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KI verändert nicht nur einzelne Tools oder Prozesse. Sie stellt grundlegend infrage, wie wir arbeiten, führen und Entscheidungen treffen.
In dieser Live-Folge vom WORCamp (https://worc.de/worcamp) sprechen wir mit Dr. Jürgen Schmelzer von der DekaBank darüber, was Organisationen brauchen, um mit dieser Geschwindigkeit von Veränderung umzugehen – ohne jedem neuen Trend hinterherzulaufen und ohne sich aus Angst vor Unsicherheit zurückzuziehen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
warum Veränderungsfähigkeit wichtiger wird als der perfekte langfristige Plan
weshalb Unternehmen bei KI nicht fünf Jahre im Voraus wissen können, welches Tool oder Modell das richtige sein wird
warum Exploration und konsequenzfreies Ausprobieren oft der sinnvollste erste Schritt mit KI sind
weshalb KI nicht nur eine technologische, sondern auch eine gesellschaftliche und politische Frage ist
warum wir stärker darüber sprechen müssen, welche Konsequenzen autonome und agentische KI-Systeme haben können
weshalb es sogar ein Vorteil sein kann, nicht bei jedem KI-Trend der Erste zu sein
und warum Mut künftig auch bedeutet, sich einzumischen und mitzugestalten, statt sich vor der Entwicklung zurückzuziehen
Besonders spannend ist dabei die Frage: Was passiert mit Führung und Zusammenarbeit, wenn Intelligenz selbst keine knappe Ressource mehr ist?
Eine Folge über KI, Mut, Verantwortung – und darüber, wie wir Veränderung gestalten können, bevor sie einfach mit uns passiert.
Warum sagen wir in Meetings manchmal nichts, obwohl wir eigentlich etwas beitragen könnten?
Anne Kühl macht in dieser Folge einen spannenden Unterschied auf: Schweigen ist nicht automatisch ein Mangel an Mut. Manchmal fehlt Sicherheit. Manchmal wollen wir einen Konflikt vermeiden. Und manchmal sind wir schlicht nicht bereit, die Konsequenzen eines Wortbeitrags zu tragen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
warum Mut eigentlich erst dort entsteht, wo auch Angst im Spiel ist – und Lust, Wille oder Motivation manchmal die stärkere Kraft sein können
warum man uns unsere Nervosität beim Sprechen oft viel weniger ansieht, als wir selbst glauben
weshalb häufiges Präsentieren nicht dazu führen sollte, dass uns Publikum und Situation irgendwann egal werden
warum Führungskräfte bei schwierigen Botschaften Formulierungen finden müssen, hinter denen sie selbst stehen können
weshalb introvertierte Menschen in Meetings häufig eher Vorlauf und Zeit zum Nachdenken brauchen als ein spontanes „Was sagst du dazu?“
warum man vor dem ersten Satz manchmal besser erst einmal ausatmet, statt besonders tief Luft zu holen
Eine Folge über Stimme, Sicherheit und darüber, was Menschen brauchen, damit sie sich wirklich hörbar machen.
Mut ohne Überwindung?
Mit Schauspielerin, Sprecherin und Executive Coach Claudia Jahn sprechen wir über Mut, Authentizität und echte Präsenz.
Warum ist „Wie wirke ich?“ vielleicht die falsche Frage? Was passiert, wenn wir aufhören, eine Rolle zu spielen? Und warum fühlen sich wirklich mutige Menschen oft gar nicht mutig?
Eine Folge über Stimmigkeit, Selbstvertrauen und die Frage, wie wir mehr von dem leben können, was längst in uns steckt.
Passend dazu erscheint heute auch Claudias neues Buch „Werde, wie du bist – ein Befreiungsschlag“.
🎧 Viel Spaß beim Hören!
Was, wenn Mut gar nicht bedeutet, die eigene Angst niederzukämpfen?
Mit Dr. Maja Storch, Psychologin, Psychoanalytikerin und Mitentwicklerin des Zürcher Ressourcen Modells (ZRM), sprechen wir darüber, was uns wirklich davon abhält, mutig zu handeln – und warum unser Verstand dabei oft nur die halbe Geschichte kennt.
Aus dem Gespräch wird kurzerhand ein kleines Live-Coaching: Anhand einer Gehaltsverhandlung zeigt Maja, wie Affektbilanz, somatische Marker und sogenannte „Fremdgehirne“ dabei helfen können, innere Widerstände zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entdecken.
Wir sprechen darüber,
warum das Unbewusste unsere Entscheidungen stärker beeinflusst, als wir oft denken,
wie aus einem diffusen „Irgendwas hält mich zurück“ konkrete Handlungsfähigkeit werden kann,
warum gute Ideen nicht immer durch langes Grübeln entstehen,
wie Teams den „Ideenkorb“ nutzen können,
und was das alles mit Chaos, Selbstorganisation und Majas neuem Buch „Der Glückskind-Effekt“ zu tun hat.
Vielleicht braucht Mut manchmal weniger Überwindung – und mehr Verständnis dafür, was in uns eigentlich gerade passiert.
Was ist heute eigentlich mutig – durchzuhalten oder rechtzeitig zu gehen?
In dieser Folge des VUCA BLASTER spreche ich mit dem Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas über Mut, Gen Z und die vielen Missverständnisse zwischen den Generationen in unserer Arbeitswelt.
Wir sprechen darüber, warum Forderungen nicht automatisch mutig sind, weshalb jüngere Menschen Arbeit teilweise anders betrachten, was hinter dem Vorwurf „Die Gen Z ist faul“ steckt – und warum Unternehmen junge Mitarbeitende ernst nehmen sollten, ohne ihnen gleichzeitig alles recht machen zu wollen.
Außerdem geht es um Durchhaltevermögen, Work-Life-Separation, gute Führung, klares Feedback und die Frage, was ältere und jüngere Generationen voneinander wirklich lernen können.
Eine Folge mit einigen unbequemen Perspektiven – und viel Stoff zum Weiterdenken.
Wie entsteht Mut – und kann man ihn trainieren? Weltmeisterin und Freitaucherin Jennifer Wendland erzählt, warum sie beim entscheidenden Tauchgang möglichst gar keinen Mut mehr brauchen möchte und weshalb Vorbereitung, kleine Schritte und mentale Stärke dabei entscheidend sind. Wir sprechen darüber, wie sich die eigene Komfortzone verschieben lässt, wie wir mit Angst und Fehlern umgehen und was Unternehmen vom Freitauchen über Mut, psychologische Sicherheit und Veränderung lernen können.
In dieser Folge spricht Manuel mit Thomas Hoppe über Optimismus, Mut und Unternehmertum in Deutschland.
Es geht darum, warum Gründerinnen und Gründer ein klares Ziel, Durchhaltevermögen und ein starkes Netzwerk brauchen. Thomas teilt persönliche Rückschläge, spricht über bessere Fehlerkultur und erklärt, welche Chancen durch KI und Digitalisierung entstehen.
Außerdem gibt er Einblicke in sein Buch „Made in Germany“, das Mut machen und Deutschland wieder nach vorne bringen soll.
Optimismus als Unternehmer-Mindset
Gründen in Zeiten von KI
Rückschläge und Fehlerkultur
Mut, Fokus und starkes Netzwerk
Deutschlands unternehmerisches Potenzial
Was haben ein Professor, ein Ultratriathlet und ein Berater für die katholische Kirche gemeinsam?
Prof. Dr. Thomas de Nocker zeigt in dieser Folge, warum wir viel zu lange auf perfekte Pläne warten – und was stattdessen wirklich zählt.
💡 Darum geht’s:
🚀 Warum Wissen oft überschätzt wird
🚀 „80 ist das neue 100“ – raus aus dem Perfektionismus
🚀 Effectuation: Handeln mit dem, was da ist
🚀 Fehler vs. Irrtum – und warum Scheitern dazugehört
Eine Folge über Optimismus, Mut und den ersten Schritt, wenn du noch nicht weißt, wie der Weg aussieht.
🎧 Sebastian und Manuel wünschen viel Spaß beim Hören 🎧
Was macht echten Optimismus aus – und wie wird er zur Superkraft im Alltag? Extremsportler und Weltrekordhalter Jonas Deichmann erzählt, warum Optimismus nichts mit Naivität zu tun hat, sondern mit mentaler Stärke, radikaler Akzeptanz und dem Fokus auf das, was du beeinflussen kannst. Wir sprechen über Neugier als Antrieb, Kontinuität statt Talent, hilfreiche Gewohnheiten (und wie man sie baut) – und warum dein Umfeld darüber entscheidet, ob du wächst oder dich klein machst. Plus: Jonas’ Ansatz, große Ziele in kleine Etappen zu zerlegen – von Verpflegungsstation zu Verpflegungsstation. Mehr über Jonas und seinen Büchern findet ihr hier.
Warum scheitern Neujahrsvorsätze jedes Jahr aufs Neue – obwohl Motivation da ist?
In dieser Folge des VUCA Blaster spricht Host Manuel mit Prof. Axel Koch, Psychologe, Professor und Experte für Veränderungspsychologie, über die größten Denkfehler rund um Gewohnheiten, Motivation und Change.
Du erfährst:
warum Willenskraft überschätzt wird
weshalb Rückfälle kein Versagen sind, sondern Teil des Prozesses
was hinter den vier Türen der Veränderung steckt
und wie nachhaltige Veränderung wirklich entsteht (Spoiler: nicht über Nacht)
Ein besonderer Fokus liegt auf Neujahrsvorsätzen, Selbststeuerung und einer kaum bekannten, aber hochwirksamen Technik aus der Psychologie: Rückfallmanagement.
Diese Folge ist für alle, die Veränderung nicht nur wollen, sondern endlich umsetzen möchten – im Job wie im Alltag.
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