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Or


(Columba rotaticauda)
Die Ringeltube, ein äußerst dümmliches Tier, zeichnet sich (ausschließlich) durch aufgerollte Schwanzfedern aus. Diese werden von den Männchen bei der Balz zur Schau gestellt, indem das Männchen damit vor dem Weibchen beim Herumlaufen hin- und herwedelt, anstatt wie andere Tauben den Hals einfach dickzumachen.
Besuchter Internetfink, Klickilla vadunto. 1)
Besuchte Internetfinken sind winzig.
Und lila.
Und sie sind äußerst aggressiv.
Wo andere Kleinst-Gefiederte mit dem gefühlten Platzbedarf einer Boeing 747 nur charmant vor sich hin tschilpen, oder, weniger charmant, Kackattacken einsetzen, um ihr Revier zu Lande und in der Luft zu verteidigen, da meuchelt der Besuchte Internetfink jeden anderen Vogel in der Sekunde, in der ein gewissenhafter Ornithologe in seiner Mobile-Überhin-App Artsichtungen an den Twitcher-Server verpetzt.
Es ist vollkommen egal, ob das Opfer ein 2 Gramm schwerer Hummelkolibri, ein 150 kg wiegender Afrikanischer Strauß oder der Vogel Roch persönlich ist: der Besuchte Internetfink wartet nur auf diesen einen Klick, um sogleich ein Massaker zu veranstalten.
Flugs bürstet er dem geklickten Vogel von bürzelwärts eins mit der Kettensäge über und nimmt nach dessen instantanem Hinwelken den freigewordenen Sitzast ein.
Lediglich andere Besuchte Internetfinken scheinen verschont zu bleiben, aber dies ist nur eine Vermutung. Möglicherweise sind diese Vögelchen einfach nur zu klein, als dass man ihre Leichen nach dem Gemetzel noch wiederfinden könnte. Denn immerhin sind Besuchte Internetfinken selbst nicht ganz so breit wie die Schnittbreite ihrer bevorzugten Kettensägensorte.
Vollkommen unerklärlich bleibt, wozu den Besuchten Internetfinken die extreme Aggression dient, denn sie ernähren sich keinesfalls von Kadavern anderer Vögel, obschon diese ihnen in schierem Überfluss zur Verfügung stehen. Besuchte Internetfinken sind strenge Vegetarier und picken lieber kleine Sämereien, die sie abseits ihrer Schlachtfelder suchen.
Der moderne, mobildevice-twitchende Ornithologe hat das rapide Artensterben bis heute nicht verstanden und beweint sein hartes, ungerechtes Schicksal, am Tablet oder Smartphone nur noch das typische Besuchter-Internetfink-Lila zu sehen.
Herkömmliche Ornithologen, welche noch mit Bleistift und Papierbüchlein unterwegs sind, können das Phänomen nicht nachvollziehen – sie haben bisher weder einen Besuchten Internetfinken beobachtet, noch ein epidemisches Dahinsterben der Avifauna ausmachen können.
Möglicherweise gibt es diesen Vogel also lediglich in einer Digitalversion.
[Bild]
Kapitel 2H
Der Magnetschnäpper. Ficedula magnetica.
Der Magnetschnäpper ist ein kleiner, graubrauner Vogel, der einem überhaupt nicht auffallen würde – besäße er nicht seine Fähigkeit, Türen und andere klappbare Dinge mit seinem Schnabel geschlossen zu halten. Sein Schnabel besteht nämlich aus magnetischem Horn.
Entdeckt wurde er erst 1992 von KASTENTESTER, der sich gerade auf einem Kontrollgang in seinem Untersuchungsgebiet befand. Er stellte fest, dass einer seiner Nistkästen zu klemmen schien, und bog ihn mit einer kleinen Brechstange, die er für solche Fälle immer mit sich führte, auf. Zum Vorschein kam unser kleiner graubrauner Freund, der sich schimpfend bemühte, den Kastendeckel untenzuhalten.
KASTENTESTER nahm den Vogel mit zu sich nach Hause und wartete auf dessen Weibchen, das eine Stunde später in die Falle ging. Auch das brachte er in seinen Besitz und schrieb kurzerhand das Thema seiner Doktorarbeit um auf: „Sensationeller Fund von Magnetschnäppern in Nistkästen eines Untersuchungsgebietes zur Feststellung der Brutdichte von Höhlenbrütern, die mit Fernseher-Schrott zugefüttert werden“.
Mittlerweile stellt die Firma Kastentester Inc. Bio-Magnetschnäpper in Serie her, die sich als äußerst eifrige Tür-Zuhalter in Bio-Schränken bewähren.
Heute: Die Bohle. Corvus xylus.
Die Bohle kann fliegen. Und zwar wie alle Rabenvögel ziemlich gut. Meistens tut sie das hoch in der Luft, weit über unseren Köpfen, und das ist viel besser, als wenn die Bohle niedrig fliegt.
Letzteres tut nämlich Personen, die der Bohle im Weg stehen, verdammt weh; von tieffliegenden Bohlen stammen sowohl die Redewendungen „Wink mit dem Zaunpfahl“ und „ein Brett vor dem Kopf haben“, als auch das Verb „brettern“, welches nichts anderes bedeutet als: „sich unangemessen schnell bewegen, tieffliegen“.
(Avininus minutissimus)
Kannste Dich noch aus Deiner Kindheit an den Ausruf erinnern: „Eii, wo ist das Vögelchen?“ Für gewöhnlich folgte dem ein plötzliches Blitzen und ein Klick- und Surrgeräusch, und irgend ein doofer Erwachsener hatte mal wieder – wie nach dem Entwickeln der Fotos klar wurde – Dein Konterfei in einer besonders bescheuerten Weise für die Ewigkeit eingefangen.
Heute kannste so was nicht mehr bringen, heute ist alles digital, und Du kannst sofort dem Fotografen online eine Anzeige ans Bein hängen, wenn er das Bild nicht gleich wieder löscht.
Aber woher kommt der Spruch mit dem Vögelchen eigentlich? Oder, anders gefragt: Was ist ein Vögelchen? Ist das ’ne App wie „Angry Birds“, oder so was?
Das Vögelchen, meine lieben Smart-Device-Natives, ist ein Lebewesen. Vögelchen waren auch mal diese Dinger, die im Mäck-Freßladen als Chickenbox zu kaufen sind; andere Vögelchen sind zum Beispiel die Quietscheentchen auf den Teichen.
Die Vögelchen haben eine lange Geschichte; ihre engen Verwandten sind die Dinosaurier, von denen heute Plastikattrappen auf Tour gehen oder in Museen zu bestaunen sind. In der Bio-Unterrichts-App lernt mensch vielleicht noch, dass Vögel eine Klasse der Wirbeltiere sind: Wirbeltiere, das sind solche, die Rückenschmerzen haben können, wenn sich ein Wirbel verkantet. Es gibt noch andere solche Klassen, zum Beispiel die Fische, die Amphibien, die Reptilien und die Säugetiere. (Und danach konzentriert sich die App respektive der Nutzer nur noch auf die Dinosaurier und den Schniedelwutz. Dabei wäre durchaus spannend zu wissen, dass Vögelchen eigentlich Reptilien (Diapsida) sind, Reptilien eigentlich zu den Amphibien gehören, und Amphibien eigentlich zu den Fischen.)
Also, noch mal: das Vögelchen ist „technisch“ gesehen eigentlich ein Reptil und eng mit den Dinosauriern verwandt. Und das Ur-Säugetier, das es neben den Dinosauriern und Ur-Vögeln schon gab, das musste extrem aufpassen, um nicht in der Säugetierchenbox zu landen, die sich das Vögelchen und das Saurierchen beim Ur-Mäck-Freßladen bestellten. Als das Ur-Säugetier irgendwann mal sprechen konnte, da gab es zwar bereits keine Dinosaurier mehr, aber Vögelchen gab es noch immer. Viel größere als heute. Einer der beliebtesten Streiche der Sprech-Säugetiere war, die anderen sprechenden Säugetiere in Angst und Schrecken zu versetzen mit dem plötzlichen Ausruf: „Eii, wo ist das Vögelchen?“ – der Höhlenmaler beeilte sich dann, das Konterfei des Erschreckten in einer besonders bescheuerten Weise für die Ewigkeit einzufangen.
Und wir gucken bei dem Ausruf noch heute besonders bescheuert. Daran ändert auch die Digitalfotografie nix.
(Indicator calendaricum)
Er ist ein enger Verwandter des Honiganzeigers, nur dass er für gewöhnlich nicht irgend ein größeres, klauenbewehrtes Tier auf das nahrhafte Klebezeug in hohlen Baumstämmen hinweist, das wilde Bienenvölker dort gestapelt haben. Stattdessen weist der Datumsanzeiger mit einer ungemein nervigen Penetranz auf irgendwelche fludderigen Tisch- und Wandkalender hin.
Und wenn man ihn nicht fesselt und knebelt, dann übernimmt er höchstpersönlich das Abreißen des täglichen Blattes vom Tageskalender.
Gegen diesen Vorgang wäre eigentlich nichts einzuwenden – wäre der Datumsanzeiger nicht nur eifrig, sondern auch intelligent genug, um zu zählen. Er trägt einen fürwahr stolzen Namen, dafür dass er sich so oft im Datum vertut.
Wahrscheinlich lässt ihn ausgerechnet dieses Manko so besonders auffällig auf Kalendarien und Notizbücher hinweisen – frei nach dem Motto „Ich weiß zwar das Datum nicht – aaaaaaaber: ICH weiß wo es STEHT!“
Und das is ja wohl die Hauptsache.
Aroma. Aroma sputinisa Nestlé, 2019.
Meine erste Begegnung mit der Aroma war eine unschöne. Dieses Tier taucht beispielsweise auf Vegetarisch-Foods auf, welche Dich kackfrech anduzen und behaupten, „aus Zutaten“ zu sein „die du kennst“. Dort steht sie dann ganz klein in den Zutatenlisten: „Aroma“.
Ich habe daraufhin mal bei der Marke „Garden Gourmet“ nachgefragt, was „Aroma“ denn für eine Zutat sei, ich würde die nicht kennen, und wurde in der Antwort kackfrech angekumpelt und vollgeschwurbelt, das sei „damit unsere Produkte noch besser schmecken.
Aus Zutaten die Du kennst.“ Das war die inhaltliche Bekanntmachung meiner Konsumenten-Person mit der Zutat Aroma. Danke, Nestlé Kundenservice. Was haben wir gelacht.
Denn damit war ich natürlich genau so schlau wie vorher mit dem dürren Wort in der Zutatenliste. Ich kannte die Zutat „Aroma“ danach auch nicht so viel besser, dass ich ab sofort hätte behaupten können, Aroma sei eine „Zutat die du kennst“1). Also habe ich im Internet recherchiert und bin schon bald darauf gestoßen, dass das ein Vogel sein soll.
Die Aroma gehört zu den Salanganen. Salanganen, ja genau, das sind die, die ihr bestimmt schon mal im Fernsehen gesehen habt. Mit unserem heimischen Mauersegler verwandt, aber nicht berühmt für das „sriih sriih“ Geschrei, welches der Mauersegler beim mauersegeln veranstaltet, sondern für was anderes. Was ihr bestimmt auch schon mal im Fernsehen gesehen habt.
Die Salanganen machen zur Brutzeit aus Eigenspucke Nestlés und kleben sie an Höhlenwände dran, solange bis menschliche Sammler kommen und die Rotzbalkone abkloppen, um sie zu Suppe zu verarbeiten. Klingt eklig? Isses auch.
Bisher waren die Nester, euphemistisch Schwalbennester genannt, eine fernöstliche Spezialität.
Aber mittlerweile sind sie auch in Europa angekommen. Und zwar in Form der Aroma. Dieser Vogel siedelt mittlerweile flächendeckend im Kanton Waadt in der Schweiz und tut dort fast das selbe wie die asiatischen Salanganen: Nestlés aus Chrotz bauen. Wo die Salangane sich aber ausschließlich auf das Produkt ihrer eigenen Speicheldrüse verlässt, da fährt die Aroma eine etwas andere Strategie. Sie schrubbelt mit einer stark verhornten Reibezunge an Lastwagenreifen, vorzugsweise welchen, die schon viele tausend Kilometer unterwegs waren und dabei regelmäßig landwirtschaftliche Betriebe wie z.B. Hühnerfabriken und Schlachthöfe anfuhren, Partikel ab, welche ihr Produkt, das Nestlé, einfach noch besser schmecken lassen.
So, JETZT kann ich endlich beruhigt behaupten, die Zutat Aroma zu „kennen“. Guata Morga!
Heute: Der WoichSiegeradesehe. Homo disturbans penetrans.
Ein auf den Fluren öffentlicher Gebäude herumlaufender Schräger Vogelschlag, welcher nur ein Ziel verfolgt, und das ist, andere Vögel mit unnötig vielen Worten zu überrumpeln, diesen sofortig-dringliche Arbeit aufzudrücken und ihnen gleichzeitig zu erklären, WIE sie diese Arbeit zu machen haben, und am besten, diese Ausführenden auch noch unter ständigem Geschwafel und Dreingerede dabei zu kontrollieren.
Die WoichSiegeradesehe’s gibt es auch als WoichDichgeradesehe’s, und sie gehören zu den Störenfrieden oder nach anderen Einordnungen zu den Ignoranten. Diese Sorte schräger Vogel meint es nicht so, wie es rüberkommt, ist aber vollkommen unempfindlich gegenüber Feedback, wenn das nicht ganz unsubtil aus einer Wurfaxt oder einer anderen drastisch die üblichen Umgangsformen hinter sich lassenden Reaktion besteht.
Wer es schafft, einen solchen schrägen Vogel für seine Zwecke einzusetzen, kann sich freuen, sich selbst viel Überzeugungsarbeit zu ersparen. Jedoch kostet auch ein Untergebener dieser Art unverhältnismäßig viel Energie, da er unnötig viele heiße Luft anstatt Energie zum Selbst Anpacken an Bord hat.
In bestimmten Sparten wie der Werbung, der Politik, der Justiz, der Schule, der Kultur und den Medien werden diese schrägen Vögel überdurchschnittlich häufig ein Auskommen finden, also überall dort wo es auf Plattlabern und Überrumpeln, anstatt auf Tun ankommt.
Wenn die WoichSiegeradesehe’s nur etwas höhere Körpertemperaturen als die gewöhnlichen Vögel hätten, dann wären sie prima zum Betreiben von Heißluft-Ballonen geeignet.
Blindfliege, Faltenschnake, Rinderbremse & Waffenfliege
Haben Sie eine Blindfliege mal fliegen sehn? Nein? Dann stellen Sie sich nun bitte eine Boeing 4711 in dichtem Nebel vor, der Pilot sagt zum Copiloten: „Boahr, was für ’ne Suppe da draußen. Schalt mal die Blindfluganlage ein.“, der Copilot drückt auf einen Knopf, und aus dem Bug der Maschine entfaltet sich ein Blindenstock… (dieser Witz stand lange vor 1985 mal in der Satirezeitschrift MAD, der ich hiermit meinen größten Respekt zolle!)
Die Blindfliege macht es ganz ähnlich, abgesehen davon, dass sie natürlich nicht annähernd die Größe einer Boeing 4711 erreicht, und dass ihr Pilot und Copilot zwei Schlundganglien sind. – Und wenn wir schon bei den Unterschieden zwischen einer Boeing 4711 und einer Blindfliege sind: erstere besitzt keine Halteren (Schwingkölbchen anstelle eines zweiten Flügelpaars: Merkmal der Zweiflügler), zweitere keine Düsenlaufwerke.
Die Faltenschnake ähnelt optisch erstaunlich einem Hubschrauber. Doch ist sie möglicherweise noch eitler als ein solches Gerät, denn sie legt vor dem Flug extrem viel Wert auf angemessene Kriegsbemalung. – Obwohl, wenn ich’s mir recht überlege, werden auch Hubschrauber gelegentlich stark geschminkt in der Luft angetroffen…
Die Rinderbremse ist ein unverzichtbarer Bestandteil für das Brems-System von Rindern. Sie kommt in Spanien nicht vor, was erklärt, warum die dort dauernd so massiven Stress mit Kampfstieren haben, dass es zu Stierkämpfen kommt.
Der Name klingt gefährlicher, als das Tier ist. Die Waffenfliege ist nämlich Schauspieler in meist mittelkleinen Western-, Horror- oder Piratenfilmproduktionen und wird dort als Böser Schurke ohne Sprechrolle eingesetzt. Sie sieht mit zwei Räuberpistolen, einer Handgranate und einem Messer in ihren vier Vorderpfoten so sehr nach zwei Bösewichten auf einmal aus, dass zur Darstellung einer Räuberbande nur halb so viele Komparsen notwendig sind, wie es bräuchte wenn man das alles herkömmlich mit menschlichen Statisten machen würde.
In Horrorfilmen ist die Waffenfliege sogar unverzichtbar, dort werden oft Nahaufnahmen ihrer stark und fies beborsteten Beine gemacht, und zwar vollkommen unabhängig davon, ob es in dem Film ursprünglich um einen flugfähigen Killerdinosaurierhai, einen menschenfressenden Riesenregenwurm oder um einen queeren Mörderkraken im Besitz eines Zombiebulldozers geht – Waffenfliegenbeine kommen immer gut vor der Kamera.
Eine der bekanntesten Waffenfliegenbein-Szenen vor der Kamera ist übrigens der Schwanz des „Alien“.
Ixixellvogel. Avininus megalissimus.
Ähnlich wie das Vögelchen ist auch der Ixixellvogel ein furchterregender Brocken Tier, der sich vor, hinter, neben – oder über Dir – um Dich herum – materialisiert, ohne dass Du irgend etwas gehört oder gesehen hast. Plötzlich glotzt Du auf Vogelfüße mit Vogelschuppen und Vogelzehen mit Vogelzehenkrallen, und Dein Gehirn weigert sich, den plötzlichen Schatten in dem Du Dich befindest, als Nicht-Baumkrone einzuordnen.
Unter einem Ixixellvogel wehen dich spontan Gedanken an, die die Menschheit vorangetragen haben, so wie die Erkenntnisse eines Isaac Newton – runterfallende Dinge, Schwerkraft, und so Zeug – und Du wünschst Dir, in diesem Schatten befindlich, auf Augenhöhe mit den matt glänzenden Vogelfußschuppen, mit geradezu religiöser Inbrunst, dass dieser Baum gerade keinen Apfel abwerfen muss, oder was auch immer Bäume so von sich geben.
Einen Ixixellvogel hat noch kein Mensch von oben gesehn, seine Vogelfüße sind hingegen sehr penibel beschrieben, sie weisen ihn als Gackerviech aus. Über den Durchmesser seines Schattens gehen die Meinungen der Experten weit auseinander, da es sehr schwierig ist, in Extremsituationen nicht in Einheiten der Internationalen Anglergeste zu messen
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