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Wie kann Schule Vielfalt so gestalten, dass sich alle Schüler:innen zugehörig fühlen? Welche Rolle spielen Machtverhältnisse, Diskriminierungserfahrungen und Perspektivwechsel im schulischen Alltag? Und was bedeutet eigentlich ein „systemischer Ansatz“, wenn es um Bildung, Teilhabe und Antidiskriminierungsarbeit geht?
In dieser Folge spricht Moderator Frank Joung mit Ilja Gold – Politik- und Erziehungswissenschaftler, systemischer Supervisor und Berater. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie systemische Perspektiven dabei helfen können, Diskriminierung im Schulalltag besser zu erkennen, einzuordnen und langfristig zu bearbeiten.
Im Mittelpunkt steht die Idee, Schule nicht nur als Ort individueller Leistungen zu betrachten, sondern als komplexes Beziehungsgefüge: Wie entstehen Zuschreibungen? Welche Perspektiven werden gehört – und welche nicht? Warum sind Diskriminierungserfahrungen auch Lernhindernisse? Und wie können Lehrkräfte, Schulleitungen und pädagogische Fachkräfte Handlungsspielräume entwickeln, ohne einfache „Patentlösungen“ zu erwarten?
Die Folge beleuchtet praxisnah, warum diskriminierungskritische Arbeit keine Zusatzaufgabe ist, sondern ein Querschnittsthema schulischer Bildung. Es geht um Zuhören, Selbstreflexion, strukturelle Verantwortung und darum, Räume zu schaffen, in denen Erfahrungen ernst genommen werden.
Eine intensive und differenzierte Folge über Schule als Lern- und Lebensraum – und darüber, wie Zugehörigkeit, Teilhabe und Vielfalt systemisch gestaltet werden können.
Informationen zum KIWI-Programm von CARE Deutschland e.V.:
Informationen zu Ilja Gold:
In unserem Podcast bieten wir eine Plattform für freie Meinungsäußerung und einen offenen Dialog. Die geäußerten Ansichten und Meinungen spiegeln ausschließlich die persönlichen Perspektiven der jeweiligen Gäste wider und entsprechen nicht zwangsläufig der Haltung oder Meinung von CARE. Wir fördern den respektvollen Austausch unterschiedlicher Standpunkte, übernehmen jedoch keine Verantwortung für die Inhalte oder Aussagen Dritter.
By CARE Deutschland e.V.Wie kann Schule Vielfalt so gestalten, dass sich alle Schüler:innen zugehörig fühlen? Welche Rolle spielen Machtverhältnisse, Diskriminierungserfahrungen und Perspektivwechsel im schulischen Alltag? Und was bedeutet eigentlich ein „systemischer Ansatz“, wenn es um Bildung, Teilhabe und Antidiskriminierungsarbeit geht?
In dieser Folge spricht Moderator Frank Joung mit Ilja Gold – Politik- und Erziehungswissenschaftler, systemischer Supervisor und Berater. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie systemische Perspektiven dabei helfen können, Diskriminierung im Schulalltag besser zu erkennen, einzuordnen und langfristig zu bearbeiten.
Im Mittelpunkt steht die Idee, Schule nicht nur als Ort individueller Leistungen zu betrachten, sondern als komplexes Beziehungsgefüge: Wie entstehen Zuschreibungen? Welche Perspektiven werden gehört – und welche nicht? Warum sind Diskriminierungserfahrungen auch Lernhindernisse? Und wie können Lehrkräfte, Schulleitungen und pädagogische Fachkräfte Handlungsspielräume entwickeln, ohne einfache „Patentlösungen“ zu erwarten?
Die Folge beleuchtet praxisnah, warum diskriminierungskritische Arbeit keine Zusatzaufgabe ist, sondern ein Querschnittsthema schulischer Bildung. Es geht um Zuhören, Selbstreflexion, strukturelle Verantwortung und darum, Räume zu schaffen, in denen Erfahrungen ernst genommen werden.
Eine intensive und differenzierte Folge über Schule als Lern- und Lebensraum – und darüber, wie Zugehörigkeit, Teilhabe und Vielfalt systemisch gestaltet werden können.
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