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Zur Episode:
Links und Notizen:
Repräsentativ für Möller’s Herangehensweise ist besonders die Episode featuring Eric Jarosinski (@NeinQuaterly), in chronologischer Reihenfolge die zweite Episode des Podcasts: Jarosinski ist ein amerikanischer Schriftsteller/Autor, sowie Germanistik-Dozent in Pennsylvania, der vor allem unter seinem Twitter Handle @NeinQuaterly bekannt ist, mit rund 144.2k followers und 35k tweets. Gemeinsam machen sich die beiden auf einen Spaziergang durch Frankfurt, Jarosinskis alte Studienstadt und diskutieren Themen wie seinen Einstieg zu Twitter, seine Faszination für die Deutsche Sprache, T.W. Adorno, aber auch persönliche Probleme und Schwierigkeiten während seines Studiums in Deutschland. Es werden offensichtliche Fragen geklärt, wie beispielsweise die Herkunft und Bedeutung seines Twitter-Handles, aber auch sehr persönliche Erfahrungen mitgeteilt. So erleben die Hörer/innen, wie die beiden in Jarosinskis frühere Lieblingsbuchhandlung gehen und dort nach seinem Werk ‘Nein. Ein Manifest’ suchen. Schnell wird erkennbar, dass die Settings der Interviews, wenn auch nicht stationär, keineswegs frei oder wahllos, sondern äußert gezielt und passend gewählt sind.
Credits:
By Intermedia-Studierenden (Produktion des Podcasts/Redaktion: Tine Nowak)Zur Episode:
Links und Notizen:
Repräsentativ für Möller’s Herangehensweise ist besonders die Episode featuring Eric Jarosinski (@NeinQuaterly), in chronologischer Reihenfolge die zweite Episode des Podcasts: Jarosinski ist ein amerikanischer Schriftsteller/Autor, sowie Germanistik-Dozent in Pennsylvania, der vor allem unter seinem Twitter Handle @NeinQuaterly bekannt ist, mit rund 144.2k followers und 35k tweets. Gemeinsam machen sich die beiden auf einen Spaziergang durch Frankfurt, Jarosinskis alte Studienstadt und diskutieren Themen wie seinen Einstieg zu Twitter, seine Faszination für die Deutsche Sprache, T.W. Adorno, aber auch persönliche Probleme und Schwierigkeiten während seines Studiums in Deutschland. Es werden offensichtliche Fragen geklärt, wie beispielsweise die Herkunft und Bedeutung seines Twitter-Handles, aber auch sehr persönliche Erfahrungen mitgeteilt. So erleben die Hörer/innen, wie die beiden in Jarosinskis frühere Lieblingsbuchhandlung gehen und dort nach seinem Werk ‘Nein. Ein Manifest’ suchen. Schnell wird erkennbar, dass die Settings der Interviews, wenn auch nicht stationär, keineswegs frei oder wahllos, sondern äußert gezielt und passend gewählt sind.
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