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Darum geht es in dieser Folge:
Dein Vielleicht für diese Woche:
Vielleicht musst du nicht perfekt durchhalten. Vielleicht darfst du einfach wieder anfangen.
Wie geht es dir mit neuen Gewohnheiten? Was hilft dir, dranzubleiben, wenn du einmal aus dem Rhythmus gekommen bist? Erzähl es mir gerne auf Instagram.
Schön, dass du bei Vielleicht dabei bist. Nimm mit, was für dich passt, und lass hier, was nicht deins ist. ✨
Vielleicht musst du nicht wissen, wie es weitergeht.
Was passiert, wenn wir vor einem Umbruch stehen und nicht wissen, was uns erwartet? Wenn sich beruflich, gesundheitlich oder privat etwas verändert und wir auf Antworten warten, die wir nicht selbst in der Hand haben?
In dieser Folge spreche ich über das Dazwischen – über Unsicherheit, Grübeln und den Wunsch, die Zukunft planen zu können.
Ich teile meine Gedanken zu beruflichen Veränderungen, erzähle von einer Beobachtung aus meinem eigenen Team und frage mich, wie wir im Ungewissen trotzdem unseren Alltag leben können.
Denn vielleicht müssen wir nicht erst wissen, wie alles ausgeht, um heute einen guten Tag zu haben.
In dieser Folge:
Drei Fragen für dich:
Du musst danach keinen perfekten Plan haben. Vielleicht reicht es erstmal, deine Gedanken ein bisschen zu sortieren.
🎧 Schön, dass du bei Vielleicht dabei bist.
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du den Podcast weiterempfiehlst. Und wenn du deine Gedanken mit mir teilen möchtest, findest du mich auf Instagram unter @vielleicht_jetzt 🤍
Vielleicht gehört ein bisschen Schmerz dazu.
Manche Entscheidungen fühlen sich nicht leicht an. Sie können traurig machen, Angst auslösen oder bedeuten, dass wir etwas zurücklassen, das uns eigentlich wichtig ist.
Aber bedeutet Schmerz automatisch, dass wir falsch entschieden haben?
In dieser Folge spreche ich über:
meine dreiwöchige Mutter-Kind-Kur und warum ich sie überhaupt gebraucht habe
Am Ende gibt es eine kleine Übung für dich:
Wenn ich gehe – was verliere ich?
Du musst danach keine Entscheidung treffen. Vielleicht reicht es erstmal, ehrlich hinzuschauen.
Vielleicht vermisst du gar nicht "ihn"
Gibt es einen Menschen, einen Ort oder eine Lebensphase, an die du immer wieder zurückdenkst?
Vielleicht fragst du dich schon lange, warum du etwas nicht loslassen kannst, obwohl du eigentlich gar nicht zurück möchtest.
In dieser Folge erzähle ich dir von einem Mann, der mich seit meinen frühen Zwanzigern begleitet hat – und davon, warum ich irgendwann verstanden habe, dass es vielleicht gar nicht er war, an dem ich festhing.
Vielleicht war es die Zeit.
Vielleicht die Freiheit.
Vielleicht die Leichtigkeit.
Vielleicht das Gefühl, begehrt zu werden.
Vielleicht das Gefühl, dass alles möglich ist.
Und vielleicht kennen wir solche „Schatten“ alle: Menschen, Freundschaften, Städte, Jobs, Träume oder frühere Versionen von uns selbst.
Die entscheidende Frage ist deshalb vielleicht nicht:
„Warum kann ich das nicht loslassen?“
Sondern:
„Was genau vermisse ich daran?“
Und noch wichtiger:
„Wie könnte ich einen kleinen Teil davon heute wieder in mein Leben holen – ohne zurückzugehen?“
In dieser Folge geht es auch noch einmal um den Gedanken aus der letzten Folge:
Wer bin ich eigentlich geworden?
Denn vielleicht müssen wir die Version von uns, die wir früher waren, gar nicht zurückholen.
Vielleicht dürfen wir einfach schauen, was sie uns hinterlassen hat.
Vielleicht hast du dich gar nicht verloren.
Wann warst du zuletzt richtig glücklich?
Manchmal merken wir erst spät, dass wir so lange funktioniert haben, dass für uns selbst kaum noch Platz geblieben ist.
In dieser Folge geht es um Selbstentfremdung, Veränderung und die Frage, ob wir wirklich zurück zu einer früheren Version von uns müssen.
Oder ob es vielleicht viel spannender ist, herauszufinden, wer wir inzwischen geworden sind.
Ich erzähle dir von meiner ganz persönlichen Vorstellung eines Tages, an dem wirklich niemand etwas von mir braucht – und davon, was diese Vorstellung über mich verraten hat.
Und ich teile eine Geschichte über ein Ehepaar, das nach Jahrzehnten noch glücklich miteinander war. Ihr Geheimnis war sinngemäß: Sie waren gar nicht all die Jahre mit derselben Person verheiratet.
Denn Menschen verändern sich.
Vielleicht gilt das nicht nur für Beziehungen, sondern auch für die Beziehung zu uns selbst.
Und vielleicht musst du dich gar nicht finden.
Vielleicht musst du dich einfach wieder kennenlernen.
Eine kleine Einladung für die nächste Woche:
Wenn du irgendwann denkst:
„Das gerade tut mir gut.“
– egal wie klein dieser Moment ist – halt kurz inne.
Und frag dich:
„Fühle ich mich gerade ein bisschen wie ich?“
Vielleicht beim Kaffee. Beim Spazierengehen. Beim Sport. Beim Lesen. Beim Nichtstun. Beim Quatschmachen. Oder mit einem bestimmten Menschen.
Du musst noch nicht wissen, warum.
Vielleicht reicht es erstmal, diese kleinen Hinweise zu sammeln.
In dieser Folge geht es um:
Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst oder ihn mit einem Menschen teilst, dem diese Gedanken gerade guttun könnten.
Du findest mich auch auf Instagram:
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um anzufangen.
In dieser Folge geht es ums Anfangen – auch dann, wenn wir uns noch nicht bereit fühlen. Um Selbstzweifel, Angst vor Bewertung, das Impostor-Gefühl und die Frage, ob wir wirklich erst selbstbewusst sein müssen, bevor wir den ersten Schritt machen können.
Was schiebst du schon viel zu lange vor dir her?
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