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Das europäische Mittelalter beginnt um das Jahr 500 nach Christus, als das Zeitalter der Antike endet. Erst rund 1000 Jahre später läuten drei bedeutende historische Ereignisse das langsame Ende der langen Epoche ein: die Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg, die Wiederentdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus und die von Martin Luther angestoßene Reformation.
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Gaius Julius Cäsar ist der wahrscheinlich berühmteste römische Herrscher. Als Angehöriger einer verarmten Adelsfamilie stieg er bis zum Alleinherrscher des Römischen Imperiums auf. Doch damit machte er sich viele Feinde.
Die griechische Antike gilt als Wiege der europäischen Zivilisation. Viele der Errungenschaften aus dieser Zeit haben bis heute Bestand.
Claude Monet
Claude Monet war ein bedeutender französischer Maler des 19. Jahrhunderts. Seine Gemälde zeigen oft Naturmotive und zeichnen sich durch lebendige Farben aus. Auch die Veränderungen von Licht beschäftigten ihn sehr.DOWNLOADDownload mit WINDOWS: Rechte Maustaste und "Ziel speichern unter" oder "Link speichern unter"
Fachberatung: Prof. Andreas Blühm, Kunsthistoriker und Direktor des "Groninger Museums"
Vincent van Gogh
Van Gogh war ein niederländischer Maler des 19. Jahrhunderts und gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Werke wie die "Sonnenblumen" sind weltbekannt. Er hatte psychische Probleme und schnitt sich wohl im Wahn einen Teil seines linken Ohrs ab.
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Käthe Kollwitz
Käthe Kollwitz war eine bedeutende Künstlerin des 20. Jahrhunderts, deren Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen den Schmerz und die Trauer der Menschen widerspiegelte, die unter sozialen Ungerechtigkeiten und Krieg litten.
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Die Romantik war eine Literaturepoche, die von etwa 1795 bis 1848 dauerte. Im Mittelpunkt der Werke standen der Einzelne und seine Gefühle sowie fantasievolle, magische Traumwelten und eine verklärte Natursehnsucht.
William Shakespeare
William Shakespeare ist der größte Dichter und Schriftsteller der englischen Sprache und wurde 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Viele seiner Texte sind bis heute weltberühmt – wie die Theaterstücke "Romeo und Julia" und "Hamlet". Er begeisterte die englische Königin und den König ebenso wie das Volk. Ab 1599 wurden seine Stücke im eigens erbauten "Globe Theater" in London aufgeführt.
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Graffitis sind Bilder, Buchstaben und Symbole. Sie werden auf öffentliche oder private Oberflächen gemalt, gesprüht oder gekratzt.
Kunst der Nachkriegszeit – Merkmale und Stile
Nach 1945 setzte sich in Ostdeutschland der "Sozialistische Realismus" als Kunstrichtung durch. Im Westen folgten viele Künstler dagegen dem "Informel", ihre Werke bestanden aus Farbwelten, Strichen und Klecksen ohne klare Formen.
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