Auf nüchterne Weise beschreibt Jakobus den Einfluss von "Sünde" auf unser Leben. Dabei sind mit dem Wort "Sünde" weniger bestimmte äußere Taten gemeint als eine innere Haltung: die Begierde, bestimmte Dinge für sich haben zu wollen ebenso wie die Begierde, bestimmte Dinge auf gar keinen Fall erfahren zu wollen. Lässt sich diese innere Haltung ändern?