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Warum definieren wir ein Jahr oft über Stress und Krisen – statt über die Momente, die es wirklich lebenswert gemacht haben?
In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über die radikale Kraft der positiven Revision – und warum Dankbarkeit eine der stärksten Führungskompetenzen ist. Sie zeigen, warum es entscheidend ist, die „Dankbarkeitsbrille“ aufzusetzen und den Fokus konsequent darauf zu richten, was eigentlich „geil“ war, statt Probleme zu wälzen.
Ausgehend von der psychologischen Erkenntnis, dass unser Körper eine bloße Vorstellung – wie den Biss in eine Zitrone – nicht von der Realität unterscheiden kann, erklären die beiden, wie man negative Erlebnisse im Rückblick überschreibt. Jens teilt seine Methode des persönlichen Foto-Jahresrückblicks, die beweist, dass wir eigentlich nur gute Jahre haben. Jörg ergänzt, warum Drama oft nur eine Frage der Bewertung ist und wie wir lernen, Orte und Menschen besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben – inspiriert von einer Begegnung am Flughafen.
Dabei wird klar: Wahre Wertschätzung ist eine „bilanzielle Aufwertung“ der gemeinsamen Lebenszeit. Die beiden diskutieren, wie Führungskräfte durch das Sichtbarmachen von „Accomplishment“ eine Vorwärtsenergie erzeugen, die Angst vor Fehlern durch die Lust auf das Gelingen ersetzt: „What if it works?“.
Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.
By Jens Alsleben und Jörg WeidenfeldWarum definieren wir ein Jahr oft über Stress und Krisen – statt über die Momente, die es wirklich lebenswert gemacht haben?
In dieser Episode sprechen Jens Alsleben und Jörg Weidenfeld über die radikale Kraft der positiven Revision – und warum Dankbarkeit eine der stärksten Führungskompetenzen ist. Sie zeigen, warum es entscheidend ist, die „Dankbarkeitsbrille“ aufzusetzen und den Fokus konsequent darauf zu richten, was eigentlich „geil“ war, statt Probleme zu wälzen.
Ausgehend von der psychologischen Erkenntnis, dass unser Körper eine bloße Vorstellung – wie den Biss in eine Zitrone – nicht von der Realität unterscheiden kann, erklären die beiden, wie man negative Erlebnisse im Rückblick überschreibt. Jens teilt seine Methode des persönlichen Foto-Jahresrückblicks, die beweist, dass wir eigentlich nur gute Jahre haben. Jörg ergänzt, warum Drama oft nur eine Frage der Bewertung ist und wie wir lernen, Orte und Menschen besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben – inspiriert von einer Begegnung am Flughafen.
Dabei wird klar: Wahre Wertschätzung ist eine „bilanzielle Aufwertung“ der gemeinsamen Lebenszeit. Die beiden diskutieren, wie Führungskräfte durch das Sichtbarmachen von „Accomplishment“ eine Vorwärtsenergie erzeugen, die Angst vor Fehlern durch die Lust auf das Gelingen ersetzt: „What if it works?“.
Bis zum nächsten Mal, haltet durch und bleibt entspannt! Euer Jens, Jörg und Gustav.