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Einleitung:
In dieser Episode des Podcasts zwischen Eigentlich und Wirklich sprechen wir über die zunehmende Angst und Unsicherheit in unserer Gesellschaft. Wir beleuchten neurobiologische Hintergründe, den Einfluss digitaler Medien sowie praktische Ansätze, um Ängste zu mindern und das eigene Wohlbefinden zu stärken.
Hauptthemen:
Timestamps:
00:00 - Einführung in das Thema Angst und warum es relevant ist
00:45 - Unterschied zwischen Angst vor konkreten Situationen und allgemeiner Anxiety
02:00 - Neurobiologische Basis: Erschöpfung des präfrontalen Cortex
04:00 - Einfluss des Internet- und Medienkonsums auf unser Vergleichsverhalten
05:30 - Das Dopaminsystem
07:00 - System 1 (Routine) und System 2 (Denkprozess): Entscheidungen im Alltag
08:30 - Bewegung als Schlüssel zur mentalen Flexibilität und Stressreduktion
09:50 - Bedeutung von Schlaf, Ernährung und Bewegung für die Gehirnleistung
11:00 - Evolutionäre Wurzeln der Angst und Sicherheitsorientierung
12:30 - Einfluss der frühen Erziehung und sozialer Muster auf Angstmuster
12:50 - Der Seerosenteich-Test
15:00 - Dopamin-Mechanismus bei Mediennutzung und seine Auswirkungen
16:30 - Strategien zur Begrenzung der Bildschirmzeit bei Kindern und Erwachsenen
18:00 - Die Rolle von Achtsamkeit und Meditation bei mentaler Regeneration
19:30 - Zusammenfassung: Praktische Ansätze zur Reduktion von Ängsten im Alltag
Buchempfehlung:
Kontaktaufnahme:
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.
By Angela HermensEinleitung:
In dieser Episode des Podcasts zwischen Eigentlich und Wirklich sprechen wir über die zunehmende Angst und Unsicherheit in unserer Gesellschaft. Wir beleuchten neurobiologische Hintergründe, den Einfluss digitaler Medien sowie praktische Ansätze, um Ängste zu mindern und das eigene Wohlbefinden zu stärken.
Hauptthemen:
Timestamps:
00:00 - Einführung in das Thema Angst und warum es relevant ist
00:45 - Unterschied zwischen Angst vor konkreten Situationen und allgemeiner Anxiety
02:00 - Neurobiologische Basis: Erschöpfung des präfrontalen Cortex
04:00 - Einfluss des Internet- und Medienkonsums auf unser Vergleichsverhalten
05:30 - Das Dopaminsystem
07:00 - System 1 (Routine) und System 2 (Denkprozess): Entscheidungen im Alltag
08:30 - Bewegung als Schlüssel zur mentalen Flexibilität und Stressreduktion
09:50 - Bedeutung von Schlaf, Ernährung und Bewegung für die Gehirnleistung
11:00 - Evolutionäre Wurzeln der Angst und Sicherheitsorientierung
12:30 - Einfluss der frühen Erziehung und sozialer Muster auf Angstmuster
12:50 - Der Seerosenteich-Test
15:00 - Dopamin-Mechanismus bei Mediennutzung und seine Auswirkungen
16:30 - Strategien zur Begrenzung der Bildschirmzeit bei Kindern und Erwachsenen
18:00 - Die Rolle von Achtsamkeit und Meditation bei mentaler Regeneration
19:30 - Zusammenfassung: Praktische Ansätze zur Reduktion von Ängsten im Alltag
Buchempfehlung:
Kontaktaufnahme:
Hinweis: Das Gespräch basiert auf persönlichen Erfahrungen, Reflexionen und praktischen Methoden, um innere Blockaden zu verstehen und anzugehen.
Unsere Folgen sind bewusst kurz und knackig gehalten. Uns ist wichtig, einen komprimierten und gut zugänglichen Einstieg in ein Thema zu geben – wissend, dass wir in dieser begrenzten Zeit nicht alle Perspektiven, Möglichkeiten, Techniken oder Tools vollständig abbilden können.
Die Impulse, die wir teilen, entstehen im natürlichen Gesprächsfluss und orientieren sich an dem Beispiel oder der Situation, über die wir sprechen. Sie sind Anregungen, keine vollständigen Handlungsanleitungen.
Jeder Mensch ist anders – deshalb darf und soll jede*r selbst prüfen, welche Idee, welche Technik oder welcher Impuls stimmig ist und was sich im eigenen Alltag gut integrieren lässt.
Unsere Gespräche möchten Denkanstöße geben, Orientierung bieten und Mut machen – nicht ersetzen, was persönliche Beratung, Therapie oder tiefergehende Begleitung leisten.