
Sign up to save your podcasts
Or


Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Neuwagen müssen ab dem 7. Juli europaweit mit verschiedenen Assistenzsystemen ausgestattet sein. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechnet dadurch mit verminderten Pkw-Unfällen. Wenn alle Autos damit ausgestattet seien, könnten die Unfallzahlen, bei denen Dritte zu Schaden kommen, um insgesamt 8 bis 9 Prozent bzw. mehr als 200.000 Unfälle pro Jahr gesenkt werden. Gleichwohl mache die neue Technik Reparaturen teurer. So mache ein Assistenzsystem etwa den Austausch einer Windschutzscheibe um rund 25 Prozent teurer.
Die LVM Versicherung besetzt ihr Finanzressort nach. Zum 1. Juli 2024 übernimmt Reimar Volkert die Verantwortung für Portfolio Management, Immobilien und Finanzdienstleistungen. Volkert kommt aus dem eigenen Haus. Seit 2014 verantwortete er als Abteilungsdirektor die strategische Risikosteuerung und das Asset Liability Management des Unternehmens. Das Finanzressort war in den vergangenen Monaten interimsweise vom Vorstandsvorsitzenden Dr. Mathias Kleuker und Vorstandsmitglied Dr. Rainer Wilmink geführt worden, nachdem im vergangenen Jahr Vorstandsmitglied Ludger Grothues überraschend verstorben war.
Das Branchenmagazin 'Fonds professionell' hat 36 Investmentfonds von 32 Gesellschaften in insgesamt zwölf Kategorien für ihre "herausragenden" Anlageergebnisse ausgezeichnet. Für die Auswahl der drei besten Fonds jeder Kategorie war das Institut für Vermögensaufbau (IVA) aus München verantwortlich. Gleich drei Auszeichnungen räumte Squad Fonds in den Kategorien "Mischfonds Global flexibel", "Mischfonds Global aktienbetont" und "Aktienfonds Europa" ab, berichtet 'Fonds professionell'.
Die Itzehoer Versicherungen bringen im Juli einen neuen Kfz-Tarif auf den Markt. Dieser solle eine unbefristete Neupreisentschädigung für Pkw haben. Bislang galt eine Neupreisentschädigung von 36 Monaten. Die unbefristete Neupreisentschädigung solle im Rahmen der Leistungsupdategarantie auch für Bestandskunden gelten. Voraussetzung: Der Pkw ist entweder seit Erstzulassung als Neuwagen ununterbrochen im Top Drive auf den Namen des Versicherungsnehmers versichert oder war zuvor bis zu 14 Tage mit einer maximalen Laufleistung von 499 Kilometern auf den Kfz-Händler oder -Hersteller zugelassen.
Der Ostangler Brandgilde gelang es, im Geschäftsjahr 2023 die wirtschaftlichen Ergebnisse des Vorjahres zu steigern. Der Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit verzeichnet eine Umsatzsteigerung von ca. 11 Prozent und fuhr einen Jahresüberschuss in Höhe von 686.000 Euro ein.
Der europäische Cyber-Assekuradeur Stoïk erweitert sein Portfolio mit der Einführung seiner ersten eigenständigen Cyber-Sicherheitsprodukte, die auch unabhängig von einer Police erhältlich sind: Stoïk MDR 24/7 Echtzeitüberwachung) und Stoïk Response Prävention und Soforthilfe). Beide Produkte stehen dezidiert für den Maklervertrieb zur Verfügung und bieten KMUs erstmals einen erschwinglichen Zugang zu Sicherheitslösungen auf Konzernniveau.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Am 14. Juni 2024 hat der Bundesrat per Verordnung der Bundesregierung der Rentenerhöhung zum 1. Juli zugestimmt. Diese beträgt in den alten und neuen Ländern 4,57 Prozent. Damit gilt künftig ein einheitlicher Rentenwert von 39,32 Euro in ganz Deutschland. Nachdem im letzten Jahr der aktuelle Rentenwert Ost aufgrund der höheren Lohnsteigerung in den neuen Bundesländern bereits den West-Wert erreicht hat, erfolgt die Anpassung der Renten nun zum ersten Mal bundeseinheitlich. Auch für Landwirtinnen und Landwirte verändern sich die Rentenbezüge. Ab 1. Juli 2024 gilt für sie ein allgemeiner Rentenwert von 18,15 Euro.
Der Cyber-Assekuradeur Cogitanda soll verkauft werden. Das berichtet das Fachportal "Versicherungsmonitor". Demnach wollen die Eigner um die Familien Wälder und Erichsen nach dem Tod von Gründer Jörg Wälder das Unternehmen mit Sitz in Altenahr abstossen.
In ihrer jüngsten Qualitätsumfrage befragte VEMA ihre Partner und Genossen nach deren favorisierten Anbieter in den Bereichen privaten und gewerblichen Kfz-Versicherung. Wo stimmen Qualität, Preis und die Leistungsbearbeitung? Wo wurden gute Erfahrungen gemacht? Im Bereich Großflotten setzte sich die R+V-Gruppe mit 25,74 Prozent der abgegebenen Stimmen durch. Es folgen die Allianz mit 16,91 Prozent und VHV mit 12,13 Prozent.
Pangaea Life betritt mit Deutschland und Italien zwei neue Märkte. In der süditalienischen Region Catania nimmt „Blue Energy“ einen im Bau befindlichen 52MW-Solarpark neu ins Portfolio auf. Der Bau und Betrieb des 50MW-Speicherprojekts „Strübbel“ in Schleswig-Holstein bedeutet die erste Investition des Fonds im heimischen Deutschland. Zudem werde die Präsenz in Portugal, Spanien, Norwegen und Schweden ausgebaut.
Die uniVersa hat für verschiedene Haftpflichtrisiken die Versicherungssummen zum Teil mehr als verdoppelt. Pauschal sind jetzt 10 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden versichert.
Unabhängig von der zukünftigen Ausgestaltung einer Versicherungslösung, ob Pflicht oder nicht, sollten nach Auffassung der Versicherer die fünf wichtigsten Punkte berücksichtigt werden:
1. Bundesweites Naturgefahrenportal für transparente und offene Information über Risiken, Gefahren und Möglichkeiten der Prävention für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer
2. Bestehende Regelwerke zu Prävention und Klimafolgenanpassung konsequent anwenden, Schutzmaßnahmen vortreiben und hinreichend finanzieren
3. Anpassungen in der Gesetzgebung in Bezug auf klimaangepasstes Planen, Bauen und Sanieren
4. Konsequenter Baustopp für Neubauten in Überschwemmungsgebieten
Entsiegelung von Flächen
Darf man sich über wefox lustig machen? Schadet das nicht dem Vertrauen in die Branche und hält auch Investoren von guten InsurTechs ab? Darüber sprechen Daniel Feyler und MarKo Petersohn in der ersten Folge „Versus – Dem Diskussionsformat der Versicherungsbranche, das versucht gegensätzliche Standpunkte einander näher zu bringen.“
Was ist ihre Meinung, kann und sollte man sich über das (vermutliche) Scheitern von wefox lustig machen oder schadet es der Branche?
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Axa Deutschland setzt einen Hilfsfonds über 2,5 Millionen Euro auf. Hilfen aus dem Fonds können Axa Privatkunden beantragen, die keine Abdeckung über eine Elementarschadenversicherung haben, stark vom Hochwasser betroffen sind und aus eigener finanzieller Kraft keinen Neuanfang schaffen. Axa Vertriebspartner vor Ort informieren direkt über die Kriterien der Vergabe der Hilfsgelder. Sie koordinieren die Aktion in den Regionen, da sie die individuellen Situationen der Kunden am besten kennen. Darüber hinaus bietet Axa allen Kunden und deren Familienmitgliedern aus gleichem Haushalt, die sich freiwillig und unentgeltlich in den betroffenen Gebieten engagieren und bisher noch nicht unfallversichert sind, bis zum 31.08. eine beitragsfreie Unfallversicherung an.
In ihrer jüngsten Qualitätsumfrage befragte VEMA ihre Partner und Genossen nach deren favorisierten Anbieter in den Bereichen privaten und gewerblichen Kfz-Versicherung. Wo stimmen Qualität, Preis und die Leistungsbearbeitung? Wo wurden gute Erfahrungen gemacht? Im Bereich Oldtimer setzte sich OCC mit 34,82 Prozent der abgegebenen Stimmen durch. Es folgen die Württembergische mit 19,22 Prozent und Allianz mit 7,89 Prozent.
Finanztip hat in einem Fahrradversicherungs-Test insgesamt 33 Anbieter untersucht. Ziel war es, herauszufinden, welche Versicherer sowohl für konventionelle Fahrräder als auch für teure E-Bikes oder Lastenräder günstigen Schutz anbieten, der wichtige Mindestkriterien erfüllt. Die günstigsten Beiträge gab es bei der GVO TOP-VIT. Gut und günstig ist auch die Bayerische Prestige. Schließlich bietet die Ammerländer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem bei E-Bikes.
Menschen, die derzeit oder in den letzten Jahren durch Umweltkatastrophen wie Fluten, Erdrutsche, Waldbrände oder Sturmschäden betroffen sind oder waren, erwarten etwas seltener (44 Prozent) eine telefonische Erreichbarkeit von ihrer Versicherung im Vergleich zu den Nicht-Betroffenen (53 Prozent). Stattdessen legen sie mehr Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner vor Ort (41 Prozent der Betroffenen gegenüber 38 Prozent der Nicht-Betroffenen). Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Reports "Umweltbedingte Schadensfälle" von YouGov.
Toyota Insurance Services (TIS), der Versicherungsdienstleister des Automobilherstellers Toyota, hat seinen langjährigen Deutschlandchef Udo Jüngling zum Vertriebschef für den europäischen Markt befördert. Seine bisherige Position übernimmt Jessica Schnabel, die dem Unternehmen seit fast 20 Jahren angehört. Das berichtet Versicherungswirtschaft-heute.
Der „Rentenblicker“ – die bundesweite Informationsinitiative der Deutschen Rentenversicherung speziell für junge Menschen – wurde zum zweiten Mal mit dem Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet. Schon 2022 hatte er diese Würdigung als herausragendes digitales Bildungsmedium erhalten.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erteilt der ADAC Zuhause Versicherung AG die Erlaubnis zur Erweiterung des Geschäftsbetriebs im Dienstleistungsverkehr. Bei der ADAC Zuhause Versicherung AG handelt es sich um ein Joint Venture von Allianz und ADAC.
Auf dem FinsureX Festival in Leipzig gab Initiator und Geldpilot24-Chef Torsten Günther bekannt, dass ein neuer Sponsoring-Vertrag mit der deutschen Rollstuhl-Rugby-Nationalmannschaft geschlossen wurde. Der Kontrakt hat eine Laufzeit von vier Jahren. Wie Bundestrainer Christoph Werner verriet, soll das Geld u.a. dazu verwendet werden, Sichtungstermine durchzuführen, deren Kosten der Verband nicht übernimmt.
Die Gremien des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. haben Dr. Jan Esser (Allianz Private Krankenversicherung) und Frauke Fiegl (DKV Deutsche Krankenversicherung und Ergo Krankenversicherung) neu in den Hauptausschuss und in den Vorstand gewählt. Beide sind durch den Wechsel des Vorstandsvorsitzes in ihren Unternehmen nachgerückt. Die Wahl erfolgte einstimmig.
Die Inflationsrate zieht wieder etwas an, so das Statistische Bundesamt. Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Mai 2024 bei +2,4 %. Im April und März 2024 betrug die Veränderungsrate noch jeweils +2,2 %. Insbesondere die Preise für Versicherungen (+13,0 %), für Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (+7,7 %) sowie für die Gaststättendienstleistungen (+6,9 %) zogen zwischen Mai 2023 und Mai 2024 an.
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat seine unverbindlichen Musterbedingungen für die Binnenschiffsversicherung grundlegend überarbeitet. Die neue Struktur sieht neben der klassischen Kasko- und Haftpflichtdeckung zahlreiche optionale Deckungsbausteine vor. Mit den Zusatzbausteinen lassen sich unter anderem der Ertragsausfall des Schiffes, persönliche Gegenstände und an Bord mitgeführte Fahrzeuge versichern. Eine sogenannte „Minenklausel“ versichert das Schiff zusätzlich gegen Schäden durch Kriegswerkzeuge, zum Beispiel Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die Konzept & Marketing (K&M) GmbH hat die neueste Version ihres Onlinetarifrechners für die Eigenheimversicherung (Wohngebäude + Hausrat) allsafe casa veröffentlicht. Die aktualisierte Version des Onlinetarifrechners bietet zahlreiche Verbesserungen und eine erhöhte Nutzerfreundlichkeit.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
FinsureX, das neue Festivalformat der Versicherungsbranche ist erfolgreich gestartet. In der Leipziger Baumwollspinnerei fanden sich ca. 170 Teilnehmer ein, um sich bei Burger, Bier und Fachprogramm über die Zukunft der auszutauschen und zu Netzwerken. Der Termin für die FinsureX 2025 steht auch schon fest, am 11. Juni trifft sich die Branche wieder in Leipzig.
Die Finanzlage der Rentenversicherung bezeichnete Bundesvorstand Alexander Gunkel in seinem Bericht an die Bundesvertreterversammlung als erfreulich. Er verwies auf einen Überschuss von rund 1,5 Milliarden Euro Endes des Jahres 2023 und eine Nachhaltigkeitsrücklage in Höhe von 1,7 Monatsausgaben. Für das laufende Jahr sei zwar mit einem Rückgang auf 1,6 Monatsausgaben zu rechnen, damit sei die Rücklage aber weiterhin so gut gefüllt, dass der Beitragssatz damit 2025 weiterhin stabil bleibe. Zu einem Anstieg kommt es laut Gunkel erst 2028.
Einen Zuschuss für die Pflegeversicherung aus dem Bundeshaushalt befürworten 79 Prozent, wie die Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur ergab. Voll und ganz dafür sind 33 Prozent und eher dafür 46 Prozent. Voll und ganz oder eher ablehnend äußerten sich 12 Prozent, berichtet Cash-online.
Wie stark die Regulierungsdichte für Versicherer insbesondere auf EU-Ebene angestiegen ist, zeigt eine Erhebung des GDV. „EU-Parlament, Rat und EU-Kommission haben in der vergangenen Legislaturperiode 77 Rechtsakte im Bereich der Finanz- und Vertriebsregulierung auf den Weg gebracht, die uns als Branche betreffen“, sagte Christoph Jurecka, Mitglied des GDV-Präsidiums und Vorsitzender des Präsidialausschusses für Unternehmenssteuerung und Regulierung, „Der Umfang dieser Dokumente umfasst ca. 10.000 Seiten Text. Dazu kommen noch 55 untergesetzliche Regelungen der europäischen Versicherungsaufsicht EIOPA mit nochmal rund 900 Seiten.“
Steht das Eigenheim in einem Risikogebiet? Und wie lässt sich das Haus vor Überschwemmungen schützen? Fragen wie diese soll die R+V-Broschüre 'Entscheidungshilfen für die Planung zum hochwasserangepassten Bauen' beantworten. Neben Tipps finden sich auch Checklisten in der Publikation.
Die SHB Allgemeine Versicherung VVaG hat ihr Angebot für Privatkunden im Bereich der Wohngebäudeversicherung überarbeitet und bietet ab sofort in der Wohngebäudeversicherung eine Früherkennung von Leitungswasserschäden an. Zukünftig kann jeder Kunde der SHB Versicherung im Bereich der Wohngebäudeversicherung auf den one.drop Sensor von Enzo zurückgreifen. Die SHB übernimmt dabei alle anfallenden Kosten, um den Kunden bei der Prävention vor Leitungswasserschäden in Zukunft zu unterstützen.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Der Versicherungsmakler Finanzchef24 hat die eigenen Bestandsdaten ausgewertet, um zu sehen, welche Gewerbeversicherungen im 1. Quartal 2024 besonders gefragt waren. Demnach ist die Betriebshaftpflichtversicherung besonders verbreitet: rund sechs von zehn aller abgeschlossenen Gewerbe-Verträge entfallen auf sie. Es folgt die Vermögensschadenhaftpflicht- vor der Geschäftsinhaltsversicherung. Auf Rang 4 findet sich die Rechtsschutzversicherung.
Sonja Hoffmann (48) wird zum 1. Juli 2024 die Position des Di- rector Underwriting bei der Deutsche Rückversicherung Schweiz AG (DR Swiss) über- nehmen. Sie berichtet an Achim Bosch, Geschäftsleiter der DR Swiss und Vorstands- mitglied der Deutsche Rück Gruppe, und ist vom Sitz der DR Swiss in Zürich aus tätig. Sonja Hoffmann übernimmt die Position als Director Underwriting von Frank Versluis (59).
Der Innovationspreis der Assekuranz (IdA) startet mit neuem Konzept, Verfahren und Look in die Bewerbungsrunde 2024/25, die am 11. Juni begann. Die Initiatoren Morgen & Morgen und Versicherungsmagazin haben drei neue Kategorien eingeführt: Gesellschaftsengagement, Arbeitgeberinitiative und Kundenerlebnis. Das Bewerbungsverfahren wurde ebenfalls angepasst.
Die Metzler Pension Management GmbH übernimmt voraussichtlich zum 1. Januar 2025 den gesamten Bestand an Versorgungsverhältnissen der Nürnberger Pensionsfonds AG (NPF). Dieser umfasste per Ende 2023 mehr als 700 Unternehmen mit circa 3.600 individuellen Versorgungsverhältnissen und einer Kapitalanlagesumme in Höhe von mehr als 290 Mio. EUR. Die Leistungsansprüche der bestehenden Kunden bleiben von der Übernahme unberührt.
Die Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG (DEURAG), ein Unternehmen der Signal Iduna-Gruppe, kann mit einem Jahresüberschuss in Höhe von rund 7,2 Millionen Euro und einem Anstieg von gut 34 Prozent ein deutlich positives Ergebnis für das Geschäftsjahr 2023 verzeichnen. Die Brutto-Beitragseinnahmen blieben im Vergleich zum Vorjahr stabil und erhöhten sich leicht um 0,2 Prozent auf 180,1 Millionen Euro.
Für den Abschluss einer Risikolebensversicherung der Europa bis zu 650.000 Euro ist ab sofort kein ärztliches Zeugnis mehr notwendig. Der Kölner Versicherer hat die Untersuchungsgrenzen erhöht. Das macht die Absicherung sowohl für die Vermittler als auch für die Kunden noch einfacher und komfortabler. Paare können zudem bis Ende Juli von der Paar-Aktion profitieren.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Nach knapp zehn Jahren hat der Gründer & CEO Christopher Oster beschlossen, die Führung des operativen Geschäfts von Clark weiterzugeben. Oster will das Unternehmen künftig als Aufsichtsratsvorsitzender weiter begleiten. Benedikt Kalteier, der seit Ende 2023 bereits Vorstandsmitglied der Clark Holding und derzeitiger Geschäftsführer in Deutschland ist, übernimmt die Rolle des CEOs bei Clark.
Mit neuen Leistungen in der Unfallversicherung will die Bayerische auf Vorsorge und Prävention setzen. Dafür ist bspw. ein Vorsorgebudget von bis zu 100 Euro innerhalb von drei Jahren für eine Vielzahl von Präventionsmaßnahmen wie Helm- und Schutzausrüstung, Fahrsicherheitstrainings, Kurse oder Fortbildung die der eigenen Sicherheit dienen vorgesehen.
Die Stuttgarter erweitert ihren Betriebsrenten-Manager, das digitale Verwaltungsportal für die betriebliche Altersversorgung (bAV), um den digitalen Dokumentenversand. Damit werden ab sofort nicht nur Verwaltung sowie Kommunikation vereinfacht, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet. „Vermittler haben den Vorteil, so die häufigsten Vertragsänderungen digital und ohne Unterschriften 'schrankfertig' zu übermitteln“, so Per Protoschill, Geschäftsführer der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Leiter Vertriebsunterstützung bAV.
Das jüngste Hochwasser in Bayern und Baden-Württemberg wird die Versicherer nach Schätzungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zwei Milliarden Euro kosten. Doch die Schadensumme könnte sogar noch steigen: Erst, wenn das Wasser der Donau abgeflossen ist, sind genauere Schätzungen möglich.
Die Arag SE und die Seven.One Entertainment Group, ein Tochterunternehmen der ProSiebenSat1 Media, gaben ihre Kooperation bekannt. In deren Rahmen soll das bestehende Cyberversicherungs-Produkt 'web@ktiv' unter der Marke 'SaferYou' beworben und vermarktet werden. „Mit der Media-Power unseres neuen Partners können wir einen größeren Kundenkreis erschließen, um ihr digitales Leben mit unserem innovativen Cyberschutz sicherer zu machen“, so Dr. Matthias Maslaton, Vorstandsmitglied Vertrieb, Produkt und Innovation bei der Arag SE.
Roland legt den Universal-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen neu auf. Zu den neuen Leistungen zählen u.a.: ein umfassender Versicherungsschutz bei Cyber-Sicherheitsverstößen, professionelle Beratung zu Cyber-Sicherheitsthemen in Unternehmen und ein präventiver Beratungs-Rechtsschutz bei behördlich angekündigten Kontrollen. Auch die Sublimits wurden in zahlreichen Fällen erhöht.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Ampel-Regierung lehnt Lösung für Elementarschadenversicherung ab
Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) bedauert die Ablehnung des CDU/CSU-Antrags „Elementarschadenversicherung fit für die Zukunft machen“ am 6. Juni durch die Regierungsmehrheit. Damit sollte u. a. die Versicherungswirtschaft im Neugeschäft verpflichtet werden, nur noch Gebäudeversicherungen mit einem inkludierten Naturgefahrenschutz anzubieten.
Beiträge für Elementarschadenversicherung steigen
Der Zusatzschutz für Elementarschäden wird teurer. Die Preisaufschläge bei günstigen Versicherern liegen im Jahr 2024 bei 38 Prozent oder mehr – abhängig von Adresse und Gefahrenzone. Vergangenes Jahr betrugen die Preisaufschläge im günstigsten Fall lediglich acht Prozent. Das zeigt eine aktuelle Finanztip-Analyse mit zehn Testprofilen sowie eine Anfrage bei den sieben größten Gebäudeversicherern.
Erbschaft als Altersvorsorge ist riskante Spekulation
Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bank hat nur jeder vierte Deutsche (23 Prozent) geerbt. Der Wert des geerbten Vermögens lag in knapp 27 Prozent der Fälle bei unter 10.000 Euro, knapp 25 Prozent erbten zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Nur 13 Prozent der Erbschaften hatten einen Wert jenseits von 250.000 Euro. Trotz der geringen Chance, eine Erbschaft von beträchtlichem Wert zu erhalten, plant fast jeder zweite Deutsche, der mit einem Erbe rechnet (49 Prozent), dieses als Teil seiner Altersvorsorge ein – davon 26 Prozent als einen Baustein und 23 Prozent sogar als „wesentlichen Teil“ der Altersvorsorge.
Großteil der Vollkasko-Tarife decken erweiterte Wildschäden ab
In den meisten aktuellen Vollkasko-Tarifen (89 Prozent) sind Autofahrer nicht nur bei Kollisionen mit Wildtieren versichert, sondern erhalten auch einen erweiterten Wildschadenschutz. In 97 Prozent der Tarife mit erweitertem Wildschadenschutz sind nun Tiere aller Art eingeschlossen. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Verivox.
Marderschäden kosteten Huk-Coburg 21 Millionen Euro
Mehr als 52.000 Mal bissen Marder im vergangenen Jahr bei den Autos von Huk-Coburg-Kunden zu. Die Beseitigung der Attacken kostete durchschnittlich 527 Euro. In der Spitze waren sogar Reparaturen von mehr als 3.000 Euro nötig. Insgesamt beliefen sich die Regulierungskosten des oberfränkischen Versicherers auf mehr als 21 Millionen Euro.
Finlex mit neuer Cyber Expert Lane
Der Spezialmakler Finlex geht mit seiner neuen Cyber Expert Lane für Unternehmen aller Branchen und Umsatzgrößen an den Start. Diese löst das bisherige Produkt “Cyber Versicherung” auf der Plattform ab und ermöglicht kleinen und mittelgroßen Unternehmen ebenso wie großen Industriekonzernen eine optimierte Risikoerfassung, inkl. anschließender Erstellung eines maßgeschneiderten Angebots. Dazu hat Finlex den Fragebogen der bisherigen Cyber-Abschlussstrecke grundlegend überarbeitet und an die aktuellen Marktbedürfnisse angepasst.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
87 Prozent der Deutschen wünschen sich mehr staatliche Investitionen in Hochwasserschutz. Rund zwei Drittel der Bürger sind für einen konsequenten Baustopp in hochwassergefährdeten Risikogebieten. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) sind bereit, Geld für Unwetter-Schutzmaßnahmen auszugeben. Fast jeder Dritte hat bereits Präventionsmaßnahmen getroffen. 67 Prozent der Menschen sprechen sich für Vorgaben zum unwetterangepassten Bauen und Sanieren aus. Das ergibt eine repräsentative Studie der R+V Versicherung.
Der Maklerpool hat mit Wirkung zum 1. Juli 2024 Dr. Kai-Uwe Laag zum CEO ernannt. Er übernimmt die Rolle von Gründer Lars Drückhammer, der ebenso wie zuvor Mitgründer Oliver Pradetto, in den Beirat wechseln wird. Drückhammer soll der Geschäftsführung unter anderem bei strategischen Fragen und in der Planungsunterstützung beratend zur Seite stehen. Laag war zuvor als Geschäftsführer für Unternehmen wie Telefónica und Amplifon tätig.
Die Continentale hat ihre Berufsunfähigkeitsversicherung überarbeitet. So sind die Annahmegrenzen für das Neugeschäft angepasst worden. Neu sind ebenfalls höhere maximal versicherbare Renten und Pauschalgrenzen. Demnach seien bei über 900 Berufen versicherbaren Renten auf 1.500 Euro monatlich angehoben worden. Auch die Einkommensgrenzen für medizinische Untersuchungen und für die Prüfung der finanziellen Angemessenheit seien verändert worden. Neu ist auch die für Angestellte und Selbstständige einheitlich geregelte finanzielle Angemessenheitsprüfung. Hier gilt nun die Bruttoeinkommens-Basis.
Kunden der LV 1871 können sich bereits mit einem Abschluss 2024 die Vorteile eines erhöhten Garantiezinses ab 2025 sichern. Der Versicherer gibt sowohl auf Altersvorsorgeverträge als auch auf Berufsunfähigkeitspolicen, Bestattungs- und Erbvorsorge eine Umstellungsgarantie
Für das Juni-Unwetter in Süddeutschland schätzt die R+V die Höhe der Schäden bei ihren Versicherten auf rund 100 Millionen Euro. Bislang werden vor allem Schäden an Gebäuden gemeldet, darunter viele Großschäden. „Obwohl man in den Medien immer wieder Bilder von ineinandergeschobenen Fahrzeugen sieht, machen Kfz derzeit nur rund fünf Prozent der gemeldeten Schäden aus“, sagt R+V-Kompositvorstand Klaus Endres.
Die Allianz spendet eine Million Euro an lokal tätige Feuerwehren, Rettungsorganisationen und technische Hilfsdienste in Bayern und Baden-Württemberg. Der Versicherer wird außerdem die Mitarbeiter-Spenden in Höhe von bis zu 500.000 Euro verdoppeln. Eine interne Spendenkampagne ist bereits angelaufen. Die Mitarbeiterspende wird an das Rote Kreuz übergeben.
From the publisher's feed

105 Listeners

43 Listeners

86 Listeners

8 Listeners