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Eine richtig eingestellte Vorlauftemperatur bei eurer Ölheizung ist essenziell, damit ihr euer Geld nicht zum Fenster hinaus werft. Wie hoch sollte sie sein?
Was ist die Vorlauftemperatur? Einfach erklärtDas Wasser, das durch eure Heizkörper fließt, wird vorher erwärmt. Mit der Vorlauftemperatur ist die Temperatur gemeint, mit der das erwärmte Wasser die Heizquelle verlässt. Auf dem Weg zum Heizkörper verliert das Wasser in der Regel an Wärme.
Denkt ihr nun, die Vorlauftemperatur müsste deshalb höher eingestellt werden, irrt ihr euch. Denn dann steigt auch der Wärmeverlust . Somit erhöht sich auch der Energieaufwand für die Wärmeerzeugung (Quelle: ewe.de)
Damit eure Heizkörper effizient arbeiten können, ist eine regelmäßige Reinigung mit zum Beispiel dieser Bürste empfehlenswert:
» Video ansehen: Heizkörperbürste von Brushyz
Wie hoch sollte die Vorlauftemperatur sein?Für Altbauten, die nicht saniert sind, ist verständlicherweise eine höhere Vorlauftemperatur nötig. Diese sollte dann etwa zwischen 75 °C und 90 °C liegen.
Für Niedertemperaturkessel ist eine Vorlauftemperatur von etwa 70 °C empfehlenswert und Brennwertkessel sollten zwischen 55 °C und 60 °C eingestellt werden.
Je größer die Heizungen, desto niedriger kann die Vorlauftemperatur sein. Bei Fußboden- oder Flächenheizungen sollte sie nicht mehr als 45 °C betragen.
Wie findet ihr die ideale Vorlauftemperatur für euch heraus?Zieht am besten einen Fachmann hinzu, um die ideale Vorlauftemperatur für eure Heizung zu ermitteln. Ist sie nämlich zu hoch eingestellt, könnten eure Energiekosten in die Höhe schnellen. Zu niedrig eingestellt, kann die gewünschte Raumtemperatur nicht erreicht werden.
Ihr könnt auch selbst Hand anlegen, wenn ihr euch ein wenig mit der Materie auskennt. Verändert die Vorlauftemperatur aber nur schrittweise und kontrolliert zwischendurch immer wieder die Raumtemperatur (Quelle: ewe.de).
By Eine richtig eingestellte Vorlauftemperatur bei eurer Ölheizung ist essenziell, damit ihr euer Geld nicht zum Fenster hinaus werft. Wie hoch sollte sie sein?
Was ist die Vorlauftemperatur? Einfach erklärtDas Wasser, das durch eure Heizkörper fließt, wird vorher erwärmt. Mit der Vorlauftemperatur ist die Temperatur gemeint, mit der das erwärmte Wasser die Heizquelle verlässt. Auf dem Weg zum Heizkörper verliert das Wasser in der Regel an Wärme.
Denkt ihr nun, die Vorlauftemperatur müsste deshalb höher eingestellt werden, irrt ihr euch. Denn dann steigt auch der Wärmeverlust . Somit erhöht sich auch der Energieaufwand für die Wärmeerzeugung (Quelle: ewe.de)
Damit eure Heizkörper effizient arbeiten können, ist eine regelmäßige Reinigung mit zum Beispiel dieser Bürste empfehlenswert:
» Video ansehen: Heizkörperbürste von Brushyz
Wie hoch sollte die Vorlauftemperatur sein?Für Altbauten, die nicht saniert sind, ist verständlicherweise eine höhere Vorlauftemperatur nötig. Diese sollte dann etwa zwischen 75 °C und 90 °C liegen.
Für Niedertemperaturkessel ist eine Vorlauftemperatur von etwa 70 °C empfehlenswert und Brennwertkessel sollten zwischen 55 °C und 60 °C eingestellt werden.
Je größer die Heizungen, desto niedriger kann die Vorlauftemperatur sein. Bei Fußboden- oder Flächenheizungen sollte sie nicht mehr als 45 °C betragen.
Wie findet ihr die ideale Vorlauftemperatur für euch heraus?Zieht am besten einen Fachmann hinzu, um die ideale Vorlauftemperatur für eure Heizung zu ermitteln. Ist sie nämlich zu hoch eingestellt, könnten eure Energiekosten in die Höhe schnellen. Zu niedrig eingestellt, kann die gewünschte Raumtemperatur nicht erreicht werden.
Ihr könnt auch selbst Hand anlegen, wenn ihr euch ein wenig mit der Materie auskennt. Verändert die Vorlauftemperatur aber nur schrittweise und kontrolliert zwischendurch immer wieder die Raumtemperatur (Quelle: ewe.de).