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In dieser Folge spreche ich darüber, warum Stress oft gar nicht durch die äußeren Umstände entsteht, sondern durch unseren eigenen Umgang damit.
Ich erzähle davon, wie ich mich selbst in den letzten Wochen über total banale Dinge gestresst habe und warum das eigentliche Problem oft nicht die To-do-Liste ist, sondern das eigene Gedankenkarussell dahinter.
Man versucht Probleme zu zerdenken, sich Sicherheit durch Kontrolle zu erschaffen oder alles im Kopf vorher durchzuspielen, in der Hoffnung endlich loslassen zu können. Aber selbst wenn ein Problem gelöst ist, findet der Kopf oft direkt das nächste. Irgendwann habe ich verstanden, dass man das Leben niemals komplett kontrollieren kann und dass Ruhe nicht entsteht, wenn endlich alles erledigt ist, sondern wenn man lernt im Moment anzukommen und den Prozess wieder zu genießen.
By Yelizaweta GajdukIn dieser Folge spreche ich darüber, warum Stress oft gar nicht durch die äußeren Umstände entsteht, sondern durch unseren eigenen Umgang damit.
Ich erzähle davon, wie ich mich selbst in den letzten Wochen über total banale Dinge gestresst habe und warum das eigentliche Problem oft nicht die To-do-Liste ist, sondern das eigene Gedankenkarussell dahinter.
Man versucht Probleme zu zerdenken, sich Sicherheit durch Kontrolle zu erschaffen oder alles im Kopf vorher durchzuspielen, in der Hoffnung endlich loslassen zu können. Aber selbst wenn ein Problem gelöst ist, findet der Kopf oft direkt das nächste. Irgendwann habe ich verstanden, dass man das Leben niemals komplett kontrollieren kann und dass Ruhe nicht entsteht, wenn endlich alles erledigt ist, sondern wenn man lernt im Moment anzukommen und den Prozess wieder zu genießen.