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It finally happened. folks: Nach langer Ankündigung haben Claudi und Anja ihre London-Reise tatsächlich angetreten und dort nicht nur mit Tieren gesprochen, sondern einigen von ihnen zuvor sogar leibhaftig gegenübergestanden. Die mitgeführte Technik zeigte sich von diesem Vorhaben allerdings weniger begeistert, weshalb ein Teil der Folge später in Deutschland aufgenommen werden musste. Bitte entschuldigt also die Tonunterschiede: London war ready für die beiden, die Aufnahmegerätschaften nur bedingt.
Im Green Park betrieben Claudi und Anja zunächst Ko-fi-finanzierte Körnerdiplomatie (DANKE für alle Eure großzügigen Gaben!) mit erstaunlich zutraulichen Tauben und einem bemerkenswert durchtrainierten Muskelhörnchen. Wie die Tiere das üppige Mahl und die anschließende Begegnung mit zwei deutschen Tierpodcasterinnen fanden, fiel sehr unterschiedlich aus: Das Muskelhörnchen ließ sich von den dargebotenen Körnermassen ungefähr so sehr beeindrucken wie ein Türsteher von der Ankündigung, man sei die Schwippschwägerin von jemandem auf der Gästeliste.
Logistisch weniger leicht persönlich zu treffen waren die Aale, die tief unten in der Themse leben und von dort aus eine überraschend eigene Perspektive auf die Welt über der Wasseroberfläche pflegen. Gut, dass Telepathie ohne Tauchgang auskommt.
Und schließlich sprechen Claudi und Anja mit einem Raben aus dem Tower of London. Einer alten Weissagung zufolge fällt erst der Tower und schließlich das ganze Königreich, sobald der letzte Rabe diesen Ort verlässt. Eine staatstragende Verantwortung, die sich selbstverständlich Menschen für erst mal unbeteiligte Tier ausgedacht haben. Höchste Zeit also zu fragen, was der Betroffene selbst davon hält.
An dieser Stelle so viel: Dieser Rabe weiß Bescheid: He knows things.
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By Anja Rützel und Claudi WidderIt finally happened. folks: Nach langer Ankündigung haben Claudi und Anja ihre London-Reise tatsächlich angetreten und dort nicht nur mit Tieren gesprochen, sondern einigen von ihnen zuvor sogar leibhaftig gegenübergestanden. Die mitgeführte Technik zeigte sich von diesem Vorhaben allerdings weniger begeistert, weshalb ein Teil der Folge später in Deutschland aufgenommen werden musste. Bitte entschuldigt also die Tonunterschiede: London war ready für die beiden, die Aufnahmegerätschaften nur bedingt.
Im Green Park betrieben Claudi und Anja zunächst Ko-fi-finanzierte Körnerdiplomatie (DANKE für alle Eure großzügigen Gaben!) mit erstaunlich zutraulichen Tauben und einem bemerkenswert durchtrainierten Muskelhörnchen. Wie die Tiere das üppige Mahl und die anschließende Begegnung mit zwei deutschen Tierpodcasterinnen fanden, fiel sehr unterschiedlich aus: Das Muskelhörnchen ließ sich von den dargebotenen Körnermassen ungefähr so sehr beeindrucken wie ein Türsteher von der Ankündigung, man sei die Schwippschwägerin von jemandem auf der Gästeliste.
Logistisch weniger leicht persönlich zu treffen waren die Aale, die tief unten in der Themse leben und von dort aus eine überraschend eigene Perspektive auf die Welt über der Wasseroberfläche pflegen. Gut, dass Telepathie ohne Tauchgang auskommt.
Und schließlich sprechen Claudi und Anja mit einem Raben aus dem Tower of London. Einer alten Weissagung zufolge fällt erst der Tower und schließlich das ganze Königreich, sobald der letzte Rabe diesen Ort verlässt. Eine staatstragende Verantwortung, die sich selbstverständlich Menschen für erst mal unbeteiligte Tier ausgedacht haben. Höchste Zeit also zu fragen, was der Betroffene selbst davon hält.
An dieser Stelle so viel: Dieser Rabe weiß Bescheid: He knows things.
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