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In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs sprechen wir über ein Thema, das jeden Gründer früher oder später einholt: Stress und Verantwortung. 🔥
Wir gehen zurück ans Ende von 2021. Das Restaurantprojekt über 20k ist geliefert, aber nicht bezahlt, der Kunde fährt trotzdem seinen neuen Audi. Die Rücklagen sind fast weg, Cold Calling bringt keinen Abschluss und das Studium haben wir innerlich längst abgeschrieben. In dem Moment war einfach alles scheiße – rückblickend war es die Phase, aus der wir am meisten gelernt haben.
Wir reflektieren ehrlich über Stress und Verantwortung:
👉 Warum du als Selbstständiger nicht einfach um 17 Uhr den Hammer fallen lässt, wenn noch zehn Kundenmails offen sind
👉 Was passiert, wenn dein Selbstwert am Ergebnis hängt – und warum Fehler eigentlich neutral sind
👉 Warum dich ohne finanziellen Puffer irgendwann die Verantwortung frisst und kein Kunde kauft, nur weil du es nötig hast
👉 Wie du Stress früh erkennst, regulierst und dir ein Ventil suchst, bevor er dich auffrisst
Unsere Learnings: Stress kannst du nicht vermeiden, aber du kannst lernen, ihn zu erkennen und abzubauen. Rituale wie Sport und Journaling sind dabei keine Kür, sondern notwendig. Und der größte Stress war am Ende oft unser eigener Anspruch.
Seid gespannt auf die nächste Folge und auf weitere Geschichten aus unserer Reise ins Unternehmertum. 🚀
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Wie gehst du mit Stress in deiner Selbstständigkeit um?
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro & das Thema der Folge
00:40 – Zurück ins Jahr 2021: 20k-Projekt, kein Geld, keine Rücklagen
01:52 – Jordans Rückblick: Chaos, Druck und das Gefühl zu versagen
04:37 – Verantwortung als Selbstständiger: kein Feierabend um 17 Uhr
06:57 – Leistung ist nicht gleich Selbstwert
08:53 – Perfektionismus und warum Unsicherheit dazugehört
10:54 – Gute und schlechte Fehler: deine eigene Fehlerkultur
13:45 – Ohne Puffer frisst dich die Verantwortung
15:43 – Stress erkennen und regulieren
18:19 – Stress kannst du nicht vermeiden und nicht immer kontrollieren
20:48 – Zwei Learnings: Wachsen und Rituale
22:31 – Key Takeaways: Fehler, Stressregulator und der eigene Anspruch
24:59 – Outro
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
In dieser Solo-Episode von Want to be Entrepreneurs erzählt Yannik, wie er zu seinem ersten Traumkunden gekommen ist, und was diese Zusammenarbeit so besonders gemacht hat. 📱
Keine Ads, keine Kaltakquise, kein ausgefeilter Funnel: Am Anfang stand ein Handy, das an einer U-Bahn-Station in Frankfurt auf dem Boden lag. Aus der Übergabe wurde ein Gespräch über den Webauftritt einer Arztpraxis, daraus ein erstes Projekt und am Ende eine Zusammenarbeit über mehrere Jahre. Ein Verkaufsgespräch, das sich gar nicht wie eines angefühlt hat.
Wir reflektieren ehrlich über Yanniks Traumkunden:
👉 Wie ein gefundenes Handy zu einem Vertrauensvorschuss und einem fünfstelligen Auftragsvolumen führte
👉 Warum es sich "einfach leicht" angefühlt hat, von der Offerte bis zur Abnahme
👉 Die 10 Merkmale eines Wunschkunden: echtes Problem, Zahlungsmoral, Wertschätzung, Vertrauen in die Beratung, Entscheider am Tisch, Augenhöhe, realistischer Scope, gemeinsame Werte, Folgeprojekte und Weiterempfehlung
👉 Warum Gutsein sich auszahlt – und warum das trotzdem nicht heißt, dass deine Arbeit nichts kosten darf
Dazu gibt's einen kleinen Blick hinter die Kulissen: Es ist Yanniks erste Solo-Folge und der zweite Anlauf, allein ins Mikro zu sprechen. Die Erkenntnis am Ende: Sei hilfsbereit, ehrlich und fair, ohne direkt etwas zurückzuerwarten. Das Gute kommt oft auf einem Weg zurück, den du nicht planen kannst.
Seid gespannt auf die nächste Folge und auf weitere Geschichten aus unserer Reise ins Unternehmertum. 🚀
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Was macht für dich einen Wunschkunden aus?
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro, Recap Folge 23 & warum diese Folge solo ist
02:30 – Das gefundene Handy an der U-Bahn
04:53 – Der Anruf, die Übergabe und der Vertrauensvorschuss
07:11 – Ein Verkaufsgespräch, das keins war: das erste Projekt
09:35 – Anzahlung, Abnahme und ein Projekt nach dem anderen
11:56 – Die 10 Merkmale eines Wunschkunden: echtes Problem & Zahlungsmoral
14:14 – Wertschätzung, die über das Geld hinausgeht
16:38 – Vertrauen in die Beratung & die persönliche Ebene
19:00 – Entscheider, Augenhöhe und realistischer Scope
21:24 – Werte, Folgeprojekte, Weiterempfehlung & Blick hinter die Kulissen
23:52 – Key Takeaway: Gutsein zahlt sich aus
26:08 – Outro
Bis zum nächsten Mal,
Yannik 🚀
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs sprechen wir über echte Wunschkunden und warum sie so viel mehr sind als ein gut bezahlter Auftrag. 🎯
Nach einigen Folgen über Projekte, die uns viel Lehrgeld gekostet haben, geht es diesmal um die andere Seite: Kunden, bei denen die Zusammenarbeit einfach Spaß macht. Jordan erzählt von seiner ersten richtigen Kundin, einem 3.500-Euro-Abschluss aus einer Ausschreibung, und warum diese Erfahrung sein Selbstvertrauen als Dienstleister geprägt hat.
Wir reflektieren ehrlich über das, was einen Wunschkunden ausmacht:
👉 Warum Wertschätzung, Vertrauen in die Beratung und ein gutes Honorar zusammengehören
👉 Weshalb Kunden, die schnell zahlen und wenig Revisionen brauchen, oft die beste Zusammenarbeit ermöglichen
👉 Wie du bei der Qualifizierung merkst, ob ein Projekt zu deinen Werten passt
👉 Warum ein Auftrag manchmal Geld bringt, aber trotzdem Kopfschmerzen macht
Eine wichtige Erkenntnis: Gute Kunden geben häufig gute Kunden weiter. Wer seine Werte kennt und im Zweifel auch Nein sagt, schafft sich Schritt für Schritt die Freiheit, bewusster zu entscheiden, mit wem er arbeiten will.
Seid gespannt auf die nächste Folge: Dann erzählt Yannik von seinem ersten Wunschkunden und einer ziemlich wilden Geschichte, wie diese Zusammenarbeit entstanden ist. 🚀
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Du hast selbst schon erlebt, wie sehr ein guter oder schwieriger Kunde ein Projekt verändern kann?
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro: Warum es auch echte Wunschkunden gibt
01:37 – Jordans erster Traumkunde und der 3.500-Euro-Abschluss
03:56 – Was Wertschätzung in der Zusammenarbeit verändert
05:20 – Kundenbeziehungen beenden, obwohl Geld dahintersteht
06:43 – Warum schwierige Projekte trotzdem wertvolle Erfahrungen sind
09:09 – Qualifizierung: Bauchgefühl, Werte und Grenzen
10:32 – Was passiert, wenn du einen Kunden ablehnst
13:03 – Preisverhandlungen und die anspruchsvollsten Kunden
15:36 – Mixed Messages: Preisfragen machen niemanden zum falschen Kunden
17:20 – Gute Kunden empfehlen gute Kunden weiter
18:13 – Ausblick auf Yanniks ersten Wunschkunden
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs gehen wir zurück in den Finanzamt-Garten – Teil 2, und diesmal wird es persönlich. 🧾
Beim letzten Mal ging es darum, wie man überhaupt reinkommt: Erfassungsbogen, Anmeldung, erste Formulare. Heute reden wir darüber, was passiert, wenn du drin bist und Fehler machst. Der ein oder andere mentale Zusammenbruch ist da vorprogrammiert – von Tränen wegen einer eingebildeten Gefängniszelle bis zum eingefrorenen Konto im neuen Land. Kleiner Disclaimer vorweg: Wir sind keine Steuerberater.
Wir reflektieren ehrlich über das, was nach der Anmeldung kommt:
👉 Warum die ersten Mahnungen schneller da sind, als du "Frist" sagen kannst – und was Verzugszinsen wirklich kosten
👉 Ist- oder Sollversteuerung: ein Häkchen im Formular, das über unangenehm oder existenziell entscheidet, sobald ein Kunde nicht zahlt
👉 Zwei Jahre Vorauszahlungen auf ein Gewerbe, das längst abgemeldet war – inklusive Vollstreckungsbescheid und eingefrorenem Konto nach dem Umzug in die Schweiz
👉 Progressionsvorbehalt beim Auswandern: warum Deutschland dein Schweizer Gehalt mitrechnet, obwohl es dort nie angekommen ist
Das größte Learning der Folge ist unbequem: Auch was du schriftlich vom Finanzamt hast, heißt nicht, dass das Thema erledigt ist. Yannik hatte die Bestätigung in der Hand und bekam trotzdem Mahnungen. Jordan hatte eine Erstattung zugesagt und bekam sie nach acht Wochen Telefonieren einfach verrechnet. Wer früh anfängt, Fristen ernst zu nehmen und Rückfragen zu stellen statt anstandslos zu zahlen, spart sich einen sehr großen Teil davon.
Seid gespannt auf die nächste Folge – entweder mit der nächsten Fuck-up-Situation frisch aus dem Leben oder mit Jordans Geschichte, wie der Umzug steuerlich wirklich gelaufen ist. 🚀
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Du hast selbst schon mal einen Brief vom Finanzamt aufgemacht und kurz nicht mehr geatmet?
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro
00:34 – Zurück in den Finanzamt-Garten: warum es Teil 2 braucht
01:57 – Disclaimer: wir sind keine Steuerberater
02:25 – Jordans erster Fuck-up: verpasste Fristen und die ersten Mahnungen
03:28 – Finanzamtdeutsch: Zwangsvollstreckung, Verzugszinsen und Angst
04:46 – Ist- oder Sollversteuerung: das Häkchen mit existenzieller Wirkung
05:58 – Der steuerliche Erfassungsbogen: wo Anfänger stolpern
07:08 – "Ich muss in den Knast": Yanniks erster Panikmoment
07:38 – Vorauszahlungen auf ein Gewerbe, das es nicht mehr gab
09:59 – Schriftlich bestätigt und trotzdem weiter gemahnt
11:57 – Vollstreckungsbescheid: Konto eingefroren, frisch in Zürich
14:25 – Progressionsvorbehalt: wie Deutschland beim Auswandern mitrechnet
16:00 – Jordans zweite Story: die Erstattung, die nie kam
17:24 – Elster, Kontodaten und acht Wochen Warten
19:20 – Der Anruf: "Die Erstattung bekommen Sie doch nicht"
20:42 – Learning: schriftlich heißt nicht sicher
21:07 – Ausblick & Outro
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs rechnen wir die goldene Zahl der Selbstständigkeit einmal ehrlich durch: 10.000 Euro Umsatz im Monat. 💰
Wir haben mal jemanden sagen hören: wenn dir einer im E-Commerce erzählt, er macht 10.000 Euro Umsatz im Monat, frag ihn lieber, ob es ihm wirklich gut geht. Damals fanden wir den Satz ziemlich polarisierend. Heute wissen wir, was dahintersteckt – und wie schnell aus einer beeindruckenden Zahl ein ganz normales Gehalt wird.
Wir reflektieren ehrlich über das Rechnen hinter der Selbstständigkeit:
👉 Warum Umsatz und Gehalt zwei völlig verschiedene Zahlen sind – und wieso wir das am Anfang selbst nicht realisiert haben
👉 Zwei durchgerechnete Szenarien: was 2.500€ netto an Umsatz kosten und was von 10.000€ Umsatz übrig bleibt
👉 Der Absetz-Irrtum: warum "das kannst du ja absetzen" kein Steuertrick ist, sondern nur deinen Gewinn drückt – verdient haben musst du das Geld trotzdem erst
👉 Fakturierbare Zeit: warum du eher mit 60 als mit 100 Prozent rechnen solltest, wenn Urlaub, Krankheit und Weiterbildung mit reingehören
Unterm Strich landest du irgendwo zwischen 7 und 10k Umsatz bei dem, was ein gut bezahlter Angestellter netto hat. Das ist keine schlechte Nachricht, sondern die Grundlage für alles Weitere: wer seine eigene Kalkulation kennt, verteidigt seine Preise selbstbewusster und läuft nicht blind in Nachzahlung und Vorauszahlung vom Finanzamt. Und die vielleicht wichtigste Frage der Folge ist am Ende gar keine Zahl, sondern: wie viel brauchst du wirklich im Monat, um ruhig zu schlafen?
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir zurück in den Finanzamt-Garten gehen und Teil 2 unserer Geschichten mit dem Finanzamt auspacken. 🚀
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Du hast selbst mal durchgerechnet, was von deinem Umsatz übrig bleibt?
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro
00:36 – Die goldene Schwelle: 10.000 Euro Umsatz im Monat
02:24 – Wie sich die ersten 10k wirklich angefühlt haben
04:46 – Progressiver Steuersatz, eigene Versicherung, Rücklagen
05:32 – Der Denkfehler: Umsatz ist nicht Gehalt
07:42 – Szenario 1: Leben wie ein Angestellter, 2.500€ netto
11:23 – Szenario 2: 10.000€ Umsatz, 120.000€ im Jahr, und was netto bleibt
13:27 – Handlungsspielraum als Unternehmer: was wirklich geht
14:24 – "Das kannst du absetzen" – und was dahintersteckt
15:44 – Der Anfängerfehler: Anschaffungen als vermeintliche Steuerersparnis
16:30 – Rentenvorsorge und geschäftliche Rücklagen
19:30 – Warum die Kalkulation vor Nachzahlung und Vorauszahlung schützt
20:52 – Preise selbstbewusster pitchen, weil du deine Zahlen kennst
23:35 – Fakturierbare Zeit: welchen Preis zahlst du für deinen Umsatz?
24:44 – Outro
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs ist Lars Weber zu Gast, live aus Sydney. 🇦🇺
Lars hat sein eigenes E-Commerce-Business aufgebaut, zwei Jahre lang jedes Paket selbst gepackt und es dann bewusst beendet. Heute arbeitet er bei Siemens in Australien an KI und Smart Buildings. Klingt nach dem Gegenteil von Gründergeist? Ist es nicht. Wir reden über die Zeit, in der die Abstellkammer seiner Frankfurter WG voller Ware stand und die Mitbewohner während seines Urlaubs Pakete verschickt haben.
Wir reflektieren ehrlich über seinen Weg:
👉 Wie aus bunten Socken die Idee wurde, „die Happy Socks der Mountainbike-Welt" zu bauen – und warum am Ende plus minus null herauskam
👉 Warum er nach sieben Jahren Konzern in ein Startup ging und in einem Jahr mehr gelernt hat als in den sieben davor
👉 Wie ein Kaffee mit dem Siemens-CEO in Sydney seinen Auswanderungsplan konkret gemacht hat
👉 Warum „Unternehmer gleich Erfolg, Angestellter gleich gescheitert" ein Denkfehler ist, den viele von uns kennen
Was hängen bleibt, ist ein Satz, der das Schwarz-Weiß-Denken auflöst: Der Spark verschwindet nicht, nur weil du gerade angestellt bist. Und etwas auf Zwang aufzubauen funktioniert ohnehin nicht, ohne Leidenschaft und Spaß wird daraus nichts.
Am Ende sprechen wir noch über Breathwork, das Lars als zertifizierter Facilitator bewusst kostenlos anbietet: von den Yoga-Jahren seiner Mutter über kostenlose Community-Sessions in Sydney bis zu einer globalen Siemens-Session mit über 300 Teilnehmenden. 🌬️
Seid gespannt auf eine zweite Folge mit Lars, in der wir tiefer in seinen Podcast KoalaKompass und das Leben als Auswanderer in Australien einsteigen. 🚀
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Du stehst gerade selbst an dem Punkt zwischen sicherem Job und eigenem Ding?
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🔗 Lars auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lars-k-weber/
🎧 Sein Podcast KoalaKompass: https://open.spotify.com/show/0DerYCOGdh5GjARtlui9gz
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rapid Fire
02:10 – Elevator Pitch: KI, Smart Buildings & Siemens Xcelerator in Sydney
05:01 – KoalaKompass: der Podcast nebenbei
07:13 – Nach dem Abi: Work & Travel, LED-Verkauf und der Weg zu Siemens
10:21 – Die Idee: die Happy Socks der Mountainbike-Welt
13:23 – Erster Verkauf, 150 Kunden und die volle Abstellkammer
16:06 – Plus minus null: was zwei Jahre E-Commerce wirklich gebracht haben
17:59 – Raus aus dem Konzern: Startup im Industrial Metaverse
20:25 – Freelancing, ein Kaffee mit dem CEO und der Weg nach Sydney
27:23 – Schwarz oder Weiß? Unternehmertum als Haltung
34:36 – North Star Lebensqualität statt Mitarbeiterzahl
38:29 – Breathwork: von der Yoga-Matte zur Session mit 300 Leuten
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs machen wir mal etwas anderes und nehmen euch mit auf unsere emotionale Achterbahn mit dem Finanzamt. 🧾
Die Idee kam beim Lesen von „Code to Cashflow”: Als Unternehmer wirst du Fuck-ups haben und emotional durchgeschüttelt – manchmal reicht dafür schon ein Brief vom Finanzamt. Genau da setzen wir an. Vom steuerlichen Erfassungsbogen, der sich anfühlte wie ein Schlag ins Gesicht, über verbranntes Geld bei einem sinnlosen Gewerbeanmelde-Service bis zu SàRL-Träumen, bevor wir den ersten Cent verdient hatten.
Wir reflektieren ehrlich über:
👉 Freiberufler vs. Gewerbetreibender – und wie willkürlich diese Einstufung wirklich ist (gleiches Amt, zwei verschiedene Ergebnisse)
👉 Warum wir unnötig Stunden in doppelte Buchhaltung gesteckt haben – die der Steuerberater dann komplett über den Haufen warf
👉 Wie schwer es ist, als Anfänger überhaupt einen Steuerberater zu finden (Shoutout an Mulham 🙌)
👉 Nachzahlung, Vorauszahlung und warum „10.000€ Umsatz” viel weniger sind, als alle denken
Am Ende bleibt ein pragmatischer Rat, den wir uns früher selbst gewünscht hätten: Geh früh zum Steuerberater, spar dir Zeit und Nerven – und leg ab Tag 1 von jeder Einnahme die Hälfte beiseite. Das Geld gehört dir nämlich nicht.
Und weil wir bei den echten Fuck-ups noch nicht mal angekommen sind: Das hier ist Teil 1 – Teil 2 hängen wir direkt dran. 🚀
Und wie immer:
Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Du hast deine eigene Fuck-up-Geschichte mit dem Finanzamt?
Schreib sie uns in die Kommentare oder auf LinkedIn – das wird lustig!
🔔 Und nicht vergessen: Folge uns, um keine Episode mehr zu verpassen!
⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro & die Idee zur Folge: „Code to Cashflow” und die Finanzamt-Achterbahn
02:25 – Der steuerliche Erfassungsbogen: Freiberufler oder Gewerbetreibender?
03:56 – 200€ verbrannt: der sinnlose Gewerbeanmelde-Service
05:24 – Willkür am selben Amt: Yannik Gewerbe, Jordan Freiberufler
06:00 – Größenwahn zu früh: SàRL-Träume vor dem ersten Cent
07:58 – Steuernummer, Buchhaltungstool, Ist- vs. Soll & Kleinunternehmer
10:00 – Unnötig doppelte Buchhaltung – und der Steuerberater wirft alles um
11:36 – Als Anfänger einen Steuerberater finden: Shoutout an Mulham
14:32 – Wohnsitzwechsel, rückwirkend anmelden & jede Menge Kopfschmerzen
17:00 – Der Schock: Nachzahlung + Vorauszahlung & das 50-%-weglegen-Prinzip
19:32 – Warum „all in” ohne Kundengewinnung gefährlich ist
21:05 – Teil 1 von 2: Warum 10.000€ Umsatz weniger sind, als du denkst
23:05 – Mehrwertsteuer-Vorauszahlung & was vielen das Genick bricht
24:15 – Abschluss & CTA: Schick uns deine Finanzamt-Fuck-up-Story
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs erzählen wir die Geschichte, die wir letztes Mal nur angeschnitten haben – das große Modelagentur-Projekt. 💸
Es begann wie ein Traum: eine DM auf Instagram, fünfstelliges Budget, Anzahlung ohne Nachhaken. Jordan übernimmt Design, Yannik das Development, dazu ein komplettes Branding-Paket – diesmal mit Offerte, AGB und Gegenzeichnung, alles wasserdicht. Und trotzdem endete es nicht so schön wie es begann.
Wir reflektieren ehrlich über:
👉 Wie ein Inbound-Traumkunde entsteht – und warum sich das fast zu gut anfühlt
👉 Warum wir schon wieder überliefert haben: Scope-Creep, KI-Bildgenerierung und Leistungen, die nie beauftragt waren
👉 Was passiert, wenn man Development auslagert, aber am Ende doch alles selbst neu macht
👉 Warum ein unterschriebener Vertrag nur eine Grundlage ist – und gegen eine US-LLC im Ausland zu klagen praktisch aussichtslos
Am Ende bleibt ein doppeltes Learning: Overdelivering frisst deine Marge, und ein Vertrag ist nur so viel wert wie die Bereitschaft, ihn durchzusetzen. Für Yannik war es genau das Projekt, an dem klar wurde, dass Web-Development nicht seine Zukunft ist.
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir den nächsten Schritt unserer Gründungsreise auseinandernehmen. 🚀
Und wie immer:
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📩 Du hast selbst schon mal für deine Arbeit kein Geld gesehen oder dich im Scope-Drift verloren?
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro & worum es heute geht: das Modelagentur-Projekt
01:49 – Der Traumstart: Instagram-DM, fünfstelliges Budget, saubere Anzahlung
04:18 – Positionierung & die Whiteboard-Tage im K1 Business Club Frankfurt
07:34 – Was war Teil der Leistung? Overdelivering und das komplette Branding-Paket
10:37 – Scope-Creep: KI-Bildgenerierung, Persönlichkeitsrechte & nur mündliche Absprachen
12:55 – Diesmal richtig: Anzahlung, AGB, gegengezeichnete Offerte – und eine US-LLC
15:18 – Custom-Design in Figma, Webflow und das ausgelagerte Development
18:21 – Als das Outsourcing scheitert: alles selbst neu machen
20:23 – Yanniks Wendepunkt: Development macht keinen Spaß mehr
21:48 – Seite delivered – dann kommt die Nachricht: „Die zahlen nicht”
23:28 – Betrugsvorwürfe, Widersprüche & gesperrte Accounts
26:46 – Das Learning: Ein Vertrag ist nur eine Grundlage
28:54 – Gegen eine LLC im Ausland klagen? Warum wir es gelassen haben
31:30 – Shoutout an Linus, Case Study zum Restaurant & Abschluss
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs spricht Yannik mit Sarah Wech – TÜV-zertifizierter KI-Trainerin und Gründerin von Unicai. 🤝
Sarah hat sich vom digitalen Marketing zur gefragten KI-Expertin entwickelt. Nicht, weil sie alles mitgemacht hat – sondern weil sie früh gelernt hat, was für ihr Business wirklich zählt.
Und ihren ersten Kunden? Den hat sie nicht über LinkedIn gewonnen, nicht über eine Ads-Kampagne. Sondern auf einem Barcamp in Stuttgart – einfach weil sie nicht still sitzen geblieben ist.
Wir reflektieren ehrlich über:
👉 Warum Offline-Netzwerke oft mehr wert sind als der perfekte Funnel – und wie Sarahs erster Kunde genau daraus entstand
👉 Was es bedeutet, jemanden über 6 Monate wirklich im Thema KI auszubilden – kein Workshop, kein Kurs, sondern echtes Mentoring
👉 Wie man in einem Feld, das sich täglich verändert, selektiv bleibt – ohne das Gefühl, ständig hinterherzulaufen
👉 Was Gründen mit Kindern, Handball und einer bewussten LinkedIn-Pause bedeutet, wenn der Druck von innen kommt
Am Ende bleibt ein Gedanke, der auch Yannik beschäftigt: Erfolg entsteht nicht aus Hustle und Tempo, sondern aus Klarheit über die eigene Richtung – und aus echten Begegnungen, die man nicht erzwingen kann. 🤝
Und wie immer: Bleibt motiviert und denkt dran – jeder fängt mal klein an! 🎧✨
📩 Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Erstkunden und Offline-Netzwerken? Schreib uns in die Kommentare oder auf LinkedIn!
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🔗 Sarahs LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sarah-wech/
In dieser Episode von Want to be Entrepreneurs nehmen wir euch nochmal mit zurück in die Zeit nach unserem ersten großen Kundenprojekt – und sprechen darüber, wie aus einer neuen Hoffnung schnell der nächste Rückschlag wurde. 🧠💥
Denn obwohl unser Restaurant-System fertig war, die Speisekarten noch im Einsatz waren und sich durch den neuen Besitzer eigentlich eine zweite Chance ergeben hatte, wurde schnell klar: Nur weil ein Produkt existiert, heißt das noch lange nicht, dass es gekauft wird.
Wir reflektieren ehrlich über diese Phase:
👉 Warum wir dachten, dass der neue Gastronom unsere Lösung sofort übernehmen könnte
👉 Wieso ein fertiges Produkt allein noch kein überzeugendes Angebot ist
👉 Was wir über Vertrauen, Timing, Budget und kulturelles Verständnis im Sales gelernt haben
👉 Warum niemand kauft, nur weil du den Verkauf gerade dringend brauchst
👉 Wie wir uns nach dem Rückschlag neu ausgerichtet haben – weg von der Restaurant-Nische, hin zu Webentwicklung und Branding
Vom Gefühl, endlich nochmal eine Chance für unser System zu bekommen, bis zur Erkenntnis, dass Sales nicht nur aus Produkt, Preis und Präsentation besteht – wir teilen unsere persönlichen Learnings aus einer Phase, in der wir viel investiert hatten, aber trotzdem wieder mit leeren Händen dastanden.
Gleichzeitig erzählen wir, wie daraus der nächste Schritt entstanden ist: eine Anfrage über Jordans Webflow-Portfolio, ein neues Projekt mit einer Agentur und der Start in ein komplett neues Kapitel unserer Unternehmerreise. 🚀
Seid gespannt auf die nächste Folge, in der wir tiefer in dieses Agenturprojekt eintauchen – und darüber sprechen, warum auch dieses Projekt am Ende nicht ganz so lief, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Und wie immer:
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📩 Du hast Feedback oder eigene Erfahrungen mit Rückschlägen, Sales oder Neuausrichtung im Business?
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⏯️ Timestamps:
00:00 – Intro & Rückblick auf den Projekt-Fail
01:02 – Der neue Gastronom und die zweite Chance für unser System
06:17 – Warum ein fertiges Produkt trotzdem nicht verkauft wird
09:54 – Rücklagen, Frust und die Frage: Wie geht es jetzt weiter?
12:59 – Neuausrichtung: Von Restaurant-Systemen zu WebDev & Branding
18:32 – Ausblick auf das nächste Projekt
Bis zum nächsten Mal,
Yannik & Jordan 🚀
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