In dieser Serie schauen wir uns an, wie Gott durch seinen Geist wirkt; die Richter Gideon, Jeftah und Simson dafür in Dienst nimmt – aber an ihrem Ergehen sichtbar wird, dass es zu keinen nachhaltigen Verbesserungen kommt, wo die, die durch Gottes Geist getrieben werden, selbst davon nicht verändert werden. In allen drei Fälle erkennen wir, dass Gott sie mit seinem Geist begabt, aber es nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung kommt. Und das hängt damit zusammen, dass die Richter nicht selbst vom Geist verändert wurden. Alle sind punktuell mit übermenschlichen Fähigkeiten begabt um Rettung zu schenken. Es reicht nicht das Wirken durch den Menschen, sondern es braucht auch das Wirken am Menschen. Was lernen wir daraus für unsere eigenen Begabungen? Wie können wir nicht denselben Fehler begehen? Was lösen die Gaben des Geistes in unserer persönlichen Beziehung zu Gott aus? Führen diese zu Veränderungen in unserer Beziehung zu Gott?