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Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Christina Schröders.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Franziska Geusen.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Franziska Zepf.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Hava Misimi.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Katharina Karageorgos.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Kim Hahn.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Marlene Drescher.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Anlässlich des #Weltfrauentag stellen wir uns die Frage: Warum gibt es in der #Versicherungsbranche so wenige #Frauen und was könnte man machen, um das zu ändern.
Um Antworten darauf zu finden, haben wir mit den erfolgreichen Frauen der Branche gesprochen. Hier die Antwort von Nelli Schatilov.
Die Antworten aller Frauen und die gebündelten Erkenntnisse zu der Frage finden Sie im dazugehörigen Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Warum gibt es so wenig Frauen in der Versicherungsbranche und wie kann man das ändern?
Passend zum heutigen Weltfrauentag fragten wir bei 12 erfolgreichen Frauen aus der Versicherungsbranche nach: Warum gibt es so wenig Frauen in der Versicherungsbranche und wie kann man das ändern? Dabei lag der Fokus auf Frauen im Vertrieb und Gründe hierfür sind u.a. die Sorge um Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Ängste vor den Risiken der Selbstständigkeit. Sämtliche Antworten, Erkenntnisse und Lösungsmöglichkeiten finden sie in unserem Artikel unter www.versicherungsbote.de/frauen-in-der-versicherungsbranche
IVFP stellt Konzeptpapier für die Zukunft der privaten Altersvorsorge vor
Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH hat einen Optimierungsvorschlag zum System der privaten Altersvorsorge in Deutschland veröffentlicht. Während die Basisrente eine Art staatlich geförderte Wertpapieranlage bleiben soll, könnte eine Zulagenrente die Riester-Rente ersetzen. Diese könne gegebenenfalls auch in Schicht 1 eingeführt werden. Ergänzend könnte eine neue steuerliche Regelung für Fondsspardepots und private Rentenversicherungen zum Zwecke der Altersvorsorge eingesetzt werden.
Gender Pay Gap: Klare Strukturen helfen
Eine Mercer Analyse der Gehaltsstrukturen von Unternehmen mit klaren Job- und Grading-Strukturen zeigt, dass sich diese Maßnahmen positiv auf eine gerechtere Vergütung auswirken. Denn dort liegt der durchschnittliche Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern mit 10,2 Prozent deutlich unter dem deutschen und europäischen Schnitt. Der Großteil (7,3 Prozent) des durchschnittlichen Gehaltsunterschieds kann auf Basis von Faktoren wie Betriebszugehörigkeit, Alter, Job und Familie erklärt werden. Damit bleibt ein Rest von 2,9 Prozent, der nicht erklärt werden kann (im Vergleich zu 7 Prozent gesamtwirtschaftlich).
Industrieversicherer uneinig über Zukunft des Underwritings
Könnte ein vollautomatisiertes Underwriting schon bald die Zukunft der Industrieversicherung sein? Die Meinung der Versicherer hierzu ist zwiegespalten. Das zeigte eine Umfrage unter Versicherungsmanagern auf dem WTW Insurer Summit: 45 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass das Industriegeschäft zu individuell sei, um die Risikoeinschätzung und -übernahme in einem automatisierten Prozess vorzunehmen. Doch immerhin 55 Prozent sind der Meinung, dass die Digitalisierung zunehmen werde und ein weitgehend automatisiertes Underwriting in fünf Jahren denkbar sei.
Friendsurance und Covomo nun online bei Deutsche Bank
Die Berliner Plattform für Digital Bancassurance Friendsurance und das auf Spezial- und Nischenversicherungen spezialisierte Frankfurter Insurtech Covomo, geben Ihre Kooperation bekannt. Ziel des gemeinsamen Geschäftsmodells ist es unter anderem das Angebot für Bankpartner und deren Endkunden zu erweitern. Erster Partner mit dem erweiterten Portfolio ist die Deutsche Bank mit ihrem Bancassurance-Angebot um den Deutsche Bank VersicherungsManager.
Allianz vertraut Christoph Waltz
Der Versicherer Allianz will seine Zusammenarbeit mit dem Oscar-Preisträger Christoph Waltz verlängern. Das erklärte eine Konzernsprecherin auf Anfrage des Nachrichtenportals "boerse-online.de". Der Schauspieler hatte sechs Kurzfilme für die Allianz gedreht. „Auf Basis des überragenden Erfolges können wir uns durchaus eine Fortsetzung vorstellen“, sagte die Sprecherin.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Gender Pay Gap in Westdeutschland dreimal so hoch wie in Ostdeutschland
In Westdeutschland lag der Gender Pay Gap, der Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen, 2021 mit 20,6 Prozent mehr als dreimal so hoch wie in Ostdeutschland mit 6,3 Prozent. Im bundesweiten Durchschnitt erhielten 2021 vollzeitbeschäftigte Männer 18,9 Prozent mehr Lohn oder Gehalt. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Fünf Jahre zuvor lag der Gender Pay Gap noch 2,5 Prozentpunkte höher.
wefox bekommt neuen Deutschland-Chef
Das InsurTech wefox ernennt Dr. Günther Blaich zum Country Lead Germany. Der Experte für digitales Versicherungsgeschäft und Vertriebsorganisationen übernimmt ab sofort die Steuerung und Verantwortung der Geschäftsaktivitäten von wefox Deutschland. Zuvor leitete Günther Blaich das Produkt und Partnermanagement bei der Franke und Bornberg Research GmbH und war in den Geschäftsführungen der Swiss Life Select GmbH sowie der Servicegesellschaften der Swiss Life Vertriebsorganisationen.
Arag stellt drei neue Vorstände vor
Die Aufsichtsräte der Arag Krankenversicherungs-AG, der Arag Allgemeine Versicherungs-AG und der Interlloyd Versicherungs-AG haben drei neue Mitglieder für die Leitungsgremien berufen. Bei der Arag Kranken rücken Dr. Felicitas Hoppe und Dr. Jan Moritz Freyland in den Vorstand ein. Dr. Felicitas Hoppe führt das neu formierte Ressort Mathematik/Aktuariat, Rückversicherung, Risikomanagement und Versicherungsmathematische Funktion. Sie führt seit 2020 die Hauptabteilung Insurance Analytics & Product/Sales International bei der Arag SE. Überdies wurde Katrin Unterberg bei der Arag Allgemeine und Interlloyd in die Vorstände berufen.
Definet mit neuer IT-Produktschiene
Der Servicedienstleister Definet AG hat die Angebotspalette ausgeweitet. Diese wurde um die IT-Produktschiene „Smart Digital“ ergänzt. Das neue Angebot umfasst die vier Bereiche Kundenmanagement, Antragswesen, Provisionsabrechnung und die Bereitstellung eines virtuellen Arbeitsplatzes. „Damit können Finanzdienstleister digital alle relevanten Vermittlertätigkeiten abbilden“, sagt Definet-Vorstand Mathias Horn. Das Gesamtpaket ergebe einen technologisch hochentwickelten und vermittlergerechten Workspace.
HanseMerkur mit starkem Wachstumskurs in der Reisesparte
Die HanseMerkur hat im Geschäftsfeld Reise und Freizeit das Beitragsvolumen um 45,9 Prozent auf 267,6 Millionen Euro steigern können. Allein bei der Reiserücktrittsversicherung habe es einen Zuwachs um 71,4 Prozent gegeben. Auch die Sparte Reise-Krankenversicherung sei um 26 Prozent gewachsen. Des weiteren erhöhten sich die gebuchten Beiträge in den übrigen Sparten Reiseunfall, Reisegepäck, Reisehaftpflicht etc. um 40,6 Prozent.
ConceptIF erweitert Wohngebäudeversicherung
Der Assekuradeur ConceptIF PRO GmbH hat das Leistungsangebot in der Wohngebäudeversicherung ausgeweitet. So werden – je nach Tarifvariante – neuerdings auch Schäden an neuartigen Umwelttechnologien und „Smart-Home“-Systemen abgesichert sowie Mehrkosten für Energieeffizienz übernommen. Ebenfalls neu ist der optionale Zusatzbaustein für unbenannte Gefahren.
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