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Vom Bolongaropalast-Restaurant ab 2027 über das neue Rondell in Seckbach bis zum 150-Jahr-Jubiläum des Frankfurter Hofs – drei kulinarische Orte im Check.
Transkript
Willkommen zu Frankfurter Geschmack. Ich bin Luisa, und heute nehme ich euch mit an drei Orte, die unsere Stadt kulinarisch prägen.
Fangen wir in Höchst an. Der barocke Bolongaropalast wird seit 2017 saniert, und ab 2027 soll wieder Leben einkehren — mit Museum, Musiksaal und einem Restaurant im historischen Garten. Die Stadt sucht dafür gerade einen Gastronomen. Und stellt euch das mal vor: Spiegelwände, Deckengemälde, Seidentapeten, dazu ein neobarocker Zierbrunnen im Park. Der Vertrag läuft über zehn Jahre. Wer sich bewerben will, hat bis zum 15. Juli Zeit. Ich bin gespannt, welches Konzept diesen Ort bespielt.
Weiter nach Seckbach, in den Huthpark. Zwischen den ältesten Bäumen der Stadt steht ein runder Sichtbeton-Bau, früher die Bergstation. Im Mai haben neue Betreiber übernommen und ihn zum Rondell gemacht. Das Angebot ist bodenständig und regional: Handkäs' mit Musik, Gref-Völsings Rindswurst, dazu ein alkoholfreies Pils aus Nürnberg, das man hier sonst kaum findet. Der Star auf dem Teller? Die Grüne Soße mit Drillingen und vier halben Eiern. Butterweiche Kartoffeln, frische Petersilie — das ist Frankfurter Kulinarik. Nur beim Service dürfte es noch etwas flotter zugehen.
Und zum Schluss ein echtes Schwergewicht. Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof feiert 150 Jahre. Seit 1876 gingen hier Sophia Loren, Steven Spielberg und Hermann Hesse ein und aus. Den ganzen Juli über serviert das Oscar's ein Jubiläumsmenü mit Hummer Thermidor und Rinderfilet. Und in der Autorenbar lebt der „Chez Heinz“ wieder auf — ein Cocktail aus dem Jahr 1953, mit Apfelwein, Wodka und Zitronenbitter. Tradition im Glas.
Das war Frankfurter Geschmack. Bleibt hungrig — bis zum nächsten Mal.
Quellenangaben
Episode generiert mit mindTunes, unter Verwendung von KI und den oben angegebenen Quellen.
By mindTunesVom Bolongaropalast-Restaurant ab 2027 über das neue Rondell in Seckbach bis zum 150-Jahr-Jubiläum des Frankfurter Hofs – drei kulinarische Orte im Check.
Transkript
Willkommen zu Frankfurter Geschmack. Ich bin Luisa, und heute nehme ich euch mit an drei Orte, die unsere Stadt kulinarisch prägen.
Fangen wir in Höchst an. Der barocke Bolongaropalast wird seit 2017 saniert, und ab 2027 soll wieder Leben einkehren — mit Museum, Musiksaal und einem Restaurant im historischen Garten. Die Stadt sucht dafür gerade einen Gastronomen. Und stellt euch das mal vor: Spiegelwände, Deckengemälde, Seidentapeten, dazu ein neobarocker Zierbrunnen im Park. Der Vertrag läuft über zehn Jahre. Wer sich bewerben will, hat bis zum 15. Juli Zeit. Ich bin gespannt, welches Konzept diesen Ort bespielt.
Weiter nach Seckbach, in den Huthpark. Zwischen den ältesten Bäumen der Stadt steht ein runder Sichtbeton-Bau, früher die Bergstation. Im Mai haben neue Betreiber übernommen und ihn zum Rondell gemacht. Das Angebot ist bodenständig und regional: Handkäs' mit Musik, Gref-Völsings Rindswurst, dazu ein alkoholfreies Pils aus Nürnberg, das man hier sonst kaum findet. Der Star auf dem Teller? Die Grüne Soße mit Drillingen und vier halben Eiern. Butterweiche Kartoffeln, frische Petersilie — das ist Frankfurter Kulinarik. Nur beim Service dürfte es noch etwas flotter zugehen.
Und zum Schluss ein echtes Schwergewicht. Der Steigenberger Icon Frankfurter Hof feiert 150 Jahre. Seit 1876 gingen hier Sophia Loren, Steven Spielberg und Hermann Hesse ein und aus. Den ganzen Juli über serviert das Oscar's ein Jubiläumsmenü mit Hummer Thermidor und Rinderfilet. Und in der Autorenbar lebt der „Chez Heinz“ wieder auf — ein Cocktail aus dem Jahr 1953, mit Apfelwein, Wodka und Zitronenbitter. Tradition im Glas.
Das war Frankfurter Geschmack. Bleibt hungrig — bis zum nächsten Mal.
Quellenangaben
Episode generiert mit mindTunes, unter Verwendung von KI und den oben angegebenen Quellen.