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100.000 Stellen sollen bei VW wegfallen, vier Werke in Deutschland schließen. Und das ist erst der Anfang. Die Boston Consulting Group rechnet für Europa mit einer Überkapazität von über 5 Millionen Autos und der Schließung von bis zu 30 Werken. Adam Tooze erklärt, warum die Krise dreifach ist: hausgemachte Überexpansion, über 40 Milliarden Euro Dividenden statt Zukunftsinvestitionen, amerikanische Zölle und Chinas massiv geförderte Elektro-Offensive. Dazu: Warum chinesische Hersteller jetzt europäische Werke kaufen wollen, wie realistisch eine BYD-Übernahme von VW ist und warum hier der deutsche Gesellschaftsvertrag selbst auf dem Spiel steht.
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👉 Zu allen Beiträgen von Adam Tooze: https://www.surplusmagazin.de/autoren/adam-tooze/
Kapitel:
00:00 – Intro: 100.000 Stellen bei VW?
02:55 – Das Auslastungsproblem der Hersteller
04:59 – Der zweite Chinaschock
05:22 – Die dreifache Krise: Überexpansion, US-Zölle, Chinas EV-Offensive
08:52 – Gewerkschaften, Aufsichtsrat und der Stellenabbauplan
09:49 – Kauft BYD Volkswagen? Chinesen wollen Werke, nicht Marken
13:07 – Ende eines Tabus: Der deutsche Gesellschaftsvertrag wackelt
15:22 – Ausblick: EU-China-Einigung oder fauler Kompromiss?
18:16 – Fazit
Surplus ist das Wirtschaftsmagazin, das sich um die Interessen der großen Mehrheit und nicht der Reichsten dreht. Dafür bringen wir weltweit führende ökonomische Denkerinnen und Denker zusammen. Täglich veröffentlichen wir Texte, wöchentlich Video- und Podcastformate und zweimonatlich ein digitales sowie gedrucktes Magazin.
Collage: Surplus, Material: picture alliance/Ger Harley/EdinburghElitemedia, IMAGO/Sven Simon/DeFodi
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#vw #volkswagen #autoindustrie #china #byd #adamtooze #deindustrialisierung #wirtschaft #surplus
By Surplus Magazin100.000 Stellen sollen bei VW wegfallen, vier Werke in Deutschland schließen. Und das ist erst der Anfang. Die Boston Consulting Group rechnet für Europa mit einer Überkapazität von über 5 Millionen Autos und der Schließung von bis zu 30 Werken. Adam Tooze erklärt, warum die Krise dreifach ist: hausgemachte Überexpansion, über 40 Milliarden Euro Dividenden statt Zukunftsinvestitionen, amerikanische Zölle und Chinas massiv geförderte Elektro-Offensive. Dazu: Warum chinesische Hersteller jetzt europäische Werke kaufen wollen, wie realistisch eine BYD-Übernahme von VW ist und warum hier der deutsche Gesellschaftsvertrag selbst auf dem Spiel steht.
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04:59 – Der zweite Chinaschock
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08:52 – Gewerkschaften, Aufsichtsrat und der Stellenabbauplan
09:49 – Kauft BYD Volkswagen? Chinesen wollen Werke, nicht Marken
13:07 – Ende eines Tabus: Der deutsche Gesellschaftsvertrag wackelt
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