Vielleicht
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Vielleicht episodes

  • Vielleicht sind wir nicht alle Freunde
    Über unterschiedliche Vorstellungen von Freundschaft, leise Abschiede und die Frage, wann wir loslassen dürfen.
    Ein Gespräch mit einer engen Bezugsperson bringt Jasmin dazu, ihre Vorstellungen von Freundschaft zu hinterfragen. Dabei geht es nicht um feste Regeln für „echte Freunde“, sondern um unterschiedliche Wahrnehmungen und Wünsche.
    In dieser Folge:
    - Was persönliche Gespräche über die gegenseitig empfundene Nähe aussagen – und was vielleicht nicht.
    - Wie gemeinsame Lebensumstände Freundschaften prägen können.
    - Warum Nachfragen schmerzen und zugleich Klarheit bringen kann.
    - Welche Wünsche hinter der Traurigkeit über eine veränderte Verbindung stehen können.
    - Wie Loslassen aussehen kann, ohne den Kontakt vollständig abzubrechen.
    - Warum eingeschlafene Freundschaften nicht unbedingt vorbei sein müssen.
    Eine Frage zum Mitnehmen: Bei wem kann ich so sein, wie ich bin – und wer darf mich wirklich kennenlernen?
    12 min
  • Vielleicht sind Rückschläge Teil deines Fortschritts
    Über Gewohnheiten, Selbstzweifel und die Kunst, immer wieder anzufangen.

    Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum es manchmal schwerfällt, an etwas dranzubleiben
    • Was meine Zähneputz-Routine mit neuen Gewohnheiten zu tun hat
    • Wie eine Pause dazu führen kann, dass wir den Faden verlieren
    • Warum wir uns Zeit geben und Rückschläge akzeptieren dürfen
    • Dein Vielleicht für diese Woche:

      Vielleicht musst du nicht perfekt durchhalten. Vielleicht darfst du einfach wieder anfangen.

      Wie geht es dir mit neuen Gewohnheiten? Was hilft dir, dranzubleiben, wenn du einmal aus dem Rhythmus gekommen bist? Erzähl es mir gerne auf Instagram.

      Schön, dass du bei Vielleicht dabei bist. Nimm mit, was für dich passt, und lass hier, was nicht deins ist. ✨

      8 min
    • Vielleicht musst du nicht wissen, wie es weitergeht
      Über Umbrüche, Unsicherheit und die Kunst, im Ungewissen weiterzuleben.

      Vielleicht musst du nicht wissen, wie es weitergeht.

      Was passiert, wenn wir vor einem Umbruch stehen und nicht wissen, was uns erwartet? Wenn sich beruflich, gesundheitlich oder privat etwas verändert und wir auf Antworten warten, die wir nicht selbst in der Hand haben?

      In dieser Folge spreche ich über das Dazwischen – über Unsicherheit, Grübeln und den Wunsch, die Zukunft planen zu können.

      Ich teile meine Gedanken zu beruflichen Veränderungen, erzähle von einer Beobachtung aus meinem eigenen Team und frage mich, wie wir im Ungewissen trotzdem unseren Alltag leben können.

      Denn vielleicht müssen wir nicht erst wissen, wie alles ausgeht, um heute einen guten Tag zu haben.

      In dieser Folge:

      • Warum wir so gerne planen
      • Was das Dazwischen bei Umbrüchen so schwierig macht
      • Wie wir mit beruflicher, gesundheitlicher und persönlicher Unsicherheit umgehen können
      • Warum Weitermachen manchmal hilft und wann es vielleicht etwas anderes braucht
      • Wie wir unseren Blick auf das richten können, was wir tatsächlich beeinflussen können
      • Warum wir unser Leben nicht auf später verschieben müssen
      • Drei Fragen für dich:

        1. Was weiß ich gerade wirklich – und was befürchte ich nur?
        2. Was kann ich heute selbst beeinflussen?
        3. Was darf ich für heute unbeantwortet lassen?
        4. Du musst danach keinen perfekten Plan haben. Vielleicht reicht es erstmal, deine Gedanken ein bisschen zu sortieren.

          🎧 Schön, dass du bei Vielleicht dabei bist.

          Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du den Podcast weiterempfiehlst. Und wenn du deine Gedanken mit mir teilen möchtest, findest du mich auf Instagram unter @vielleicht_jetzt 🤍

          14 min
        5. Vielleicht gehört ein bisschen Schmerz dazu
          Warum manche Entscheidungen wehtun dürfen – und woran wir merken können, dass sie trotzdem zu uns passen

          Vielleicht gehört ein bisschen Schmerz dazu.

          Manche Entscheidungen fühlen sich nicht leicht an. Sie können traurig machen, Angst auslösen oder bedeuten, dass wir etwas zurücklassen, das uns eigentlich wichtig ist.

          Aber bedeutet Schmerz automatisch, dass wir falsch entschieden haben?

          In dieser Folge spreche ich über:

          meine dreiwöchige Mutter-Kind-Kur und warum ich sie überhaupt gebraucht habe

          den Unterschied, den Abstand und Zeit für die eigenen Gedanken machen können
          warum eine Entscheidung gleichzeitig richtig und traurig sein darf
          „Kill your darlings“ – und warum wir manchmal etwas Schönes loslassen müssen
          warum die Komfortzone nicht automatisch etwas Schlechtes ist
          die Frage: Was kostet es mich, wenn ich bleibe?
          und woran wir vielleicht merken können, dass eine schmerzhafte Entscheidung trotzdem zu uns passt

          Am Ende gibt es eine kleine Übung für dich:

          Wenn ich gehe – was verliere ich?

          Wenn ich bleibe – was verliere ich?

          Du musst danach keine Entscheidung treffen. Vielleicht reicht es erstmal, ehrlich hinzuschauen.

          18 min
        6. Vielleicht vermisst du gar nicht "ihn"
          Warum wir manchmal Menschen, Orte oder Lebensphasen vermissen – obwohl wir eigentlich gar nicht zurückwollen

          Vielleicht vermisst du gar nicht "ihn"

          Gibt es einen Menschen, einen Ort oder eine Lebensphase, an die du immer wieder zurückdenkst?

          Vielleicht fragst du dich schon lange, warum du etwas nicht loslassen kannst, obwohl du eigentlich gar nicht zurück möchtest.

          In dieser Folge erzähle ich dir von einem Mann, der mich seit meinen frühen Zwanzigern begleitet hat – und davon, warum ich irgendwann verstanden habe, dass es vielleicht gar nicht er war, an dem ich festhing.

          Vielleicht war es die Zeit.

          Vielleicht die Freiheit.

          Vielleicht die Leichtigkeit.

          Vielleicht das Gefühl, begehrt zu werden.

          Vielleicht das Gefühl, dass alles möglich ist.

          Und vielleicht kennen wir solche „Schatten“ alle: Menschen, Freundschaften, Städte, Jobs, Träume oder frühere Versionen von uns selbst.

          Die entscheidende Frage ist deshalb vielleicht nicht:

          „Warum kann ich das nicht loslassen?“

          Sondern:

          „Was genau vermisse ich daran?“

          Und noch wichtiger:

          „Wie könnte ich einen kleinen Teil davon heute wieder in mein Leben holen – ohne zurückzugehen?“

          In dieser Folge geht es auch noch einmal um den Gedanken aus der letzten Folge:

          Wer bin ich eigentlich geworden?

          Denn vielleicht müssen wir die Version von uns, die wir früher waren, gar nicht zurückholen.

          Vielleicht dürfen wir einfach schauen, was sie uns hinterlassen hat.

          17 min
        7. Vielleicht hast du dich gar nicht verloren
          Was passiert, wenn wir so lange funktionieren, dass wir vergessen, was uns eigentlich lebendig macht?

          Vielleicht hast du dich gar nicht verloren.

          Wann warst du zuletzt richtig glücklich?

          Wann hast du dich zuletzt in etwas verloren?
          Wann hast du dich zuletzt so richtig wie du selbst gefühlt?

          Manchmal merken wir erst spät, dass wir so lange funktioniert haben, dass für uns selbst kaum noch Platz geblieben ist.

          In dieser Folge geht es um Selbstentfremdung, Veränderung und die Frage, ob wir wirklich zurück zu einer früheren Version von uns müssen.

          Oder ob es vielleicht viel spannender ist, herauszufinden, wer wir inzwischen geworden sind.

          Ich erzähle dir von meiner ganz persönlichen Vorstellung eines Tages, an dem wirklich niemand etwas von mir braucht – und davon, was diese Vorstellung über mich verraten hat.

          Und ich teile eine Geschichte über ein Ehepaar, das nach Jahrzehnten noch glücklich miteinander war. Ihr Geheimnis war sinngemäß: Sie waren gar nicht all die Jahre mit derselben Person verheiratet.

          Denn Menschen verändern sich.

          Vielleicht gilt das nicht nur für Beziehungen, sondern auch für die Beziehung zu uns selbst.

          Und vielleicht musst du dich gar nicht finden.

          Vielleicht musst du dich einfach wieder kennenlernen.

          Eine kleine Einladung für die nächste Woche:

          Wenn du irgendwann denkst:

          „Das gerade tut mir gut.“

          – egal wie klein dieser Moment ist – halt kurz inne.

          Und frag dich:

          „Fühle ich mich gerade ein bisschen wie ich?“

          Vielleicht beim Kaffee. Beim Spazierengehen. Beim Sport. Beim Lesen. Beim Nichtstun. Beim Quatschmachen. Oder mit einem bestimmten Menschen.

          Du musst noch nicht wissen, warum.

          Vielleicht reicht es erstmal, diese kleinen Hinweise zu sammeln.

          21 min
        8. Vielleicht entschuldigst du dich für Dinge, die nie ein Problem waren
          Warum wir uns oft nicht für unser Verhalten entschuldigen – sondern für unsere Bedürfnisse.

          In dieser Folge geht es um:

          • Warum wir uns manchmal für unsere Bedürfnisse entschuldigen.
          • Weshalb ein „Sorry“ oft eher eine Versicherung als eine Entschuldigung ist.
          • Wie Kindheit und frühe Erfahrungen unser Verhalten bis heute beeinflussen können.
          • Warum das Gegenteil von Entschuldigen vielleicht gar nicht Egoismus ist.
          • Ein kleines Experiment, das ich diese Woche selbst ausprobieren möchte – und zu dem ich dich herzlich einlade.
          • 11 min
          • ... habe ich mein ganzes Leben gewartet
            Wir verschieben unser Leben viel zu oft auf "später" - Was, wenn das Leben, auf das wir warten, längst begonnen hat?
            Darum geht's in dieser Folge:
            • Warum ich das Gefühl hatte, mein ganzes Leben auf den richtigen Moment zu warten
            • Weshalb Kinder uns zeigen, wie sehr wir das Leben im Hier und Jetzt verlernt haben
            • Wie frühe Erfahrungen unser Denken über Sicherheit und Mangel prägen können
            • Darum, dass Dankbarkeit keine Probleme löst – aber unseren Blick verändern kann
            • Weshalb der perfekte Zeitpunkt vielleicht nie kommt
            • Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst oder ihn mit einem Menschen teilst, dem diese Gedanken gerade guttun könnten.

              Du findest mich auch auf Instagram:

              @vielleicht_jetzt

              11 min
            • ... ist genau jetzt der beste Zeitpunkt, um anzufangen
              Was, wenn du dich gar nicht bereit fühlen musst, um anzufangen?

              Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um anzufangen.

              In dieser Folge geht es ums Anfangen – auch dann, wenn wir uns noch nicht bereit fühlen. Um Selbstzweifel, Angst vor Bewertung, das Impostor-Gefühl und die Frage, ob wir wirklich erst selbstbewusst sein müssen, bevor wir den ersten Schritt machen können.

              Was schiebst du schon viel zu lange vor dir her?

              Wenn du magst, teile deinen „Ich fange an, sobald …“-Satz mit mir auf Instagram: @vielleicht_jetzt

              19 min

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            Was, wenn es auch anders sein könnte?