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Inhaltswarnung*: NS-Unrecht, Gewalt, Diskriminierung, Täterperspektiven. Für sensible Hörerinnen ggf. belastend. Empfohlen ab 14 Jahren.
In dieser Episode sprechen wir mit dem Regionalforscher Karl Ernst über die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Pößneck und dem Saale-Orla-Kreis vor 1933. Wir beleuchten, wie die Bevölkerung den Übergang zur NS-Diktatur erlebte, welche Bedeutung die Stadt Pößneck darin hatte und welche Formen von Unrecht in Stadt und Region sichtbar wurden. Zugleich thematisieren wir, warum regionale Erinnerungskultur noch heute von so großer Bedeutung ist. Im Gespräch werden dabei auch Kontroversen aufgeworfen.
Allgemein gilt: Die Interviews geben dabei die Ansichten unserer Experten/ Expertinnen wider und können von denen der Förderstelle, des aktuellen Forschungsstandes und denen des Podcasts abweichen. Gegenargu-mente sind möglich. Die Inhalte bieten keinen Ersatz für eine umfassendes Fachliteratur und bieten Erklärungsansätze aus der Regionalforschung. Lasst uns daher diskutieren: Stimmt das mit eurem Wissen überein? Welche Argumente fandest du überzeugend, welche nicht – und warum? Was hat Dir gefehlt? Sende uns ein Feedback!
Wir berufen uns in der Episode dabei auf das Sonderheft 2023 der Pößnecker Heimatblätter mit dem Titel "Leben im Gleichschritt - Pößneck in den Jahres des Nationalsozialismus", dessen Verfasser Karl Ernst ist.
Die Episode ist der 2. Teil unserer Sonderreihe, die das Thema NS-Unrecht in der Region Saale-Orla-Kreis thematisiert und kontextualisiert. Ziel der Reihe ist es, historisch-politische Bildung zu fördern und daran zu erinnern, dass nationalsozialistisches Unrecht nicht abstrakt war, sondern überall geschah – auch in unserer Region. Sie wurde gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Informationen zum Projekt "Erinnerungsbrücken", auf das sich die Gesprächspartner beziehen, gibt es unter https://www.erinnerungsbruecken.de/
Die Interviews spiegeln die persönlichen Einschätzungen unserer Regionalhistoriker:innen wider. Sie erklären historische Entwicklungen (z. B. den Aufstieg der NSDAP in der Region) aus ihrer fachlichen Perspektive und können von der Position der Förderstelle für politische Bildung, dem aktuellen Forschungsstand und der Linie dieses Podcasts abweichen.
By Marco KruppeInhaltswarnung*: NS-Unrecht, Gewalt, Diskriminierung, Täterperspektiven. Für sensible Hörerinnen ggf. belastend. Empfohlen ab 14 Jahren.
In dieser Episode sprechen wir mit dem Regionalforscher Karl Ernst über die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Pößneck und dem Saale-Orla-Kreis vor 1933. Wir beleuchten, wie die Bevölkerung den Übergang zur NS-Diktatur erlebte, welche Bedeutung die Stadt Pößneck darin hatte und welche Formen von Unrecht in Stadt und Region sichtbar wurden. Zugleich thematisieren wir, warum regionale Erinnerungskultur noch heute von so großer Bedeutung ist. Im Gespräch werden dabei auch Kontroversen aufgeworfen.
Allgemein gilt: Die Interviews geben dabei die Ansichten unserer Experten/ Expertinnen wider und können von denen der Förderstelle, des aktuellen Forschungsstandes und denen des Podcasts abweichen. Gegenargu-mente sind möglich. Die Inhalte bieten keinen Ersatz für eine umfassendes Fachliteratur und bieten Erklärungsansätze aus der Regionalforschung. Lasst uns daher diskutieren: Stimmt das mit eurem Wissen überein? Welche Argumente fandest du überzeugend, welche nicht – und warum? Was hat Dir gefehlt? Sende uns ein Feedback!
Wir berufen uns in der Episode dabei auf das Sonderheft 2023 der Pößnecker Heimatblätter mit dem Titel "Leben im Gleichschritt - Pößneck in den Jahres des Nationalsozialismus", dessen Verfasser Karl Ernst ist.
Die Episode ist der 2. Teil unserer Sonderreihe, die das Thema NS-Unrecht in der Region Saale-Orla-Kreis thematisiert und kontextualisiert. Ziel der Reihe ist es, historisch-politische Bildung zu fördern und daran zu erinnern, dass nationalsozialistisches Unrecht nicht abstrakt war, sondern überall geschah – auch in unserer Region. Sie wurde gefördert durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Informationen zum Projekt "Erinnerungsbrücken", auf das sich die Gesprächspartner beziehen, gibt es unter https://www.erinnerungsbruecken.de/
Die Interviews spiegeln die persönlichen Einschätzungen unserer Regionalhistoriker:innen wider. Sie erklären historische Entwicklungen (z. B. den Aufstieg der NSDAP in der Region) aus ihrer fachlichen Perspektive und können von der Position der Förderstelle für politische Bildung, dem aktuellen Forschungsstand und der Linie dieses Podcasts abweichen.