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Bei Verwendung immer nennen: SRF/Puls/Daniel Hilfiker
«Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»
Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:
Quelle: «Puls» vom 06.11.2023, https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/glaubenskrieg-um-die-milch---macht-sie-stark-oder-krank?urn=urn:srf:video:fc6254af-801d-4eca-9cca-50759af4113f
Bei Verwendung immer nennen: SRF/Einstein/François Loriol
«Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»
Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:
Quelle: «Einstein» vom 19.12.2024, https://www.srf.ch/play/tv/einstein/video/invasive-quagga-muscheln-kollabierende-seen-und-millionenschaeden?urn=urn:srf:video:2a7cabb4-7471-4196-815c-3e155410cba0
Bei Verwendung immer nennen: SRF/Puls/Manuela Morgenthaler
«Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»
Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:
Quelle: «Puls» vom 16.10.2023, https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/verdacht-endometriose---wenn-der-zyklus-zum-horror-wird?urn=urn:srf:video:7b93b299-2c60-4c3f-a47f-28c1473c0dfb
Bei Verwendung immer nennen: RSI/Il giardino di Albert/Cesare Bernasconi
«Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»
Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:
Quelle: «Il giardino di Albert» vom 18.01.2015, https://www.rsi.ch/play/tv/programma/il-giardino-di-albert?id=703574
Bei Verwendung immer nennen: RSI/Il giardino di Albert/Cesare Bernasconi
«Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»
Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:
Quelle: «Il giardino di Albert» vom 01.05.2011, https://www.rsi.ch/play/tv/programma/il-giardino-di-albert?id=703574
Bei Verwendung immer nennen: RTS/36,9°/Jean-Daniel Bohnenblust, Vania Paratte
«Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»
Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:
Quelle: «36,9°» vom 20.03.2024, https://www.rts.ch/play/tv/36-9/video/malades-a-cause-du-travail?urn=urn:rts:video:14781384
Bei Verwendung immer nennen: RSI/Il giardino di Albert/Cesare Bernasconi
«Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»
Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:
Quelle: «Il giardino di Albert» vom 17.03.2019, https://www.rsi.ch/play/tv/il-giardino-di-albert/video/lolfatto?urn=urn%3Arsi%3Avideo%3A1717467
ZDF/Terra X/O. Gurr/L. Bockius/E. Jesse/Kawom GbR/K22/M. Heß
Vor 165 Millionen Jahren waren die Temperaturen höher als heute. Es war angenehm warm. Die Wälder waren üppig grün, das ganze Jahr über. Im Unterholz versteckt lebte ein kleiner Nager – Multituberculata. Er hatte viele Gemeinsamkeiten mit heutigen Säugetieren. Darunter ein starkes Gebiss zum Verarbeiten der Nahrung. Vorderpfoten zum Greifen. Ein Fell und die Fähigkeit, die Körpertemperatur zu steuern. Nützliche Eigenschaften, denn Wandel kündigte sich an. Bislang wurde diese Welt von einer Tiergruppe beherrscht – den Dinosauriern. Doch ihre Zeit sollte bald ein Ende finden. Ein Asteroid mit einem Durchmesser von etwa zehn bis 15 Kilometern raste vor 66 Millionen Jahren auf die Erde zu. Vor der Halbinsel Yucatán in Mexiko schlug er ein und bildete den sogenannten Chicxulub-Krater. Sein Durchmesser beträgt rund 180 Kilometer. Nach dem verheerenden Einschlag kam es zu einem Massensterben. Rund 60 Prozent aller Tierarten überlebten die Katastrophe nicht. Nach dem Asteroideneinschlag fielen weltweit die Temperaturen. Sonnenlicht drang kaum noch zu Boden. Das Klima änderte sich schnell. Überleben können nur diejenigen, die mit den neuen Bedingungen zurechtkommen können. Samenpflanzen, die ihre Saat gut geschützt verpacken und kleine Säugetiere, die in Höhlen leben, gingen gestärkt aus der Krise hervor. Beide schienen wie dafür gemacht, schlechte Zeiten zu überstehen. In den folgenden Millionen Jahren entwickelten sich die Säugetiere zu sehr erfolgreichen Tierarten. Bis heute zeigt sich ihre Anpassungsfähigkeit, vor allem im Winter. In der kalten Jahreszeit wächst bei vielen Säugetieren ein dichteres Fell, das besonders warm hält. Viele Säugetiere speichern vor dem Winter zusätzlich Fett, das ihnen in der kalten Jahreszeit als Energiequelle dient. Dank solcher Fähigkeiten übernehmen Säugetiere heute die beherrschende Rolle auf der Erde, die früher den Dinosauriern gehört hatte.
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