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Nichts erwarten, alles bekommen: Sabbatical‑Alltag zwischen Venedig und Pula
In dieser Folge melde ich mich nicht aus Berlin, sondern aus einer Cabana in Kroatien, irgendwo in einer Villenecke nahe Pula – mit Outdoor‑Küche, Pool, und der Aufgabe, den Garten zu bewässern, statt auf Bahnhofs‑Bänken zu schlafen.
Ich nehme euch mit auf meinen Weg über einen günstigen Flug nach Venedig, eine morgendliche Busfahrt in die Lagunenstadt, vorbei an Eintrittsgebühren, Rollkoffer‑Armaden und der nüchternen Erkenntnis, dass von der alten Romantik Venedigs zwischen Kloakenwasser und überfülltem Markusplatz nicht mehr viel übrig ist.
In einer kroatischen Villa wird mein Sabbatical dann zu einem Alltag im Paradies: einkaufen, kochen, Blumen gießen, Teil des Dorflebens werden – und beobachten, wie Menschen, die sich ihren Wohlstand erarbeitet haben, ihn mit Gärtnern, Nachbarn und Gästen teilen und so ein Gefühl von Sicherheit und Gemeinschaft schaffen.
Daraus ziehe ich meine Erkenntnisse: nichts zu erwarten, um nicht enttäuscht zu werden, das „Wenn und Hätte“ hinter mir zu lassen und das Leben nicht in der Vergangenheit zu diskutieren, sondern im Hier und Jetzt .
Mutig zu leben – mit all den kleinen Pflichten, die auch im Paradies auf mich warten.
By Ayhan und BorisNichts erwarten, alles bekommen: Sabbatical‑Alltag zwischen Venedig und Pula
In dieser Folge melde ich mich nicht aus Berlin, sondern aus einer Cabana in Kroatien, irgendwo in einer Villenecke nahe Pula – mit Outdoor‑Küche, Pool, und der Aufgabe, den Garten zu bewässern, statt auf Bahnhofs‑Bänken zu schlafen.
Ich nehme euch mit auf meinen Weg über einen günstigen Flug nach Venedig, eine morgendliche Busfahrt in die Lagunenstadt, vorbei an Eintrittsgebühren, Rollkoffer‑Armaden und der nüchternen Erkenntnis, dass von der alten Romantik Venedigs zwischen Kloakenwasser und überfülltem Markusplatz nicht mehr viel übrig ist.
In einer kroatischen Villa wird mein Sabbatical dann zu einem Alltag im Paradies: einkaufen, kochen, Blumen gießen, Teil des Dorflebens werden – und beobachten, wie Menschen, die sich ihren Wohlstand erarbeitet haben, ihn mit Gärtnern, Nachbarn und Gästen teilen und so ein Gefühl von Sicherheit und Gemeinschaft schaffen.
Daraus ziehe ich meine Erkenntnisse: nichts zu erwarten, um nicht enttäuscht zu werden, das „Wenn und Hätte“ hinter mir zu lassen und das Leben nicht in der Vergangenheit zu diskutieren, sondern im Hier und Jetzt .
Mutig zu leben – mit all den kleinen Pflichten, die auch im Paradies auf mich warten.