Nimm dir einen Moment, um dich wieder auszurichten, zu fokussieren und alles Unruhige zu glätten. Indem du dich von mir führen lässt, richtet sich deine Konzentration ganz auf deinen natürlichen Atem aus und entspannt zunehmend innere Dialoge/ Denkprozesse und physisch auch die Gesichts- und Nackenmuskulatur.
In diesem Breathwork verbinden sich Atemfluss und die bewusste Bewegung der Augen. Viele (An-) Spannungen - auch von Traumen - setzen sich u. a. auch in der Augenmuskulatur fest. Sei daher achtsam mit dir. Beobachte, was du spürst und gib Faszien wie Muskeln Zeit, durch die Bewegung ins Lösen zu gelangen. Wenn es sich angestrengt, unangenehm anfühlt oder auch Kopfschmerz eine Körperreaktion darstellt, vollziehe den Richtungswechsel der Augen nur im Geiste. Es ist auch eine Option - generell, wenn dir das Augenschließen nicht behagt, die Augen geöffnet zu lassen. Vlt, ist dann auch die Bewegung mit den Augen einfacher.
Trinke im Anschluss der Yogapraxis über den Tag verteilt viel klares Wasser. Erdungsübungen bringen die Energie wieder aus dem Kopf.
Für den Start der Praxis:
Ideal ist ein freier, aufrechter Sitz – am Boden oder auf dem Stuhl. Deine Hände entspannt auf den Oberschenkeln bzw. Knien abgelegt – mit der Handinnenfläche nach oben gerichtet.
Wenn du viel sitzt, ist die Rückenlage auch immer eine gute Wahl. Nimm Dir dabei so viel Polster (Kissen, Knierolle) wie nötig. Sorge ebenfalls dafür, dass du nicht (aus-) kühlst.
Natürlich kannst du dir gern dazu begleitend deine Lieblingsentspannungsmusik anmachen. Ich empfehle dir allerdings, ein Eintauchen in die Stille. Gerade in meinen Sprechpausen, kannst du die Stille hören.
Timeline:
00:00 Intro
01:30 Augen & Atem – Meditation (ca. 15 min Praxis)
16:12 Outro
Praktiziere regelmäßig, gern auch mit dieser BreathWork - Yogaeinheit - solange sie dir gut tut. Erfolg = stellt
sich ganz natürlich ein: durch Praktizieren. Es muss etwas erfolgen, damit es zu etwas führt. Gib daher gern eine für dich stimmige Intention am Anfang der Meditation ein.
Praktiziere regelmäßig, gern auch mit dieser BreathWork - Yogaeinheit - solange sie dir gut tut. Erfolg
= stellt sich ganz natürlich ein: durch Praktizieren. Es muss etwas erfolgen, damit es zu etwas führt. Gib daher gern eine für dich stimmige Intention am Anfang der Meditation ein.
Genieße deine Übungspraxis, frei von Urteil und Erwartung. Lass kommen u gehen, was das Leben dir gerade schenken will.
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