
Sign up to save your podcasts
Or


Kannst du dir das, wovon du träumst, schon vor deinem inneren Auge vorstellen?
Unsere Vorstellungskraft ist ein wunderbares Geschenk Gottes. Sie hilft uns, über unsere gegenwärtigen Umstände hinauszuschauen und mit den Augen des Glaubens das zu sehen, was heute noch nicht sichtbar ist.
In dieser Folge erfährst du, warum es so wichtig ist, deiner Vision ein klares Bild zu geben und sie immer wieder lebendig zu halten.
Ich zeige ich dir, wie du mit einem Vision Board deine Wünsche und Ziele sichtbar machen und deine Vorstellungskraft ganz praktisch im Alltag nutzen kannst.
Lass deine gegenwärtigen Umstände nicht darüber entscheiden, wie groß du träumen darfst! Gott kann das Unmögliche möglich machen. Unsere Aufgabe ist es, ihm zu vertrauen.
Lass dich ermutigen, deine Vision täglich zu bewässern, deinen Glauben zu stärken und Gott Großes zuzutrauen!
Bewässere deine Vision – lass sie nicht vertrocknen! | Teil 1: Die Vision entdecken und festhalten
Gott hat Träume und Visionen in unser Herz gelegt. Doch im Trubel des Alltags, zwischen Verpflichtungen, Herausforderungen und neuen Aufgaben, geraten diese manchmal immer mehr in den Hintergrund.
Wie lebendig ist deine Vision heute noch? Beschäftigst du dich noch mit dem, was Gott dir aufs Herz gelegt hat? Oder hast du deine Träume und Visionen im Laufe der Zeit aus den Augen verloren?
In dieser ersten Folge meiner neuen Podcastserie möchte ich dich ermutigen, deine Vision neu zu entdecken, sie bewusst festzuhalten und ihr wieder Raum in deinem Leben zu geben.
Denn auch wenn du gerade noch nicht erkennen kannst, wie alles zusammenpasst, darfst du darauf vertrauen, dass Gott das große Ganze im Blick hat.
Es ist Zeit, deine Vision wieder zu bewässern und neu zum Leben zu erwecken!
In diesem Teil unserer Stressserie geht es um etwas, das wir im Trubel unseres Alltags schnell aus den Augen verlieren: die Freude am Leben!
Wie oft hetzen wir von einer Aufgabe zur nächsten, beschäftigen uns mit unseren Sorgen und Problemen oder warten darauf, dass endlich wieder ruhigere Zeiten kommen. Wir verschieben unsere Freude auf später und übersehen dabei all die schönen Dinge, die Gott uns schon heute schenkt.
Ich möchte dich in dieser Folge ermutigen, die Reise zu genießen, auch wenn noch nicht alles so läuft, wie du es dir wünschst. Wir sprechen darüber, welchen Einfluss unsere innere Einstellung auf unsere Lebensfreude hat und wie wir durch Dankbarkeit, Lobpreis und unser Vertrauen auf Gott immer wieder neue Kraft, Freude und Frieden auch in stressigen und herausfordernden Zeiten finden können.
Denn Gott hat uns dieses Leben geschenkt, und er möchte, dass wir es auch genießen! Also lass uns gemeinsam entdecken, wie wir auch mitten in einem stressigen Alltag mit Freude und Dankbarkeit leben können.
Kennst du das? Du stehst vor einer Situation, einer Entscheidung oder einem Problem und würdest am liebsten schon vorher genau wissen, wie alles weitergeht. Du denkst nach, wägest ab, machst dir Sorgen – und irgendwann merkst du, dass du dich eigentlich überhaupt nicht mehr vorwärtsbewegst.
Doch du musst nicht heute schon den ganzen Weg kennen.
In dieser Folge meiner Stress-Serie geht es darum, nicht in Sorgen, Ängsten und endlosen Gedanken stecken zu bleiben, sondern Gott zu vertrauen und den nächsten Schritt zu gehen.
Du kannst nicht immer bestimmen, was um dich herum passiert. Aber du kannst entscheiden, wie du darauf reagierst. Und du musst dabei weder alles selbst lösen noch heute schon wissen, wie du von A nach B kommst.
Bitte Gott um Weisheit und Führung. Tu das, was du heute schon tun kannst, und vertraue ihm mit dem, was du noch nicht weißt oder nicht selbst verändern kannst.
Denn manchmal brauchen wir nicht den kompletten Plan.
Stress dich nicht – der nächste Schritt reicht.
Stress findet nicht nur in unserem Kopf statt. Manchmal zeigt uns unser Körper schon längst, dass etwas zu viel geworden ist – während wir selbst immer noch versuchen, weiterzumachen und irgendwie zu funktionieren.
Doch wie gut kennst du eigentlich deine eigenen Grenzen? Und wie gehst du mit deiner Zeit, deiner Kraft, deiner Energie und deiner Gesundheit um?
In dieser Folge meiner Stress-Serie geht es darum, die Signale unseres Körpers ernst zu nehmen und zu erkennen, wann wir uns vielleicht schon zu lange zu viel abverlangen. Denn Ruhe, Schlaf, Bewegung und Erholung sind kein unnötiger Luxus – sie gehören zu einem gesunden Umgang mit dem Körper, den Gott uns anvertraut hat.
Und wir müssen dabei nicht allein herausfinden, was gerade richtig für uns ist. Der Heilige Geist kann uns zeigen, wo wir über unsere Grenzen gehen, wo wir etwas verändern sollten und was wir vielleicht gerade wirklich brauchen.
Höre hin, bevor dein Körper irgendwann Stopp sagen muss.
Wie oft setzen wir uns selbst unter Druck, weil wir glauben, alles schaffen, lösen oder verändern zu müssen?
Wir strengen uns an, suchen nach Lösungen, versuchen noch mehr zu leisten – und wundern uns irgendwann, warum wir müde, gestresst oder frustriert sind.
In dieser Folge meiner Stress-Serie geht es um einen ganz anderen Weg: Gottes Gnade statt unsere eigene Kraft.
Du musst nicht für alles die Lösung haben. Du musst nicht immer stark genug sein und auch nicht jede Veränderung aus eigener Kraft herbeiführen. Wenn Gott dich auf einen Weg führt, darfst du darauf vertrauen, dass er dir auch das gibt, was du für diesen Weg brauchst.
Wir sprechen darüber, was es bedeutet, Gott wirklich zur Quelle unserer Kraft zu machen, warum eigene Anstrengung uns manchmal mehr stresst als weiterbringt und wie befreiend es sein kann, nicht ständig zu fragen: „Wie soll ich das schaffen?“, sondern den Blick wieder darauf zu richten: Was kann Gott?
Eine Folge über Gnade, Vertrauen und die Freiheit, nicht alles selbst schaffen zu müssen.
Was wäre, wenn ein Teil unseres Stresses dadurch entsteht, dass wir versuchen, alles selbst zu planen, zu entscheiden und zu schaffen, anstatt uns von Gott führen zu lassen?
Wir sagen Ja zu Dingen, übernehmen Aufgaben, versuchen mit anderen mitzuhalten und leben manchmal in einem Tempo, das Gott uns vielleicht gar nicht vorgegeben hat.
In dieser Folge geht es darum, wie die Führung Gottes uns dabei helfen kann, unnötigen Stress zu vermeiden. Warum es einen Unterschied macht, ob wir unseren eigenen Plänen folgen oder bereit sind, auf Gottes Führung zu hören – und warum wir manchmal erst wieder still werden müssen, um überhaupt wahrzunehmen, was Gott uns sagen möchte.
Eine Folge für alle, die sich danach sehnen, weniger getrieben zu leben und mehr in dem Tempo unterwegs zu sein, das Gott für ihr Leben vorgesehen hat.
Wie kannst du im Frieden leben, wenn dein Leben gerade alles andere als friedlich ist?
Wenn du unter Druck stehst, nicht weißt, wie es weitergeht oder deine Gedanken ständig um eine Situation kreisen, ist es gar nicht so leicht, innerlich ruhig zu bleiben. Oft denken wir: Wenn sich meine Umstände verändern, dann kann ich wieder Frieden haben.
Aber Jesus hat uns einen Frieden versprochen, der nicht von unseren Umständen abhängig ist.
In dieser Folge geht es darum, wie du mitten in stressigen und ungeklärten Situationen deinen Frieden bewahren kannst, warum du nicht alles selbst lösen musst und wie du lernen kannst, Gott auch dann zu vertrauen, wenn du den nächsten Schritt noch nicht kennst.
Du kannst einen dauerhaften Frieden haben.
Weniger ist manchmal tatsächlich mehr
Unser Alltag ist oft voll – mit Terminen, Aufgaben, Möglichkeiten, Entscheidungen und Erwartungen. Und schnell haben wir das Gefühl, dass wir einfach noch besser organisiert sein müssten, um all das irgendwie unterzubringen.
Aber was wäre, wenn die Lösung gar nicht darin liegt, noch mehr zu schaffen, sondern ganz bewusst weniger zu tun?
In dieser Folge unserer kleinen Serie zum Thema Stress geht es darum, wie wir unser Leben wieder ein Stück einfacher machen können. Wir sprechen darüber, warum nicht jede Möglichkeit genutzt werden muss, weshalb ein Nein manchmal genau die richtige Entscheidung ist und wie wichtig es ist, die eigenen Grenzen und den persönlichen Lebensrhythmus ernst zu nehmen.
Außerdem schauen wir darauf, was unser Terminkalender eigentlich über unsere Prioritäten verrät und warum Schlaf, Bewegung, Erholung und ganz einfache kleine Veränderungen einen großen Unterschied für unser Stresslevel machen können.
Vor allem aber möchte ich dich ermutigen, nicht alles alleine zu tragen und nicht jede Erwartung erfüllen zu müssen. Bitte Gott um Weisheit und Führung und schaffe wieder mehr Raum für das, was wirklich wichtig ist.
Denn manchmal ist weniger tatsächlich mehr – mehr Freude, mehr Frieden und mehr Lebensqualität.
Stress entsteht nicht immer nur durch einen vollen Terminkalender, zu viele Aufgaben oder die Herausforderungen unseres Alltags. Manchmal sind es ganz andere Dinge, die uns innerlich unter Druck setzen – oft, ohne dass wir es überhaupt bemerken.
In dieser dritten Folge der Serie zum Thema Stress schauen wir deshalb einmal genauer hin: Was raubt uns eigentlich unseren Frieden?
Wir sprechen darüber, warum ständiges Vergleichen so viel Stress erzeugen kann, und dass wir nicht „die Rüstung eines anderen“ tragen sollen. Und es geht darum, welchen Einfluss unsere Gedanken und unsere Perspektive haben, wie wir unser Leben leben.
Ich möchte dich ermutigen, deinen Blick immer wieder neu auszurichten: weg von dem, was andere haben, weg von dem, was dir fehlt oder gerade schwierig ist, und hin zu all dem Guten, das Gott bereits in dein Leben hineingelegt hat.
Das wird dir helfen den Druck rauszunehmen und deinen inneren Frieden zu bewahren.
From the publisher's feed