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„SEO ist tot" — der Satz taucht seit 2025 ständig auf. Er bringt viel Aufmerksamkeit, falsch ist er dennoch. Und noch ein Satz, den viele glauben: Es gehe nur noch um KI-Suche (und GEO) - Google spiele keine Rolle mehr. Ebenso falsch und gleich gefährlich, denn:
Beide Sätze führen geradewegs in die Irre. Die Entscheidung zwischen dem einen (SEO) und dem anderen (GEO) existiert nicht: Beides ist alternativlos. Und auch die Reihenfolge steht nicht zur Wahl — technische Grundlagen (SEO) braucht es ohnehin, sonst kann GEO nichts ausrichten.
In Folge #36 spricht Petra Liebl mit Tanja Haider-Kröger darüber, was jetzt tatsächlich zu tun ist. Tanja verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination und arbeitet seit zwölf Jahren mit beiden Seiten der Sichtbarkeit.
Ihre Position: SEO ist und bleibt wichtig, viele Grundlagen gelten weiterhin. Die KI hat das Spielfeld um eine Disziplin erweitert — die bisherige Arbeit bleibt, es kommt etwas dazu. Technisch saubere Websites und einheitliche Daten sind die Basis, von der jedes Suchsystem profitiert.
Die Basis wird vor all dem gelegt - und auf ihr bauen SEO bzw. GEO und KI-Sichtbarkeit auf: Echtheit, Unterscheidbarkeit durch Persönlichkeit und Marke, persönliche Autorität und Expertise. Sichtbar wird sie durch gezielte Inhalte mit Mehrwert — denen SEO und GEO dann zur KI-Sichtbarkeit verhelfen.
Darum geht's in dieser Episode✔ warum es die Entscheidung SEO oder GEO gar nicht gibt ✔ wie aus dem einzelnen Keyword das Bedürfnis dahinter wird ✔ weshalb Name, Adresse und Telefonnummer überall identisch sein müssen ✔ wie Zero-Click-Sichtbarkeit entsteht — und warum sie kaum messbar ist ✔ wo die echten Kundenfragen herkommen: Rezeption, Service, Verkauf, Chatbot ✔ warum FAQs nur mit Substanz wirken und wann sie schaden ✔ weshalb austauschbare Inhalte verlieren und spezifische Beiträge gewinnen ✔ was Aktualität und klare Zuständigkeit für die Datenpflege damit zu tun haben ✔ warum ein allgemeines KI-System kein Ersatz für ein SEO-Werkzeug ist
Gesprächspartnerin Tanja Haider-KrögerTanja Haider-Kröger verantwortet SEO und Online-Marketing in einer Tiroler Destination. Sie arbeitet seit zwölf Jahren im Online-Marketing und kennt beide Hebel bestens, die Menschen auf eine Website führen: bezahlte Kampagnen und organische Sichtbarkeit. In dieser Zeit hat sie zahlreiche Websites begleitet, von der Suchmaschinenoptimierung bis zur Kampagnensteuerung.
Ihr entspannter Blick auf die aktuelle Entwicklung: Aufregung gebe es immer, wenn etwas Neues komme. Entscheidend sei, die SEO-Grundlagen nicht zu vernachlässigen, während alle über "das Neue" also KI und KI-Sucher reden.
LinksDas „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
In "Vom Hype zum Handeln" werden wir
Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
👉🏼 www.contentbakery.at [email protected]
Weitere Beiträge zum Thema digitale Transformation findest gesammelt du unter https://vom-hype-zum-handeln.com .
KI Souveräntität – wie abhängig sind wir wirklich?
Private wie Unternehmen nutzen ChatGPT und andere KI-Werkzeuge für Texte, Bilder, Analysen und Entscheidungen. Doch wem gehört die Infrastruktur dahinter? Wo liegen unsere Daten – und wie viel Wissen und Wertschöpfung bleiben in Österreich oder Europa?
In Folge #35 spricht Petra Liebl mit Julian Just darüber, wie Unternehmen trotz internationaler Plattformen handlungs- und entscheidungsfähig bleiben.
Julian unterscheidet drei Dimensionen:
- Technologiesouveränität: Wahlmöglichkeiten bei Hardware, Software und Modellen
- Datensouveränität: Speicherort, Zugriffe und transparente Datenflüsse
- Betriebssouveränität: eigener Betrieb oder Zusammenarbeit mit regionalen Partnern
Souveränität bedeutet nicht Autarkie. Es geht darum, Abhängigkeiten zu erkennen, Alternativen zu entwickeln und Entscheidungen treffen zu können.
Darum geht es in dieser Folge
- wo in der KI-Wertschöpfungskette Kontrolle und Nutzen entstehen
- wie offene und kleinere Modelle neue Wahlmöglichkeiten schaffen
- warum eine modulare IT-Architektur den Anbieterwechsel erleichtert
- weshalb regionale Infrastruktur Kooperation und Pooling braucht
- wie Unternehmen ihre KI-Nutzung, Datenflüsse und Abhängigkeiten prüfen können
Die wichtigsten Erkenntnisse
1. Souveränität heißt, handlungsfähig zu bleiben:
Internationale Dienste können sinnvoll sein – entscheidend sind echte Alternativen.
2. Modellwahl und Modularität schaffen Wechselmöglichkeiten:
Nicht jede Aufgabe braucht das größte Modell; austauschbare Schnittstellen reduzieren Abhängigkeiten.
3. Betriebssouveränität ist für KMU meist eine Gemeinschaftsaufgabe:
Regionale Partner und geteilte Infrastruktur sind realistischer als ein eigenes Rechenzentrum.
4. Der erste Schritt ist Transparenz:
Welche Werkzeuge werden genutzt, wohin fließen Daten und welche Anwendungen sind kritisch?
Gesprächspartner
Julian Just: AI & Innovation Expert bei der AI Factory Austria (AI:AT) und Postdoc-Forscher am Institut für Management und Marketing der Universität Innsbruck.
Links und Anlaufstellen
Im Gespräch genannte österreichische Angebote:
Ergänzende regionale Umsetzer:
Über den Podcast
„Vom Hype zum Handeln“ ordnet KI-Entwicklungen ein, spricht mit Experten und Praktiker:innen, die zeigen, wie digitale Transformation konkret gestaltet werden kann.
Host Petra Liebl verbindet als Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin Strategie, digitales Marketing und KI zu praxistauglichen Lösungen für Unternehmen. Content Bakery · KI-Marketingassistent FELIX
Das „Große Ganze“ sehen
Gerade KI - die menschliches Denken nachahmt – setzt für gelingende Transformation voraus, dass Menschen und Mitarbeiter im Zentrum der Betrachtung stehen.
"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Deine Hosts: Experten aus digitalem Marketing, Organisationsentwicklung / IT
Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
Als erfahrene Onlineexpertin und zertifizierte Digitalberaterin verbindet Petra Strategie, digitales Marketing und KI zu wirkungsvollen Online-Lösungen für Unternehmer:innen.
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KI hat die Medienproduktion drastisch verändert. Professionell wirkende Texte, Bilder und Videos entstehen heute schneller und günstiger als je zuvor – auch ohne Profi-Ausbildung. Doch wenn scheinbar alle alles produzieren können: Was schafft dann noch Wirkung?
In dieser Folge spreche ich mit Felix Gorbach, seit rund 20 Jahren in der Medienbranche und Gründer der Videofirma BLUEBOX Digital Video. Wir gehen den gesamten Kommunikationsprozess entlang: von Marktrecherche und Zielgruppenanalyse über Konzeption und Storytelling bis zur Produktion – und schauen, wo KI wirklich hilft und wo sie im Weg steht.
Denn gute Videos entstehen nicht, weil jemand die Kamera einschaltet. Und auch nicht durch ein paar Prompts.
THEMEN DER FOLGE
✔ warum das erste Drittel der Produktion über die Wirkung entscheidet
✔ wie das Markensteuerrad hilft, Nutzen, Tonalität und Markenbild zu klären
✔ warum aus „Haare schneiden" erst dann Kommunikation wird, wenn der Nutzen sichtbar ist
✔ weshalb Social Media Miniclips und einen Redaktionsplan braucht statt einen Imagefilm
✔ ob KI wirklich kreativ sein kann – und was ein Musikbeispiel von 1959 damit zu tun hat
✔ wofür Unternehmer:innen KI nutzen sollten und welche Entscheidungen sie nicht delegieren dürfen
GESPRÄCHSPARTNER
Felix Gorbach: Dozent, Medienschaffender & Gründer von BLUEBOX Digital Video
Felix Gorbach ist seit rund 20 Jahren in der Medienbranche zuhause und führt die Innsbrucker Videofirma BLUEBOX Digital Video. Er begleitet Unternehmen über den gesamten Kommunikationsprozess: von der Marktrecherche über Konzeption und Storytelling bis zur fertigen Produktion – vom Imagefilm bis zur Social-Media-Kampagne mit Bewegtbild. Sein Zugang ist konsequent strategisch: Erst wenn Markennutzen, Tonalität und Zielgruppe geklärt sind, wird produziert. Daneben gibt er sein Wissen an der Werbe-Designakademie weiter und ist in der Fachvertretung der Film- und Musikindustrie der Wirtschaftskammer aktiv.
Website: https://diealtenjungen.com/
TAKEAWAYS FÜR DIE PRAXIS
1) Die Wirkung entscheidet sich vor dem Dreh
📌 Vor Kamera oder Tool klären: Wen willst du erreichen, was soll die Person danach denken, fühlen oder tun?
2) Ein Drittel der Zeit gehört der Vorbereitung
📌 Was unsichtbar bleibt, entscheidet über Glaubwürdigkeit – beim Jubiläumsfilm wie beim 20-Sekunden-Clip.
3) Das Markensteuerrad gibt den Kompass
📌 Nutzen, Attribute, Tonalität und Bildsprache einmal sauber festhalten – danach jede Produktion daran ausrichten.
4) Erzähle den Nutzen, nicht die Dienstleistung
📌 Die Friseurin verkauft Selbstwert, der Buchhalter Planungssicherheit. Daraus entsteht der Hook.
5) Social Media braucht Miniclips und einen Redaktionsplan
📌 Nicht ein großer Imagefilm wirkt, sondern Frequenz und Wiedererkennbarkeit über viele kleine Formate.
6) Jeder Clip ist ein Lern-Experiment
📌 Formulierung, Typografie, Sound, Modell: Wer konsequent auswertet, lernt seine Zielgruppe kennen.
7) KI für die Annäherung, Mensch für die Entscheidung
📌 Marktumfeld und erste Ideen: KI. Positionierung, Qualitätsurteil und „passt das zu mir?": du selbst.
IM GESPRÄCH ERWÄHNT
- Markensteuerrad nach Esch – Modell aus Markennutzen, Markenattributen, Markentonalität und Markenbild
- Rauminszenierung zum Thema Radikalisierung im Netz, Stadtmuseum Hall → [https://vimeo.com/1134118193?fl=pl&fe=sh]
- BLUEBOX Digital Video, Innsbruck → Website https://diealtenjungen.com/
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"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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Mit ihrem digitalen bzw. IT-Hintergrund geht es den Hosts Petra und Daniel darum, den Blick weg von Technik, hin zum zentralen Erfolgsfaktor für digitale Transformation zu lenken: Dem aktiven Gestalten von und für Menschen in Organisationen.
Petra LIEBL
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Wenn wir eine Bild-KI bitten, einen Menschen darzustellen, erhalten wir erstaunlich oft ein ähnliches Bild: Ebenmäßiges Aussehen und makellose Haut - irgendwie normschön, glatt. Aber ist die KI deshalb unfair – oder zeigt sie uns, welche Vorstellungen und Urteile sie von uns Menschen gelernt hat?
In Folge 33 spricht Petra Liebl mit der Data Scientist und KI-Trainerin Simone Scholz über Fair AI und die Frage, wie menschliche Vorurteile in KI-Systeme gelangen. An Beispielen aus Recruiting, Kreditvergabe, Wohnungssuche, Polizeiarbeit, Medizin und Marketing wird deutlich, wie verzerrte Daten reale Entscheidungen beeinflussen können.
Besonders problematisch ist die Skalierung: Während einzelne Menschen nur eine begrenzte Zahl an Entscheidungen treffen, kann ein KI-System dieselbe Schieflage tausendfach wiederholen. Deshalb braucht es vielfältige Teams, eine bewusste Kontrolle der Ergebnisse und Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Simone zeigt außerdem, wie wir bereits beim Prompten gegen stereotype Rollenbilder steuern, diskriminierende Ergebnisse hinterfragen und unsere persönlichen oder unternehmerischen Werte in die Arbeit mit KI einbringen können.
Gesprächspartnerin Simone Scholz, Data Scientist und KI-Trainerin
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten. Fairness begleitet ihren Werdegang als persönliches und fachliches Leitmotiv.
Key Takeaways aus der Episode
Über Simone Scholz
Simone Scholz ist Data Scientist und selbstständige KI-Trainerin mit einem Schwerpunkt auf Fair AI und Female AI. In ihrer früheren Tätigkeit bei A1 gestaltete sie Themen von Marketinganalysen bis zum Change Management mit. Ihr Weg führte sie vom Ballett und der Bühne der Wiener Staatsoper in die Welt der Daten.
Links
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Ein Prompt, ein paar Klicks – und da steht eine App, die aussieht wie ein fertiges Produkt. Aber ist sie das wirklich? „Prompt to App"-Tools wie Lovable, Bolt oder Replit erzeugen in Stunden, wofür man früher Tage brauchte. Doch zwischen einer klickbaren Demo und einem produktiven System liegen mehrere unsichtbare Schichten. In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Markus Gwiggner (styleflasher GmbH und Mitglied im IT-Ausschuss-der WKO) über den Unterschied zwischen Schein und Sein – und darüber, was es wirklich braucht, damit aus einer App-Demo ein Produkt wird.
Darum geht's in dieser Episode
Gesprächspartner Markus Gwiggner, Mitgründer & Geschäftsführer der styleflasher GmbH
Key Takeaways aus der Episode
Kapitel dieser Episode
Zentrale Botschaft
Das „Große Ganze" sehen
KI-Entwicklungen besprechen und einsortieren
Petra LIEBL
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KI kann das. Aber sollten wir es auch?
In dieser Folge von Vom Hype zum Handeln spreche ich mit Roman Mesicek über eine Perspektive, die im KI-Diskurs oft fehlt: Nachhaltigkeit. Nicht nur als Stromverbrauch. Sondern als Frage nach Kompetenz, Verantwortung und dem, was wir langfristig wollen.
Gesprächspartner
Roman Mesicek ist Nachhaltigkeitsberater, Mitgründer mehrerer Unternehmen und Lehrender an verschiedenen Hochschulen im DACH-Raum. Als Gründer der Sustainability Academy sorgt er für Micro-Learning zum Thema Nachhaltigkeit. Er berät Organisationen zu nachhaltiger Entwicklung – immer an der Schnittstelle von Wirtschaft, Umwelt und sozialer Verantwortung. https://sustainability-skills.at
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"Ein Unternehmen ist eine Ansammlung von Menschen, die zu einem bestimmten Zweck zusammenarbeiten". Dabei geht es darum, Ängste ernst zu nehmen und gleichzeitig Begeisterung für neue Möglichkeiten der Digitalisierung zu wecken.
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https://www.valtyrol.com
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