Waldgeplauder - Marketing Podcast

Waldgeplauder - Marketing Podcast

By Lukas Lehmann | Natascha SchindlerBusinessMarketing
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Waldgeplauder - Marketing Podcast episodes

  • Starte KEINEN Unternehmens-Podcast, wenn du Kunden brauchst
    Manchmal schaut Natascha auf unsere Aufrufzahlen und fragt sich, ob sich ein Unternehmens-Podcast lohnt. Lukas bekommt diese Frage ganz häufig gestellt, und seine ehrliche Antwort ist oft Nein.

    Ob sich ein Unternehmens-Podcast lohnt, hängt zuerst an der Frage, ob sich das überhaupt jemand anhört. Lukas erklärt das am Beispiel eines Sofa-Händlers, der einen Podcast übers Aufbereiten alter Sofas macht. Das Thema interessiert vielleicht viele Leute, aber wer Omas altes Sofa selbst aufarbeitet, kauft kein neues Sofa. Ein Podcast für Unternehmen funktioniert dann, wenn die Menschen zuhören, die später auch deine Kunden werden können. Natascha bringt dazu ein Beispiel aus ihrem eigenen Alltag mit. Sie hört zwei Sport-Podcasts, die von Coaches gemacht werden, und wenn sie über ein Coaching für Sporternährung nachdenkt, hat sie diese Leute sofort im Kopf. Diese Vertrauensvorarbeit macht das Verkaufen später leicht. Für Coaches, Berater und alle mit einer klaren Zielgruppe ist ein eigener Podcast deshalb oft eine gute Idee, weil sie ihre Zielgruppe direkt ansprechen können, als Hörer oder als Gäste im Gespräch.

    Ein Podcast kostet Zeit für Vorbereitung, Aufnahme, Schnitt und Upload. Er spart aber auch Zeit, und zwar im Beratungsgespräch. Wer jedes Mal eine halbe Stunde lang dieselben Grundfragen beantwortet, kann diese Antworten einmal in einer Folge aufnehmen. In Lukas' Beispiel gehen dann an einem Tag fünf Beratungen statt zwei, wenn die Leute gut informiert ins Gespräch kommen. Als Natascha gefragt wurde, worauf es beim Ranking in KI-Systemen ankommt, hat sie statt eines bezahlten Consulting-Calls die passende Folge von uns geschickt. Sie rechnet damit, dass jemand das schrecklich findet. Lukas hält es sogar für guten Kundenservice, weil der Kunde die Folge schon morgen früh im Auto hören kann, während er auf einen Call vielleicht drei Wochen wartet. Ein erster weicher Messwert ist das Gespür, dass deine Kunden gut informiert ins Gespräch kommen. Harte Zahlen wie Klicks auf eine bestimmte URL aus den Shownotes und die Buchungen, die daraus entstehen, kommen erst später dazu, wenn genug Leute zuhören.

    Zwischen dem Start und den ersten harten Zahlen liegt eine lange Phase. Erwähnt nach einem halben Jahr noch niemand deinen Podcast, lohnt er sich vielleicht trotzdem und du nutzt ihn nur noch nicht richtig. Dann gehört die passende Folge schon in die erste Antwort-Mail, in die Signatur, in den Newsletter und auf Social Media. Natascha nennt das Marketing fürs Marketing, denn ein Podcast muss selbst auch vermarktet werden. Ein Podcast muss außerdem zu dem Problem passen, das du lösen willst. Fehlt dir kalter Traffic, bringt ein reiner Audio-Podcast wenig, weil kaum jemand ein Unternehmen über die Spotify-Suche findet. Neue Leute erreichst du erst mit Clips und Reels. Als Werkzeug für Vertrauen weiter unten im Funnel ist ein Podcast dagegen stark. Abraten würde Lukas, wenn eine Firma schnell Umsatz braucht und in einem Monat volle Auftragsbücher haben muss. Für Dienstleister, die viel erklären und im direkten Kundenkontakt stehen, lohnt sich ein genauer Blick. Wer in Freiburg einer von sehr vielen Immobilienmaklern ist, hebt sich mit einem eigenen Podcast deutlich von den anderen Suchergebnissen ab, weil das auf regionaler Ebene kaum jemand hat.

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

    Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

    Hosts:
    Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/
    Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
    23 min
  • SEO ist tot? 130 Experten verraten, was bei Google 2026 WIRKLICH rankt
    Wenn du denkst, bei Google geht es 2026 nur noch um KI-Suche und Technik, wirst du in dieser Folge umdenken. Die wichtigsten SEO-Ranking-Faktoren sind erstaunlich bodenständig, und zwei davon kannst du heute noch selbst anpacken.

    Über 130 SEO-Expertinnen und Experten haben in einer neuen Umfrage genannt, welche Faktoren sie in ihren persönlichen Top 3 für ein gutes Google-Ranking sehen. Natascha Schindler von Waldhirsch Marketing und Lukas Lehmann von Forest Stories gehen die zehn meistgenannten Faktoren einmal komplett durch, und zwar von unten nach oben, vom seltensten bis zum meistgenannten. Dabei wird schnell klar, dass es keine Geheimformel gibt, sondern eine Mischung aus Dingen, die man selbst in der Hand hat, und Dingen, die man sich über Zeit verdienen muss.

    Den Anfang machen die Faktoren, die du direkt an deiner Website umsetzen kannst. Interne Verlinkung ist das einfachste Werkzeug im ganzen SEO-Baukasten und wird trotzdem ständig unterschätzt. Technisches SEO klingt nach Entwickler-Thema, hängt in der Praxis aber oft an Bildformaten, Ladezeit, lesbaren Überschriften und sauberen Entitäten. Nutzerzufriedenheit ist die Frage, ob jemand auf deiner Seite den eigentlichen Task erledigen kann, und warum eine kurze Verweildauer manchmal ein gutes Zeichen ist. Dazu kommen Klicksignale in der Suche und das Phänomen, dass Leute eine Seite anklicken und sofort zurückspringen.

    Weiter oben in der Liste geht es um Themen, die über die Website hinausgehen. Topical Authority, Brand Signals und Autorität sind eng verwandt, und Natascha erklärt, warum die beste SEO manchmal Fernsehwerbung ist und warum ein zu kreativer Markenname bei Google zum Problem werden kann. Bei der Content-Qualität geht es um Information Gain, also um echten Mehrwert statt austauschbarer KI-Texte, und um die Negativfaktoren aus der Studie: generierte Inhalte, Stockfotos und Affiliate-Links. Zum Schluss stehen Backlinks und der Faktor Nummer eins, die Content-Relevanz, bei der ein Satz alles erklärt: Wenn du irrelevant bist, hat Google kein Interesse an dir.

    Das erwartet dich
    ➡️ Die 10 Ranking-Faktoren aus der Umfrage unter 130 SEO-Experten, mit Prozentwerten
    ➡️ Welche Faktoren du selbst steuern kannst und welche du dir über Zeit verdienen musst
    ➡️ Interne Verlinkung richtig nutzen, inklusive der gängigsten Mythen
    ➡️ Technisches SEO verständlich erklärt, von Bildformaten bis Entitäten
    ➡️ Warum Brand-Suchen und Markenautorität immer wichtiger werden
    ➡️ Content-Qualität und Information Gain, und was Google als Negativfaktor wertet
    ➡️ Backlinks aufbauen, ohne dafür zu bezahlen
    ➡️ Der wichtigste Faktor von allen und warum er so banal klingt

    Kapitel
    00:00 Intro: Umfrage unter 130 SEO-Experten, 10 Ranking-Faktoren von unten nach oben
    01:18 Platz 10: Interne Verlinkung (11 %)
    06:09 Platz 9: Topical Authority (14 %)
    07:32 Platz 8: Technisches SEO (17,5 %)
    10:23 Platz 7: Nutzerzufriedenheit (19,8 %)
    12:55 Platz 6: Brand Signals (27 %)
    17:03 Platz 5: Klicksignale in der Suche (30 %)
    17:41 Platz 4: Autorität und Vertrauen
    20:24 Platz 3: Content-Qualität (fast 50 %)
    23:53 Negativfaktoren: KI-Content, Stockbilder, Affiliate-Links
    27:16 Platz 2: Backlinks
    29:37 Platz 1: Relevanz
    32:17 Fazit

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

    Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

    Hosts:
    Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/
    Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
    34 min
  • Dein Unternehmens-Podcast scheitert an diesen 6 Faktoren
    Wenn du denkst, ein Unternehmens-Podcast scheitert am Equipment oder am Budget, liegst du daneben. Es sind fast immer sechs Faktoren, die vorher niemand sauber geklärt hat.

    Lukas Lehmann von Forest Stories und Natascha Schindler von Waldhirsch Marketing gehen genau diese sechs Punkte durch. Es fängt beim Host an, und das ist eben nicht automatisch der Chef oder die Chefin. Gebraucht wird jemand, der intrinsisch motiviert ist und Bock auf die Sache hat. Wer nur eingeteilt wird, weil er gut reden kann, ist nach drei Folgen raus. Im Optimalfall hast du sogar zwei Hosts, dann hast du Ausfallsicherheit, wenn jemand krank wird oder das Unternehmen verlässt. Dazu kommt der fixe Termin, und zwar nicht verhandelbar. Wenn du deinen Aufnahmetag zweimal für ein wichtiges Meeting verschiebst, schiebst du ihn ab da immer. Der Trick ist, mehrere Folgen am Stück aufzunehmen und die Termine fürs nächste halbe Jahr fest im Kalender zu blocken.

    Beim dritten Punkt, den Themen, räumen die beiden mit dem Perfektionismus auf. Du musst keine 50 Folgen vorplanen, zwei gefüllte Aufnahmetermine reichen als Start. Alles darüber hinaus nimmt dir die Möglichkeit, auf Feedback und Rückfragen zu reagieren, und genau daraus entsteht guter Content. Wichtiger ist, dass jedes Thema wirklich auf die Zielgruppe einzahlt, die du am Ende als Kunden willst. Faktor vier ist die eigene Meinung. Gerade in Zeiten von KI wirst du austauschbar, wenn du nur das gleiche Marketing-Blabla runterbetest wie zwanzig andere. Eine klare, fundierte Expertenmeinung ist das, was Engagement erzeugt und was sich als Short besonders gut ausspielen lässt. Das ist ausdrücklich kein Rage-Baiting, sondern Haltung.

    Zum Schluss wird es unbequem. Faktor fünf sind die Freigabewege, und da erzählt Lukas aus der Praxis von einer Freigabe, die drei Monate gedauert hat, weil plötzlich jede Hierarchieebene mitreden wollte. Zwei bis drei Personen sind das Maximum, alles andere kostet dich Arbeitszeit und zerschießt deinen Contentkalender. Besser ist, einmal am Anfang festzulegen, was gesagt werden darf und was nicht. Faktor sechs ist das Commitment. Die ersten Folgen haben zwei Aufrufe, das ist normal. Rechne in einem Jahr, nicht in drei Wochen. Und denk dran, bei einem nischigen B2B-Podcast reichen 50 Hörer, wenn zehn davon anfragen und dein Kalender voll ist.

    Das erwartet dich

    ➡️ Warum der Host intrinsisch motiviert sein muss und warum das selten der Chef ist
    ➡️ Wie du mit zwei Hosts Ausfallsicherheit in den Podcast bekommst
    ➡️ Der fixe Aufnahmetermin und wie du mehrere Folgen am Stück produzierst
    ➡️ Wie viele Themen du wirklich vorplanen solltest, bevor du startest
    ➡️ Warum eine eigene Meinung dein stärkster Hebel gegen Austauschbarkeit ist
    ➡️ Wie eine gesunde Freigabestruktur aussieht und wie lange sie dauern darf
    ➡️ Welchen Zeithorizont du für deinen Podcast einplanen musst

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

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    Hosts:
    Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/
    Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
    25 min
  • Diese Podcast-Strategie bringt dir Kunden, bevor du online gehst
    Wenn du denkst, dein Unternehmenspodcast braucht erst mal 5.000 Zuhörer, bevor er sich lohnt, dann rechnest du falsch. Es gibt einen Weg, bei dem fünf Zuhörer völlig ausreichen, und einen zweiten, bei dem Reichweite tatsächlich alles ist.

    Lukas Lehmann von Forest Stories und Natascha Schindler von der Waldhirsch Marketing GmbH nehmen in dieser Folge die zwei Strategien auseinander, mit denen ein Unternehmenspodcast wirklich Kunden bringt. Die erste läuft über Gäste. Du lädst deine Wunschkunden ein, führst ein echtes Gespräch auf Augenhöhe und baust Vertrauen auf, statt in der Kaltakquise anzurufen. Das Verrückte daran ist, dass diese Strategie funktioniert, bevor die erste Folge überhaupt veröffentlicht ist. Die zweite läuft über Expertise und Reichweite, also über ein klares Fachthema, wiederkehrende Hörer und Vertrauen, das über Monate wächst.

    Dazu klären die beiden, für welche Geschäftsmodelle sich der Aufwand überhaupt rechnet. Entscheidend sind Dealwert und Lifetime Value, nicht die Abrufzahl. Bei einem Retainer von 1.000 Euro im Monat sehen 30 Zuhörer plötzlich ganz anders aus als bei einem Software-Abo für 10 Euro. Außerdem geht es um den Einwand "gibt es doch schon". Die meisten Podcasts kommen nicht über Folge 8 hinaus, viele Nischen sind also nur scheinbar besetzt. Wer regional denkt und die Inhalte konsequent weiterverwertet, konkurriert am Ende nicht mit 100 Wettbewerbern, sondern mit zwei.

    Zum Schluss geht es um einen Fehler, den fast alle am Anfang machen. Wer im Gespräch nur Fragen stellt, produziert am Ende ausschließlich Clips vom Gast und keinen einzigen von sich selbst. Warum ein Fachgespräch auf Augenhöhe besser funktioniert als ein klassisches Interview, hörst du in dieser Folge.

    Das erwartet dich

    ➡️ Warum die Unterscheidung zwischen Corporate und Branded Podcast in der Praxis egal ist
    ➡️ Wie du Wunschkunden als Gäste einlädst, ohne dass daraus ein aufgenommenes Verkaufsgespräch wird
    ➡️ Warum die Gäste-Strategie schon vor dem Launch Kunden bringt
    ➡️ Für welche Geschäftsmodelle sich ein Unternehmenspodcast rechnet und für welche nicht
    ➡️ Wie du den Einwand "das gibt es doch schon" mit Regionalität und Durchhaltevermögen aushebelst
    ➡️ Warum du im Podcast selbst Position beziehen musst, statt nur Fragen zu stellen
    ➡️ Wie lange jede der beiden Strategien braucht, bis sie wirkt

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

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    Hosts:
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    36 min
  • Wie du 2026 in der KI-Suche sichtbar wirst! - SEMRUSH-Studie analysiert
    Wenn du denkst, KI-Sichtbarkeit heißt einfach mehr Content raushauen, dann wird dich diese Auswertung ärgern. Der Semrush AI Visibility Index 2026 hat 126 Millionen KI-Prompts angeschaut und kommt an einer Stelle zu einem ziemlich unbequemen Ergebnis.

    Natascha Schindler und Lukas Lehmann nehmen sich das Executive Briefing der Studie vor und übersetzen die wichtigsten Punkte in etwas, mit dem du morgen arbeiten kannst. Der erste Aha-Moment ist gleich der Unterschied zwischen Zitat und Nennung. Ein Zitat heißt, deine Seite war die Quelle für die KI-Antwort, dein Name taucht aber nirgends auf. Eine Nennung heißt, deine Marke wird tatsächlich genannt. Das Blöde daran ist, dass sich ausgerechnet die Zitate leicht messen lassen, zum Beispiel über die Bing Webmaster Tools, während die Nennungen das sind, was dir aus Marketingsicht wirklich etwas bringt. Wer nur die Zitate zählt und sich über tausende Erwähnungen freut, misst also genau die Kennzahl, die am wenigsten aussagt.

    Der zweite große Block ist die Frage, woher die KI-Modelle ihre Daten überhaupt ziehen, und da sind die Unterschiede krasser als gedacht. ChatGPT bedient sich stark bei Community-Quellen wie Wikipedia und Reddit. Der Google AI Mode dagegen zitiert auffällig viel YouTube und inzwischen auch Meta, also Facebook und Instagram. Die AI Overviews in der Google-Suche kommen im Schnitt sogar mit nur rund drei Quellen aus, weil die Prompts dort mit etwa 25 Zeichen viel kürzer sind als die rund 60 Zeichen bei ChatGPT. Für dich heißt das ganz praktisch, du musst dich entscheiden, in welcher KI du sichtbar sein willst, bevor du anfängst zu produzieren. Eine Reddit-Strategie und eine YouTube-Strategie sind eben nicht dasselbe.

    Und dann kommt der Punkt, an dem sich alles trifft, nämlich die Markenautorität. Content ohne Marke funktioniert nicht mehr, Google räumt gerade massenweise KI-Slop aus dem Index. Das Beispiel aus der Studie ist Patagonia, extrem sichtbar in KI-Systemen, und zwar nicht wegen eines riesigen Content Hubs, sondern wegen einer konsistenten Markenstory, die andere Leute weitererzählen. Ein ehrlicher Erfahrungsbericht auf dem Blog eines kleinen Outdoor-Fans bringt mehr als der zwanzigste Guide auf der eigenen Seite. Dazu kommen Backlinks als digitales Empfehlungsmarketing, Interdisziplinarität zwischen SEO, Presse und Videoteam statt Abteilungsdenken, und der Klumpenrisiko-Gedanke, dass eine starke Marke dich absichert, wenn ein Kanal wegbricht.

    Das erwartet dich

    ➡️ Zitat oder Nennung, warum du gerade wahrscheinlich die falsche Kennzahl misst
    ➡️ Welche Quellen ChatGPT, Gemini und der Google AI Mode wirklich zitieren
    ➡️ Warum AI Overviews mit rund drei Quellen auskommen und was das für deine Inhalte heißt
    ➡️ Wieso 200 KI-Artikel keine Sichtbarkeit erzeugen und Google gerade dagegen vorgeht
    ➡️ Das Patagonia-Prinzip, Markenautorität schlägt Content-Menge
    ➡️ Warum YouTube und Podcast gerade zum stärksten Hebel für KI-Sichtbarkeit werden
    ➡️ Social Media in der Google Search Console und was das über die Zukunft von SEO sagt
    ➡️ Backlinks als digitales Empfehlungsmarketing statt als SEO-Trick
    ➡️ Interdisziplinär arbeiten, warum getrennte Marketingteams Sichtbarkeit verschenken

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

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    27 min
  • Content Audit: Mehr Inhalte bringen dir bei Google gar nichts (und was du stattdessen tun solltest)
    Du packst seit Jahren fleißig Wissensartikel auf deine Webseite und trotzdem läuft SEO nicht so richtig? Dann liegt es wahrscheinlich daran, dass du ausmisten musst, auch wenn löschen im ersten Moment kontraproduktiv klingt.

    In dieser Folge erklärt Natascha, warum mehr Content nicht automatisch mehr Sichtbarkeit bedeutet. Es geht um Content Decay, also die Halbwertszeit von Inhalten, und um Redundanzen und Duplikate, die deine Seite eher nach unten ziehen. Du lernst, was Keyword-Kannibalisierung ist, warum zwei ähnliche Seiten sich gegenseitig schlecht ranken und wie du sie richtig zusammenlegst statt nach Gefühl die falsche zu behalten.

    Danach wird es konkret. Natascha zeigt, wie du echte Löschkandidaten erkennst, warum der Status Code 410 besser ist als ein simpler 404 und wie du über die Google Search Console alte Karteileichen findest. Und Lukas überträgt das Ganze auf YouTube, Instagram, TikTok und Podcast, wo die Regeln oft ganz anders sind. Warum ein zehn Jahre altes Evergreen-Video eine Goldmine sein kann und warum du deinen Instagram-Backlog trotzdem nicht einfach auf einen Schlag löschen solltest.

    Das erwartet dich in dieser Folge:

    ➡️ Content Decay und wann Inhalte einfach ablaufen
    ➡️ Redundanzen, Duplicate Content und Keyword-Kannibalisierung verständlich erklärt
    ➡️ Seiten zusammenlegen und richtig weiterleiten statt nach Gefühl löschen
    ➡️ Status Code 404 gegen 410 und die Google Search Console als Aufräum-Tool
    ➡️ Ausmisten bei YouTube, Instagram, TikTok und Podcast und wann Löschen schadet

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

    Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

    Hosts:
    Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/
    Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
    30 min
  • 5 Copywriting-Techniken, die aus Klicks bezahlende Kunden machen
    Wenn du denkst, gute Texte sind reine Begabung, liegst du falsch. Copywriting ist Handwerk und es gibt ein paar einfache Techniken, mit denen deine Texte für Webseite, Social Media und YouTube sofort besser funktionieren.

    In dieser Folge nehmen dich Lukas und Natascha durch fünf Copywriting-Techniken, die sie selbst jeden Tag benutzen, oft ganz unbewusst. Es geht um die AIDA-Formel als Mutter des Marketings, um die Before-After-Bridge, mit der du Veränderung sichtbar machst, und um den berühmten So-What-Test, mit dem du ein schwaches Reel entlarvst, bevor du Zeit ins Skript steckst.

    Danach zeigen die beiden, wie du mit der Curiosity Gap Aufmerksamkeit hältst und mit der Open-Loop-Technik die Leute von einem Video ins nächste ziehst. Der eigentliche Trick liegt nicht in einer einzelnen Technik, sondern darin, die Modelle zu verschachteln, damit dein Text die Leute wirklich durchführt statt sie sofort zum Kauf zu drängen.

    Das erwartet dich in dieser Folge:

    ➡️ AIDA einfach erklärt und direkt auf Webseite und Social Media übertragen
    ➡️ Before-After-Bridge und warum weniger Text oft stärker wirkt
    ➡️ Der So-What-Test, der schwache Hooks sofort aussortiert
    ➡️ Curiosity Gap und Open Loops für Überschriften, Reels und YouTube-Skripte
    ➡️ Wie du die Techniken kombinierst, statt sie einzeln zu betrachten

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

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    21 min
  • Wie gewinnt man den Markt gegen Langnese, Mövenpick und Co.? | mit Matthias Rothacher
    Eine Eismarke gegen Nestlé, Langnese und Unilever durchzusetzen klingt nach einem aussichtslosen Kampf. Matthias Rothacher zeigt, dass genau das mit dem richtigen Namen, mutigem Design und einem klaren Regionalbezug funktioniert.

    In dieser Folge sprechen Lukas und Natascha mit ihrem allerersten Gast über den Weg von der kleinen Eisdiele auf dem Freiburger Mundenhof zur Marke Black Forest Ice Cream. Matthias erzählt, wie aus Hof-Eis eine zweite, lautere Marke wurde, warum ihm die zündende Idee ausgerechnet auf einer Kunstmesse in Miami kam und wieso ein einprägsamer Name im Einzelhandel manchmal mehr wert ist als das beste Produkt.

    Es geht um echtes Marken-Handwerk statt Marketing-Theorie. Matthias spricht offen über das große Investment in eine spezialisierte Agentur, über Positionierung im überfüllten Eisregal und darüber, wie eine kleine Manufaktur ohne Millionenbudget trotzdem Kunden wie die Deutsche Bahn, SAP und den Flughafen Frankfurt gewinnt. Dazu die harte Realität der Foodbranche mit Energiekrise, Zertifizierungen und einer 50.000 Euro Stromrechnung im Monat.

    Wenn du eine Marke aufbaust, im Einzelhandel bestehen willst oder mit dem Gedanken an ein Food-Startup spielst, nimmst du aus diesem Gespräch echte Praxis mit.

    Das erwartet dich:
    ➡️ Warum ein starker Markenname im Regal oft wichtiger ist als das Produkt
    ➡️ Wie Differenzierung zwischen zwei Marken gelingt ohne sich selbst zu kannibalisieren
    ➡️ Der wertvollste Marketingkanal für eine kleine Marke ohne Großbudget
    ➡️ Was du über die Foodbranche wissen musst bevor du gründest
    ➡️ Wie Regionalität zum stärksten Verkaufsargument gegen die Industrie wird

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

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    Hosts:
    Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/
    Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
    43 min
  • Du kannst den Blog deiner Webseite löschen | So funktioniert SEO 2026
    Du denkst, mehr Traffic auf deiner Webseite heißt einfach mehr Blogartikel schreiben? Dann verbrennst du gerade deine Zeit. SEO funktioniert heute komplett anders, als die meisten glauben.

    In dieser Folge erklärt Natascha Schindler, warum der klassische Firmenblog so gut wie nichts bringt und was stattdessen wirklich für Rankings sorgt. Es geht um Themenautorität, darum wie Suchmaschinen in Entitäten denken und warum ein durcheinandergewürfelter Blog mit Azubi-Posts neben Fachartikeln die Suchmaschine eher verwirrt als überzeugt.

    Wir sprechen über das Pillar-Page-Cluster als Gegenmodell zum Blog. Ein Hauptthema in der Mitte, viele vertiefende Artikel drumherum und alles sauber miteinander verlinkt. So entsteht aus einzelnen Texten ein echtes Wissensnetz statt einer langen, datierten Artikel-Liste, die mit der Zeit an Glaubwürdigkeit verliert.

    Außerdem zeigen wir, warum dein Podcast die beste Datenbasis für SEO-Content ist und wie du auch ohne Podcast mit einem einfachen Team-Call genug Substanz für richtig gute Artikel bekommst. Das Stichwort dahinter ist Information Gain, also echter Mehrwert, den es so noch nicht im Netz gibt und den KI-Slop niemals liefern kann.

    Das erwartet dich:
    ➡️ Warum einzelne Blogartikel kein SEO-Hebel sind und nie waren

    ➡️ Wie Themenautorität und Entitäten über deine Rankings entscheiden

    ➡️ Das Pillar-Page-Cluster Schritt für Schritt erklärt

    ➡️ Evergreen-Content statt datierter Blog-Liste

    ➡️ Wie du mit Podcast oder Team-Call genug Stoff für Artikel sammelst

    ➡️ Warum Information Gain das wichtigste Element für gute Positionierungen ist

    ➡️ Wie du dich trotz starker Konkurrenz mit Qualität durchsetzt

    Lass dich nicht entmutigen. Das halbe Internet ist unsichtbar, genau da liegt deine Chance.

    🎙️ Waldgeplauder – der Podcast über digitales Marketing, Webstrategie und ehrliches Unternehmertum von Lukas Lehmann und Natascha Schindler.

    Weitere Infos zum Podcast: https://waldgeplauder.de/

    Hosts:
    Natascha Schindler: https://waldhirsch.de/
    Lukas Lehmann: https://forest-stories.de/
    20 min
  • Suchmaschinenoptimierung in Zeiten von ChatGPT und Co. - so setzt du Keywords richtig ein!
    Du hast hundertmal gehört, dass Keywords für deine Sichtbarkeit wichtig sind, aber niemand sagt dir, wie du wirklich an die richtigen kommst. Genau da wird es nämlich erst spannend.

    Denn die meisten machen den gleichen Denkfehler und glauben, sie müssten ihr Keyword einfach möglichst oft auf die Webseite schreiben. In dieser Folge zeigen Lukas Lehmann und Natascha Schindler dir, warum das heute nichts mehr bringt und worauf es bei moderner Suchmaschinenoptimierung wirklich ankommt.

    Wir klären erst mal sauber, was ein Keyword überhaupt ist und warum "Küche kaufen" eine Suchanfrage ist und nicht zwei. Danach geht es um das Thema, das fast alle unterschätzen, nämlich die Suchintention. Du lernst, warum eine Verkaufsseite niemals rankt, wenn die Leute eigentlich nur Informationen suchen, und wie du deine Keywords zu sinnvollen Familien bündelst, statt für jeden Begriff eine eigene Seite zu bauen.

    Natascha verrät außerdem, mit welchen Tools du echte Daten bekommst, wie du den Google Keyword Planner überhaupt sinnvoll nutzt und warum die Google Search Console die unterschätzteste Goldgrube für nischige Suchanfragen ist. Spoiler, das Suchvolumen ist dabei oft das schlechteste Auswahlkriterium. Zum Schluss klären wir die Frage, die sich gerade alle stellen. Sind Keywords in Zeiten von ChatGPT und KI-Suche überhaupt noch relevant oder geht es jetzt nur noch um Prompts.

    Das erwartet dich
    ➡️ Was ein Keyword wirklich ist und warum Keyword-Dichte ausgedient hat

    ➡️ Wie semantischer Kontext dein Ranking entscheidet, erklärt am König-Königin-Beispiel

    ➡️ Die 4 Suchintentionen und wie du deine Seite danach ausrichtest

    ➡️ Welche Tools dir echte Daten liefern, vom Keyword Planner bis zur Search Console

    ➡️ Warum du das Suchvolumen bei der Auswahl bewusst ausblenden solltest

    ➡️ Wie sich Keywords durch KI, Prompts und Grounding Queries verändern

    Wenn du tiefer ins Thema SEO willst, schau gern in unsere anderen Folgen dazu rein. Abonnier den Kanal, wenn du dein Marketing endlich verständlich und ohne Buzzwords erklärt haben willst.

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    29 min

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