzverfahren der Element eröffnet
Das Amtsgericht Charlottenburg hat am 1. März 2025 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Element Insurance AG eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Friedemann Schade bestellt. Die meisten der 320.000 Versicherungsverträge enden automatisch zum 1. April 2025. Versicherte sollten sich umgehend um eine neue Absicherung kümmern. Schadensmeldungen werden weiterhin geprüft, die Auszahlungshöhe und der Zeitpunkt sind jedoch ungewiss. Gläubiger können ihre Forderungen über das Portal www.element-insolvenz.de anmelden.
Neues Entlastungsbudget in der Pflege: Was sich ab Juli 2025 ändert
Ab dem 1. Juli 2025 soll das neue Entlastungsbudget die Organisation von Ersatzpflege für Pflegebedürftige deutlich erleichtern. So sollen pflegende Angehörige die Verhinderungs- und Kurzzeitpflege flexibler finanzieren können. Doch trotz der Erleichterungen gibt es auch Kritik an den Einschränkungen und Lücken im neuen System. Mehr dazu unter www.versicherungsbote.de/id/4938118/Neues-Entlastungsbudget-in-der-Pflege-Was-sich-ab-Juli-2025-aendert/
Führungswechsel bei Hiscox Deutschland
Hiscox Deutschland stellt sich neu auf: Geschäftsführer Markus Niederreiner verlässt das Unternehmen zum 3. März 2025 auf eigenen Wunsch und in gegenseitigem Einvernehmen. Die Nachfolge wird derzeit gesucht. Übergangsweise übernehmen Tobias Wenhart und Markus Klopfer die Geschäftsführung.
GDV warnt vor Finanzrisiken durch Wachstumsschwäche
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) sieht in der anhaltenden Wachstumsschwäche in Deutschland und im Euroraum ein zentrales Risiko für die Finanzstabilität. Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen betont die Notwendigkeit konsequenter Reformen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Die aktuelle GDV-Publikation „Financial Stability Perspectives“ nennt zudem abrupte Preiskorrekturen an Finanzmärkten, Cyberangriffe und den Klimawandel als weitere systemische Risiken.
RapidResponse verstärkt Cyber-Security-Beratung
Die RapidResponse GmbH richtet ihren Fokus künftig verstärkt auf die Cyber-Security-Beratung für mittelständische Unternehmen. Tobias Fröhlich übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs IT-Security & Incident Response. Angesichts wachsender Bedrohungen und regulatorischer Anforderungen (NIS-2, DSGVO, DORA) steigt der Bedarf an präventiven Maßnahmen. Die bisherigen Führungskräfte Uwe Grams und Vincent Rockenfeld verlassen das Unternehmen und machen sich im Bereich Cyber-Notfallreaktion selbstständig.
WGV Versicherung ernennt neuen Geschäftsführer
Die WGV Rechtsschutz-Schadenservice GmbH hat Jens Husung zum 1. März 2025 zum neuen Geschäftsführer ernannt. Er folgt auf Jochen Hägele, der bei der WGV Versicherung eine neue Rolle übernommen hat.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Allianz erzielt 2024 Rekordergebnis
Die Allianz verzeichnete 2024 ein operatives Rekordergebnis von 16 Milliarden Euro, getrieben durch alle Geschäftsbereiche. Das Geschäftsvolumen stieg um 11,2 % auf 179,8 Milliarden Euro. Der bereinigte Jahresüberschuss wuchs um 10,1 % auf 10,0 Milliarden Euro. Die Solvency-II-Kapitalisierungsquote liegt bei 209 %. Für 2025 plant die Allianz ein operatives Ergebnis von 16 Milliarden Euro und kündigte einen Aktienrückkauf von bis zu 2 Milliarden Euro an.
Fahrrad- & E-Bike-Studie 2024 zeigt Versicherungslücken
Laut der Fahrrad- & E-Bike-Studie 2024 von Wertgarantie ist Verschleiß die häufigste Schadenursache bei Fahrrädern und E-Bikes, gefolgt von Unfällen und technischen Defekten. Teilediebstahl verursacht die höchsten Kosten. Zudem zeigt die Studie auf, dass 40 % der Fahrräder und 24,5 % der E-Bikes gar nicht versichert sind.
Europ Assistance Deutschland beruft neuen Leiter
Tim Schmidt übernimmt mit sofortiger Wirkung die Leitung von Europ Assistance Deutschland und berichtet an Pascal Baumgarten, CEO Home, Mobility, Northern and Eastern Europe. Er folgt auf Julia Ricks, die das Unternehmen verlässt. Schmidt bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Assistance- und Versicherungsbranche mit und war zuvor Chief Customer Officer bei Europ Assistance Deutschland.
Unfallbilanz 2024: 59 Verkehrstote weniger als im Vorjahr
Im Jahr 2024 sind in Deutschland 2 780 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 2 % oder 59 Todesopfer weniger als im Jahr 2023 (2 839 Todesopfer). Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2 719 beziehungsweise 2 562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
Neuer Senior Director bei Simon-Kucher
Simon-Kucher verstärkt seine Insurance-Practice zum 1. März mit Vertriebsexperte Tobias Schulz als Senior Director. Schulz wird Versicherer bei der Optimierung von Vertriebsstrategien und -prozessen beraten und sich auf die Nutzung von KI im persönlichen Vertrieb fokussieren. Er bringt über 20 Jahre Erfahrung aus Positionen bei EY-Pantheon, zeb, R+V und Axa mit.
Royal Bobsleigh Automobil Club und Belmot geben Kooperation bekannt
Der Royal Bobsleigh Automobil Club (RBAC) und Belmot, die Oldtimerversicherung der Mannheimer, haben auf der Retro Classics in Stuttgart eine Kooperation bekannt gegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Nutzung historischer Fahrzeuge zukunftsfest zu gestalten. Im Fokus stehen Aufklärung zu klimafreundlichen Kraftstoffen und deren Einsatz bei historischen und modernen Fahrzeugen.
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