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Stell dir vor, du willst Schokolade zum Fußballspiel mitnehmen, aber die Tafel bricht in deiner Tasche in tausend Teile. Genau dieses Alltagsproblem löste Clara Ritter 1932 mit einer Idee, die heute Millionen wert ist und sogar die Gerichte beschäftigt.
In dieser Folge von Marketing-GeschichteN reisen wir zurück ins Jahr 1912 nach Stuttgart. Was als kleine Konditorei von Alfred Eugen Ritter und Clara Göttle begann, entwickelte sich zu einem Paradebeispiel für konsequente Markenführung. Du erfährst, wie die „Sport-Schokolade“ in die Sakkotasche wanderte und warum das Unternehmen in den 60er Jahren alles auf eine Karte setzte: das Mono-Marketing.
Wir beleuchten den mutigen Schritt, das gesamte Sortiment – von Pralinen bis zu Langtafeln – radikal zu streichen, um nur noch eine Form zu produzieren: das Quadrat. Diese Entscheidung machte Ritter Sport im Supermarktregal absolut unverwechselbar. Außerdem blicken wir auf die Einführung der legendären bunten Palette und den ikonischen „Knick-Pack“, die die Marke bis heute definieren. Zum Abschluss klären wir, warum Ritter Sport sein Quadrat sogar vor dem Bundesgerichtshof gegen die Konkurrenz verteidigen musste.
Viel Spaß beim Hören!
Erwähnte Folge: https://shows.acast.com/marketing-geschichten/episodes/wieso-heisst-haribo-so
Der Blogartikel dazu: https://guterdinge.blog/2025/01/07/fun-fact-wieso-heist-haribo-so/
Töne:
Music by Alana Jordan from Pixabay
Sound Effect by ALEXIS_GAMING_CAM from Pixabay
Werbespot 1: https://www.youtube.com/watch?v=wCbMkMTwr6s
Werbespot 2: https://www.youtube.com/watch?v=27rB5A5Wjxg
Danke fürs Zuhören! 💞
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🤳 Instagram: @marketinggeschichten
✍️ Newsletter: Podcast ohne Kohle
🗒️Blog: https://guterdinge.blog/
💌 Kontakt: [email protected]
Host, Produktion, Schnitt und Recherche: Nadine von Piechowski
Musik: Audiojungle
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
By Nadine von PiechowskiStell dir vor, du willst Schokolade zum Fußballspiel mitnehmen, aber die Tafel bricht in deiner Tasche in tausend Teile. Genau dieses Alltagsproblem löste Clara Ritter 1932 mit einer Idee, die heute Millionen wert ist und sogar die Gerichte beschäftigt.
In dieser Folge von Marketing-GeschichteN reisen wir zurück ins Jahr 1912 nach Stuttgart. Was als kleine Konditorei von Alfred Eugen Ritter und Clara Göttle begann, entwickelte sich zu einem Paradebeispiel für konsequente Markenführung. Du erfährst, wie die „Sport-Schokolade“ in die Sakkotasche wanderte und warum das Unternehmen in den 60er Jahren alles auf eine Karte setzte: das Mono-Marketing.
Wir beleuchten den mutigen Schritt, das gesamte Sortiment – von Pralinen bis zu Langtafeln – radikal zu streichen, um nur noch eine Form zu produzieren: das Quadrat. Diese Entscheidung machte Ritter Sport im Supermarktregal absolut unverwechselbar. Außerdem blicken wir auf die Einführung der legendären bunten Palette und den ikonischen „Knick-Pack“, die die Marke bis heute definieren. Zum Abschluss klären wir, warum Ritter Sport sein Quadrat sogar vor dem Bundesgerichtshof gegen die Konkurrenz verteidigen musste.
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