VIDEOLAB - kommunale Videoplattform des Medienzentrum LK Harburg

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VIDEOLAB - kommunale Videoplattform des Medienzentrum LK Harburg episodes

  • Wissen für alle – Wie entwickelt sich eine Laktoseintoleranz?

    Bei Verwendung immer nennen: SRF/Puls/Daniel Hilfiker

    «Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»

    Mit der Lizenz «CC BY-SA 4.0» dürfen alle so gekennzeichneten Clips bzw. Fotos verwendet, geändert und verbreitet werden. Bedingung ist dabei, dass Herkunft und Urheber der Clips genannt werden, Änderungen angegeben werden und das ursprüngliche Werk durch die Bearbeitung nicht entstellt wird.

    Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:

    Die Urheber der genutzten Werke müssen genannt werden; sie stehen unter jedem Clip. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen diese angegeben werden. Zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts darf das Werk vom Inhalt und der Form her nicht entstellt oder gar in seiner Aussage umgekehrt werden. Es ist zu vermeiden, dass durch die Angaben der Eindruck entsteht, dass die Aussage des neuen Werks oder der Nutzer vom Urheber bzw. SRF unterstützt wird. Es muss bei der Nutzung des Clips ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen erfolgen (Link auf https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de). An der Stelle, wo der Clip verwendet wird, muss das CC-Icon «CC BY-SA 4.0» stehen. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden.

    Quelle: «Puls» vom 06.11.2023, https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/glaubenskrieg-um-die-milch---macht-sie-stark-oder-krank?urn=urn:srf:video:fc6254af-801d-4eca-9cca-50759af4113f

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  • Wissen für alle – So gefährdet die Quaggamuschel das Ökosystem

    Bei Verwendung immer nennen: SRF/Einstein/François Loriol

    «Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»

    Mit der Lizenz «CC BY-SA 4.0» dürfen alle so gekennzeichneten Clips bzw. Fotos verwendet, geändert und verbreitet werden. Bedingung ist dabei, dass Herkunft und Urheber der Clips genannt werden, Änderungen angegeben werden und das ursprüngliche Werk durch die Bearbeitung nicht entstellt wird.

    Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:

    Die Urheber der genutzten Werke müssen genannt werden; sie stehen unter jedem Clip. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen diese angegeben werden. Zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts darf das Werk vom Inhalt und der Form her nicht entstellt oder gar in seiner Aussage umgekehrt werden. Es ist zu vermeiden, dass durch die Angaben der Eindruck entsteht, dass die Aussage des neuen Werks oder der Nutzer vom Urheber bzw. SRF unterstützt wird. Es muss bei der Nutzung des Clips ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen erfolgen (Link auf https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de). An der Stelle, wo der Clip verwendet wird, muss das CC-Icon «CC BY-SA 4.0» stehen. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden.

    Quelle: «Einstein» vom 19.12.2024, https://www.srf.ch/play/tv/einstein/video/invasive-quagga-muscheln-kollabierende-seen-und-millionenschaeden?urn=urn:srf:video:2a7cabb4-7471-4196-815c-3e155410cba0

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  • Wissen für alle – Was ist Endometriose?

    Bei Verwendung immer nennen: SRF/Puls/Manuela Morgenthaler

    «Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»

    Mit der Lizenz «CC BY-SA 4.0» dürfen alle so gekennzeichneten Clips bzw. Fotos verwendet, geändert und verbreitet werden. Bedingung ist dabei, dass Herkunft und Urheber der Clips genannt werden, Änderungen angegeben werden und das ursprüngliche Werk durch die Bearbeitung nicht entstellt wird.

    Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:

    Die Urheber der genutzten Werke müssen genannt werden; sie stehen unter jedem Clip. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen diese angegeben werden. Zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts darf das Werk vom Inhalt und der Form her nicht entstellt oder gar in seiner Aussage umgekehrt werden. Es ist zu vermeiden, dass durch die Angaben der Eindruck entsteht, dass die Aussage des neuen Werks oder der Nutzer vom Urheber bzw. SRF unterstützt wird. Es muss bei der Nutzung des Clips ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen erfolgen (Link auf https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de). An der Stelle, wo der Clip verwendet wird, muss das CC-Icon «CC BY-SA 4.0» stehen. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden.

    Quelle: «Puls» vom 16.10.2023, https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/verdacht-endometriose---wenn-der-zyklus-zum-horror-wird?urn=urn:srf:video:7b93b299-2c60-4c3f-a47f-28c1473c0dfb

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  • Wissen für alle – Wie funktioniert ein Ringbeschleuniger?

    Bei Verwendung immer nennen: RSI/Il giardino di Albert/Cesare Bernasconi

    «Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»

    Mit der Lizenz «CC BY-SA 4.0» dürfen alle so gekennzeichneten Clips bzw. Fotos verwendet, geändert und verbreitet werden. Bedingung ist dabei, dass Herkunft und Urheber der Clips genannt werden, Änderungen angegeben werden und das ursprüngliche Werk durch die Bearbeitung nicht entstellt wird.

    Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:

    Die Urheber der genutzten Werke müssen genannt werden; sie stehen unter jedem Clip. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen diese angegeben werden. Zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts darf das Werk vom Inhalt und der Form her nicht entstellt oder gar in seiner Aussage umgekehrt werden. Es ist zu vermeiden, dass durch die Angaben der Eindruck entsteht, dass die Aussage des neuen Werks oder der Nutzer vom Urheber bzw. SRF unterstützt wird. Es muss bei der Nutzung des Clips ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen erfolgen (Link auf https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de). An der Stelle, wo der Clip verwendet wird, muss das CC-Icon «CC BY-SA 4.0» stehen. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden.

    Quelle: «Il giardino di Albert» vom 18.01.2015, https://www.rsi.ch/play/tv/programma/il-giardino-di-albert?id=703574

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  • Wissen für alle – Wie funktioniert unser Geschmackssinn?

    Bei Verwendung immer nennen: RSI/Il giardino di Albert/Cesare Bernasconi

    «Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»

    Mit der Lizenz «CC BY-SA 4.0» dürfen alle so gekennzeichneten Clips bzw. Fotos verwendet, geändert und verbreitet werden. Bedingung ist dabei, dass Herkunft und Urheber der Clips genannt werden, Änderungen angegeben werden und das ursprüngliche Werk durch die Bearbeitung nicht entstellt wird.

    Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:

    Die Urheber der genutzten Werke müssen genannt werden; sie stehen unter jedem Clip. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen diese angegeben werden. Zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts darf das Werk vom Inhalt und der Form her nicht entstellt oder gar in seiner Aussage umgekehrt werden. Es ist zu vermeiden, dass durch die Angaben der Eindruck entsteht, dass die Aussage des neuen Werks oder der Nutzer vom Urheber bzw. SRF unterstützt wird. Es muss bei der Nutzung des Clips ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen erfolgen (Link auf https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de). An der Stelle, wo der Clip verwendet wird, muss das CC-Icon «CC BY-SA 4.0» stehen. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden.

    Quelle: «Il giardino di Albert» vom 01.05.2011, https://www.rsi.ch/play/tv/programma/il-giardino-di-albert?id=703574

    0 min
  • Wissen für alle – Was ist Silikose?

    Bei Verwendung immer nennen: RTS/36,9°/Jean-Daniel Bohnenblust, Vania Paratte

    «Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»

    Mit der Lizenz «CC BY-SA 4.0» dürfen alle so gekennzeichneten Clips bzw. Fotos verwendet, geändert und verbreitet werden. Bedingung ist dabei, dass Herkunft und Urheber der Clips genannt werden, Änderungen angegeben werden und das ursprüngliche Werk durch die Bearbeitung nicht entstellt wird.

    Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:

    Die Urheber der genutzten Werke müssen genannt werden; sie stehen unter jedem Clip. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen diese angegeben werden. Zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts darf das Werk vom Inhalt und der Form her nicht entstellt oder gar in seiner Aussage umgekehrt werden. Es ist zu vermeiden, dass durch die Angaben der Eindruck entsteht, dass die Aussage des neuen Werks oder der Nutzer vom Urheber bzw. SRF unterstützt wird. Es muss bei der Nutzung des Clips ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen erfolgen (Link auf https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de). An der Stelle, wo der Clip verwendet wird, muss das CC-Icon «CC BY-SA 4.0» stehen. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden.

    Quelle: «36,9°» vom 20.03.2024, https://www.rts.ch/play/tv/36-9/video/malades-a-cause-du-travail?urn=urn:rts:video:14781384

    0 min
  • Wissen für alle – Wie funktioniert unser Geruchssinn?

    Bei Verwendung immer nennen: RSI/Il giardino di Albert/Cesare Bernasconi

    «Nutzungsbedingungen CC BY-SA 4.0»

    Mit der Lizenz «CC BY-SA 4.0» dürfen alle so gekennzeichneten Clips bzw. Fotos verwendet, geändert und verbreitet werden. Bedingung ist dabei, dass Herkunft und Urheber der Clips genannt werden, Änderungen angegeben werden und das ursprüngliche Werk durch die Bearbeitung nicht entstellt wird.

    Zur Einhaltung der Lizenzbestimmungen und zur Wahrung der Urheberpersönlichkeitsrechte heisst das im Einzelnen:

    Die Urheber der genutzten Werke müssen genannt werden; sie stehen unter jedem Clip. Wenn Veränderungen vorgenommen werden, müssen diese angegeben werden. Zur Wahrung des Urheberpersönlichkeitsrechts darf das Werk vom Inhalt und der Form her nicht entstellt oder gar in seiner Aussage umgekehrt werden. Es ist zu vermeiden, dass durch die Angaben der Eindruck entsteht, dass die Aussage des neuen Werks oder der Nutzer vom Urheber bzw. SRF unterstützt wird. Es muss bei der Nutzung des Clips ein Hinweis auf die Lizenzbestimmungen erfolgen (Link auf https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode.de). An der Stelle, wo der Clip verwendet wird, muss das CC-Icon «CC BY-SA 4.0» stehen. Die unwiderrufliche Lizenz endet mit Ablauf der gesetzlichen Schutzfristen oder vorzeitig, wenn die Lizenzbestimmungen nicht eingehalten werden.

    Quelle: «Il giardino di Albert» vom 17.03.2019, https://www.rsi.ch/play/tv/il-giardino-di-albert/video/lolfatto?urn=urn%3Arsi%3Avideo%3A1717467

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  • Wie Säugetiere das Massensterben der Dinosaurier überlebten

    ZDF/Terra X/O. Gurr/L. Bockius/E. Jesse/Kawom GbR/K22/M. Heß

    Vor 165 Millionen Jahren waren die Temperaturen höher als heute. Es war angenehm warm. Die Wälder waren üppig grün, das ganze Jahr über. Im Unterholz versteckt lebte ein kleiner Nager – Multituberculata. Er hatte viele Gemeinsamkeiten mit heutigen Säugetieren. Darunter ein starkes Gebiss zum Verarbeiten der Nahrung. Vorderpfoten zum Greifen. Ein Fell und die Fähigkeit, die Körpertemperatur zu steuern. Nützliche Eigenschaften, denn Wandel kündigte sich an. Bislang wurde diese Welt von einer Tiergruppe beherrscht – den Dinosauriern. Doch ihre Zeit sollte bald ein Ende finden. Ein Asteroid mit einem Durchmesser von etwa zehn bis 15 Kilometern raste vor 66 Millionen Jahren auf die Erde zu. Vor der Halbinsel Yucatán in Mexiko schlug er ein und bildete den sogenannten Chicxulub-Krater. Sein Durchmesser beträgt rund 180 Kilometer. Nach dem verheerenden Einschlag kam es zu einem Massensterben. Rund 60 Prozent aller Tierarten überlebten die Katastrophe nicht. Nach dem Asteroideneinschlag fielen weltweit die Temperaturen. Sonnenlicht drang kaum noch zu Boden. Das Klima änderte sich schnell. Überleben können nur diejenigen, die mit den neuen Bedingungen zurechtkommen können. Samenpflanzen, die ihre Saat gut geschützt verpacken und kleine Säugetiere, die in Höhlen leben, gingen gestärkt aus der Krise hervor. Beide schienen wie dafür gemacht, schlechte Zeiten zu überstehen. In den folgenden Millionen Jahren entwickelten sich die Säugetiere zu sehr erfolgreichen Tierarten. Bis heute zeigt sich ihre Anpassungsfähigkeit, vor allem im Winter. In der kalten Jahreszeit wächst bei vielen Säugetieren ein dichteres Fell, das besonders warm hält. Viele Säugetiere speichern vor dem Winter zusätzlich Fett, das ihnen in der kalten Jahreszeit als Energiequelle dient. Dank solcher Fähigkeiten übernehmen Säugetiere heute die beherrschende Rolle auf der Erde, die früher den Dinosauriern gehört hatte.

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