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Experimentell, düster und elektronisch – so in etwa lässt sich die Musik von Warm Graves beschreiben. Das Projekt rund um den Leipziger Elektronik-Komponisten Jonas Wehner hat sich in den sieben Jahren, die seit dem Debütalbum „Ships Will Come“ mittlerweile vergangen sind, enorm gewandelt und ist weitergewachsen – wie ein Körper, der alle sieben Jahre seine Zellen komplett erneuert hat. Transformation – unter diesem Motto steht auch das gesamte neue Album „Ease“ stehen, das am 25. Februar 2022 erschienen ist.
Weite, offene Soundflächen und repetitive Drum-Grooves treffen auf weißes Rauschen und dramatische Orgeln. Dumpfe Synthesizer dröhnen wie ein Raketenstart, Arpeggios steigen flimmernd auf ins unbekannte Schwarz. Die Chöre, die „Ships Will Come“ prägten, werden ersetzt durch eine einzelne Stimme, die wie aus weiter Ferne zu uns durchdringt. Die Vorbilder sind vielfältig, aber klar erkennbar: Post-Punk und Cold Wave der 80er, Krautrock-Bands wie NEU!, aber auch die schleppende Erhabenheit des Post-Rocks.
Über all diese Einflüsse und insbesondere seine Faszination für die Ästhetik der 80er Jahre spricht Jonas Wehner, der kreative Kopf hinter Warm Graves, mit uns im Podcast-Interview. Außerdem geht es um die lange Schaffenspause zwischen dem Debüt-Album und "Ease" sowie der Anekdote hinter dem Künstlernamen Warm Graves.
By DIFFUSExperimentell, düster und elektronisch – so in etwa lässt sich die Musik von Warm Graves beschreiben. Das Projekt rund um den Leipziger Elektronik-Komponisten Jonas Wehner hat sich in den sieben Jahren, die seit dem Debütalbum „Ships Will Come“ mittlerweile vergangen sind, enorm gewandelt und ist weitergewachsen – wie ein Körper, der alle sieben Jahre seine Zellen komplett erneuert hat. Transformation – unter diesem Motto steht auch das gesamte neue Album „Ease“ stehen, das am 25. Februar 2022 erschienen ist.
Weite, offene Soundflächen und repetitive Drum-Grooves treffen auf weißes Rauschen und dramatische Orgeln. Dumpfe Synthesizer dröhnen wie ein Raketenstart, Arpeggios steigen flimmernd auf ins unbekannte Schwarz. Die Chöre, die „Ships Will Come“ prägten, werden ersetzt durch eine einzelne Stimme, die wie aus weiter Ferne zu uns durchdringt. Die Vorbilder sind vielfältig, aber klar erkennbar: Post-Punk und Cold Wave der 80er, Krautrock-Bands wie NEU!, aber auch die schleppende Erhabenheit des Post-Rocks.
Über all diese Einflüsse und insbesondere seine Faszination für die Ästhetik der 80er Jahre spricht Jonas Wehner, der kreative Kopf hinter Warm Graves, mit uns im Podcast-Interview. Außerdem geht es um die lange Schaffenspause zwischen dem Debüt-Album und "Ease" sowie der Anekdote hinter dem Künstlernamen Warm Graves.

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