Vom DIY-Hobby zum DIY-Business, der kreativ STARterinnen Podcast

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By DIYucationBusinessMarketing
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Vom DIY-Hobby zum DIY-Business, der kreativ STARterinnen Podcast episodes

  • Up-Selling & Cross-Selling - 2 Methoden zur Umsatzsteigerung auch für dein DIY-Business

    Diese Episode richtet sich vor allem an die DIY-Ladies, die schon ein bisschen weiter fortgeschritten sind mit ihrem Business.

    Natürlich sind die Infos aus dieser Episode grundsätzlich für alle interessant - wenn du aber noch eher am Anfang mit deinem DIY-Business stehst,  würde ich empfehlen, zunächst (oder nochmal) in die Folge zur Nischenfindung reinzuhören ;-).

    Heute geht es nämlich um das Thema Umsatzsteigerung. 

    Deinen Umsatz steigern kannst du grundsätzlich auf 2 Arten: 

    • entweder, indem du neue Kunden dazu gewinnst 
    • oder, indem du mit deinen Bestandskunden mehr umsetzt. 
    • Up-Selling und Cross-Selling sind beides Möglichkeiten, um den Umsatz mit deinen bereits vorhandenen Kunden auszubauen und ist eine sehr dankbare Art der Umsatzsteigerung. Der riesige Vorteil dabei ist nämlich, dass bereits eine Beziehung und ein Basis-Vertrauen zu deinem Kunden vorhanden ist. Und das macht es wiederum sehr viel einfacher und günstiger für dich, darauf aufzubauen und weitere Verkäufe an diesen Kunden zu realisieren.

      Eine alte Marketingweisheit besagt: Es ist 5-Mal günstiger einen Bestandskunden zu halten als einen Neukunden zu gewinnen!

      Warum? Ganz einfach:

      1.) Ein Bestandskunde ist bereits da! D.h. du musst keine Zeit und Kosten mehr investieren, um ihn auf dich und deine DIY-Produkte aufmerksam zu machen.
      2.) Außerdem kaufen Bestandskunden für gewöhnlich öfter und mit einem größeren und wertigeren Warenkorb ein und sind auch weniger preissensibel.

      Du siehst also: es lohnt sich auf jeden Fall, dich mit dem Thema Umsatzsteigerung mit Up- und Cross-Selling zu beschäftigen.

      In dieser Folge erfährst du, was diese Marketing-Begriffe genau bedeuten, wie sie sich voneinander Unterscheiden und ich gebe dir ein paar anschauliche Beispiele, wie du sie für dein DIY-Business nutzen kannst, um deine Umsätze auf Wachstumskurs zu bringen und weiter zu skalieren.

      Tipp: Hör auch gerne nochmal die Episode zum e-Mail- und Newsletter-Marketing an. Dein Newsletter ist nämlich das perfekte Vehikel und dein Verbündeter bei deinen Cross- und Upselling Aktionen.


      Viel Spaß bei Reinhören :-)

      Deine Jana

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      Übrigens:

      Noch mehr wertvolle Tipps und Tricks, wie du dein DIY-Business an den Start bringst und zum Erfolg führst, bekommst du im DurchSTARterKit!

      Oder lass es uns gemeinsam angehen und werde Teil des STARken Teams im VIP DIY-Businessclub! Der Club öffnet in Kürze wieder seine Tore und du kannst dich schon mal auf die Warteliste eintragen.

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      10 min
    • Was ist eine Nische und warum sie auch für dein DIY-Business sinnvoll sein kann

      Eine Nische ist nichts anderes als ein sehr kleines Segment eines sehr großen Marktes. 

      In diesem kleinen Segment tummelt sich eine klar definierte Zielgruppe, deren Probleme, Bedürfnisse oder Vorlieben du sehr genau kennst. 

      Wenn du jetzt für diese eingegrenzte Zielgruppe in diesem speziellen Marktsegment ein perfekt zugeschnittenes Produkt anbietest, dann hast du eine konkrete Nische gefunden und dich somit klar positioniert. Dabei gilt: je kleiner das Segment und je eingegrenzter die Zielgruppe, desto spitzer die Positionierung!

      Jetzt denkst du vielleicht: "Moment! Schließe ich nicht ganz viele potentiellen Kunden von meinem Angebot aus und lasse mir Umsatz entgehen, wenn ich mich so speziell aufstelle?!"

      Ein nachvollziehbarer Gedanke, aber die Antwort ist NEIN! Genau das Gegenteil ist sogar der Fall!

      Warum es clever ist, sich eine Nische zu suchen, wie man dabei vorgehen kann und welche Vorteile dir das für dein eigenes DIY-Business bringt, erzähle ich in der heutigen Episode.


      Viel Spaß beim Reinhören

      Deine Jana :-)


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      10 min
    • Warum deine Kunden trotz Konkurrenz bei DIR kaufen

      Wie heißt es so schön: "Konkurrenz belebt das Geschäft“. 

      Allerdings hilft Konkurrenzdenken oder - noch schlimmer - Konkurrenzangst niemandem weiter!

      Wenn es in deiner Nische viele Mitbewerber gibt, dann muss das für dich einfach nur ein stetiger Anreiz sein, noch klarer in deiner Positionierung zu werden und immer weiter daran zu feilen, genau deiner Wunsch-Zielgruppe noch besser passende Angebote zu machen. 

      Denn sind wir mal ehrlich: Du hast eigentlich keine Angst vor der Konkurrenz. Du hast Angst davor, deine eigene Leistung nicht richtig zu präsentieren und damit Gefahr zu laufen, keine Kunden mehr zu gewinnen, oder?

      Also: Anstatt dir einen Kopf über Konkurrenz zu machen, werde dir statt dessen lieber bewußt, welche Stärken du bzw. deine DIY-Produkte besitzen. Denn wenn du dein Angebot richtig kommunizierest, dann verstehen deine Kunden auch ganz genau, was sie bei dir - und zwar NUR bei dir - bekommen.

      Viel Spaß beim Reinhören in diese neue und wichtige Podcast Episode!

      Deine Jana

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      13 min
    • E-Mail Marketing und Newsletter-Möglichkeiten für dein DIY-Business

      Die gute alte e-Mai ist inzwischen fast 45 Jahre alt. Trotzdem hat sie bis heute kein Stück an Relevanz und Wichtigkeit verloren! 

      Auch wenn inzwischen Social Media stark aufgeholt hat, ist die e-Mail bis heute immer noch einer der effektivsten Kanäle im Online-Marketing!

      Warum? Ganz einfach: Weil du mit relativ geringen Kosten und - wenn du das willst - vollautomatisiert eine große Empfängerzahl gezielt und ohne viel Steuverluste in Echtzeit erreichen kannst. 

      Es wäre also eine verschenkte Chance, wenn du e-Mail Marketing für dein DIY-Business ungenutzt lässt. 

      Denn auch du möchtest doch bestimmt 

      - mehr Traffic für deine Website oder deinen Webshop

      - deine vorhanden Kunden weiter an dich binden und
      - mit deinen Kunden in Dialog treten, um zu erfahren, was sie sich wünschen bzw. sie zu einer Reaktion animieren

      oder?

      Newsletter-Marketing ist eine Teildisziplin des E-Mail-Marketings, die sich auf regelmäßig versendete Informationen per E-Mail beschränkt, wohingegen E-Mail-Marketing alle Marketing-Maßnahmen per E-Mail umfasst. Das können z.B. auch Transaktions- oder After-Sales-Mails, Triggermailings, oder Service- und Benachrichtigungsmails sein.


      Ein paar Ideen und Impulse, wie du e-Mail- bzw. Newsletter-Marketing für dein DIY-Business nutzen kannst, teile ich mit dir in dieser Podcast-Folge.


      Viel Spaß beim Reinhören,

      Deine Jana :-)


      Übrigens:

      Wenn du noch tiefer einsteigen willst, dann hol dir das DurchSTARter-Kit, in dem ich noch viele weitere wertvolle Tipps für dich parat habe, wie du selbst dein DIY-Business voranbringen kannst und sofort in die Umsetzung kommst.

      Oder lass es uns zusammen angehen und werde Mitglied im VIP DIY-Businessclub. Im Club begleite ich dich intensiv und wir arbeiten gemeinsam und strukturiert am erfolgreichen Aufbau deiner individuellen DIY-Geschäftsidee. Der VIP Club öffnet bald wieder seine Tore und du kannst dich HIER schonmal auf die Warteliste setzen lassen, um den nächsten Einlass nicht zu verpassen.

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      Schick mir deinen Vorschlag für eine coole An- und Abmoderation für den DIY-Business STARterinnen-Podcasts an [email protected] 

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      12 min
    • Warum Tragefotos und Situationsbilder wichtig für dein DIY-Business sind

      Wo liegt der große Unterschied zwischen einem Online-Shop und einem Ladengeschäft? Ganz klar: beim realen Produkterlebnis!

      Wenn ein Kunde in ein Ladengeschäft geht, um etwas zu kaufen, dann hat er immer die Möglichkeit, das gewünschte Produkt mit eigenen Augen zu betrachten, es von allen Seiten anzusehen, in den Händen zu halten oder anzuprobieren. Und das hilft ihm, sich ein genaues Bild von der Qualität und seinem persönlichem Gefallen zu machen und entscheidet letzten Endes darüber, ob er kauft oder nicht.

      Genau aus diesem Grund ist es für dich als DIY-Lady und Online-Unternehmerin besonders wichtig, dass du ein besonderes Augenmerk darauf legst, deinen potentiellen Kunden die optische und haptische Komponente in deinem Online-Shop so gut wie möglich zu ersetzen.

      Und das schaffst du mit hochwertigen und gut gemachten Produktfotos.

      Je nachdem, welche DIY-Produkte du herstellst, sind das entweder Tragefotos oder Situations- bzw. Stimmungsbilder.

      Denn selbst die besten Produktbeschreibungen könnte nicht genau klarmachen, was z.B. mit einer Farbbeschreibung wie „ocker-senf-gelb" gemeint ist oder wie die „vergoldete Drehschließe mit Magnet“ einer Handtasche aussieht. 

      Es gibt schlicht Informationen, die können nur durch Bilder transportiert werden. 

      Am allerbesten ist natürlich die Kombination von erklärenden Texten und guten Bildern.

      In DIESER Podcast-Folge habe ich das Thema Verkaufstexte genauer behandelt, wenn du sie dir (nochmal) anhören möchtest.


      Worauf du bei bei der Erstellung deiner Trage- bzw. Stimmungsbilder achten solltest und wie das alles funktioniert, erfährst du in dieser Episode.

      Viel Spaß beim Reinhören :-)

      Deine Jana

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      Hol dir jetzt das DurchSTARter-Kit. Hier habe ich noch viele weitere wertvolle Tipps für dich zusammengestellt, wie du selbst dein DIY-Business voranbringen kannst und sofort in die Umsetzung kommst.

      Wenn du den letzten Einlass in den VIP DIY-Businessclub verpasst haben solltest, macht das gar nichts: du kannst dich HIER direkt schon auf die Warteliste für die nächste Öffnung setzen lassen und wirst dann rechtzeitig informiert, sobald wieder neue Mitglieder in den Club kommen können.

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      14 min
    • Wo du überall für dein DIY-Business Werbung schalten kannst

      Den Sinn und die Wichtigkeit von Online-Werbung brauche ich dir vermutlich nicht zu erklären ;-) 

      Denn nur, wenn deine Zielgruppe weiß, dass es dich gibt und was du Tolles anbietest, kann sie auch bei dir kaufen.

      Um auf dem Radar deiner Kunden bewußt wahrgenommen zu werden, kannst du grundsätzlich zwei Strategien verfolgen:

      Entweder organisch wachsen oder den Prozess mit bezahlten Maßnahmen beschleunigen.

      (Höre dir dazu auch gerne nochmal DIESE Podcast-Episode an, wo ich genauer auf die Vor- und Nachteile der beiden Möglichkeiten eingehe).


      Heute soll es sich um den Bereich der bezahlten Reichweite drehen - und das funktioniert über Werbeanzeigen - die sogenannten Ads.


      Du erfährst in der heutigen Folge: 

      • bei welchen Plattformen und Suchmaschinen du überall Ads schalten kannst 
      • wo es für DIY-Ladies am meisten Sinn macht 
      • wo die Vorteile liegen und 
      • was für dich und dein DIY-Business dabei drin ist
      • Außerdem gehe ich auf das Thema Start-Budget ein und gebe dir einen Tipp, mit welcher Investitions-Strategie du dich sinnvoll in dem Bereich Anzeigenschaltung vortasten kannst.


        Viel Spaß beim Reinhören ;-)

        Deine Jana


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        Noch mehr wertvolle Tipps und Tricks, wie du dein DIY-Business an den Start bringst und zum Erfolg führst bekommst du im FAQ-Guide - 111 Fragen und Antworten!


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        10 min
      • Was gehört auf einen Flyer für dein DIY-Business?

        Flyer sind eine sehr gute Möglichkeit neben all deinen Online-Marketing-Maßnahmen auch offline für dich und dein DIY-Business Werbung zu machen.


        Hast du dir schonmal Gedanken darüber gemacht, warum du eigentlich einen Flyer, der auf der Ladentheke an der Kasse lag, mitgenommen hast? 


        Nein, oder? 


        Das liegt daran, dass du diese Entscheidung unbewusst getroffen hast. Er hat dich vermutlich einfach visuell angesprochen. Mit einer aussagekräftigen Headline, einem Slogan oder lustigen Spruch und Bild(ern), die deine Aufmerksamkeit erregt haben.


        Die Erfolgsformel dahinter lautet: KISS - "Keep It Short and Simple". 

        Das bedeutet: Ein Flyer enthält genau so viel Information wie nötig, um neugierig darauf zu machen, mehr über deine DIY-Produkte zu erfahren. Gleichzeitig enthält er dabei aber so wenig Content wie möglich, um nicht überladen oder unübersichtlich zu wirken und sofort erfassen zu können, worum es in deinem Flyer geht.


        Wie auch du einen super Flyer erstellst, der Offline-Kunden auf deine Webseite oder deinen Verkaufskanal bei Social Media lockt, erfährst du in dieser Podcast-Folge.


        Übrigens: ich selbst benutze sehr gerne das kostenlose Tool Canva, um meine Flyer zu erstellen und zu gestalten. Hier gibt es viele tolle Vorlagen, von denen du dich inspirieren lassen kannst. Probier`s einfach mal aus!


        Viel Spaß beim Reinhören

        Deine Jana ;-)


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        Noch mehr wertvolle Tipps und Tricks, wie du dein DIY-Business an den Start bringst und zum Erfolg führst bekommst du im FAQ-Guide - 111 Fragen und Antworten!


        Oder lass es uns gemeinsam angehen und werde Teil des STARken Teams im VIP DIY-Businessclub! Der Club öffnet demnächst wieder seine Tore und du kannst dich hier schon mal auf die Warteliste eintragen.


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        12 min
      • Warum du Pinterest für dein DIY-Business nutzen solltest

        Wusstest du, dass Pinterest keine Social Media Plattform, sondern eine visuelle Suchmaschine ist?

        Damit funktioniert Pinterest vom Prinzip her wie Google. Nur dass du dich hier mit viel weniger Mitbewerbern oder SEO (Suchmaschinenoptimierung) abmühen musst und dadurch deutlich leichter auf Seite 1 bei den Suchergebnissen erscheinst.


        Mit keinem anderen Kanal ist es aktuell so einfach, potentielle Kunden auf deine Website oder deinen Shop zu bringen. Denn jeder Pin, den du auf Pinterest hochlädst, führt auf direktem Wege auf deine Web- bzw. Zielseite.


        Klingt super, oder?


        Und bevor du jetzt die Hände über dem Kopf zusammen schlägst und dir denkst: ”Ja schön, aber bitte nicht noch einen Kanal, den ich für mein DIY-Business befüllen und pflegen muss!!!” lass dir gesagt sein:  Der Zeitaufwand hält sich wirklich in Grenzen!


        Und das Beste kommt zum Schluss: im Gegensatz zu Social Media, arbeitet auf Pinterest die Zeit FÜR statt gegen dich! Hier haben deine Pins eine Lebensdauer von ganzen 3-6 Monaten (statt maximal 24 Stunden wie auf Social Media)! Das bedeutet, dass du dir hier kontinuierlich einen strategischen Content-Hub aufbauen kannst, der seine Wirkung im Lauf der Zeit immer mehr entfaltet.


        Viel Spaß beim Reinhören!

        Deine Jana


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        Darf ich dich auf ein entspanntes Interview in meinen Podcast einladen? Wir plaudern über dein (kleines oder großes) DIY-Business, deine aktuellen Herausforderungen, Fragen und Erfolge und ganz nebenbei bekommt dein Handmade-Unternehmen einen kleinen Reichweite-Boost verpasst ;-) Wenn du darauf Lust hast, dann schreib mir einfach eine e-Mail mit dem Betreff "Interview Podcast" an [email protected] 

        Wenn du den Einlass vom 10. bis 17. Mai in den VIP DIY-Businessclubverpasst haben solltest, macht das gar nichts: du kannst dich HIER direkt schon auf die Warteliste für die nächste Öffnung setzen lassen und wirst dann rechtzeitig informiert, sobald wieder neue Mitglieder in den Club kommen können.

        In der Zwischenzeit kannst du dir gerne den Kongress (nochmal) anschauen, denn ich habe mich entschieden, die vielen tollen und inspirierenden Interviews weiterhin für alle offen zu halten.

        Folge mir außerdem gerne auf Instagram (@diy_businessclub) und komm in meine DIY-Business Facebook-Gruppe. Auch hier versorge ich meine Community regelmäßig mit hilfreichen Tipps und Tricks zum DIY-Business Aufbau und kündige rechtzeitig an, sobald der VIP-Club wieder öffnet.

        11 min
      • 3 Gründe, warum eine kleine Verkaufsplattform vielleicht besser zu deinem DIY-Buiness passt

        Wer mir schon etwas länger folgt, der weiß, dass ich selbst kein Riesenfan vom Verkauf der eigenen DIY-Produkte über Kreativ-Plattformen bin. Denn wer sich langfristig eine Marke aufbauen möchte, ist mit Social Media Marketing und einer eigenen Website mit Webshop meiner Meinung nach langfristig besser beraten.


        Aber: Verkaufsplattformen haben natürlich dennoch ihre Berechtigung - gerade wenn du erstmal antesten willst, wie der DIY-Business-Hase so läuft.

        Dass dabei Etsy und andere große Marktplatz-Player am Anfang nicht unbedingt die 1. Wahl sein müssen, darüber habe ich in DIESER Podcastfolge schonmal gesprochen.


        Heute gehe ich nochmal genauer auf die Gründe ein, warum kleine und mittlere Verkaufs-Anbieter oftmals die bessere Option sind und welche Vorteile Sie dir - besonders in der Startphase deines DIY-Business' - bieten können.


        Viele Spaß beim Reinhören ;-)

        Deine Jana


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        WOW! - Eine mega-erfolgreiche Launch-Woche liegt hinter mir! Mit dem Start des DIY-KreativSTARterinnen Kongresses am 10. Mai haben sich auch die Tore des VIP DIY-Busines-Clubs in der letzten Woche kurz geöffnet und ich durfte viele neue, tolle DIY-Ladies im Club begrüßen, die ihr Business mit System an den Start bzw. auf das nächste Level bringen wollen. 


        Aktuell ist der Club wieder geschlossen, damit ich mich voll und ganz auf alle VIP- Mitglieder konzentrieren kann. Wenn du den Einlass verpasst haben solltest, macht das aber gar nichts: du kannst dich HIER direkt schon auf die Warteliste für die nächste Öffnung setzen lassen und wirst dann rechtzeitig informiert, sobald wieder neue Mitglieder in den Club kommen können.


        In der Zwischenzeit kannst du dir gerne den Kongress (nochmal) anschauen, denn ich habe mich entschieden, die vielen tollen und inspirierenden Interviews weiterhin für alle offen zu halten. 


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        13 min
      • Deine DIY-Produkte über Direct Messages verkaufen - genial oder No-Go?

        Sowas haben wir sicher alle schonmal erlebt: Unaufgefordert bekommst Du auf Instagram von irgendwem, den Du nicht mal kennst, eine aufdringliche, plumpe Verkaufsnachricht per DM, die ganz offensichtlich eine Massenproduktion ist und weder zu Dir, Deinen Interessen oder Deinem DIY-Business passt. Sowas nervt total und sorgt sofort dafür, dass Du in Abwehrhaltung gehst, oder?


        Solche penetranten Parade-Beispiele, wie man es eben NICHT macht, sorgen aber vielleicht auch bei Dir dafür, dass Du denkst, auf Instagram zu verkaufen stört und belästigt deine Follower nur und gehört nicht dahin.


        Aber weit gefehlt! Instagram bietet die idealen Voraussetzungen dafür, Dein DIY-Produktsortiment in der Online-Welt zu vermarkten. Denn wie bei allem, macht auch hier die Dosis das Gift! 


        Klar, wenn Du Instagram AUSSCHLIEßLICH nutzt, um zu verkaufen und immer nur über Dich und Deine Produkte zu reden, dann wirst Du deine Follower über Kurz oder Lang vergraulen. Bietest Du aber regelmäßig Mehrwert, interagierst mit Deinen Follower, gehst auf ihre Fragen, Probleme und Wünsche ein, dann baust du eine Beziehung zu Deiner Zielgruppe auf und schaffst Vertrauen. 

        Und wenn du von dieser Basis aus immer mal wieder auf deine DIY-Produkte hinweist, dann wirst du damit sehr wahrscheinlich auf offene Ohren stoßen.


        Wie du dafür auch das super nützliche Tool der Instagram Direct Messages nutzen kannst - und zwar RICHTIG - erfährst du in dieser Episode.


        Viel Spaß beim Reinhören ;-)


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        Seit dem 10. Mai läuft der kostenlose DIY-Business Kongress bereits! Du kannst dich aber immer noch ANMELDEN, um dabei zu sein!

        Viele tolle DIY-Business Ladies plaudern aus dem Nähkästchen wie sie gestartet sind und verraten ihre besten Tipps und Tricks wie sie ihr Business erfolgreich zum Laufen gebracht haben. Da ist sicher auch für dich viel Inspiration dabei ;-) 


        UND NOCH EINE WICHTIGE INFO: Ich werde nur in dieser Woche vom 10.5. bis zum 17.5.21 die Tore des VIP DIY-Businesscubs für neue Mitglieder öffnen und danach den Club wieder für längere Zeit schießen. Wenn auch du dein Business mit System an den Start oder auf das nächste Level bringen willst, dann komm bist du herzlich eingeladen, die JETZT für den VIP-Club HIER anzumelden.


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        11 min

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